The Raid - Serbuan maut (2011)

The Raid

*Autsch*

In Jakarta steht ein Hochhaus. Ein Block voller Wohnungen, in dem sich der Drogenbaron Riyadi (Ray Sahetapy) mit seinen Schergen breit gemacht hat. Bisher hat sich noch niemand daran gewagt, diesen Ober-Bösewicht in seinem Nest zu attackieren. Bis jetzt. Nun hat sich eine Truppe von 20 SWAT-Kämpfern zusammengefunden, die den Block einnehmen wollen. Und zwar mit aller Gewalt und viel Geballer.


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4.0 Sterne 

» Blu-ray-Kritik


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Film-Informationen

Originaltitel: Serbuan maut
Deutscher Titel: The Raid
Englischer Titel: The Raid: Redemption
Französischer Titel: The Raid

Drehorte: Indonesien, USA, Frankreich 2011
Genres: Action, Crime, Thriller
Laufzeit: 101 Minuten

Regie: Gareth Evans
Drehbuch: Gareth Evans
Musik: Aria Prayogi, Mike Shinoda (English Version), Joseph Trapanese (English Version), Fajar Yuskemal

Darsteller: Iko Uwais, Joe Taslim, Doni Alamsyah, Yayan Ruhian, Pierre Gruno, Ray Sahetapy, Tegar Satrya, Iang Darmawan, Eka 'Piranha' Rahmadia, Verdi Solaiman, Alfridus Godfred, Rully Santoso, Melkias Ronald Torobi, Johanes Tuname, Sofyan Alop, R. Iman Aji, Ananda George, Yusuf Opilus, Mus Danang Danar Dono, Sunarto

» The Internet Movie database (IMDb)


Kommentare zum Film

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5 Kommentare

Ich habe bekommen, was ich erwartet habe: Viel Hau-drauf-Action. Wer bei dieser Art Film eine Story erwartet: Selber schuld. Zumal der Trailer tatsächlich den Film sehr gut vorgestellt hat. Deswegen gibt es von mir 5 Sterne: In dieser Filmsparte ein sehr guter Film.

die Story ist wirklich sehr dünn und irgendwie auch mit grossen Lücken, aber zuviele Fragen bei einem solchen Film sollte man wohl sowieso nicht stellen. Fand die 101 Minuten aber troztdem sehr Unterhaltsam und für Fans dieses Genres sehr empfehlenswert

Visuell scheusslicher film und ebensolche Blu-Ray. Die Stills sehen alle mehr nach HD aus als der Film...

» Filmkritik: Einmal nach oben, bitte!

Kam mir irgendwie vor wie Ong-Bak. Die Story ist so dünn, dass sie auf eine Briefmarke passt und die Umsetzung so lächerlich, dass sie nach 10 Minuten Dauerfeuer ernsthaft noch ihre Waffe nachladen. Letztendlich hat man ein paar gesichtslose Polizisten, welche sich durch eine nicht enden wollende Horde aus Junkies kämpfen und sie bei jedem Kampf endlos aufeinander einprügeln. So hat man schliesslich 90 Minuten lustlose Schiesserei mit viel Gehampel, bei dem man locker eine halbe Stunde wegdösen kann, ohne etwas zu verpassen. Respekt an die Kämpfer, aber als Film ist das primär ein ödes gedöns, dass mich jedenfalls weder überzeugt noch mitgerissen hat.