Mary & Johnny (2011)

Ein Bild sagt alles.

Sommer 2010. Ein Besuch am Zürifäscht steht an, doch Johnny (Philippe Graber) verliert pünktlich darauf seinen Job im Media Markt. Missmutig geht er trotzdem mit seiner Freundin Mary (Nadine Vinzens) an die Stadtparty. Doch bald schon gerät sich das Paar in die Haare, und Mary an den zwielichtigen Aufreisser Hofstettler (Nils Althaus).


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4.0 Sterne 

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Film-Informationen

Drehort: Schweiz 2011

Kinostart: 05.07.2012
Verleih: Stamm-Film AG

Regie: Julian M. Grünthal, Samuel Schwarz
Drehbuch: Samuel Schwarz
Musik: Michael Sauter

Darsteller: Jaap Achterberg, Nils Althaus, Nadja Brenneisen, Golda Eppstein, Annina Euling, Philippe Graber, Julian M. Grünthal, Gina Gurtner, Meret Hottinger, Ranja Kamal, Bruno Kocher, Bernhard Schneider, Marcus Signer, Mara Thurnheer, Nadine Vinzens, Andrea Zogg

» The Internet Movie database (IMDb)


Kommentare zum Film

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5 Kommentare

Ich habe den Film gestern im Schlosskino Wädenswil gesehen. Ein sehr schöner Film. Nils Althaus sieht sehr gut aus und der Erzähler ist cool

Zitat jon (2012-07-07 07:00:33)

Der Film muss ja Hammer gut sein, wenn sich 10 Leute extra einen Account machen um ihm 6 Sterne zu geben. 8)


Ja, und darunter sogar das Bundesamt für Kultur! :D

Der Film muss ja Hammer gut sein, wenn sich 10 Leute extra einen Account machen um ihm 6 Sterne zu geben. 8)

Eigentlich der innovativste Schweizer Film seit Jahren, wird aber durch seine unausstehliche Selbstzufriedenheit ("Ui, wir sind ja soooo philosophisch! Aber auch frech! Imfall!") zu Fall gebracht.

Und kann mir jemand diesen konfusen WM-Hintergrund erklären? Das Zürifäscht 2010 fand während des Viertelfinals statt: Holland-Brasilien 2:1. Aber dann rufen die Leute plötzlich "España! España!", überall sitzen bedröppelte Oranje-Fans, Mischa sagt "Isch d'WäM verbi?!", spricht im Voiceover von einem Tor, das Holland bekommen haben soll. Auf den Viertelfinal kann sich das aber nicht beziehen, weil Brasilien da in Führung gegangen ist. Wäre ja an sich nicht so schlimm, aber der Film brüstet sich ja mit seinem hyperrealistischen Hintergrund.

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