Kokowääh (2011)

Kokowääh

Henry (Til Schweiger) ist ein Frauenheld, verantwortungslos und arbeitet als Drehbuchautor fürs Fernsehen. Seine Serie ist zwar gerade abgesetzt worden, aber da kommt seine Agentin schon mit den "Big News": Henry soll mit seiner Ex-Flamme Katharina (Jasmin Gerat) das Drehbuch zur Verfilmung ihres erfolgreichen Buchs schreiben. Das Leben kann so schön sein... Bis es an der Wohnungstür klingelt und ein kleines Mädchen namens Magdalena (auch im richtigen Leben Til's Tochter Emma Schweiger) mit einem Zettel davor steht. Henry ist ihr Vater und soll nun die Verantwortung für sie übernehmen.


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Film-Informationen

Drehort: Deutschland 2011
Genre: Komödie
Laufzeit: 123 Minuten

Kinostart: 03.02.2011
Verleih: Warner Bros. Switzerland

Regie: Til Schweiger
Drehbuch: Béla Jarzyk, Til Schweiger
Musik: Dirk Reichardt, Mirko Schaffer, Martin Todsharow

Darsteller: Numan Acar, Meret Becker, Detlef Benedix, Anne-Sophie Briest, Samuel Fintzi, Jasmin Gerat, Anna Julia Kapfelsperger, Friederike Kempter, Torsten Künstler, Miranda Leonhardt, Misel Maticevic, Genoveva Mayer, Soenke Möhring, Jana Reinermann, Jessica Richter, Til Schweiger, Emma Schweiger, Luna Schweiger, Katharina Thalbach, Sanny Van Heteren

» The Internet Movie database (IMDb)


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7 Kommentare

Schlechtes und wirres Drehbuch. Die kleine Schweiger ist süss, ihre vielen Mimiken wurden aber jeweils punktgenau (nicht aus dem Spiel heraus) eingespielt und das wirkt leider sehr gekünstelt.

Kokowääh ist eine unterhaltsame Geschichte, die sich so auch wirklich immer wieder mal abspielt. Eigentlich keine leichte Kost, doch Monsieur Schweiger verpackt sie gewohnt humorvoll und familienfreundlich. Sein Töchterchen kommt langsam richtig in Fahrt und weiss zu überzeugen. Er selbst ist seiner Rolle treu und spielt sie ohne gross aufzufallen.
Das mit Abstand stärkste am Film ist die Musik (das ist keine nette Popmusik). Schlau ausgewählte Indie-Rock und Shoegaze-Songs, wechseln sich ab mit wunderbarer klassischer Untermalung.
Beispielsweise der Song von White Apple Tree: Snowflakes, passt perfekt in den Film und sorgt dafür, dass sich die Szenen noch besser anfühlen.

Insgesamt sicherlich kein Meisterwerk, aber dafür ein unterhaltsamer, wenn auch nachdenklich stimmender Film, der dank der Musik nochmal eine Spur besser ist.

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Schwach! Das Kind redet wie ein Navigationssystem. Wurde hier nur ein Karrieresprungbrett für seine Tochter geschaffen?

Das war nicht schwächer als Keinohrhasen (denn der war TOP!), sondern das war total langweiliges Kino. Wir haben nach 50 Minuten abgeschaltet!

Die Geschichte ist typisch für jeden Til-Schweiger-Film mit einem wunderbaren Soundtrack unterlegt. Der Plot an sich ist eigentlich ganz gut, aber es gibt einige Szenen, die sich ewig lang hinziehen. Man hätte durchaus 10-15 Minuten von diesem Film kürzen können. Emma Schweiger gibt ein durchaus ansehnliches Kinodebüt, obwohl ihre Sätze doch sehr aufgesagt klingen. Da gibt es bessere Kinderschauspieler (z.B. Freddie Highmore oder Thomas Sangster). Allerdings hat die Kleine den "Süßheitsbonus" sprich: man kann ihr gar nicht böse sein. Til Schweiger und Samuel Finzi sind dagegen als rivalisierende Väter überzeugender.

Kokowääh kann mit Vorgänger-Schweiger-Werken wie Keinohrhasen oder Zweiohrküken auf der Humorebene nicht mithalten. In Kokowääh gibt es ein, zwei gute Witze, der Rest plätschert so vor sich hin.

Fazit: Mittelmäßig. Herr Schweiger, das können Sie doch besser! ;)