Hellraiser: Revelations (2011)

Hellraiser Revelations - Die Offenbarung

Hellraiser: Revelations

Steven (Nick Eversman) und Nico (Jay Gillespie) haben ihr kleines Kaff und ihre Familie satt. Sie wollen endlich etwas erleben, die Welt erkunden und etwas Aufregendes tun. Deshalb fahren sie nach Mexiko, um mal so richtig abzustürzen und "einzulochen". Dieses Ziel verfolgen sie auch sehr aggressiv und reissen bereits in der ersten Bar ein Mädel auf. Nach etwas Dirtytalk verschwindet Nico mit ihr auf dem Klo und kommt bald darauf erschüttert wieder. Das Mädel ist tot. Schnell verdrücken sich die beiden und eruieren die Lage. In dem Moment werden sie von einem verwahrlost aussehenden Mann angesprochen, der ihnen eine Puzzlebox übergibt, welche ihnen die absolute Ekstase verspricht...


Unsere Kritiken

0.0 Sterne 

» DVD-Kritik


Bilder zum Film

Dieses Bild ansehen
Dieses Bild ansehen
Dieses Bild ansehen
Dieses Bild ansehen
Dieses Bild ansehen

» alle Bilder auflisten


Film-Informationen

Deutscher Titel: Hellraiser Revelations - Die Offenbarung

Drehort: USA 2011
Genre: Horror
Laufzeit: 75 Minuten

Regie: Víctor García
Drehbuch: Gary J. Tunnicliffe
Musik: Frederik Wiedmann

Darsteller: Tracey Fairaway, Nick Eversman, Fred Tatasciore, Sanny Van Heteren, Steven Brand, Daniel Buran, Jay Gillespie, Jolene Andersen, Adel Marie Ruiz, Sebastien Roberts, Stephan Smith Collins, Devon Sorvari, Camelia Dee, Sue Ann Pien

» The Internet Movie database (IMDb)


Kommentare zum Film

Kommentar schreiben

Du musst dich einloggen oder registrieren um einen Kommentar zu schreiben.

2 Kommentare

Inzwischen ist auch die deusche Fassung (Uncut) auf den Markt gekomen. Das macht natürlich den Film nicht besser, aber hat nun immerhin eine deutsche Tonspur.

Technisch ist die Blu-Ray okay, als Bonusmaterial liefert man leider nur ein paar Trailers.

Aber zugegeben, der Film ist und bleibt Quatsch. Dabei hat doch die Serie mal so toll begonnen. Aber es war ja auch ein Füllerfilm, damit die Lizenz nicht flöten geht. Das merkt man während den lächerlich kurzen 70 MInuten auch deutlich.

» DVD-Kritik: Geklaute Elemente mit Schrott dazwischen...