Infos zu Haywire (2011)
Ein Café in einer verschneiten Gegend in Upstate New York. Mallory (Gina Carano) tritt ein und setzt sich an einen Tisch. Wenig später fährt ein Auto vor und Aaron (Channing Tatum) steigt aus. Er betritt das Café und setzt sich Mallory gegenüber. Nach einem kurzen Wortwechsel schüttet er ihr heissen Kaffee ins Gesicht und schlägt sie zu Boden, doch sie wehrt sich und schafft es, ihn zu überwältigen, wobei sie ihm den Arm bricht. Hastig packt Mallory den sprachlos dastehenden Scott (Michael Angarano) und fragt ihn, wo sein Wagen stehe.
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Film-Infos
Drehorte: USA, Irland 2011
Genres: Action, Thriller
Laufzeit: 93 Minuten
Kinostart: 08.03.2012
Verleih: Ascot Elite
Regie: Steven Soderbergh
Drehbuch: Lem Dobbs
Musik: David Holmes
Darsteller: Gina Carano, Michael Angarano, Ewan McGregor, Bill Paxton, Channing Tatum, Michael Fassbender, Michael Douglas, Antonio Banderas, Mathieu Kassovitz, Julian Alcaraz, Eddie J. Fernandez, Lluís Botella Pont, Aaron Cohen, Maximino Arciniega, Anthony Wong, James Flynn, Karl Sheils, Debby Lynn Ross
The Internet Movie database (IMDb)
Kommentare zum Film
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10 Kommentare
Ist mir beim erneuten Durchlesen auch aufgefallen, dass ich den Douglas doch irgendwie mit De Niro verwechselt habe |
Zitat yan (2012-06-01 10:14:26)
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Wenn man ein Werk von Soderbergh mit McGregor, Banderas, De Niro, Fassbender uvm. in den Player schiebt, dann erwartet man eigentlich einen echten Knaller. Hier ist es leider anders gekommen, Haywire macht zwar einiges richtig, aber hat auch unglaublich viele Hänger. Grösster Kritikpunkt ist die dünne Story. Erstens kennt man das Bourne-Syndrom langsam, zweitens hätte man das ganze auch schlicht von vorn nach hinten erzählen können und drittens ist die Auflösung völlig absurd. Schauspielerisch wird zwar einiges geboten, wobei viele der starken Namen nur am Rande auftauchen. Hauptfigur ist Gina Carano, die mit ihren Kampffähigkeiten den Herren mächtig in die Eier tritt. Die Actionszenen wirken imho ganz komisch. Eine Mischung aus unglaublich echt und doch irgendwie so gekünstelt. Schwierig zu sagen, was genau gestört hat, aber irgendwie hatte ich dabei immer einen komischen Beigeschmack. crs hat es schon angetönt: Der Soundtrack....hallo? Was war das denn? Heilige Scheisse ist der Sound in Haywire nervig. Mehr gibts dazu eigentlich gar nicht zu sagen. Trotzdem, die Autoflucht, ein paar Actionszenen und auch die gesamte lineare Bournestory sind zwar nicht meisterhaft, anschauen kann man es sich aber trotzdem. Soderberghs Durchschnittsware haut einfach keinen vom Hocker. |
Um genau zu sein: Actionfilm und Soderbergh passen nicht zusammen. Ein Actionfilm soll mitreissend von anfang bis ende sein. Dies ist haywire nicht. Ich langweilte mich sogar ein paar mal. Auch waren nicht alle actionszenen so toll, wie sie oft gemacht werden. Die szene mit der geiselbefreiung wurde alleine mit der tonabmischung kaputt gemacht. Erinnerte mich etwas an die tosca-szene in quantum of solace. |








Soderbergh und Action passen nicht zusammen? Au contraire! Die Action ist das einzige, das in HAYWIRE wirklich zu überzeugen vermochte.
Was zum Geier war denn das? Figuen, die eindimensionaler nicht sein könnten, eine Story mit null Spannung, eine unnötige Erzählstruktur (jon hat es erwähnt), ein nerviger Soundtrack, der eher zu Ocean's 11 passt und ein Ende, welches kein Ende ist. Pluspunkte für Carano und den einen oder anderen gelungenen Fight. Soderbergh und Action? das passt nicht. Das ist ja wie wenn Scorsese einen Kinderfilm drehen würde
es ist schon ein bisschen komisch dass bei einem so hochwertigen cast und einem eigentlich guten regisseur keine bessere story möglich war. das ist schon ein bisschen enttäuschend. und wie gesagt, der fade nachgeschmack dass eindeutig mehr möglich gewesen wäre bleibt....
Du schreibst mir aus dem Herzen, Jon. Kann alle deine Aussagen zum Film unterschreiben.