Death of a Superhero (2011)

Death of a Superhero

Der fünfzehnjährige Donald (Thomas Brodie-Sangster) ist krebskrank. Der introvertierte Teenager verarbeitet seine Angst vor dem Tod mit Comiczeichnungen, in denen er der Held ist und der Tod ihm in Form einer Figur namens "The Glove" immer auf den Fersen ist. Immer wieder überlegt sich Donald Suizid zu begehen. Seine Eltern sind mit der Situation hoffnungslos überfordert, und die verschiedensten Psychologen, die der Junge schon besucht hat, konnten seine emotionale Mauer nie durchbrechen.


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4.0 Sterne 

» Filmkritik


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Film-Informationen

Drehort: Deutschland 2011
Genres: Animation, Drama

Kinostart: 27.09.2012
Verleih: Pathé Films

Regie: Ian Fitzgibbon
Drehbuch: Anthony McCarten (Roman)
Musik: Marius Ruhland

Darsteller: Andy Serkis, Thomas Sangster, Sharon Horgan, Aisling Loftus, Michael McElhatton, Ned Dennehy, Jane Brennan, Olga Wehrly, Emma Eliza Regan, Matthias Beier, Ronan Raftery, Killian Coyle, Mella Caron, Enda Oates, Dónal Haughey, Aisling Bodkin, Julie Sharkey, Ben Harding

» The Internet Movie database (IMDb)


Kommentare zum Film

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2 Kommentare

Einerseits möchte ich den film mögen, andrerseits ist es schwierig, da einiges nicht ganz mein geschmack war. Ebenfalls als störend empfand ich die comic-einlagen, die wirkten plump und billig (sowie ihre Stimmen).

Hauptdarsteller, Andy Serkis und Aislong (Shelly) waren gut bis sehr gut. Etwas blass wirkten die Eltern von Donald, ihre Rollen waren kaum vorhanden. Eine emotionale Bindung an die Hauptfigur gelang mir selten, so blieb das ganze für mich als Betrachter zu sehr auf Distanz. Es ist richtig, dass Geschichten über lebensbedrohliche Krankheiten schwierig sind zu gestalten, damit sie nicht in Kitsch und Pathos abfallen. So seltsam es klingen mag, hier hätte ich mir manchmal etwas Gefühlsduselei gewünscht. Wo sich Donald für Shelly zu interessieren beginnt und seine Mitschüler auf dem Pausenhof ein williges Mädchen suchen, das sind die Momente, wo der Film seine Stärken hat.

3,5 Punkte, die ich auf eine 4 aufrunde, wegen der nicht einfachen thematik und ein paar wirklich gute filmmomente.

» Filmkritik: 20/80