Crazy, Stupid, Love. (2011)

Du musst cool werden, Mann!

Er ist die Gutbürgerlichkeit in Person: Cal Weavers (Steve Carrell) ist in den Vierzigern, verheiratet mit Emily (Julianne Moore), Vater von zwei herzigen Kids und Eigentümer eines Hauses. Doch die Romantik, die Leidenschaft der Ehe ist vorüber. So eröffnet Emily ihrem Gatten eines Abends, dass sie die Scheidung will. Überhaupt, sie habe schon mit dem Arbeitskollegen David (Kevin Bacon) geschlafen, und das sei es nun gewesen. Für Cal bricht eine Welt zusammen, und er setzt sich in die nächste Bar. Frusttrinken ist angesagt.


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Film-Informationen

Französischer Titel: Un amour fou

Drehort: USA 2011
Genres: Komödie, Drama, Romanze
Laufzeit: 118 Minuten

Kinostart: 18.08.2011
Verleih: Warner Bros. Switzerland

Regie: Glenn Ficarra, John Requa
Drehbuch: Dan Fogelman
Musik: Christophe Beck, Nick Urata

Darsteller: Steve Carell, Ryan Gosling, Julianne Moore, Emma Stone, Analeigh Tipton, Jonah Bobo, Joey King, Marisa Tomei, Beth Littleford, John Carroll Lynch, Kevin Bacon, Janine Barris, Josh Groban, Mekia Cox, Julianna Guill, Zayne Emory, Crystal Reed, Joanne Brooks, Reggie Lee, Caitlin Thompson

» The Internet Movie database (IMDb)


Kommentare zum Film

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13 Kommentare

Was für ein fuminanter Start! Der Film hat echt ein paar Brüllerszenen zu bieten, und die Cast fand ich auch sehr gelungen, nicht einmal die Kinder nerven (wie sonst gerne in Ami-Streifen üblich...).

Coole Sache, wunderbarer Einschub von Tomei, aber leider flacht die ganze Sache ins wohlig-gemütliche süsse Einerlei von Amiland. Die letzten Kitsch-Minuten versauen halt vieles, hier hätte ich mir viel mehr Mut zum konsequent bissigen Schluss gewünscht. Sowas wird aber wohl leider niemals von Hollywood Mainstream geboten...

Die Überraschung von 2011! Eine Lovestory mit Tiefgang und unheimlich guten und witzigen Dialogen. Ich hab mich schlapp gelacht. Auch die Schauspieler zeigen allesamt eine herrliche Performance. Nur das Ende hätte ich mir ein wenig anders gewünscht, ansonsten gibts an Crazy, Stupid, Love nichts auszusetzen. Für mich eine der besten Liebeskomödien überhaupt!

» Filmkritik: Von Liebe, Seelenverwandten und Photoshop

Zitat El Chupanebrey (2011-09-25 20:40:51)
Zitat semisimo (2011-09-25 13:31:35)

PS: Verstehe auch bei diesem Film nicht, warum es diese Szenen braucht (z.B. Einkaufen oder Verführungssituationen), wo nur mit Musik und ohne Dialoge dasselbe in Variationen abgespult wird. (Kann mir jemand sagen, wie solche Szenen im Drehbuchslang heissen?) Ich finde sie nur unnötig.

Meinst du Montagen?

Ja, danke für den Fachbegriffs-Tipp. Filmische Montage hat mich weitergebracht. Gemäss Wikipedia (http://en.wikipedia.org/wiki/Montage_(filmmaking)) und anderer Quellen ist die "Trainings-Montage", wo sich der gescheiterte Held für die neuen Herausforderung fit macht, gängiges Film-Klischee (http://www.askmen.com/top_10/entertainment_250/261_top_10_list.html). Insofern genau richtig, wenn er seine Kleidung und sein Firttechnik trimmt:-) Wenn sie im Film dieses Klischee auch nur ebenfalls etwas stärker ironisiert hätten, wie beim Regen nach dem Elternabend "What a cliche".

[Editiert von semisimo am 2011-09-25 21:33:40]

Zitat semisimo (2011-09-25 13:31:35)

PS: Verstehe auch bei diesem Film nicht, warum es diese Szenen braucht (z.B. Einkaufen oder Verführungssituationen), wo nur mit Musik und ohne Dialoge dasselbe in Variationen abgespult wird. (Kann mir jemand sagen, wie solche Szenen im Drehbuchslang heissen?) Ich finde sie nur unnötig.

Meinst du Montagen?