Coriolanus (2011)

Rom, Anfang des 4 Jahrhunderts vor Christus: Das römische Volk ist in Aufruhr, Hauptzielscheibe ist der hochmütige General Caius Martius (Ralph Fiennes). Seine Verachtung für das Volk führt dazu, dass sich die Volsker, angeführt durch Caius' Erzfeind Tullus Aufidius (Gerard Butler), zu einem Aufstand versammeln.

Kommt jetzt mein Lapdance?

Bei der Stadt Corioles kommt es zur entscheidenden Schlacht, die das römische Heer für sich entscheiden kann und Caius aufgrund seiner Tapferkeit den Beinamen Coriolanus einbringt. Er ist nun so bekannt, dass er ranghoch in die Politik gehen könnte. Neben seiner Mutter Volumnia (Vanessa Redgrave) macht sich auch sein Mentor Menenius (Brian Cox) für ihn stark. Doch seine Wahl steht unter keinem guten Stern. Bei einem öffentlichen Auftritt vom Volk beschimpft und abgelehnt, bleibt Caius zur Besänftigung der Massen letztlich nur die lebenslange Verbannung aus der Stadt. Coriolanus verlässt Rom, sinnt auf Rache und sucht nach militärischer Unterstützung, die er ausgerechnet bei seinem ärgsten Feind Tullus Aufidius findet.

Text: OutNow.CH (jst)


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Film-Informationen

Genres: Drama, Thriller, Kriegsfilm

Regie: Ralph Fiennes
Drehbuch: John Logan, William Shakespeare
Musik: Ilan Eshkeri

Darsteller: Ralph Fiennes, Gerard Butler, Lubna Azabal, Ashraf Barhom, Zoran Cica, Milos Dabic, Nicolas Isia, Zoran Miljkovic, Marija Mogbolu, Milan Perovic, Nenad Ristic, Lawrence Stevenson, Marko Stojanovic, Tamara Krcunovic, Olivera Viktorovic, Danijela Vranjes, Brian Cox, Slavko Stimac, Ivan Djordjevic, Radovan Vujovic

» The Internet Movie database (IMDb)


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3 Kommentare

Ich hatte den Film auf der Berlinale zum ersten Mal gesehen und für mich definitiv eine von Ralph Fiennes' schwächeren Leistungen.
Zudem sorgt der ständige Wechsel zwischen shakespeare'schen Monologen und Bürgerkriegsszenen mit moderner Kriegsmaschinerie durchaus für ein einschläferndes Tempo und so mischen sich elisabethanisches Theater und Kriegsfilm zu keiner Zeit wirklich. Einige starke Szenen, aber insgesamt zu langsam, zu redundant und nicht ausgereift genug.

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