Bridesmaids (2011)

Bridesmaids

Annies (Kristen Wiig) Leben hat sich im Mittelmass eingependelt: Sie ist Mitte 30, Single und hat einen langweiligen Job in einem Juweliergeschäft, den sie nur über ihre Mutter erhalten hat. Eigentlich hat sie nur ihre beste Freundin Lillian (Maya Rudolph), die sie seit der Schulzeit kennt. Doch es ändert sich alles, als Lilian eines Tages verkündet, dass sie verlobt sei.


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Film-Informationen

Drehort: USA 2011
Genres: Komödie, Romanze
Laufzeit: 125 Minuten

Kinostart: 21.07.2011
Verleih: Universal Pictures Schweiz

Regie: Paul Feig
Drehbuch: Kristen Wiig, Annie Mumolo
Musik: Michael Andrews

Darsteller: Kristen Wiig, Terry Crews, Maya Rudolph, Tom Yi, Elaine Kao, Michael Hitchcock, Kali Hawk, Joe Nunez, Rebel Wilson, Matt Lucas, Jill Clayburgh, Wendi McLendon-Covey, Ellie Kemper, Greg Tuculescu, Steve Bannos, Melissa McCarthy, Hugh Dane, Rose Byrne, Franklyn Ajaye, Tim Heidecker

» The Internet Movie database (IMDb)


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7 Kommentare

Bridesmaids ist eine herbe Enttäuschung. Bis auf zwei, drei Ausnahmen fehlt Komik und Unterhaltung. Die Pippi-Kacka-Witze sind für einen "Frauen-Film" heftigst und hätten absolut nicht sein müssen. Die Szene im Hochzeitskleiderladen war definitiv zu viel des Guten. Auch sonst wird wenig geboten und wer sich auf ein Fest mit vielen Lachern freut, der kann sich das schnell wieder abschminken. SChauspielerisch wirkt zudem alles sehr gekünstelt und nervt nach den ersten Minuten. Die Sterne bekommt der Film für ein paar lustige Momente (Flugzeug, Radarkontrolle).

» Blu-Ray-Kritik: I'm sorry, Wilson!

Konnte auch eher wenig mit dem Streifen anfangen. Nach all den guten Kritiken und mit der Behauptung, dass Bridesmaids sogar besser sei als Hangover, sind die Erwartungen natürlich hochgeschossen worden.

Erstens ist der Film definitiv nicht besser als Hangover. Dafür fehlt es Bridesmaids an einer originellen Story und einfach mehr Witz. Der Streifen versucht andauernd, mit Fäkalhumor, das Publikum zu gewinnen. Ich will ja nicht behaupten, dass Hangover keinen Fäkalhumor hatte, aber hier war das einfach zu viel des Guten. Auch sonst kommt der Film eher plump, langweilig und ohne Überraschungen daher. Bis auf ein paar guten Sprüchen eine reine Fehlanzeige.

The Hangover fand ich absolut genial. Bridesmaids ist es jedoch wirklich nicht. Zu rosarot, zu klischeehaft, zu vorhersehbar und einfach zuviele repetitive Fäkal- und Kotzwitze und Witze über Dicke, die nicht mehr aufhören wollten und die dem Film definitiv nichts Positives hinzufügten.
Zwischendurch habe ich gelacht und ja an wenigen (zu wenigen) Stellen fand ich den Film sogar richtig gut. Chris O'Dowd war obwohl nicht immer verständlich ganz sympathisch (zum Glück hat Hollywood ja soviele Englische und Australische Schauspieler) und auch Christen Wiig und ihre Rolle waren gar nicht mal so schlecht. Hätte man den Film auf die Hälfte gekürzt wäre es eventuell sogar ein richtig guter Streifen. So kann man sich getrost den Trailer reinziehen und hat damit den Film eigentlich schon gesehen.

Zitat crapshack (2011-07-05 17:20:08)

Der scheint ja in Amerika mächtig Erfolg zu haben.. Mal sehen ob er tatsächlich so gut ist.


Er überrascht auf alle Fälle! Ich dachte das läuft ganz anders ab und mehr wie Hangover, aber bin echt begeistert. Klar, teilweise sehr übertrieben, aber irgendwie gehört das wohl dazu.
Empfehlenswert! :D