The Artist (2011)

The Artist

Ende der Zwanzigerjahre gibt es in Hollywood keinen grösseren Star als George Valentin (Jean Dujardin). Sein letzter Film "A Russian Affair" ist sehr zur Freude seines Produzenten Zimmer (John Goodman) ein erneuter Grosserfolg, und die Filmwelt steht zur Premiere Kopf. In der Masse der Zaungäste befindet sich auch die ehrgeizige Nachwuchsdarstellerin Peppy Miller (Bérénice Bejo), die es per Zufall aufs Bild mit Valentin schafft und so am nächsten Tag Stadtgespräch wird. "Who's that girl?" prangt in grossen Lettern in einem bekannten Branchenblatt über dem Foto des sich herzenden Paars.


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5.5 Sterne 

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Film-Informationen

Drehorte: Frankreich, Belgien, USA 2011
Genres: Komödie, Drama, Romanze
Laufzeit: 100 Minuten

Kinostart: 26.01.2012
Verleih: Praesens Film AG

Regie: Michel Hazanavicius
Drehbuch: Michel Hazanavicius
Musik: Ludovic Bource

Darsteller: Jean Dujardin, Bérénice Bejo, John Goodman, James Cromwell, Penelope Ann Miller, Missi Pyle, Beth Grant, Ed Lauter, Joel Murray, Bitsie Tulloch, Ken Davitian, Malcolm McDowell, Basil Hoffman, Bill Fagerbakke, Nina Siemaszko, Stephen Mendillo, Dash Pomerantz, Beau Nelson, Alex Holliday, Wiley M. Pickett

» The Internet Movie database (IMDb)


Kommentare zum Film

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10 Kommentare

Wenn man an einem Abend nicht weiss was tun, ist die Option einen Film schauen zu gehen, der vor wenigen Wochen Fünf Goldmänner abgeräumt hat, sicher keine schlechte Idee.

Der Film ist tatsächlich zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftig. Schaue normalerweise nicht viele Stummfilme;). Aber je länger The Artist dauert desto unterhaltsamer ist er. Die schauspielerischen Leistungen sind sackstark. Leider fand ich die Story nicht sonderlich speziell. Hat man schon in X-Filmen so umgesetzt und ist daher 0815.

[Editiert von ()=() am 2012-03-05 16:07:04]

oder wie es frau rigozzi sagen würde: jöö, das isch aber häärzig! sympathische darsteller, prominent besetzt in den nebenrollen. der höhenflug und der fall des herrn valentins in der übergangsphasen vom stumm- zum gesprochenen film berührt einem nicht wirklich. das sehr versöhnliche finale ist wohl ein muss. trotzdem: the artist hat unterhaltungswert und es war eine freude, den beiden hauptdarstellern zuzuschauen, und auch die tatsache, dass ich beide vorher nicht gekannt habe, spricht für ihre leinwandpräsenz. den mut, eine solche sache in die kinos zu bringen, gebürt respekt und verdient mehr als einen stern. aber einen langanhaltenden eindruck hat der film nicht hinterlassen.

Zitat ma (2012-02-08 16:14:10)

Netter Film. Und darin liegt das Problem: Der Film ist einfach nett, möchte es allen recht machen und schafft es so nie über das Durchschnittliche herauszuwachsen. Nett.

Kann ich nur unterschreiben. Der Film ist zwar ein schönes Experiment und setzt den Stummfilm auch sehr schön um, aber das Ganze ist doch etwas lang und, wenn man ganz böse sein möchte, irgendwie fast schon es bitzeli belanglos.

Netter Film. Und darin liegt das Problem: Der Film ist einfach nett, möchte es allen recht machen und schafft es so nie über das Durchschnittliche herauszuwachsen. Nett.

Zitat hom (2012-02-02 00:05:00)

Mir fehlt das Ungewöhnliche, das einen Stummfilm in der heutigen Zeit rechtfertigt und die Idee brillant macht. Ich fühlte mich sehr gut unterhalten und die Szenerie ist grandios. Trotzdem, das finale Aha-Erlebnis fehlte mir irgendwie. 8)

Mir gehts irgendwie ähnlich. Der Film ist sicher eine äusserst charmante und sehr vergnügliche Hommage ans klassische Hollywoodkino sowie an die stürmische Übergangsphase von Stummfilmen zu "Talkies" - eine gute Idee, pfiffig umgesetzt. Dass der Film stumm ist, rundet eigentlich nur das Gesamtbild ab; die Ästhetik orientiert sich klar am Tonfilm der Dreissiger und Vierziger.

Es fehlt aber letztlich an der grossen Inspiration.

Wohlverdiente 4.5 Sterne gibts dafür.

[Editiert von El Chupanebrey am 2012-02-02 00:55:04]