Unstoppable (2010)

Unstoppable - Ausser Kontrolle

Unstoppable

Im Norden von Pennsylvania gerät ein 800 Meter langer, mit hoch explosiven Chemikalien und Diesel beladener Zug durch ein Missgeschick des Zugführers (Ethan Suplee) ausser Kontrolle. Mit einer immer höher werdenden Geschwindigkeit rast der "Coaster" durch den Bundesstaat. Die Leiterin des Bahnkontrollzentrums, Connie Hooper (Rosario Dawson), versucht durch schnelles Handeln den Zug stoppen zu lassen. Strassensperren werden eingerichtet, entgegenkommende Züge müssen auf Nebengleise ausweichen, doch sowohl manuelle Bremsversuche wie auch das Aufspringen auf die fahrende "Cruise Missile" schlagen fehl. Bald stellt sich die Frage, wie man den Zug überhaupt stoppen kann.


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Film-Informationen

Deutscher Titel: Unstoppable - Ausser Kontrolle

Drehort: USA 2010
Genres: Action, Thriller
Laufzeit: 98 Minuten

Kinostart: 11.11.2010
Verleih: 20th Century Fox

Regie: Tony Scott
Drehbuch: Mark Bomback
Musik: Harry Gregson-Williams

Darsteller: Denzel Washington, Chris Pine, Rosario Dawson, Ethan Suplee, Kevin Dunn, Kevin Corrigan, Kevin Chapman, Lew Temple, T.J. Miller, Jessy Schram, David Warshofsky, Andy Umberger, Elizabeth Mathis, Meagan Tandy, Dylan Bruce, Jeff Hochendoner, Ryan Ahern, Christopher Lee Philips, Kevin McClatchy, Toni Saladna

» The Internet Movie database (IMDb)


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10 Kommentare

Moment, moment! Sowas um Gottes Willen nicht!
Drehbuchmässig wäre es ein leichtes gewesen den Zug z.B. aufgrund einer im letzten Moment gestellten Weiche ein bisschen ins Abseits fahren zu lassen und ihn dann neben einer vorgängig evakuirten Benzinraffinerie explodieren zu lassen:D
Und Collateral Damage muss wirklich nicht sein.

Haha, ja das wäre schon was gewesen, so ein ultra harter städtevernichtender Kill. So im Stile von Losers, da wurde ja zu Beginn auch mal mit der Brechstange die Komik im Blutsumpf unschuldiger Kinder ertränkt.

Mal angenommen der Zug hätte doch unvermeidlich zur Detonation gebracht werden müssen:D, wäre der Film nicht gleich um Längen besser gewesen aber popcorntechnisch einfach logischer.
Ich meine, ein Tankgüterzug mit dieser Menge an hochexplosiven Chemikalien würde, um es filmisch von der Wucht und der Zerstörung her, glaubhaft wirken zu lassen eine unglaubliche Explosion zur Folge haben! Der Film wäre wahrscheinlich auch wegen dieser Explosion bekannt gewesen. Und er wäre einfach besser.
Doch ich finde ihn auch nicht schlecht! So ist es ja nicht. Die Darsteller finde ich einzeln und zusammen(im Film) einwandfrei. Und da ich auch sehr angetan von R. Dawson bin, ist für mich alles Ok in Unstoppable.
Bis eben auf die Kleinigkeit mit der nicht vorhandenen Ultra Hardcore Detonation.

Der ganze Film ist ein Ärgernis. Das fängt schon mit der hanebüchenen Erklärung an, warum der Zug Unstoppable ist. Und alle Versuche scheitern natürlich, und am Schluss gelingt dann doch genau dies, was zu Beginn noch unmöglich war. Super Logik. Ganz billig ist auch die Kopie des sich auf die Seite kippenden Zuges wie die Szene mit dem Bus aus Speed.

Und diesen Film mit dem grossen Vorbild Runaway Train beinahe gleichzustellen, finde ich schon ziemlich frech. Da kann ich wenigstens noch nachvollziehen, dass der Zug nicht angehalten werden kann und Runaway Train hat das, was Unstoppable in keiner Minute hat: Tiefgang und Glaubwürdigkeit.

Ich mag die Filme von Tony Scott und in jedem findet man seine typische Schnitttechnik und Kamerafahrten. In Unstoppable wirken sie aber durchwegs uninspiriert und einfach wahllos eingesetzt, bis zum Exzess. Schade.

Kurzweilige Unterhaltung die man am nächsten Tag auch schon wieder vergessen hat.
Kein schlechter Film, Denzel Washington und Chris Pine harmonieren zusammen auf dem Screen, Ethan Suplee darf - wie immer - den Dorftrottel und Kevin Dunn den arroganten Boss mimen, abgerundet mit einem weiblichen Touch durch Rosario Dawson.
Popcorn Kino von der Stange mit einem leider etwas unspektakulären Schluss.