The Tourist (2010)

The Tourist

Die schöne Elise (Angelina Jolie) wird in Paris von der Polizei auf Schritt und Tritt überwacht. Sie ist die ehemalige Geliebte eines Millionenbetrügers, hinter dem nicht nur Inspektor Acheson (Paul Bettany) aus England, sondern auch der bestohlene Gangsterboss Reginald Shaw (Steven Berkoff) her sind. Als Elise einen Brief erhält, muss sie den Zug nach Venedig nehmen und einen Passagier finden, der dem Vermissten in Statur und Typ ähnelt. Er soll, natürlich unfreiwillig, helfen, die Verfolger zu täuschen.


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Film-Informationen

Drehorte: USA, Frankreich, Italien 2010
Genres: Action, Romanze, Thriller
Laufzeit: 103 Minuten

Kinostart: 16.12.2010
Verleih: Frenetic Films

Regie: Florian Henckel-Donnersmarck
Drehbuch: Florian Henckel-Donnersmarck, Christopher McQuarrie, Julian Fellowes, Jérôme Salle
Musik: James Newton Howard

Darsteller: Johnny Depp, Angelina Jolie, Paul Bettany, Timothy Dalton, Steven Berkoff, Rufus Sewell, Christian De Sica, Alessio Boni, Daniele Pecci, Giovanni Guidelli, Raoul Bova, Bruno Wolkowitch, Marc Ruchmann, Julien Baumgartner, François Vincentelli, Clément Sibony, Jean-Claude Adelin, Jean-Marie Lamour, Nicolas Guillot, Mhamed Arezki

» The Internet Movie database (IMDb)


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18 Kommentare

Einer der ärgerlichsten Filme der letzten Jahre.
Denn als sich Angelina Jolie und Johnny Depp sich im Zug das 1. Mal begegnen, passt die gesamte Gestik nicht zum späteren Ausgang des Films. Selten habe ich mich als Zuschauer so von einer Story "vera...t" gefühlt, wie bei diesem Film. Und der Recklinghäuser Ralf Möller mit seiner peinlichen Gastrolle ist an das Übelste schlechthin.

The Tourist bietet seichte Unterhaltung, mit einem netten Twist und wunderschönen Locationbildern von Venedig. Leider ist die Chemie zwischen Depp und Jolie überhaupt nicht vorhanden. Besonders Jolie ist völlig austauschbar. Bis auf ihre zwei bis drei Gesichtsausdrücke bietet sie gar nichts.

3.5

Sehr schön geschriebenes Review.

The Tourist hat Jolie und Depp vorzuweisen, macht damit aber eindeutig zu wenig. Das Einzige was wirklich stimmte, war der Humor, da konnte man einige Male schmunzeln. Klar ist Glamour und Umgebung traumhaft schön, was aber noch lange keinen guten Film ausmacht. Die Twist sind vorhersehbar und die Auflösung so klar wie Quellwasser. Hier hätte man durchaus mehr erwarten können. Nach aller Kritik war ich vorbereitet und darum muss ich im Endeffekt The Tourist schon beinahe wieder in Schutz nehmen: So schlecht war er nun auch wieder nicht. Für mich ein durchschnittlicher Actionspionage-Film mit viel Glamour und wenig Überraschungen.

Zitat countrycrazy_25 (2011-04-19 15:48:57)

Anders A. Jolie. Teilweise fand ich ihre Darstellung gut, nämlich dann wenn sie ein arrogantes, oder unterkühltes Gehabe zeigen musste. Aber leider hat sie auch genau das gezeigt, wenn die Handlung eine Emotion verlangt hätte.


Aber wenn man ehrlich ist, spielt Frau Jolie immer so. Sie ist entweder Frau "Ich-hau-alles-kurz-und-klein" (Tomb Raider; Mr. & Mrs. Smith etc.) oder Frau "Geheimnisvoll-und-unnahbar" (Salt, Alexander). Anscheinend kann sie nix anderes mehr spielen. Wobei, wenn man mal ehrlich ist, wer soll's denn sonst machen??? Ist doch keine andere Schauspielerin da, die auch mal auf den Putz haut.

Mir hat der Film sehr gut gefallen. Der Plot war sensationell.

Von der Spannung/Action her erinnert mich der Film etwas an North by Northwest oder Charade, denn er ist auch im Muster eines Hitchocks gemacht, bedächtig vom Tempo her. Gibt dem Zuschauer genügend Zeit dem Handlungsstrang/den Handlungssträngen zu folgen und vor allem: eine Bindung zu den Figuren aufzubauen. Mir gefällt das. Sehr viel besser als Filme von Regisseuren die einem im Tempo des gehetzten Affen durch einen Film jagen wobei die Charakter und damit die Dartellungskunst der Schauspieler ziemlich auf der Strecke bleiben. So hat Johnny Depp, wie immer, seiner Kreativität freien Lauf gelassen und uns einen liebenswürdigen etwas naiven tollpatschigen amerikanischen Touristen unglaublich gut rübergebracht. Ladies, Hand aufs Herz, wer hätte nicht gerne ein Lächeln von ihm bekommen. Er hat auch die nötige Portion Humor reingebracht, wirkte nie aufgesetzt oder übertrieben. Also Johnny Depp gebe ich locker 12 von 10 möglichen Punkten.:)

Anders A. Jolie. Teilweise fand ich ihre Darstellung gut, nämlich dann wenn sie ein arrogantes, oder unterkühltes Gehabe zeigen musste. Aber leider hat sie auch genau das gezeigt, wenn die Handlung eine Emotion verlangt hätte. Mit anderen Worten: so schön ihr Gesicht auch ist so unbeweglich ist es, nicht eine Regung zeigt sich, so als ob sie zuviel Botox gespritzt hätte und deshalb keinen Muskel mehr bewegen könnte. Schauspielerisch also leider nur 4 von 10 Punkten