The Reeds (2010)

Bang! Bang! Feuer frei!

Eine Bootsfahrt die ist lustig, eine Bootsfahrt die ist schön - das denken sich jedenfalls drei befreundete Pärchen aus London und planen eine solche durch die Norfolk Broads. Selbst der kühle Empfang durch den Bootsvermieter, die düsteren Mienen der Dorfjugendlichen und verdächtige Geräusche bremsen den Enthusiasmus der Jugendlichen nicht, die malerische Schilflandschaft zu erkunden. So fahren sie mit der Corsair Star los und tuckern munter in die unbekannten Gewässer.

Es dauert allerdings nicht lange, da haben sie sich in der immer gleich aussehenden Schilflandschaft verfahren und irren auf der Suche nach dem Hauptkanal planlos durch den Nationalpark. Als wäre dies nicht schon schlimm genug, kommt es zu einem bizarren Unfall, bei dem ihr gemietetes Boot auf Grund läuft und einer der Freunde stark verletzt wird. Doch dies ist erst der Beginn eines langen Alptraums, bei dem die Freunde die ganz hässliche Seite des Reservates kennen lernen und schon bald in tödliche Gefahr geraten.

Text: OutNow.CH (db)


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3.0 Sterne 

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Film-Informationen

Drehort: Grossbritannien 2010
Genres: Horror, Mystery, Thriller
Laufzeit: 86 Minuten

Regie: Nick Cohen
Drehbuch: Chris Baker, Simon Sprackling, Mark Anthony Galluzzo
Musik: Vincent Watts

Darsteller: Anna Brewster, Geoff Bell, Daniel Caltagirone, Emma Catherwood, O.T. Fagbenle, Scarlett Alice Johnson, Will Mellor, Scarlett Sabet, Natai Pauwels, Karl Ashman, Reece Chapman, James Marriot

» The Internet Movie database (IMDb)


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2 Kommentare

The Reeds ist weder Fisch noch Vogel. Grundsätzlich ist er ein solider Slasher mit wenig Blutgehalt. Andererseits möchte er aber auch mehr sein und man entschied sich einen Weg zu gehen, der bereits bei Triangle aus meiner Sicht erfolgreich umgesetzt wurde. Doch The Reeds scheitert. Nicht etwa wegen der Idee, sondern an der Umsetzung. Der Film macht etliche Türen auf und schliesst keine. Die Auflösung ist dann der komplette Reinfall. Ich weiss nicht, warum man sich für diesen Weg entschieden hat, man aber nicht fähig war, dass Ganze auch ausführlich zu erläutern. Für mich war The Reeds, vor allem anfangs sehr ansprechend, ab einer gewissen Zeit wird dann alles ein wenig absurd. Hätte man das Ende nicht verhauen und einen starken Twist reingehauen, dann wäre ich wohl begeistert gewesen. So sass ich nur enttäuscht da und fragte micht: War da nicht mehr??

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