Prince of Persia: Sands of Time (2010)

Prince of Persia - Der Sand der Zeit

Prince of Persia: Sands of Time

Prinz Dastan (Jake Gyllenhaal), Adoptivsohn des persischen Königs, kommt bei der Eroberung einer Stadt zufälligerweise in den Besitz eines wunderschönen und geheimnisvollen Dolches. Doch bei der Siegesfeier wird der König getötet und Dastan des Mordes beschuldigt, weshalb dieser schleunigst aus der Stadt fliehen muss. Zur Seite steht ihm die clevere und schöne Prinzessin Tamina (Gemma Arterton), die Hüterin des Dolches, die Dastan widerwillig über die mythische Bedeutung der Waffe aufklärt. Mithilfe des Sandes, mit dem der Griff des Dolches gefüllt ist, kann sein Besitzer die Zeit um eine Minute zurückdrehen.


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4.5 Sterne 

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3.0 Sterne 

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Film-Informationen

Deutscher Titel: Prince of Persia - Der Sand der Zeit
Französischer Titel: Prince of Persia - Les sables du temps

Drehort: USA 2010
Genres: Action, Abenteuer, Fantasy, Romanze
Laufzeit: 116 Minuten

Kinostart: 20.05.2010
Verleih: Walt Disney Studios Schweiz

Regie: Mike Newell
Drehbuch: Boaz Yakin, Doug Miro, Carlo Bernard, Jordan Mechner (Geschichte)
Musik: Harry Gregson-Williams

Darsteller: Jake Gyllenhaal, Gemma Arterton, Ben Kingsley, Alfred Molina, Steve Toussaint, Toby Kebbell, Richard Coyle, Ronald Pickup, Reece Ritchie, Gísli Örn Garðarsson, Claudio Pacifico, Thomas DuPont, Dave Pope, Domonkos Pardanyi, Massimilano Ubaldi, Vladimir 'Furdo' Furdik, Christopher Greet, William Foster

» The Internet Movie database (IMDb)


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29 Kommentare

Ich habe es mir sehr schwer vorgestellt eine anständige Game-Verfilmung zum Prince of Persia auf die Beine zu stellen. Schliesslich ist da ausser herumhüpfen und x-Mal die Zeitzurückdrehen nicht viel dahinter (trotzdem tolles Game). Dementsprechend war ich über den Film sehr positiv überrascht. Gute Action, gute Story. Was will man mehr von einem Unterhaltungsfilm. Die schauspielerische Leistung fand ich zudem gar nicht so schlecht. Jake Gyllenhaal spielt Prince Dastan mit dem nötigen Tiefgang und einem spitzbübischen Lächeln. Extrem enttäuschend ist aber klar Ben Kingsley. Zu seinem Vorteil war er gut geschminkt, sonst hätte nicht einmal das "Bösdreinschauen" funktioniert.
Alles in allem ein sehr unterhaltsamer und gelungener Film.

[Editiert von Cry-Baby am 2010-09-14 13:00:39]

» DVD-Kritik: Konsolenheld als Livespektakel

Tolle Effekte, interessantes Setting aber seichte Unterhaltung. Naja!

Endlich mal wieder ein gelungener versuch einer Spieleumsetzung, die Handlung ist zwar vorhersehbar bietet aber genug stellen mit kleinen Überraschungen und sehr viel Humor. Besonderer Pluspunkt ist dabei meiner meinung nach weniger die Specal Effect parade wenn der Dolch benutzt wird sondern der Humor des Films besonders wenn sich Prinz und Prinzessin mal wieder auf sympatische art und weise gegenseitig unterbuttern lassen. Jake Gyllenhaal muss man auch noch zu gute halten das er die lockere art und den humor aus manchen Spieletiteln verdammt gut rüber bringt.

Der Film ist sehenswert und gehört eindeutig zu den guten Spieleverfilmungen. Da könnte ein (namen des Foltermeisters uwe samt Nachnamen hier einfügen) noch etwas davon lernen. :D

Komme gerade aus dem Kino und möchte nun Prince of Persia bewerten.

In erster Linie ist es eine Jerry Bruckheimer-Produktion, was eigentlich schon an sich ein guter Grund ist, ins Kino zu gehen. Denn es ist mal wieder für jeden was dabei. Für Männer: Action mit Schwertkämpfen und ein Held, der sich todesmutig von irgendwelchen persischen Dächern stürzt. Für Frauen: Eine Liebesgeschichte zwischen einer Prinzessin und einem Prinz (was will frau da mehr? ;) ) und diese kleinen Nettigkeiten, die die beiden immer wieder austauschen um das Publikum zum Schmunzeln zu bringen.

Zum Cast: Jake Gyllenhaal - was für ein Held. Vielleicht bin ich da als Frau etwas befangen, aber selbst Männer müssen zugeben, dass der muskulöse Oberkörper ordentlich was hermacht. An seiner Seite ist Gemma Arterton zu sehen (die übrigens meiner Meinung nach in Quantum of Solace viel zu kurz kommt und dort unter ihrem Niveau spielen muss), die auch eigenständig aggiert und nicht nur als hübsches Anhängsel fungiert. Ben Kingsley mimt den Gegenspieler, der aber am Anfang noch ganz lieb tut. Aber mal ganz ehrlich, ich hatte von Anfang an, das Gefühl, dass er der Bösewicht ist, von daher kam dann die Wendung für mich nicht sonderlich überraschend. Das hätte entweder im Script oder vom Regisseur besser gemacht werden müssen.

Der Film entführt den Zuschauer in das wunderschöne Persien. Die Landschaft und Sets sind richtig schön anzusehen und auch die 360°-Kamerafahrt als Dastian über der Stadt Alamut steht, ist einfach nur schön.

Fazit: Popcornkino ala Bruckheimer. Ich schließe mich der Anfangskritik an, hier fehlt eindeutig noch das gewisse "Etwas" und der Bösewicht schwächelt. Ansonsten ein super durchtrainierter Jake Gyllenhaal und wunderbare Landschaften.