Let Me In (2010)

Let Me In

Owen (Kodi Smit-McPhee) ist ein in sich gekehrter Einzelgänger, der an der Schule gehänselt wird und auch zuhause nicht glücklich ist. Seine Eltern sind mitten im Scheidungsprozess, weshalb ihn seine Mutter auch sehr vernachlässigt und er lieber alleine im Hof spielt. Dort wird er von Abby (Chloe Moretz) angesprochen, die erst vor kurzem mit ihrem Vater in die Nachbarswohnung gezogen ist. Sie kommen ins Gespräch, doch schon nach ein paar Sätzen stellt Abby klar, dass sie keine Freunde sein können. Doch das interessiert Owen kaum und schon bald wird sie beinahe zu seinem Coach, der ihn auch dazu motiviert, sich gegen die Jungs zu wehren, die ihn in der Schule drangsalieren.


Unsere Kritiken

4.0 Sterne 

» Filmkritik

5.0 Sterne 

» Blu-ray-Kritik


Bilder zum Film

Dieses Bild ansehen
Dieses Bild ansehen
Dieses Bild ansehen
Dieses Bild ansehen
Dieses Bild ansehen

» alle Bilder auflisten


Film-Informationen

Drehorte: Grossbritannien, USA 2010
Genres: Drama, Fantasy, Horror, Romanze, Thriller

Regie: Matt Reeves
Drehbuch: John Ajvide Lindqvist (Roman), Matt Reeves
Musik: Michael Giacchino

Darsteller: Chloe Moretz, Kodi Smit-McPhee, Richard Jenkins, Jimmy 'Jax' Pinchak, Sasha Barrese, Chris Browning, Cara Buono, Elias Koteas, Seth Adkins, Rachel Hroncich, Dylan Minnette, V.J. Foster, Brett DelBuono, Dylan Kenin, Juliet Lopez, Ashton Moio, Rebekah Wiggins, Taylor Warden

» The Internet Movie database (IMDb)


Kommentare zum Film

Kommentar schreiben

Du musst dich einloggen oder registrieren um einen Kommentar zu schreiben.

5 Kommentare

Also ich fand das Remake derart intensiv, dass ich es fast nicht wage, mir das Original anzusehen oder den Roman zu lesen. Die Darstellung von Chloë und Kodi sind einfach nur wow! Hinzu kommt das ausserordentliche Sounddesign, der düstere Stil sowie das gesamte Kamerahandwerk. Der Film gehört für mich von nun an definitiv zum Pflichtprogramm für düstere Wintertage. :)

Tolles Remake, dass zwar mehr Blut, dafür etwas weniger Atmosphäre bietet. Trotzdem ein unglaublich intensiver Film, der auch dank der grossartigen Chloe Moretz einfach unter die Haut geht. Einzig der hinzuerfundene Polizist nervt ein wenig, da gefällt das Original besser.

Ein wirklich gelungenes Remake in meinen Augen. Der Film hat mir verdammt gut gefallen!
Auch wenns praktisch eine 1:1 Umsetzung des Schwedischen Originals ist, gestört hats mich auf jedenfall nicht.

Muss aber zugeben, das Original hat mich um einiges mehr gepackt.
Die kleinen Details habens schlussendlich ausgemacht.

Spoiler zum Lesen Text markieren

Was mich am meisten gestört hat, die Szene in der Abby aus der Dusche kommt und sich ein Kleid der Mutter von Owen aussuchen darf. Im Original sieht Owen (resp. Oskar wie er im Schwedischen Film heisst) kurz bevor das Kleid den Körper von Eli (im Original) runterfällt, dass sie keine Geschlechtsteile hat - wie sie ja auch immer behauptet hat, dass sie KEIN Mädchen ist. Im Remake fällt dem Kenner des Originals zwar auf, dass Owen auch ins Schlafzimmer schaut und am Blick an etwas ungewöhnliches sieht, was für den Zuschauer der nur das Amerikanische Remake gesehen hat nicht ersichtlich ist. Mag jetzt dem einen oder Anderen etwas trivial vorkommen, mich hats halt gestört.

» Blu-Ray-Kritik: All you can eat!

» Filmkritik: Du kannst hier ned rein!