Infos zu The King's Speech (2010)
Vor Reden und Vorträgen haben viele Kinder Angst und Respekt. Manche bringen dann fast keinen Ton heraus oder beginnen zu stottern. Genau dieses Problem hat Albert (Colin Firth). Nur dumm, dass dieser schon erwachsen ist und als "Duke of York" und als Sohn des Königs von England (Michael Gambon) beinahe gezwungen ist, Reden zu schwingen. Nachdem er bei einem Auftritt im Wembley im Jahre 1925 vor Tausenden von Leuten kein gerades Wort herausbringt, heuert seine Frau Elizabeth (Helena Bonham Carter) den australischen Sprachtrainer Lionel Logue (Geoffrey Rush) an, damit er Albert heilen kann.
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Film-Infos
Französischer Titel: Le discours d'un roi
Drehorte: Grossbritannien, Australien, USA 2010
Genres: Drama, History
Laufzeit: 118 Minuten
Kinostart: 17.02.2011
Verleih: Ascot Elite
Regie: Tom Hooper
Drehbuch: David Seidler
Musik: Alexandre Desplat
Darsteller: Colin Firth, Helena Bonham Carter, Derek Jacobi, Robert Portal, Richard Dixon, Paul Trussell, Adrian Scarborough, Andrew Havill, Charles Armstrong, Roger Hammond, Geoffrey Rush, Calum Gittins, Jennifer Ehle, Dominic Applewhite, Ben Wimsett, Freya Wilson, Ramona Marquez, David Bamber
The Internet Movie database (IMDb)
Kommentare zum Film
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22 Kommentare
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Zitat Astro (2011-03-31 02:25:34)
Dann kannst du das ja auch sagen. Demfall: Fare thee well. |
Dafür fehlt mir leider die Zeit. Bin ja auch nur ab und zu da. "Always on the move". Diskreditieren, klar. Im Outnow-Forum. Huuuuuh. |
Zitat Astro (2011-03-30 22:29:01)
Ja, immer gut. Anstatt hier eine konstruktive Diskussion zu führen, sagst du einfach, ich sähe es eh nicht ein. Du diskreditierst dich immer mehr. [Editiert von El Chupanebrey am 2011-03-30 23:45:31] |
Was soll ich da schon sagen? Du siehst es eh nicht ein. Den Sachlichen Teil. Der Rest war nur Provokation. |








"Tja, da sagt er nichts mehr."
[Editiert von El Chupanebrey am 2011-03-30 15:54:17]
Damit diskreditierst du dich irgendwie selber. Zudem ist es ein Film über die Menschen dahinter, nicht über die Sache an sich.
Ich glaube, du hast "Inszenierung" nicht so richtig verstanden.
1. Mich würden spezifische Beispiele interessieren, nicht einfach allgemeine "Ja, ich vielleicht, du aber auch!"-Anwürfe.
2. Ich habe auch niemanden als "Medienzombie" bezeichnet.
Nein, tu ich nicht, weil das schlichtweg nicht stimmt.
[Editiert von El Chupanebrey am 2011-03-27 13:04:59]
Das nervige Facebook ist auf meinem Rechner gesperrt. Da schaue ich mir sicher keinen Film darüber an.
Das sind Briten und Royals der 30er Jahre. Die waren so steif.
Du kennst doch die Bewertungskriterien gar nicht.
Die richten sich bei mir nach Genre, Zielpublikum, Kamera, Musik, etc.. Und du selbst hast ziemlichen Actiongranaten und Ballerfilmen die volle Punktzahl gegeben. Von Computerspielen ganz zu schweigen. Gib einfach zu, dass du mit dem Genre Historienfilm nichts anfangen kannst. 
Vergleichs mal mit The Social Network. Auf den treffen diese Kriterien auch zu und der ist unglaublich spannend. "Spannung" beschränkt sich nicht nur auf Whodunnit o.ä.
Das Problem mit The King's Speech, imho, ist, dass er viel zu steif inszeniert ist.
Und nur weil man einen derartigen Film nicht supertollgenial findet, ist man noch lange kein "Medienzombie". Und wenn ich sehe, wie in deiner Bewertungsliste ein Star Wars-Prequel, Avatar und alle drei Ice Age-Filme mit 6 Sternen belohnt werden, dann würde ich mich mit solchen Bemerkungen zurückhalten.
Welche Spannung soll der Film erzeugen? Das ist kein Thriller oder Actionfilm. Die Spannung ist subtiler und wenig brachial. Zumal die historischen Ergebnisse bekannt sind. Dürfte auf moderne Medienzombies dann wohl durchaus langweilig wirken.
Ich bevorzuge immer das Original.
Das Gegenteil von Original ist Fälschung. Ist die jeh besser?
Gruss, der O-Ton Faschist
Also ich fand den Film recht gelungen, aber auch nicht sooo überragend. Allerdings habe ich ihn auf Deutsch gesehen, ich gucke die Filme meistens auf Deutsch, aber ehrlichg gesagt hatte ich das Gefühl dass Colin Firth im Orginal wohl z.T. mehr gestottert hat... Jedenfalls liesen die Lippenbewegungen darauf schliessen.
Ich gehöre nicht zu den "O-Ton-Fatischisten". Meistens schaue ich im Kino die deutsche Übersetzung, wenn mir der Film gefallen hat und ich mir dann die DVD kaufe, höre ich einfach mal rein ins Orginal.
) erspart.
Nebenbei bemerkt: Der Kerl, der die Untertitel "erfunden" hat, gehört geküsst und angebetet. Hat mir schon manche Verständnisschwierigkeiten durch nuschelnde Schauspieler (wer lässt solche Leute vor eine Kamera?
Aber zurück zum Thema: es gibt solche und solche Filmübersetzungen. Bei Herr der Ringe zum Beispiel fand ich das Orginal besser. Da war einfach mehr Gefühl drin, meiner Meinung nach. Du hast aber Recht: in der Regel machen die Sychronsprecher einen guten - wenn auch unterbezahlten - Job.
Nein werde ich nicht.
Aber die Aussage bezüglich stottern ist nun mal eine Tatsache.
O-Ton Zuschauer neigen nun mal dazu Synchros viel zu sehr zu verteufeln und betreiben extrem Polemik und Schwarzmalerei bezüglich deutschen Fassungen. "Oh meine güte schau dir das wegen Furz X und Y ja nicht in der Synchro an" etc.
Einiges davon ist manchmal gerechtfertigt, anderes völlig übertrieben.
Und stottern ist nun wirklich nicht schwer zu übertragen.
Das einzige was in der deutschen Fassung völlig nicht funktioniert ist die Szene mit Hitlers Rede die man sieht und dem darauf folgenden Dialog.
[Editiert von Swizzer am 2011-02-26 12:50:37]
Ich schliesse mich ma an. Der Film ist wirklich gut, aber kein Meisterwerk. Dafür fehlt es am Film an Spannung. Schlussendlich ist es ein amüsanter Film mit sehr guten Akteuren.
Wirst du irgendwie von der Synchro-Lobby bezahlt oder so?
[Editiert von El Chupanebrey am 2011-02-23 16:59:33]
Stottern ist von einem fähigen Synchronsprecher kein Problem zu übertragen. Ist ja kein Akzent oder so.
Und Colin Firth hat mit Tom Vogt einen der besten.
Ergo funktioniert auch die deutsche Fassung wunderbar.
Gruss
Formelhaft wie ma fand ich The King's Speech nicht besonders (ja, in gewissen Bereichen ist er schon sehr konventionell).
Dieser Kommentar ist dennoch ziemlich wahr:
The King's Speech ist ein guter Film mit guten (Helena Bonham Carter, deren Oscarnomination ich dennoch nicht ganz nachvollziehen kann) bis sehr guten (Colin Firth, Geoffrey Rush, Michael Gambon (dessen zwei Szenen unglaublich stark waren)) Schauspielern und einem guten Drehbuch. Nicht mehr, nicht weniger.
Habe ich erwähnt, dass er gut ist? Denn ein anderes Adjektiv kommt mir nicht in den Sinn (und deshalb gibst auch verdiente 4 Sterne)...
Ein sympathischer Film, der in ähnlicher Form auch als BBC-Fernsehfilm möglich gewesen wäre.
Ich habe kein Problem damit, wenn The King's Speech "Best Picture" wird, aber verdient hätten es andere womöglich mehr (The Social Network, Inception, Toy Story 3).
Tom Hoopers The Damned United war aber besser.
[Editiert von El Chupanebrey am 2011-02-21 18:26:16]
Was für ein Film! Ich habe mir das Werk auf Anraten einiger Filmkritiker auf Englisch angeschaut, weil es hieß, die deutsche Übersetzung käme an das Orginal nicht heran. Ich bezweifle auch, dass man das Stottern so gut übersetzen kann wie Colin Firth es im Orginal hingekriegt hat. Wenn man sich seine bisherigen Filme so anschaut, dann kann man zweifelsohne bei The King's speech von der "Rolle seines Lebens" sprechen, denn er spielt die Verzweiflung und Zerissenheit mit so einer Glaubhaftigkeit, dass es einem echt die Schuhe auszieht. Kein Wunder, dass er derzeit mit Preisen überschüttet wird. Auch Langzeitpirat Geoffrey Rush spielt die Rolle des Sprachtrainers mit so einer Hingabe, dass es einfach nur klasse ist, wenn er auf der Leinwand auftaucht. Man nimmt den beiden wirklich die Freundschaft ab. Auch die Nebenrollen sind prominent besetzt: Helena Bonham Carter (ebenfalls erste Sahne!), Michael Gambon, Harry Potter-Bösewicht Timothy Spall, Guy Pearce; die Liste ist endlos und absolut klasse besetzt. Die Geschichte wird nicht nur lahm und ernsthaft erzählt, die witzigen Methoden des Sprachtrainers sorgen definitiv für den einen oder anderen Lacher. Alles in allem ein wunderbarer Film.
[Editiert von VesperLynd89 am 2011-02-21 11:31:10]
Ein Film, wie er konventioneller nicht sein könnte. Die Story verläuft schön von Haltestelle zu Haltestelle und überrascht wird man nie. Kann man gut mit Shakespeare in Love vergleichen. Guter film, aber keinesfalls das Meisterwerk, zu dem es hochgelobt wird... Am tollsten gefiel mir die Kamera, da gibt es einige interessante Einstellungen und Perspektiven. Ansonsten ein gut gespielter, schlussendlich jedoch "stinknormales" Drama.
Jennifer Ehle und Colin Firth nach "Pride and Prejudice" wiedervereint in einem Kostümfilm? Da gibt es nur einen Kommentar: FRAUEN, AB INS KINO!!!