Infos zu Escher, der Engel und die Fibonacci-Zahlen (2010)
Ein 60-minütiger Dokumentarfilm über das Entstehen und den Werdegang des Hauptbahnhofs in Zürich, aus der Perspektive der fett-bunten Niki de Saint Phalles-Engelsplastik, die in der HB-Halle aufgehängt ist. Der irakisch-schweizerische Filmemacher Samir bringt eine dicht gewobene Geschichtslektion des unscheinbaren Bahnhofs. In diesem 1847 konzipierten Gebäude steckt noch viel kapitalistischer Unternehmergeist des Bankiers und Regierungspräsidenten Alfred Escher. Auch die erfindungsreichen Architekten können reichlich vom Auf- und Umbau berichten.
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Bilder zum Film
Film-Infos
Drehort: Schweiz 2010
Genre: Dokumentation
Laufzeit: 60 Minuten
Der Abspann
Regie Drehbuch Kamera Schnitt Produktion |







