Infos zu Alice in Wonderland (2010)
Alice im Wunderland
Die 19-jährige Alice Kingsleigh (Mia Wasikowska) wird an einer Gartenparty vom Heiratsantrag eines langweiligen Sohnes eines Lords überrumpelt. Anstatt ihm zu antworten, lässt sie die versammelte Partygesellschaft stehen und jagt einem weissen Kaninchen (Stimme von Michael Sheen) mit Uhr und Weste nach. Bei der Verfolgung fällt sie in ein Loch und gerät in eine wundersame Welt, das Underland.
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Film-Infos
Deutscher Titel: Alice im Wunderland
Französischer Titel: Alice au pays des merveilles
Drehort: USA 2010
Genres: Abenteuer, Familienfilm, Fantasy
Laufzeit: 108 Minuten
Kinostart: 04.03.2010
Verleih: Walt Disney Studios Schweiz
Regie: Tim Burton
Drehbuch: Linda Woolverton, Lewis Carroll (Romane)
Musik: Danny Elfman
Darsteller: Mia Wasikowska, Johnny Depp, Helena Bonham Carter, Alan Rickman, Anne Hathaway, Michael Sheen, Stephen Fry, Timothy Spall, Crispin Glover, Christopher Lee, Noah Taylor, Matt Lucas, Marton Csokas, Eleanor Tomlinson, Frances de la Tour, Lindsay Duncan, John Hopkins, Jemma Powell
The Internet Movie database (IMDb)
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26 Kommentare
Geiler Beginn, coole Optik, eine saugeil gespielte (und gemachte) Herzkönigin und der Ultrastylor-Charakter, die Grinsekatze |
Die Idee Alice im Wunderland 10 Jahre danach zu zeigen ist toll, die Figur von Depp ist witzig, Miss Burton spielt super und das Ende ist recht unterhaltsam. Der ganze Rest ist aber schwach. Vorallem die extrem schwachen Umgebungs CGI-Effekte nerven. Bei den gut animierten Figuren sieht man ja was alles möglich gewesen wäre. Aber der Sonnenuntergang, die Blitze des Drachen und die Kamerafahrt zum Schloss sehen einfach schlecht aus. Aber nicht nur die Effekte sondern auch die Maske hat beide Extreme. Die einen Figuren (Depp, Red Queen) sind genial geschminkt und andere wieder das andere Gegenteil: so zum Beispiel das kleine Mädchen in der ersten Szene. Die billig gezeichneten Augenringe und die kitschigen blonden Haare haben mich die Nase rümpfen lassen. Auch die Story versucht stark Tempo zu machen und trotzdem fesselt sie nicht. Es ist sogar über weite Strecken langweilig und belanglos. ps. Das Schauspiel (auch wenn es so im Drehbuch stand) von Anne Hathaway ist ja extrem nervend!! [Editiert von sj am 2010-10-08 08:45:26] |
Das ist ein TOP Film... sehr kreativ, ernst... eine tolle Alice Umsetzung. Sehe eigentlich keine Mängel, auch das vielfach zitierte Ende find ich so schlecht nicht! gute 5 von 6 Sternen. PS: Bin kein Burton Fan! |
Hier lief er bis vor 2 Wochen noch im Kinderprogramm. |
Irgendwie wollte der Film hierzulande nicht wirklich gesehen werden... |








Und Tim Burton darf sich mittlerweile auch einer der lukrativsten Regisseure der Welt nennen. Alice hat mittlerweile schon ein Box Office von $1,019,689,394 und ist somit in den Top 5 der erfolgreichtsen Filme.
Burton beweist mit Alice in Wonderland, dass er weiterhin ein ganz grosser des Fantasy-Genres ist. Der Film sticht dank seinen guten Bilder heraus. Die Schauspieler rund um Depp sind stark und die Effekte wirklich erste Sahne. Leider sind mir zu viele Figuren zu schnell eingeführt worden, was mich teilweise verwirrt hat.
Helena Bonham Carter war auch vor Tim Burton eine Schauspielerin und zwar eine verdammt Gute. Ich glaube nicht, dass sie Burton braucht, um an einen Job zu kommen. Das hat sie wohl nach etlichen Filmen und Oscar-Nominierung nicht nötig. Und solche eingespielten Teams gibt es immer wieder in der Branche.
Nun habe ich den Film noch im schönen 'alten' 2D gesehen. Ich empfinde den Film nun als weniger hektisch. Der Ritter sticht nicht mehr negativ hervor, und überhaupt wirkt alles homogener. In 3D ist die Grinsekatze im Vergleich zum restlichen Film überanimiert, 2D wirkt sie für mich 'natürlicher'.
So, nun bekommt der Film auch von mir 5 Sterne.
[Editiert von urs[fuk] am 2010-03-27 23:16:11]
jop und johnny depp mit weisser schminke und zerstrupftem haar kam mir auch irgendwie bekannt vor..
Gestern nochmals nach Underland gereist und der Film gefiel beim zweiten Mal noch besser. Der 3D effekt kommt sehr gut zur geltung wie ich finde, auch wenn ich es immernoch beängstigend finde wenn man durch das Disney Logo angegriffen wird
Gestern hab ich auch zum ersten mal einen Trailer in 3D gesehen, nähmlich den zu How To Train Your Dragon. Also ich denke das 3D mittlerweile schwer weg zu denken wird aus dem modernen Kino.
Ist euch auch aufgefallen, dass Tim Burton in dem Film irgendwie alte Ideen neu belebt?
Zum Beispiel sieht die Mühle, in der der Hutmacher lebt, verdächtig nach der Mühle aus Sleepy Hollow aus. Oder der Baum, der in zwei Richtungen zeigt...
Worum geht es?
Eine erwachsene Alice soll mit einem ziemlich hässlichen und steifen Lord verheiratet werden. Glücklicherweise weist ihr ein Hase den Weg nach Wunderland, wo erstmal lang und breit darüber diskutiert wird, ob es die "richtige" Alice ist, die das Wunderland von der Herrschaft der roten Königin befreit.
Wer spielt mit?
Apropos Johnny: Kritiker behaupten ja, dass der verrückte Hutmacher nur eine Weiterführung der "Willy Wonka"-Rolle sei. Dagegen muss ich protestieren, denn - obwohl beide ziemlich exzentrisch sind - sind die Rollen doch grundauf verschieden. 
Beginnen wir mit der Alice. Tim Burton hat ja eine halbe Ewigkeit nach "seiner" Alice gesucht. Fündig wurde er bei der Newcomerin Mia Wasikowska, die ihre Rolle überzeugend spielt. Die Chemie zwischen ihr und dem Hutmacher Johnny Depp kann man besonders in der "Abschiedszene" spüren. Auf der anderen Seite: Wer würde Johnny Depp schon gerne verlassen wollen?
Nun kommen wir zu meinem Lieblingslästerthema, nämlich Helena Bonham Carter, die auffällig oft in Tim Burton-Produktionen mitwirkt. Ich hab ja nix dagegen, wenn er seiner Frau nen Job besorgt, aber dann möchte ich auch bitte keine Sätze von ihr hören wie "Ich muss genauso zum Casting wie alle andern auch". Allerdings muss ich zugeben, dass ihr die rote Königin richtig gut steht. Im Grunde ist es auch sie, die für die meisten Lacher sorgt, obwohl sie ja eigentlich die Böse ist. In diesem Film wundert einen eigentlich nix mehr, naja, vielleicht dass Alan Rickman einem Wurm seine Stimme leiht...
Fazit:
Total verrückter durchgeknallter farbenfroher Film vollgepackt mit Witz und Spannung. Zu Recht auf dem ersten Platz der Kinocharts.
Nein Alice war nicht mein erster 3D Film, mittlerweile schon der 4. Langspielfilm und dann noch ein paar mal im Europapark und im Movie Park Germany also ich habe doch schon vergleichen können.
Aber ich muss zu Avatar aber sagen das ich äussert schlechte Plätze hatte, in der letzten Reihe und dann noch ganz im Ecken. Also vielleicht kam die 3D da auch nicht ganz zur geltung.
Bei Alice fand ich die 3D gelungener aber das ist meine persönliche Meinung. Und mir gefällt halt auch der Tim Burton style besser als was Cameron gezeigt hat bei Avatar. Aber das ist schlussendlich geschmackssache.
Konnte mich nicht wirklich für den Film begeistern. Klar der Look ist toll und sie haben sich wirklich bemüht eine abgefahrene Fantasywelt zu schaffen, doch das wärs dann auch schon. Ich konnte mich weder mit dem Humor noch den gebotenen Figuren und Dialogen anfreunden. Stellenweise wurde es mir schlichtweg zu blöd.
3.5
naaaaja, vielleicht hab ich etwas mehr erwartet, keine Ahnung...
Lustig wars stellenweise, skurril auch aber irgendwie habe ich sogar mehr erwartet. Ich mein von Tim Burton erwarte ich generell schon sehr viel und eigenltich war das Wunderland auch wirklich ein schön skurriler, sonderbarer Ort aber irgendwie hats nicht "klick" gemacht bei mir. Alles plätschert irgendwie so vor sich hin und man weiss sowieso zu 100%, dass Alice den Drachen besiegen wird und alles gut wird. Da einem dies absolut bewusst ist kommt irgendwie überhaupt keine Spannung auf.
Johnny Depp machte seine Sache wie immer sehr gut aber sogar von ihm bin ich mir noch mehr gewont. Die Alice-Darstellerin machte ihre Sache gut, mehr aber auch nicht.
3D-mässig war ich eher enttäuscht, irgendwie wirkte es oftmals "nicht so ganz 3D mässig" oder sogar verschwommen. Allgemein gesehen hat das 3D diesem Film hier eher geschadet als geholfen, ganz im Gegenteil zu anderen, bisherigen 3D Filmen.
[Editiert von unicron am 2010-03-14 22:30:09]
hmmm naja Homer, war das dein erster 3D Film? Anders kann ich es mir nicht erklären, wenn du den Film mit AVATAR vergleichst und ihm in Sachen Aufmachung und visuelle Effekte sogar vor AVATAR stellst... Mir hat Alice auch sehr gut gefallen aber man merkt dem Film deutlich an, dass er nicht in 3D gedreht wurde sondern in 2D und nachträglich erst mit 3D Effekten gefüllt wurde. Manchmal wirken sie hölzern oder künstlich, niemals zu vergleichen mit AVATAR, das direkt in 3D gedreht wurde.
Auch von der Story her würde ich Alice als schwächer einstufen denn passieren tut ja nicht mal wirklich viel. Was hier bei Alice ganz klar punktet sind die skurrilen Figuren, die sehr schöne Unterwelt, die hinreissenden Charaktere und die ganze Atmosphäre. Johnny Depp ist wirklich herrlich in dieser Rolle, was er sowieso in allen Rollen dieser Art ist. (Willy Wonka lässt grüssen)
Mein Fazit:
Sehr guter, gelungener Film mit schönen Bildern und hervorragenden Charakteren/Schauspielern aber in Sachen 3D Effekt noch nicht ganz ausgereift, wirkt teilweise etwas unfertig. Von daher ist für mich Alice im Vergleich mit AVATAR ganz klar unterlegen.
Hab mir zur Feier der 3D Projektion (die endlich auch in meinem Kino installiert wurde) Alice in Wonderland in 3D angesehen.
Ich muss sagen das mir der Film super gefallen hat. Und da Alice am ehesten mit Avatar vergleichbar ist (da auch hier mehr Animationen als echte Schauspieler zu sehen sind) muss ich Avatar das Nachsehen geben denn Alice war m.M.n. viel besser.
Der 3D Effekt kam sehr gut zur geltung, denn alles mögliche schwebte durch den Saal, was bei Avatar nicht der Fall war. Auch die gestaltung des (W)underland hat mir super gefallen, auch wenn ich da so meine Bedenkungen habe, ob die schaurig schöne Welt die Tim Burton hier hergezaubert hat auch wirklich so Disney gerecht ist.
Da darf Alice ruhig mal über unzählbare abgehackte Köpfe klettern, da dürfen auch abgetrennte Häupter eine Wendeltreppe hinunterrollen usw. Aber genau das gefällt mir an Burton's Version von Alice: Er scheut sich nicht davor um auch mal die unschönen Seiten des fantastischen Trip ins Underland zu zeigen. Wie die Herren von Disney da wohl reagierten?
Die Schauspieler waren auch allesamt top. Da hatte man Johnny Depp als perfekt, verrückten, lispelnden Hutmacher, Helene Bonham Carter als gemeine, kleinwüchsige und durch und durch böse Red Queen und natürlich den gestörten Hasen, die streitlustige Maus, die Grinsekatze und Hathaway als eine etwas skurile White Queen.
Vorallem Helena Bonham Carter war super an zu sehen, wie sie alle 5 Minuten in einem Wutanfall jemanden enthaupten wollte
Johnny Depp ist der perfekte Madhatter. Jemanden anders könnte ich mir einfach nicht vorstellen in dieser Rolle.
Ich komme aus dem schwärmen nicht mehr raus und von daher werde ich sicherlich nochmal einen trip ins Underland wagen.
Ja, ich sehe das genau so. Irgendwie sieht das halbfertig aus...
Habe mir den Film auch in 3D (mit guter Shutter-Brille) und in Deutsch angesehen. Bin überzeugt, dass mir das kontrastreichere 2D in Edf besser gefallen hätte (= einen Stern mehr).
Ja, ich mochte Sweeney Todd wirklich nicht. Deshalb bin ich mir nun Tim Burtons neusten Wurf mit einiger Skepsis ansehen gegangen. Der Mann hat den letzten Fehltritt bravourös wettgemacht. Mit Alice in Wonderland beweist er, dass er ein Meister der Magie ist und dass er sie nicht nur inszeniert, sondern sie auch lebt. Der Film ist eine Liebeserklärung an das Absurde, das Fantastische und das Verquere. Hinzu kommen die Querverweise auf die Originalgeschichte, das bunte CGI, die sehr guten Schauspieler (herausragend: Mia Wasikowska, Matt Lucas (
) und Johnny Depp) und die wunderschönen Bilder. Auch die Schauspieler, die nur mit ihren Stimmen dabei sind (Stephen Fry ist umwerfend als Cheshire Cat! Alan Rickman hat wie immer viel Stil und auch Christopher Lees Auftritt ist vom Feinsten.) vermögen zu überzeugen.
Doch, das ist ein überaus gelungener Film!
Ich hab mich schon länger auf den Film gefreut, alles was Burton bisher gemacht hat konnte mich doch ziemlich begeistern, ich konnte sogar dem eher missglückten Planet of the apes noch Gutes abgewinnen. Hab mir den Film gestern in 3D angeschaut. Ich bringe es kaum übers Herz dies zu schreiben, aber irgendwie hat mich der Film ein wenig enttäuscht. Klar, Burton bleibt Burton, Szenerie und Figuren sind zum Grossteil gelungen (für mich jedoch unverständlich: der UNGLAUBLICH SCHLECHT animierte Ritter!! DIese Figur störte mich richtiggehend im Film. Pferd und Ritter sind oft sehr holprig animiert, die Bewegungsabläufe wirken sehr unnatürlich - kein Vergleich zur briliiant animierten Grinsekatze). Alice als (schlussendlich doch willige) Kämpferin in Rüstung: na ja, hat mich nicht wirklich überzeugt. Die Story wurde zwar in obigen Beiträgen teilweise gelobt, vom SItz gerissen hat sie mich auf keinen Fall. Der Film plätschert aus meiner SIcht etwas vor sich hin, überall entdeckt man originelle, farbenprächtige, teils morbid anmutende Figuren und Pflanzen, aber zu keiner Zeit konnte ich mit den Akteuren mitfiebern. Der Film hat mich nicht berühren können und das ist wohl sein grosses Manko. Auch die nachträglich bearbeiteten 3D Effekte wirken im Gegensatz zu Avatar doch eher blass.
Insgesamt geht der Film in Ordnung, nur meine Erwartungen waren halt sehr viel grösser.
Es gibt Filmstoffe, denen sich einfach ein Mann wie Tim Burton annehmen soll. Der Mann mit der etwas spezielleren Fantasie macht aus der Kindergeschichte einen flippigen, bunten und spassigen Gruselfilm, in dem grosse Viecher Augen verlieren, Köpfe abgeschlagen werden und Johnny Depp einen affigen Tanz aufführt.
Wer sich den Film in 3D anschaut, kriegt ausserdem eine noch bessere Sicht der etwas gar bunten Welt, in die es Alice verschlägt. Der Fantasie sind fast keine Grenzen gesetzt und die Darsteller machen ihren Job überzeugend.
Trotzdem, so richtig "gut" fand ich den jetzt nicht. Es passiert ein bisschen gar wenig an Storyline und einzelne Sequenzen hätte man sich durchaus sparen können. Dafür macht die Herzkönigin mit dem grossen Kopf Spass, jedoch werden Tweedeldee und Tweedeldum ein bisschen verbraten. Die hätte ich gerne mehr gesehen ;)
Tim Burton beweist mit diesem Film einmal mehr sein grosses künstlerisches Talent.
Ja Mr.Cameron; es ist durchaus möglich einen Film zu drehen, der optisch brilliert und dazu noch eine gute Story zu bieten hat!!!
But, first comes first; Also, der Reihe nach:
Das Buch von Lewis Caroll mit seiner Irrationalität und absurden Figuren, bietet sich einem Regisseur wie Tim Burton, dem "Meister" des Bizzaren und Skurillen geradezu an. Und was er daraus macht ist absolut genial.
Denn Burton erzählt nicht einfach die altbekannte Geschichte (was meines Erachtens sowieso nie so recht funktioniert hat, da es sich eigentlich ja bloss um eine Ansammlung skuriler Episoden handelt...), sondern nimmt die Figuren, gibt ihnen einen pausiblen Hintergrund und setzt sie in einen neuen Kontext. Dadurch hat er die Möglichkeit den Charakteren und der Geschichte mehr Tiefe, mehr Spannung und Tempo zu geben. Dennoch, oder gerade deshalb, büsst die Story nichts von ihrer Originalität ein; im Gegenteil, sie wirkt aufgefrischt und von ihrer disneylandzuckergussanimewtf-Staubschicht befreit.
Natürlich trägt auch die grossartige Besetzung, allen voran Helena Bohnham Carter, Johnny Depp und die wunderbar erfrischend spielende Mia Wasikowska, zum Gelingen des ganzen bei.
Die Machart des Films ist absolut gelungen. Die Ausstattung, sowie die Kostüme, welche sich ja an den Original-Ilustationen des Buches orientieren, sind wunderbar; und wie bei Burton üblich, switchen die Szenenbilder zwischen herrlich verschroben und angenehm düster (die Mühle erinnert mich irgendwie an Sleepy Hollow..
). Der Soundtrack, einmal mehr von Danny Elfman, ist gut, wenngleich er auch nicht viel neues zu bieten hat.
Zu bemängeln ist meiner Meinung nach einzig der Schluss, bzw. die Endschlacht des Films welche (wie bereits in der Kritik oben erwähnt) zu "konventionell" ausfällt, sowie das gar abrupte Ende (was allerdings bloss subjektive Wahrnehmung ist
)
Unter dem Strich überzeugt der Film also durchaus, und erhält von mir
5 von möglichen 6 zerbrochenen Teetassen (natürlich ohne Ihnhalt)...
[Editiert von Adörli am 2010-03-05 02:59:31]
[Editiert von Adörli am 2010-03-05 03:06:17]
[Editiert von Adörli am 2010-03-05 03:08:31]
"Eine stärkere, fantasievoller umgesetzte Alice gab's bisher wohl noch nicht."
Das muss ja wohl so sein, wenn Tim Burton Regie führt; auch anderen Kritiken zu ALICE IM WUNDERLAND sind berauschend. Der Grundtenor: Auch wenn nicht alles funktioniert: Es ist ein typischer Burton-Film. Und das ist doch schon was.