Invictus (2009)

Invictus - Unbezwungen

Invictus

Nelson Mandela (Morgan Freeman) wird nach knapp 30-jähriger Haft aus dem Gefängnis entlassen und spricht kurz danach vor einer enormen Masse von Menschen. Die Differenzen zwischen Schwarz und Weiss sollen aufhören, denn unter der Sonne Südafrikas seien alle Menschen gleich. Jahre später wird Mandela zum neuen Präsidenten Südafrikas gewählt und muss seine schönen und mahnenden Worte in die Tat umsetzen. Die Unterschiede zwischen den gesellschaftlichen Schichten des Landes sind noch immer gigantisch, was Mandela während des Besuchs eines Rugbyspiels zu einem riskanten Zug veranlasst.


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5.5 Sterne 

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Film-Informationen

Deutscher Titel: Invictus - Unbezwungen

Drehort: USA 2009
Genres: Biografie, Drama, History, Sport
Laufzeit: 133 Minuten

Kinostart: 18.02.2010
Verleih: Warner Bros. Switzerland

Regie: Clint Eastwood
Drehbuch: Anthony Peckham, John Carlin (Buch)
Musik: Kyle Eastwood, Michael Stevens

Darsteller: Morgan Freeman, Matt Damon, Tony Kgoroge, Patrick Mofokeng, Matt Stern, Julian Lewis Jones, Adjoa Andoh, Marguerite Wheatley, Leleti Khumalo, Patrick Lyster, Penny Downie, Sibongile Nojila, Bonnie Mbuli, Shakes Myeko, Louis Minnaar, Danny Keogh, Dan Robbertse, Robin Smith

» The Internet Movie database (IMDb)


Kommentare zum Film

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7 Kommentare

irgendwie hatte ich zu hohe erwartungen an den streifen, weshalb ich schon ein bisschen enttäuscht bin. im bereits oben erwähnten vergleich mit remember the titans zieht invictus m.e. einfach den kürzeren. vielleicht bin ich zu verwöhnt mit klasse streifen von eastwood - wer weiss... wohlverstanden: morgan freeman ist klasse und die erzählweise der geschichte hat auch ihre highlights. aber matt damon z.b. - wie gut er mir in anderen filmen gefällt - finde ich fehlbesetzt.
sicher ein solider film, aber für eastwoodverhältnisse doch ein bisschen zu wenig.

Bööööhh, viele, viele Hollywoodklischees, hübsch angerichtet... ganz nett, das alles. Aber wirklich nicht mehr.

Die erste Stunde war ganz amüsant & spannend... dann flacht der Film deutlich ab. Es geht nur noch um Rugby.
Der Film erinnert mich an den Football Film, wo man Schwarze und Weisse zusammenbrachte... weiss den Namen nicht mehr... ich glaube "Remember the Titans" (Gegen jede Regel) hiess der Streifen.

Persönlich halte ich Mandela einfach nur für einen Verbrecher und finde es (wie bei Che) ziemlich peinlich, darüber noch einen Huldigungsfilm zu drehen.

Der Film ist durchaus sehenswert, doch irgendwie hätte ich lieber die Dokumentarfilm Version gesehen.
Es ist zwar super überhaupt einen Film über die Ereignisse von 1995 zu haben, der hilft die Geschichte von Südafrika besser zu verstehen.
Morgan Freeman ist wie immer fantastisch und als Nelson Mandela sehr überzeugend und beeindruckend. Ausserdem liebe ich Rugby und finde die Verbindung mit der damaligen Politik durchaus interessant. Auch erwärmte ich mich mit der Zeit Matt Damons mit seinem fast lächerlichen südafrikanischen Akzent. Trotzdem war der Film viel zu Amerikanisch, zu flach, zu konstruiert und deswegen nicht wirklich bewegend und glaubwürdig.

Bilder von der Premiere in Zürich

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