Infos zu Harry Potter & The Half-Blood Prince (2009)
Harry Potter und der Halbblut-Prinz
Harrys (Daniel Radcliffe) Welt ist aus den Fugen: Sein Patenonkel Sirius Black wurde ermordet, Voldemort ist definitiv zurück und verbreitet Angst und Schrecken nicht nur in Harrys Welt, sondern auch in der Muggelwelt. Draco Malfoy (Tom Felton) muss einen mysteriösen Auftrag von Lord Voldemort ausführen. Seine Mutter Narcissa (Helen McCrory) wendet sich an Snape (Alan Rickman) und verlangt ihm einen "unbrechbaren Schwur" ab: Er muss ihren Sohn beschützen und ihm notfalls bei der Ausführung seines Auftrags helfen. Harry, der zufällig davon erfährt, beginnt erneut an Snape zu zweifeln.
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Film-Infos
Deutscher Titel: Harry Potter und der Halbblut-Prinz
Französischer Titel: Harry Potter et le prince de sang-mêlé
Drehorte: Grossbritannien, USA 2009
Genres: Abenteuer, Familienfilm, Fantasy, Mystery
Laufzeit: 153 Minuten
Kinostart: 16.07.2009
Verleih: Warner Bros.
Regie: David Yates
Drehbuch: Steven Kloves, J.K. Rowling (Roman)
Musik: Nicholas Hooper
Darsteller: Daniel Radcliffe, Michael Gambon, Dave Legeno, Elarica Gallacher, Jim Broadbent, Geraldine Somerville, Bonnie Wright, Julie Walters, Rupert Grint, Emma Watson, Helena Bonham Carter, Helen McCrory, Timothy Spall, Alan Rickman, Oliver Phelps, James Phelps, Freddie Stroma, Jessie Cave
The Internet Movie database (IMDb)
Kommentare zum Film
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58 Kommentare
Uiui, da gab es leider wieder zu viel Stoff der verfilmt werden wollte. Der Film ist sehr schön gefilmt und hat einen auffallenden Score, die Handlung ist aber sehr wirr. Die ganze Geschichte mit dem Halbblutprinz wurde an die Wand gefahren. Niemand (ausser die Buchkenner) kapiert weshalb Potter sein Buch verstecken muss. Niemand interessiert es, dass Snape der Halbblutprinz war. Auch der Tod von Dumbledore wurde einfach mal schnell abgehandelt. Wärend dem Lesen war ich geschockt, im Film konnte ich die Sahche nicht ernst nehmen. Auch die dunkle Schlacht am Ende (das Highlight des Buches) wurde hier so nebenbei abgehandelt. Man hätte besser den Quatsch mit den Liebesgeschichten weggelassen |
|
besser und spannender als teil 5, grausam doofes turmende (LOTR lässt grüssen), es fehlt leider der höhepunkt. |
Zitat Xantrias (2009-07-17 20:44:23)
In der Zeitung, die Harry am Anfang liest, ist kurz zu sehen, dass es einen neuen Minister gibt. Scrimgeour kommt in Teil 7 aber definitiv vor - gespielt von Bill Nighy. |
Ich habe mir den Film nochmals angesehen und er gefällt mir halt immer noch... Was mir bez. den Auslassungen, v.a. was die Horkruxe angeht (und sonst Dinge, die sich in Teil 7 als wichtig erweisen), aufgefallen ist, ist dass Yates sich viele Optionen offengelassen hat. Spoiler zum Lesen Text markieren
Zitat David Yates
Hoffen wir also, dass er weiss, was er tut. Solange in Teil 7 die Szenen, die ich weiter oben erwähnt habe, vorhanden sind, werde ich aber wenigstens halbwegs zufrieden. [Editiert von El Chupanebrey am 2009-08-11 11:50:03] |









Richtig. Drum bitte einen eigenen Thread aufmachen. Hier gehts ja um den 6. Film der Reihe und nicht um die persönlichen Animositäten mit den Verfilmungen.
Zum Beispiel wird im Film rein gar nicht erklärt, woher Lupin jetzt plötzlich von der Karte des Rumtreibers weiss. Das wär schon wichtig gewesen.
Trotzdem halte ich Teil 3 für einen der besseren Potter-Filme, weil er eben genau den Schritt weg von pingeliger Buchnähe zu einem als Film funktionierenden Fantasystreifen gewagt hat. Respekt! Und Cuaron ist sicher kein unfähiger Regisseur, allerhöchstens ein ungeeigneter.
Achja, meine Rangliste:
1
3
2
5
4
6
[Editiert von Dirty Harry am 2009-08-11 12:19:15]
Was sagt Dumbledore wiederholt? "Wer schon Angst vor dem Namen hat..."
Cuarón hat sich nicht allzu weit vom Stoff wegbewegt. Sag mir bitte, welche wichtigen Plotpoints er auslässt.
Ich sehe schon die Redaktoren mit zuckenden Fingern über der Tastatur. Vielleicht sollten wir, wenn sich die Diskussion in die Länge ziehen würde, lieber in den eigentlichen HP3-Thread zügeln...
Der Regisseur, dessen Name nicht genannt werden darf, hat den 3. Teil verhunzt. Lächerliche Schrumpfköpfe (in GB?), Teenie-Liebesgesäusel wo noch keins sein sollte, denn die Kinder im Buch sind jünger als die im Film (Er kann halt nur Teeniekomödien.), versetzte Landschaften und Hütten, sowie Mugglekleidung in Hogwarts.

Alles Verfälschungen, die sich im neuen Film inzwischen zum Glück größtenteils wieder haben ausbügeln lassen.
Der Regisseur, dessen Name nicht genannt werden darf, hat sogar damit kocketiert, nie eins der Bücher gelesen zu haben. Das ist schlicht unprofessionell. Ein guter Regisseur informiert sich über den Stoff und muss ins Thema eintauchen, es verstehen. Davon konnte nicht die Rede sein.
"Der Gefangene von Askaban" ist damit der bisherige, und wohl auch zukünftige, Tiefpunkt der Harry Potter Reihe. Der Film war am weitesten entfernt vom Originalstoff. Verschuldet durch eine inkompetenten Regisseur. Und verflucht sei der, der seinen Namen auszusprechen wagt.
@ muri
3 - weil Alfonso Cuarón die Serie schön ins Düstere geführt hat
6 - weil David Yates als Regisseur und Steve Kloves als Drehbuchautor einfach ein Dreamteam sind
2 - Kenneth Branagh!
5 - verliert mit jedem Mal schauen mehr Reiz...
1 - Aufbauphase...
4 - weil die Handlung völlig zerhackstückelt wird
Natürlich ist keiner der Filme wirklich schlecht. Ich finde, David Yates ist genau der Richtige für die letzten drei Bücher. Vielleicht liegt das daran, dass ich als Die-Hard-Fan/Freak (und für einmal stimmt die Bezeichnung 100%ig) etwas anders an die ganze Sache rangehe...
Aber wie bereits gesagt: Ich freue mich tierisch auf die beiden Filme von Teil 7! Das gibt ein Spektakel, wenn es wieder so inszeniert wird wie Teil 6. Ich denke da an den Todesserhinterhalt, Godric's Hollow, den Gringotts-Einbruch, die Schlacht von Hogwarts... *sabber*
[Editiert von El Chupanebrey am 2009-08-11 00:08:12]
Glaube dass Muri auch der typisch britische Touch der 1,2 und 4 auszeichnete, bei den Andern abging.
War mir genauso...
4
2
1
5
6
3
lautet meine Reihenfolge. Wobei sich 3/5/6 nicht viel nehmen. Es gibt also eher eine Zweiklassengesellschaft in meiner Rangliste ;)
Ich frage mich, inwiefern wir uns in Sachen HP unterscheiden. Teil 3 und 6 sind meine Favoriten bei den Filmen!
Bis auf die letzte, wirklich gute, halbe Stunde wars ein höchst durchschnittlicher Zauberfilm ohne grosse Fahrt, viel Teenieromantik (aber nicht so übel, wie erwartet) und zeitweise richtig langweilig. Es fehlen der Speed, die Spannung und wenn ich mich ans Buch zurück erinnere, noch vieles mehr. Da wäre weiss Gott viel mehr möglich gewesen. So reiht sich der Film zusammen mit dem dritten Teil an den Schwanz meiner persönlichen HP-Rangliste.
Schade. Ich hoffe, sie versauen das Finale jetzt nicht auch noch....
[Editiert von greedo am 2009-07-27 16:08:15]
Ach, das Video habe ich mir nicht angesehen.
ist witzig. deine argusaugen haben aber übersehen, dass die kleine sich in ihrer aufregung ebenfalls vice versa mit "das war hermione, die emma im film spielt" verabschiedet.
hoppla, das video ist nicht mehr verfügbar, glück gehabt. 
[Editiert von El Chupanebrey am 2009-07-23 13:28:34]
Der Film hat mir eigentlich gut gefallen, aber ich bin schon etwas enttäuscht dass zu viel Wesentliches weggelassen wurde. Der Titel des Filmes heisst ja Der Halbblut-Prinz, aber im Film
wird diese Geschichte num am Rande erwähnt. Das Rätselraten um den vormaligen Besitzer des Buches ... Wer ist der Halbblut-Prinz? Ist es Voldemort? Dubledore? ... wird ganz weggelassen.
und
und
Ja im Buch werden diese Sachen erklärt aber im Film hat man keinen Plan...
Ne, ich meine natürlich pubertierenden. War halt ein bisschen spät, als ich das geschrieben habe
.
Spielen die mit Tierpuppen oder was?

@ ronin
Da wusste wohl jemand nicht mehr, wie Rons Schauspieler heisst... (=> Titel der Videos)
[Editiert von El Chupanebrey am 2009-07-21 12:23:42]
ein japanischer fan trifft die harry-potter-stars
So habe mich nun auch mal wieder entschlossen einen HP Film ins Kino schauen zu gehen. Ich ging eher mit gemischten Gefühlen aus dem Saal. Der 6. Teil hat mir bestimmt besser gefallen als sein Vorgänger, der mir zu langatmig war. Aber leider kann er nicht mit dem 3. Teil mithalten.
Das ganze Problem am Schinken ist leicht zu erraten. Mich störte enorm die Lovestories. Natürlich wusste ich schon im Vorfeld was mich in diesem Bereich erwarten wird. Der angesprochene Punkt störte mich deshalb so stark, weil die andere Geschichte um Voldemort's Kindheit wirklich spannend war. Leider hatten die puppentierenden Kinder den Vorrang. Ebenfalls vermisste ich die bedrohliche Atmosphäre, die in den Trailer schön angesprochen werden.
Natürlich hat es auch Positives zu erwähnen. Visuell ist der Half-Blood Prince sehr stark. Die (jungen) Schauspieler überzeugen in jedem Teil je mehr. Und das Draco Malfoy endlich eine wichtigere Rolle einnehmen konnte, gibt auch Bonuspunkte. Mein Gott der Typ stand ja in den anderen Filmen nur dumm daneben. Das tragische Ende fand ich ebenfalls sehr gelungen und macht Bock auf Teil 7.
Und - wieder einmal - sehr schön gesagt von Peter Travers: Click
Ein Übergangsfilm zu einem Übergangsbuch - aber ein gelungener! Die Mischung stimmt: Ein peppiges Drehbuch mit flotten Sprüchen (Radcliffe hat wirklich komödiantisches Talent), genug (teilweise etwas übertriebene) Romantik, virtuose Bilder, viel Magie und der HP-Bonus machen Harry Potter and the Half-Blood Prince zu einem unterhaltsamen Fantasystreifen. Leider wirkt die dazugepappte Jagdszene etwas schwerfällig, das Ganze ist zu familienfreundlich und es wird hie und da etwas zu pathetisch, aber dafür wirken die Akteure - zum ersten Mal seit Alfonso Cuaróns hervorragendem dritten Teil -, nicht zuletzt dank des Drehbuchs, wie echte Menschen. Die Dialoge wirken an mehreren Stellen wirklich wie aus dem Leben gegriffen. Auch ist es Stephen Kloves gelungen, dem in den Büchern etwas blassen Harry Farbe einzuhauchen (in einem Film, der einen mehrfach and einen Schwarz-Weiss-Film erinnert). Und ausser einem Punkt wurden alle im Buch wichtigen Plotpoints abgedeckt:
Naja, wenigstens endet der Film, wie er zu enden hat: Offen, aber auf eine sehr gute und irgendwie versöhnliche Art.
Und auch an der Schauspielfront gibt es nicht viel zu meckern. Daniel Radcliffe zeigt endlich, was er kann, Rupert Grint scheint seinen Stil langsam zu finden, Emma Watson hat immer mal wieder einen trockenen Spruch auf den Lippen ("Excuse me, but I'll go off and vomit.") und Alan Rickman, Michael Gambon usw. braucht man sowieso nicht mehr zu loben, man weiss, dass sie ihre Sache mehr als gut machen. Sehr gut gefällt auch Jim Broadbent, der Horace Slughorn mit viel Humor spielt und auch Tom Felton, auf dessen Figur endlich etwas mehr eingegangen wird (Malfoy ist nicht einfach "plain evil"), macht sich ganz gut.
Hinzu kommt ein Bonus, dafür dass wir uns keine Moralreden von Harry anhören müssen und dass Kameramann Bruno Delbonnel dem, wie bereits erwähnt, Quasi-SW-Film (was sehr gut rüberkommt) mit seinen Bildern viel Leben einhaucht.
Fazit: Visuell brillant, ein sehr gutes Drehbuch, entspannte Darsteller auf der positiven, übertriebene Romantik und Familienfrendlichkeit und etwas Pathos auf der negativen Seite. Resultat: Ein zufriedener Kinogänger, der Harry Potter and the Half-Blood Prince ohne Bedenken eine wenig aufgerundete 5 geben kann und ihn somit in der Rangliste der HP-Verfilmungen auf den zweiten Platz setzt. And now, if you'll excuse me, I'll go and read the books 6 and 7 again.
"Why is it always when something like this happens you three have something to do with it?" - "Professor, I've been asking myself this question for the last six years!"
Ausführlichere Kritik
[Editiert von El Chupanebrey am 2009-08-06 12:06:31]
Radcliffe sollte nach Harry Potter mal versuchen eine Komödie zu ergattern. In diesem Film konnte man sehen, dass ihm durchaus komödiantisches Talent inne wohnt. Seine Imitation von Jim Broadbent (Slughorn) während der "Glücksszene" war wirklich sehr gut.
Harry Potter - das verspricht Action und jede Menge Spaß. Und den hatte ich auch. Ganz besonders aufgefallen ist mir Rubert Grint, der sich mit seinem treudoof-verliebten Blick in mein Gehirn eingebrannt hat. In den Trailern und Vorschauen wurde dieser Harry Potter ja als sehr düster beschrieben, aber ich finde, der Film ist erstaunlich witziger als alle vorangegangenen Teile. Insbesondere die pubertätsbezogenen Szenen haben zumindest in meinem Kino für einige Lacher im Publikum gesorgt.
Desweiteren muss man auch das Special-Effects-Team loben, die mal wieder ganze Arbeit geleistet haben, ganz besonders in der Anfangsszene. Und Alan Rickman hat auch nen guten Job gemacht. Ich finde ihn als Snape großartig und deshalb hab ich auch ganz genau geguckt, wie er sich in diesem Film schlägt, da bin ich wohl etwas befangen... Allgemein haben sich die Bösewichter gut geschlagen, wobei sich Ralph Fiennes in diesem Film durch seinen Neffen vertreten ließ.
Negativ aufgefallen ist mir, das eine richtig ernsthafte Bedrohung nur am Anfang rübergekommen ist. Teilweise ging der Übergang von lustiger Szene zu einer ernsten Szene zu schnell. Grade bei den Pubertätsproblemen. Außerdem möchte ich mal anmerken, dass man den Schluss wesentlich besser in Szene hätte setzen können.
Ich bin mir aber auch sicher, dass die Szene länger war und wieder von irgendwelchen fiesen Cuttern auf ein Minimum zusammengeschnitten wurde...
Fazit: Ein erfrischend anderer Harry Potter, der durchaus das Zeug hat, seine Vorgänger in den Schatten zu stellen...
für mich wieder ein absoluter flop, wie teil 5 schon. der film ist einfach langweilig ohne ende. für nicht harry potter fans sind die über 2 stunden kino kaum ertragbar.....
Dem Trailer nach zu urteilen habe ich ein düsteres und actionreiches Filmchen erwartet, da ich das Buch nicht gelesen habe, freute ich mich dementsprechend auf den Film. Ich habe auf outnow gelesen, dass es zwar eine eher romantische Komödie ist, somit war ich dann schon neugierig
.
! Lord Voldemort ist nur am Rande sichtbar, ich hätte mir mehr davon gewünscht, es hätte die Figur noch besser erklärt. Aber die LIebeswirrungen auf Hogwarts waren allem Anschein nach wichtiger
! Auch das Ende kam etwas abprubt.
Mein Fazit nun: hat mich nicht aus den Söckli gehauen. Die Actionszenen aus dem Trailer sind auch schon alle aus dem Film
Alles in allem muss ich aber sagen, dass die Machart und Details mir sehr gut gefallen haben, es hatte auch ein paar Lacher drin. Ich hätte mir aber etwas mehr Tiefe gewünscht, und eine Handlung die mehr voran kommt.
...das finde ich jetzt aber ein bisschen sehr verallgemeinert gesagt. Was ist denn mit den Leuten, die die Bücher gelesen haben, aber kein Problem damit haben, die Bücher und Filme auch ein bisschen getrennt voneinander anzusehen? Ich hab auch alle Bücher mindestens 2x gelesen, und ich habe mich bei diesem Film sehr gut unterhalten.
Ich finde den Film auch nicht perfekt, v.a. das Ende finde ich etwas antiklimaktisch, aber ich verlange von einem Film absolut nicht, dass er 1:1 den Text abbildet - wieso sollte man sich, wenn man das Buch gelesen hat, den Film dann überhaupt ansehen? Und ich finde, wenn man jemandem die Schuld für Änderungen zuschieben darf, dann sicher nicht dem Regisseur David Yates, sondern dem Drehbuchautor Steve Kloves, weil der nämlich ausser Teil 5 jedes Drehbuch der Reihe geschrieben hat und konsequent Sachen weggelassen hat (z. B. alles, was mit Rassismus oder Elf-Rights zu tun hat) und dafür die Hälfte der Ron-Szenen für Hermione umgeschrieben hat. Sowas wurmt mich jetzt viel mehr.
Übrigens: Wer mal eine wirklich schlechte Adaption von einem Kinderbuch sehen will, soll erst "The Little White Horse" von Elisabeth Goudge lesen und dann den Film The Secret of Moonacre schauen. Igitt! Das ist vielleicht eine üble Sache, da stimmen gerade mal die Namen der Figuren...
Ich hab eigentlich schon gesagt was ich sagen wollte: Wenn Leute die Bücher nicht kennen, sollen sie sich an eure Wertungen halten, wenn sie auf eine gute Buchadaption hoffen, sollen sie meine lesen. Mehr wollte ich auch nicht.
Ich habe die Bücher übrigens auch gelesen.
Und es gibt noch viel vom Original entferntere Sachen, die man als Adaption bezeichnet. Das ist ein ziemlicher Gummibegriff.
Es gibt viele Filme, die Geschichten abwandeln (müssen), damit das ganze auf der Leinwand funktioniert, was sonst nur im Buch verwendbar ist. Nicht anders war es bei Herr der Ringe. Aber auch da kritisierten ja viele Fans, dann nicht jeder Strauch gezeigt wurde, wie er im Buch beschrieben ist.
Ein Harry Potter Roman kommt mit einer normalen Spielfilmlänge nun mal nicht aus. Und bisher wurde die Problematik eigentlich gut gelöst. Außer vielleicht von Cuaron, dessen Machwerk schon fast an Urkundenfälschung grenzt.
Lassen wir es :) Ich kann dir nicht zustimmen und du kannst mich nicht ganz verstehen, wir werden nicht übereinkommen.
Fazit ist: ZU viele Hauptaspekte wurden weggelassen oder verändert. Aber der Hauptstrang, nämlich die Erinnerungen und die Horkruxe wurde zu sehr verstümmelt, als dass man einfach darüber hinweg sehen könnte.
Klar, wenn man einfach einen unterhaltsamen Film sehen möchte und nicht das Buch kennt, ist eine gute Wertung angebracht. Aber nach diesem Kriterium wäre der fünfte um einiges besser als der sechste, denn die Spannung war dort grösser. Weniger Lacher, aber mehr Spannung. Aber hier, die geschichte geht langsam zu Ende. Das Drama, die Spannung, der Horror, denn nichts anderes bedeutet in der HP-Welt der aufstieg des Voldemorts mit seinen Anhängern, wird hier einfach nicht gerecht rübergebracht. Das ist Comedy...hauptsächlich.
Genau das hab ich dir vorher versucht zu erklären: Die Bücher haben mehrere Haupthandlungsfäden und wenn im Film einer davon weggelassen wird find ich das nicht gleich den Weltungergang, weil es eben eine Filmadaption ist und nicht das Buch. Da müssen nicht unbedingt alle Details und auch nicht unbedingt alle Hauptaspekte dabei sein.
Nebensächlich? Wie willst du einiges davon denn Erklären? In einer Rückblende über eine Erinnerung im Denkarium, die in Film 6 nicht stattfand? Harry hat am Ende von Film 6, keine Ahnung was genau er suchen muss und deshalb auch nicht wo. Klar kann man IRGENDWIE immer alles einfügen im Nachhinein. Aber dass man mit wenig Mühe, minimal mehr Aufwand unglaublich viel mehr Logik und inhaltliche Stimmigkeit hätte erreichen können, stattdessen aber Schwerpunkt auf Liebesbeziehungen setzt, deutet auf eine sehr schwache leistung des Drehbuchautors.
Kann man es korrigieren? Klar. Wären diese Fehler nötig gewesen? Nein? Hätter der Film von den ausgelassenen Szenen profitiert? Umbedingt!
Die Frage ist nicht ob man es im nächsten Film ändern kann, sondern dass der Zuschauer hin und hergeworfen wird und gar nicht mehr weiss, wie alles aufgebaut ist...
Das waren übrigens keine Details, sondern alles Haupthandlungsfehler. Detailfehler könnte ich dir Dutzende mehr zeigen.
Ausserdem gehst du davon aus, dass der Film alleinstehen will, und dass tut er nicht, er hat 5 Vorgänger und er wird eine zweiteilige Fortsetzung haben. Da kann die Handlung des Films nicht einfach nach belieben und gutdünken des Drehbuchautors salopp gekürzt, verändert, ausgelassen oder erfunden werden... man spricht hier von einer Adaption eines Buches...
[Editiert von Xantrias am 2009-07-17 21:13:32]
Ok da sind viele Dinge die du aufgezählt hast die ohne weiteres auch erst im nächsten Teil erwähnt werden können. Ich sage nicht das der Film ganz ohne Logikfehler ausgekommen ist, aber die Handlung an sich kann so als "Film" für sich allein stehen. Einiges aus deiner Aufzählung ist eben halt auch irgendwie nebensächlich, oder sind Dinge die man halt auch etwas anders zeigen kann damit sie später auch Sinn machen. Das ist eben eine Adaption: Nur auf Basis von und eben nicht genau dasselbe. Ich habe mich selber bei früheren Teilen auch immer sehr daran gestört weil gewisse Dinge nicht gleich waren wie im Buch, aber das habe ich mir vor einiger Zeit abgewöhnt. Weil sonst bist du immer nur abgelenkt und suchst die "Fehler" und kannst den Film an sich gar nicht mehr geniessen. Und das ist schade, denn dieser Teil ist für sich als Film wirklich unterhaltsam, ebenso wie das Buch für sich unterhaltsam und spannend ist.
Hm, gut, dann wirds aber ein riesiger Spoiler:
[Editiert von Xantrias am 2009-07-17 20:49:31]
@Xantriax kannst du mir mal verraten welcher Hauptplot nun nicht mehr funktionieren kann? Wäre mir keiner aufgefallen, höchstens halt in abgeänderter Form. Und zur Info ich habe alle 7 Bücher mehrmals gelesen...
Gibt ja ne Spoiler Funktion dafür
Öh hier rein? Dann verrate ich ja Teile des siebten Buches...
@Xantrias kannst du mir mal verraten welcher Hauptplot nun nicht mehr funktionieren kann? Wäre mir keiner aufgefallen, höchstens halt in abgeänderter Form. Und zur Info ich habe alle 7 Bücher mehrmals gelesen...
[Editiert von Fido am 2009-07-17 20:32:38]
Ich weiss nicht ob du meinen Bericht ganz gelesen hast: Ich hab gesagt die anderen Filme fand ich nicht so schlecht. Ich muss dich aber fragen: Meinst du nicht, dass "based on the Novel by" bedeuten sollte, dass man das wichtigste aus dem Buch in Filmform vor sich hat? Sobald aber der Hauptplott gar nicht mehr stimmen kann, krasse Widersprüche mit den vorherigen Filmen/Büchern aufweist und den folgenden Filmen die falsche Basis verpasst, dann haben die Drehbuchautoren versagt. Dann spricht man nicht mehr von Adaption...
Wenn man gar kein Buch gelesen hat, kann man sich diesen Film anschauen. Wenn man auf inhaltliche Kohärenz keinen Wert legt, kann man sich diesen Film anschauen. Wenn man keine Magie in einem Harry Potter Film erwartet, kann man sich diesen Film anschauen. Wenn man Nebenhandlungen wichtiger als Haupthandlungen findet, kann man sich diesen Film anschauen. Wenn man darüber hinwegsehen kann, dass kostbare Zeit mit erfundenen Szenen vergeudet wird, die man für überaus wichtige, und für das Verständnis der Handlung benötigte Szenen aufgewendet haben könnte, kann man sich diesen Film anschauen.
Schlichtweg: Wer keine Ahnung von den Büchern hat und einen unterhaltsamen Film sehen will, dann kann ich verstehen, dass man eine gute Bewertung gibt. Da ich aber sehe, dass so viele Kritiker hier ne gute Wertung gegeben haben, hab ich gefunden, man müsse doch die einen oder anderen Details (wenn man sie Details nennen kann) erwähnen.
Nur damit Fans nicht zu viel ewarten...
P.S: Ich frage mich, ob du überhaupt das Buch gelesen hast...Jedes Detail und jeden Furz dem Publikum präsentieren? Meiner Meinung nach erwartet das Publikum wenigstens die Haupthandlung mitzubekommen. Wenn die Haupthandlung für dich ein Detail oder Furz ist, kann ich ja deine Filmkritiken in Zukunft getrost ignorieren...
[Editiert von Xantrias am 2009-07-17 20:26:36]
Schon in den frühen Filmen hat sich gezeigt, das die Bücher nicht vollständig verfilmt werden können. Die 1-Sterne-Bewertung ist weltfremd. Als selbstständiger Film war dieser Film einer der besten.
Und nicht umsonst steht im Nachspann: Based on the Novel by J.K. Rowling. Die Harry Potter Filme haben nie den Anspruch erhoben akkurate Literaturverfilmungen zu sein.
Nur einige Fans scheinen nicht zu begreifen, dass man eine Reihe von 50 Filmen bräuchte, um auch ja jedes Detail und jeden Furz dem Publikum zu präsentieren. Dass sich dafür weder Produzenten, noch Darsteller, finden, liegt auf der Hand.
Aber einige Fans waren sicher auch empört, dass ab dem 3. Film die Rolle des Dumbledore neu besetzt wurde.
Puh Leute, ich werde jetzt keine Details enthüllen, aber ich frage mich bei einigen die hier so viele Sterne vergeben haben, ob sie überhaupt das Buch kennen. Nun gut, man mag mich fanatisch nennen, aber ich hab das Buch sensationell gefunden (langatmig...wo denn?) und deshalb ca 4x gelesen und vielleicht 2-3x als Hörbuch geniessen dürfen.
Bisher war ich mit den Filmen zwar nicht zufrieden, fand aber die Änderungen vertretbar. Aber was uns hier geliefert wird, ist kein Harry Potter und der Halbblutprinz. Ich vermute Yates hat das Buch nicht mal gelesen, als er solche Arten von Entscheidungen traf:
- frei erfundene Szenen hinzugefügt
- kostbare Erzählzeit für dumme, nebensächliche Liebeleien verwendet
- dafür aber 70% des absolut nötigen und wichtigen Buchinhalts nicht erwähnt
- wichtig weil dadurch Widersprüche im Film selber als auch zu den vorherigen Filmen und Romanvorlagen entstehen und wichtig auch weil ein Teil des Hauptplots des 7. Bandes nicht mehr erwähnt werden kann
- Magie ist kaum vorhanden
- wichtige Figuren kommen nicht vor
- Erklärungen gibt es fast keine
Am Anfang des 7. Filmes müssten wir einen völlig überforderten Harry vorfinden, der mit seinem Abenteuer unmöglich klarkommen kann.
Sehr schwache Harry Potter Verfilmung, absolut überbewertet und meiner Meinung nach eine unzumutbare Adaption des Buches.
[Editiert von Xantrias am 2009-07-17 19:17:20]
Ich habe den Film nun gesehen und ich wurde nicht enttäuscht. Teil 6 bietet vom Anfang bis zum Schluss ein "rundes" Erlebnis und ist zum ersten Mal seit Teil 3 wohl auch für Buch-nicht-Kenner ohne grössere Lücken verständlich und nachvollziehbar. Wurde mir auf jeden Fall von meiner Begleitung so bestätigt
Die CGI ist vom Feinsten und während der Cave-Szene hatte ich Hühnerhaut, fand das ganze sehr gut gespielt und bewegend. Der Schluss hätte noch ein Tick ausführlicher sein können, trotzdem war es so passend und man freut sich bereits auf den nächsten Teil wenn der Abspann läuft.
[Editiert von Fido am 2009-07-17 00:54:21]
Ich kann meinem Vorschreiber nicht zustimmen. Gerade die schauspielerischen Leistungen der Jungdarsteller haben sich in diesem neuen Film wesentlich weiter entwickelt. Mit Ausnahme von Grint, dem wohl auch privat langsam dämmert, dass die Schauspielerei nicht das richtige für ihn ist.
Leider musste storytechnisch viel gekürzt werden und viele werden sicher den finalen Kampf in der Schule vermissen, der, sagen wir mal, maximalst reduziert wurde. Aber das Problem ist altbekannt. Gerade die letzten Bücher sind im Grunde zu umfangreich für eine Verfilmung normaler Länge.
Alles in allem aber sicher wieder einer der unterhaltensten Harry Potter seit der Kammer des Schreckens.
Harry Potter and the Half-Blood Prince - oder Hochglanz Mupped Show
Ich schreib' ez nicht "hab' ich doch gesagt" doch primär war der Film genau ein Déjà Vue des Buches. Ein langfädiger Lückenfüller, der primär ein Vorspiel zum grossen Finale ist und irgendwie nie vom Fleck kommt. Klar beginnt er spektakulär mit dem Überfall auf London, doch dann ist für lange Zeit die Luft draussen und auch wenn er im Vergleich zum Vorgänger eine deutlich rundere Geschichte erzählen kann, die auch unabhängig vom Buch funktioniert, mitreissen tut es jedenfalls nie. Dazu fehlt dem Film deutlich ein Ziel worauf er hinarbeiten kann und neben vielen Nebenbaustellen gibt es kaum etwas, was die Handlung vorwärts pusht.
Ansonsten ist in Hogwarts Love in the Air und was in den Vorgängern bereits angetönt wurde, wird jetzt definitiv ausgewalzt. Die einen schäkern mit diesen, diese knutscht mit dem und was bisher eher unschuldig war, wird jetzt konkret. Klingt niedlich, ist es auch und auch seeeer kitschig. Mit der Zeit kam es mir wirklich vor wie eine der GZSZ Soaps, denn die Dialoge sind so aus dem Handbuch gegriffen und zum Teil mehr als berechenbar. Zudem mutiert das ganze immer mehr zu einer überdimensionierten Mupped Show, denn gewisse Szenen wirken vor allem deswegen unfreiwillig komisch, weil die beteiligten Schauspieler einfach unfähig sind das ganze darzustellen. Hermine, mag das Gefühlschaos zwar noch ausspielen können, doch Ron wie auch Harry versagen kläglich und machen das ganze eher peinlich als überzeugend. (wobei man sich zwischendurch auch sehr amüsieren kann)
Überhaupt gleicht die Harry Potter Saga langsam einer Slasherserie, denn was zu Beginn noch neu war und bei Goblet of Fire nochmals ordentlich aufgelockert wurde, wird es zunehmend zur Routine. Viel Pflicht und wenig Kür ist da das Stichwort, denn Quidditch sowie den üblichen Tagesablauf hat man alles schon gesehen und wird auch wirklich unspektakulär als Füllszenen abgehandelt. Dennoch kommt es immer wieder zu äusserst abrupten Szenenübergängen und so wirken selbst bei 2.5 Stunden Spielzeit einige wichtige Momente irgendwie gehetzt. Ebenso der doch eher abgewürgt wirkende Schluss wirft schliesslich auch ein doch sehr schummriges Licht auf die neue Episode und entlässt nach einem sehr pathoslastigen Finale auch eher ernüchternd. Da können auch die sehr guten Special Effects oder die düsteren Szenen in der Höhle nicht mehr helfen, denn neben der langweiligen Musik gibt es kaum etwas, das wirklich fesseln kann.
Fazit: Harry Potter 6 ist nach dem vergeigten Vorgänger sicher deutlich besser geworden. Dennoch bleibt HP6 eine doch sehr lahme Angelegenheit, welche sich doch stark im Kreis dreht, sich mehr auf die Nebenbaustellen konzentriert, als das Hauptziel - die Hintergründe von Voldemort auszuleuchten - zu verfolgen. Dies kombiniert mit den immer deutlich werdenden Schauspielschwächen von Harry und Ron, sowie zu Statisten degradierten Nebenfiguren machen HP 6 zu einer sehr durchschnittlichen Angelegenheit welche zwischendurch aber durchaus noch amüsant ist.
3.5
Geht mir genauso... und das ausgerechnet beim besten Buch.
Der Erfolg der Potterfilme hat bestimmt nichts mit der Qualität der Filme zu tun.
Wenn ich aber lese, dass nicht mal alle Flashbacks verfilmt wurden wundere ich mich schon sehr...
Die Potter Verfilmungen hatten bisher immer das Problem der Adaptierung. Während sich die ersten beiden Filme sklavenartig an den Plot der Bücher hielten, begannen sie mit Azkaban das Grundmaterial zunehmend zu interpretieren und daraus Filme zu Produzieren, welche eher durch die Bücher inspiriert waren und nicht 1:1 Adaptionen waren. Leider gingen sie dabei so schludrig und unsauber vor, dass die kommenden Filme als eigenständige Produktionen kaum noch funktionierten und es immer mehr Hintergrundwissen von den Büchern benötigte, um den Filmen überhaupt noch zu folgen. Goblet of Fire schaffte es zwar nochmals ein gelungenes Gesamtpaket zu liefern, doch Azkaban und Phoenix waren lediglich gut inszeniert, doch Storymässige Katastrophen.
Na mal schauen was sie aus dem Halbblut-Prinz machen. Handlungsmässig geschieht ja ausser dem Ausleuchten von Voldemorts vergangenheit nicht viel, daher bleibt zu hoffen, dass sie einen sauberen Handlungsbogen bieten ohne zu lange im Soap-Sumpf zu wühlen...
Na ja man mag Yates oder nicht, aber wie in dem Review das du gepostet hast zum Beispiel Alfonso Cuaron als DER HP Regiesseur dargestellt wird, kann ich jetzt nicht verstehen. PoA hab ich persönlich als den schlechtesten von allen Teilen empfunden und war zwischendurch sogar ziemlich langatmig. Und der Erfolg gibt ihm auch nicht unbedingt Recht, da er der am wenigsten erfolgreiche (natürlich immer noch super Zahlen) Teil war. Ich werde mir HBP heute abend ansehen und freue mich sehr darauf. Den Stil den Yates im 5. Teil benutzt hat gefiel mir ziemlich und nach den Trailern für den 6. gehts ja in etwa so weiter.
Ich will wirklich nichts verschreien, aber die Regisseurwahl verstehe ich auch überhaupt nicht.
na mal gucken, ich tu mir das Ding heute Abend an, und nach dem planlosen Geschwurbel vom letzten Teil kann's nur besser werden. Von dem her bin ich gespannt was die aus dem Soap- und Lückenfüllerschinken gemacht haben...
Eine Frage zum Beginn:
Wieso lässt man Yates, nachdem er schon den 5. Teil meiner Meinung nach in den Sand manövriert hat auch noch den 6. und die beiden letzten Teile drehen? Finde ich unverständlich, er sollte vielleicht selbst mal die Bücher ganz durchlesen.
Zur Kritik des Filmes.
Grundsätzlich muss unterschieden werden, ob man die Bücher gelesen hat oder nur die Filme gsehen hat, denn die Erwartungen vom Anfang an den Film sind dementsprechend unterschiedlich.
Ich habe alle Bücher gelesen und fand den gesamten Film relativ enttäuschend. Nervtötend war vor allem, dass es sich in einem 1/3 des Filmes nur um das Liebeswirrwarr der Schüler dreht, was im Buch weniger intensiv thematisiert wird. Das man ein meherer hundert Seiten langes Buch nicht 1:1 in 150min packen kann ist mir bewusst, doch weniger Liebeleien und mehr Story wären nicht fehl am Platz gewesen.
Enttäuschend und trotzdem eine Pflicht für alle, die sich auch noch die letzten 2 Filme (von Yates!!) zu Gemüte führen möchten....
Ich wollte nur keinen ausschliessen...
meinst du da die verkleideten fanboys? wusste gar nicht, dass das auch in der harry-potter-serie üblich ist