The Disappearance of Alice Creed (2009)

The Disappearance of Alice Creed

Es ist der perfekte Plan: Vic (Eddie Marsan) und sein Kumpel Danny (Martin Compston) entführen die Millionärstochter Alice Creed (Gemma Arterton), um von ihrem Vater zwei Millionen zu erpressen. In einem abgelegenen Haus soll die Dame untergebracht werden. Alles ist genauestens geplant. Die Fenster sind abgedunkelt, der "Aufenthaltsraum" von Alice wurde mit vielen Schlössern gesichert, ein Bett im Raum befestigt, Handschellen und Seile parat gelegt und sogar ein Knebel gekauft.


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» Blu-ray-Kritik


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Film-Informationen

Drehort: Grossbritannien 2009
Genre: Thriller
Laufzeit: 100 Minuten

Regie: J Blakeson
Drehbuch: J Blakeson
Musik: Marc Canham

Darsteller: Gemma Arterton, Martin Compston, Eddie Marsan

» The Internet Movie database (IMDb)


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4 Kommentare

» Blu-Ray-Kritik: Wähle Freunde wie auch Opfer sorgfältig...

So 100% konnte mich das Ganze auch nicht überzeugen. Es hatte eigentlich wenige wirklich überraschende Elemente (überraschend im Sinn von "das hätte ich jetzt nicht gedacht") drin und den Schluss finde ich sehr schwach. Prinzipiell ist der Film aber ansprechend und die schauspielerische Leistung der Herren Martin Compston und Eddie Marsan hervorragend. Die beiden sorgen definitiv für einige Spannungsmomente. Schade, dass sich die Spannung nicht bis am Schluss halten kann.

Ob Gemma ein schönes Gesicht hat, darüber kann man sich streiten :D. Ich bin fast erstaunt, wie wenig die Dame schauspielern muss (oder kann?), was hier deutlich zum Ausdruck kommt. Der Film lebt durch das Nichtwissen des Zuschauers, das stimmt. Aber genau dies steigert das Verlangen nach Twists und hier liegt meiner Meinung nach die Schwäche des Filmes. Zeigt er wirklich was Neues? Haben wir all dies nicht schon erlebt? Sind die Charaktere komplex oder eben nur Stereotypen? Gewisse Ansätze vermögen zu fesseln, einzelne Szenen, in denen wirklich Spannung auftaucht. Aber zu schnell ist das Kribbeln vorbei. Wenn schlussendlich das letzte Quantum Luft raus ist, zieht sich das Ende des Filmes extrem in die Länge.

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Ich finde die "Überraschung", dass die zwei Typen (oder zumindest Vic) schwul sind, nicht wirklich originell sondern schon fast satirisch. Ausserdem legt dies der Story eine unnötige künstliche Romanze auf, da fand ich das Knistern zwischen Danny und Alice für die Spannung und den weiteren Verlauf weitaus gehaltvoller.

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