Infos zu 2012 (2009)
Im Jahr 2009 stösst ein indischer Wissenschaftler auf eine schreckliche Erkenntnis, die die Zukunft menschlicher Existenz auf drastische Weise in Frage stellt. Die Regierung erarbeitet einen Geheimplan, der im Jahr 2012 wirksam werden soll. Der geschiedene und wenig erfolgreiche Autor Jackson Curtis (John Cusack) fährt unterdessen mit seinen Kindern übers Wochenende in den Yellowstone-Nationalpark. Anstelle von Adventure treffen sie dort auf ein vom Militär abgesperrtes Gebiet. Erst der auf dem benachbarten Campingplatz wohnende ausgeflippte Radiomoderator Charlie Frost (Woody Harrelson) beeinflusst Jackson mit der Gewissheit, dass die Apokalypse am 21.12.2012 eintreffen soll. Und nicht nur das: Die Regierung baue Schiffe, die Auserwählte vor dem Ende retten soll.
Die gesamte Inhaltsangabe aufklappen
Unsere Kritiken
Bilder zum Film
Film-Infos
Drehorte: USA, Kanada 2009
Genres: Action, Drama, Sci-Fi, Thriller
Laufzeit: 150 Minuten
Kinostart: 12.11.2009
Verleih: Walt Disney Studios Schweiz
Regie: Roland Emmerich
Drehbuch: Roland Emmerich, Harald Kloser
Musik: Harald Kloser
Darsteller: John Cusack, Thandie Newton, Woody Harrelson, Amanda Peet, Morgan Lily, Danny Glover, Oliver Platt, Chiwetel Ejiofor, George Segal, John Billingsley, Jimi Mistry, Patrick Bauchau, Thomas McCarthy, Johann Urb, Chin Han, Anna Mae Routledge, Béatrice Rosenblatt, Liam James
The Internet Movie database (IMDb)
Kommentare zum Film
Kommentar schreiben
Du musst dich einloggen oder registrieren um einen Kommentar zu schreiben.
97 Kommentare
Typischer US-Heroismus in seiner kitschigsten Form. Schwache Story, schwache Schauspieler und als Krönung eine an heuchlerischem Pathos nicht zu übertreffende Weichspühlerrede, mit der das risikomässig nicht zu verantwortende Öffnen der Schiffsluke für die armen Menschen am Einstiegsgate erwirkt wird. Einzige Lichpunkte sind die gelungenen Landschaftsaufnahmen mit den zusammenstürzenden Städten und die von den Chinesen gebauten Archen. |
|
Das ist schon so, nur kannst du einen Nazi-Zombie-Splatter nicht mit einem Popcorn-Blockbuster wie 2012 vergleichen |
@woc |
Zu einer differenzierte(re)n Kritik mag ich mich nicht durchringen; es wurde bereits sehr viel Treffendes geschrieben. Ich hatte gespannt gehofft, ich wurde vorgewarnt (hier!) et voilà: ein weitere Film, der dorthin gehört, wo der Pfeffer wächst. Überflüssig, für meinen Geschmack dümmlich und von wenig freundvoller Schauspielleistung(en). Ne, ne... das ging meines Erachtens ziemlich in die Hosen... |









Wenn ich mich jetzt auch nochmals dazu melden darf, ohne nachträglich grosse Diskussionen aufzuwirbeln: 2012 hat diese Kritik erhalten, weil er den Erwartungen entspricht. Wer grandioses Dramakino mit tiefsinnigen Charakteren, überraschenden Twists und einer höheren Moral erwartet, ist hier fehl am Platz. 2012 ist ein CGI-Spektakel von einem Regisseur, der seit jeher ähnliche Filme dreht. Es wurde nie etwas anderes promotet - warum also sollte man bei 2012 andere Erwartungen haben, als man bei seinen Vorgängern hatte?
Objektivität zu bewahren ist immer wichtig aber wie bereits von jemandem oben gesagt, entspricht jede Kritik schlussendlich der Meinung des Schreibers. Andere Meinungen und Diskussionen sind bei Reviews herzlich willkommen, darum existiert ein solches Forum.
Okay, ich lese mehr Comments und lasse dem Kritiker seinen Spaß. :-) Dennoch würde ich mir etwas mehr Objektivität in der jeweiligen Kritik (die ja PRO und CONTRA enthalten sollte) wünschen.
Wie wärs mit lesen der Comments zu den guten Wertungen? Dann erkennt man nämlich auch ziemlich schnell wie der Film bewertet wurde.
Uhm also du weisst schon das der Kritiker auch nur ein Mensch mit seiner eigenen Meinung ist. Und wenn der Kritiker jetzt so viel Spass hatte bei 2012, dann darf er das ruhig in seiner Wertung zeigen. Du solltest einen Film eh nicht nur wegen einer guten Wertung auf outnow oder sonst einer Website schauen gehen sondern nach deinem eigenen Empfiden.
Also ganz im Ernst. Ich gucke einen Action-Film selten mit der Realismus-Brille. Aber was mir hier geboten wurde ist einfach "too much".
Die Story hätte so viel Potential gehabt, aber wie kann man eine so tolle Idee nur so verhunzen?
Von der Outnow-Wertung bin ich enttäuscht. Das stimmt überhaupt nicht mit der Meinung von vielen hier überein. Bisher hatte ich auf das Rating mehr als vertraut, das ist jetzt aber erstmal vorbei.
[Editiert von BooBee am 2010-02-20 23:36:47]
lustige abbruchvisionen...
über den rest legen wir den mantel des schweigens.
also habe ich mir auch 2012 angetan
Nach ID4, Godzilla und Day After Tomorrow war mir schon klar das Roland Jämmerlich hier wieder voll aufdrehen würde. Und diesmal sogar noch ein bisschen mehr. Ich mein, was könnte aufregender sein als der Untergang der Erde?
*seuftz* was ich bekam war ein Film mit vielen Actioneinlagen, einer vergewaltigung der Physik, sehr vielen Computeranimationen... und dem einen oder anderen guten Schauspieler
Hat der Film gefallen? Verdammt JA, es war einer der Flme auf die ich gewartet habe (der andere ist Avatar) und entsprechend hoch waren die Erwartungen. Und NEIN, die Trailer zeigten absolut nichts von dem wozu der Film fähig ist.
Was mir nicht gefallen hat: *Räusper* zunächst einmal mag ich es nicht, die gleiche Nummer mehrfach zu erleben. Erst eine Flucht mit einer Limosine durch die Stadt. Das hat noch Spaß gemacht
Dann die selbe Nummer mit einem Kleinen Flugzeug
und dann das Selbe mit einem Großen Flugzeug
...spätestens beim dritten mal hat es keinen Spaß mehr gemacht, das war einfach nur zuviel des guten. Aber wie sonst sollte da Action entstehen? Zumal mir bitte mal wer erklären möge warum diese Deppen so tief geflogen sind!?!
dann ist da die Nummer mit diesen "Neutrinos", die mal eben die Gesamte Physik add absurdum legen. Als Aussenstehender (wie ich) konnte ich das Achselzuckend akzeptieren, ein Physikstudent neben mir kam aber aus dem Lachen nicht mehr heraus
Wieso bitte ging alles Kaputt, was von der Rauchwolke getroffen wurde? Der Tower sah aus als würde er förmlich Explodieren...
was genau blokierte am Ende diese Maschine? Und welcher Idiot baut ein Schiff das nur bei geschlossenen Toren fahren kann? Irre ich mich oder ist das etwas unlogisch?
zu guter Letzt ist dann da die Geschichte mit den Schiffen... wieso wurden die von der Seite getroffen? Wäre es nicht logischer, auf die Welle zu zu fahren? Quasi drüber? Aber Nein, sogar der Flugzeugträger wurde Seitlich getroffen...
das Ende dagegen war Kitsch pur. Die Menschlichkeit siegt am Ende, trotz Platzmangel und bestimmt ohne Ausreichende Vorräte werden Zigtausende reingelassen... logisch!
Alles in allem: Popkornkino ohne Tiefgang. Wer nach Handlung sucht der sucht vergeblich. Die Effekte suchen dagegen ihresgleichen und haben viel Spaß gemacht (Stichwort U-Bahn
)
Frühlingsputz auf Planet Erde
Wo bitte schön haperts bei 2012 an der Qualität? Bezüglich Intelligenz.....tja das war nie der Anspruch des Filmes, ergo ist das ein sehr subjektiver Kritikpunkt an dem Film.
Wer redet hier von Arthouse? Qualität und Intelligenz gibt's ja auch in Studiofilmen, doch es ist nun mal so, dass diese, bis auf wenige Ausnahmen, schlechter laufen, als die doofen.
Also ob die Kitag nun plötzlich Arthaus und Co. in den grossen Säälen bringen würde.
da hast du leider recht, ma, das ist das ganz grosse übel zurzeit. solange solcher blödsinn derart kasse macht, und der macht der film nur in den ersten wochen, danach ist aus die maus, werden weiterhin solche filme die kinosäle "verstopfen". schön für die kinos, weniger schon für den filmliebhaber.
wenn das verhältnis handlung - action stimmen würde, dann ja. tut es hier aber nicht. die ersten 35 minuten habe ich mich sowas von gelangweilt. dannach wurde es ab und zu mal bisschen spannend, aber nicht ohne wiederum lahme zwischenstücke. weiteren massiven abzug gabs dann dafür, dass ausnahmslos alle katastrophenszenen bereits in den trailer zu sehen sind. wozu geh ich da noch ins kino?
Ja leider, der nächste Twilight ist ja schon fix!
Die Story? ähm die Story ist der olle Weltuntergang und zwar von 2010 - 2012...thats it! Der Cussack-Part ist in der Tat ein WItz, daran den Film aber aufzuhängen wäre etwa so als würde ich einen Film negativ bewerten weil mich die Werbungen ziwschendurch gestört haben.
Drive Bentley and feel save driving on glaciers.
Mehr ist irgendwie nicht hängen geblieben von diesem Film...
dass die story im gegensatz zu den visuellen effekten keine glanzleistung sein wird, habe ich erwartet. dass sie aber SO langweilig ist nicht. schade um die zwei stunden.
Und trotzdem werden die Einspielergebnisse von diesem Brunz Hollywood zu weiterem Kakao ermutigen...
[Editiert von ma am 2009-12-31 13:40:41]
Schön, dass ich mit meinem einen Sternchen nicht ganz allein bin.
6 Sterne? wie ums Himmels Willen kann man diesem Ding 6 Sterne geben?
- Story: welche?
- Darsteller: ähm, ja, zwischen Knall, Bumms und Computereffekfen stolpern tatsächlich ein paar rum
- Spassfaktor: wenn man "sich aufregen" als Spassfaktor bezeichnet, dann ist er hoch
- Hollywoodsinnbild: laut, lauter am lautesten. geht noch mehr zerstörung? Emmerich wird einen Weg finden. Das Duell mit Meister Bay geht weiter.
geile effekte, gute idee, wie sich die menschen schützen wollen, und n paar gelungene sidekicks (allen voran charlie). leider driftet dann alles zu sehr ins pathetische ab, und cusack, tja dem nimmt mans nicht wirklich ab. dafür darf peet wiedermal sexy traurig in die kamera linsen, hat auch was...
der Gipfel ist ja, dass die Welle exakt bei 00:00:00 des Countdowns eintrifft! Und die haben zu jedem Shice irgendein animiertes 3D-Diagramm!
Kurz und bündig, 2012 ist ein guter Blockbuster geworden!
The Good:
Zerstörung, Zerstörung und nochmals Zerstörung.....that`s what it`s all about! Die Realismusskarte wird gar nicht erst ausgespielt, Kritik daran eigentlich überflüssig, denn darum gehts dem Film gar nicht. Desweiteren ist der Film mit lauter witzigen Details gespickt was einem selbst beim grössten Dissaster auf dem Screen noch ein Lächeln aufs Gesicht drückt. Effektemässig hat der Film weit vorgelegt, würde fast behaupten das nach diesem Film das Katastrophegenre begraben ist...mehr geht nicht mehr!
The Bad:
Alles zwischen der einen Zerstörung bis zur nächsten Zerstörung. Nun die gnaze Familiy-Affair ist einfach öde, nicht unbedingt überflüssig aber einfach öde. Je länger der Film geht desto mehr legt sich der Fokus auf ganze Posse rund um John Cussack und das nervt. Deplazierter Humor und schlechte Charaktere runden das Bild negativ ab
The Ugly:
Der Streifen gefällt zu 100% und zwar genau bis zum Zeitpunkt als die Antonov abstürtzt, ab dem Zeitpunkt wirds nur noch "SciFi" und der Film verliert seine "Glaubwürdigkeit". Ob nun de Welle den Himalaya erreichen kann oder nicht spielt gar keinen Rolle. Wenn aber beim grössten je gebauten Schiff, die wohl grössten je gebauten Tore auf grund eines dümmlichen Stromkabels nicht mehr funktionîeren dann ist das einfach nur abartig schlechtes Storytelling damit man Action Jackson danach sinnlos eine halbe Stunde durch die Tunnels tauchen lassen kann. Das nervt und zwar gewaltig. Der ganze "China-Part" wirkt total aufgesetzt und sorgt dafür das der Film einen gute Stunde zu lang ist.
2012 ist ein guter Unterhaltungsfilm in seiner reinster Form. Emmerich spielt die ganze Checklist von A bis Z runter, und wenn er mal einen Buchstaben übersprungen hat (wie L für Love) dann hängt er das einfach am Ende noch an.
Es ist einfach ein typischer Emmerichfilm geworden, welcher alles relevante auf die niedrigste Stufe reduziert, so das alle Fun daran haben.
PS: Independence Day ist nach wie vor ungeschlagen!!
Das einzige was bei ID4 gut war, sind die Special Effects. Sonst tote Hose ;)
Edit: Bisher hat 2012 ein Worldwide Box Office von 225 Millionen. Also wenn das mal nicht rekordverdächtig klingt ;)
[Editiert von HomerSimpson am 2009-11-17 19:46:04]
Das habe ich jetzt überhört
.
Nope, denn du verpasst nichts ausser einem langweiligen Will Smith Streifen
Lustig, ich glaube, ich habe noch nie eine einzige Sekunde von dem Teil gesehen...
Ok, wenn er das nächste Mal kommt, riskiere ich mal einen Blick.
Man muss gar nichts, nur sterben und Steuern zahlen. Ich finde es einfach erstaunlich, dass man dem Film entkommen kann. Entweder man hat ihn im Kino gesehen - da bist du vielleicht noch etwas jung dafür. Oder man hat mal zumindest drauf gezappt, wenn er wieder mal im TV läuft. Das ist doch DER Mainstream-Alien-Film! Mit Will Smith und Jeff Goldblum und Brent Spiner - when SF-fandoms collide! Da würde ich also schon einmal dreinschauen - und wenns auch nur ist, um die 90er-Jahre Special Effects zu beäugen.
Ähm, nein. Muss ich?
Das ist aber schon länger der Fall. Der Kerl lispelt je länger je mehr in einer Art, die ich persönlich für einen Schauspieler recht nervend finde....
Danny Glover erinnerte mich mit seinem Flüstergenuschel stark an Nick Nolte
Das nennt man dann wohl 4D
Du hast Independence Day nicht gesehen???
Absolut Hammmermässiger Film!! Ein muss für Science Fictions "Junkies"
[Editiert von Jonen am 2009-11-15 23:59:47]
[Editiert von Jonen am 2009-11-16 00:06:46]
Mit 65 Millionen Dollar in den USA ist der Film doch recht anständig gestartet. Also hoffentlich kriegt er seine 520 $ Weltweit, sonst befürchte ich, das Roland nicht mehr ein so grosses Budget kriegt um die Welt zu zerstören.
@ ebe & psg
Vor allem du, psg. Du warst überhaupt schon einige Zeit nicht mehr im Kino, gell ("Wer im Glashaus sitzt...")? 
Die drei Filme konnte ich mir nicht wirklich ansehen, weil ich schon jemandem versprochen habe, sie mit ihm zu sehen. Jetzt regt euch mal nicht so künstlich auf.
[Editiert von El Chupanebrey am 2009-11-15 19:26:39]
Und das haben wir gehört... Für dass du 2012 allen drei Filmen vorgezogen hast, solltest du sie eigentlich mindestens doppelt nachholen!
Genau so hätte ich es auch kommentiert...
Ich fand den Film gut animierte Durchschnittskost. Mein Sitznachbar jedoch aber fand den Film so dermassen zum kotzen das er uns dies gleich auch so mitteilte
.
Schon möglich, mich hat diese spezielle Szene (so wie viele andere Stellen auch) relativ kalt gelassen. Da hat mich die Todesszene von Woody Harrelson schon mehr beeindruckt (v.a. visuell).
Was du sagst, mag stimmen, aber für mich wird dieses Stilmittel teilweise auch als etwas billige Ausrede missbraucht. Und wir wollen Hitchcock ja nicht mit Emmerich vergleichen.
Und btw: Die Rückprojektionen der Filme der 50er Jahre (nicht nur bei Hitchcock) waren, soweit ich weiss, weit verbreitet, was zumindest teilweise wohl daran lag, dass man keine wirklich besseren Techniken zur Verfügung hatte. Der Kontext, in den Hitchcock diese Projektionen gesetzt hat, das ist eine ganz andere Geschichte.
Der Symbolcharakter ging imho grösstenteils neben den Gefühlsduseleien und den platten Actionszenen unter.
Und manchmal hats der gute Herr Emmerich mit der Symbolik übertrieben. Dass das Weisse Haus von einem Flugzeugträger plattgemacht wird, war viel zu viel des Guten. Und das mit der Diskussion von Gordon und Kate ("Something's separating us!" und dann bricht der Boden zwischen ihnen auseinander) war ja wohl so etwas von vorhersehbar, da habe ich mir einen dummen Spruch verkneifen müssen.
Aber ich mache das trotzdem meistens. That's just me.
Ich wollte auch nicht darauf hinaus, dass du den Film meisterlich findest, sondern meine Meinung rechtfertigen.
Es gibt Filme, wo das gut rüberkommt - Watchmen zum Beispiel. Aber wie ich bereits erwähnt habe, geht der Denkanstoss irgendwie unter.
Und das wird auch bei jedem teuren Film, der nicht wirklich gut ist, gesagt. Mir geht es eher darum, dass man nicht die Hilfe des Films braucht, um sich diese Frage zu stellen.
Das erinnert mich an mich bei der Watchmen-Diskussion.
Ich bin ein Zyniker, ja, aber diese Frage gehe ich ohne Zynismus an, nur dass dus weisst.
Dass es das 2012-Szenario gar nicht geben kann, weiss ich. Ich diskutiere auf Youtube an vorderster Front mit selbsternannten Weltuntergangspropheten - ohne Erfolg, versteht sich.
Du sagst es richtig: 2012 ist ein Science-Fiction-Film, imho kein sehr guter, der eigentlich keine praktische Absicht hat. Von daher ist es sinnlos, diesen Punkt weiter zu erörtern.
Da erlitt der Film bei mir vollends Schiffbruch. Aber ich habe mich zuvor schon stark an einer formelhaften und recycelten Desasterstreifen mit lausiger Dramaturgie genervt.
Der Vergleich mit The Day After Tomorrow fehlt noch, habe ich gerade gemerkt. Nun, TDAT hat mir besser gefallen als 2012, weil dort die Atmosphäre besser aufgezogen war und die Handlung, im Rahmen des Möglichen wirklich auf die paar wenigen Protagonisten beschränkt war. Ein No-Brainer mit "strained seriousness", aber allemal okay genug, um ihn sich einmal anzusehen.
Kent Brockman: And that's my two cents.
[Editiert von El Chupanebrey am 2009-11-15 13:03:01]
Juhu, Zitateschlacht!
Doch doch, ich muss sagen, die LA-Szene hat mich sehr beeindruckt. Da bin ich einfach nur noch mit offenem Mund im Kino gesessen und hab mir gedacht: So, jetzt haben sie es geschafft. Jetzt haben sie erreicht, wovon die Macher von Deluge 1933 nicht einmal zu träumen gewagt hätten: Kino von dieser Grössenordnung, dessen fiktiver Realität überhaupt keine Grenzen mehr gesetzt sind und dessen Bilder eine beinahe perfekte Illusion vermitteln.
Ich wage eine Prognose: Diese Szene wird man auch in 20 Jahren noch ansehen und sie als beeindruckend empfinden können, da sie imo einfach funktioniert. Leider gilt das längst nicht für alle Actionszenen von 2012, aber hier lässt Emmerich doch sein wahres Talent durchscheinen.
Ich glaube da hast du mich falsch verstanden. Ob der Zuschauer das Geschehene für real hält, oder ob dem künstlichen Bild seine Herkunft nicht mehr anzusehen ist, sind zwei verschiedene Dinge. Ersteres ist natürlich bei einem Katastrophenfilm vollkommen absurd, aber auch das zweite ist unter Umständen gar nicht das Ziel.
Eine "perfekte Illusion" heisst nicht, dass die CGI vollkommen realistisch aussehen müssen, im Gegenteil: Es kann Teil des stilistischen Konzepts sein, dass der Zuschauer die Künstlichkeit der Bilder spüren soll.
So erkennt man biespielsweise die Rückprojektionen bei Hitchcock stets auf den ersten Blick und ist geneigt, dies als "Fehler" zu bezeichnen, nichtsdestotrotz war es die Absicht des Regisseurs. Auch bei 2012 hatte ich den Eindruck, dass die oftmals künstlich wirkende Atmosphäre durchaus gewollt war, um die fiktionale Situation zu unterstreichen. Mit den billigen Blaufiltern im zweiten Teil wurde das nicht mehr so geschickt gelöst, aber in der ersten Hälfte hat das für mich sehr gut zusammengepasst, gab mir den Eindruck eines stimmigen (optischen) Gesamtbildes. Aber das ist natürlich Geschmackssache.
Selbstverständlich geht das Happy End nicht ganz auf, wenn man es zu Ende denkt - aber das ist nicht der Sinn der Sache. 2012 will eben kein realistisches Szenario sein, sondern präsentiert sich ganz bewusst als künstliches Konstrukt, das beinahe schon Symbolcharakter hat. Und genau deswegen muss sich die Situation auch nicht zwingend sinnvoll zuende denken lassen. Das fällt aus dem Rahmen des Filmes.
Natürlich! Man hätte das ganze hundertmal, tausendmal besser machen können! Aber ich argumentiere hier ja nicht für die These "2012 ist ein 6-Sterne-Film", ich argumentiere pro "2012 ist ein Film, den ganz gut ansehen kann".

Und da ist ein interessanter Denkanstoss schon mal keine schlechte Bilanz.
Sorry, aber das ist doch ein total verkehrter Gedankengang. Das kann man schliesslich bei jedem teuern Film sagen.
Dieses moralische Dilemma ist etwas, wo mich 2012 ganz klar positiv überrascht hat. Und deswegen rechne ich ihm das an. Punkt.
Ja, den unterschwelligen Zynismusverdacht hast du schon richtig erkannt.
Und ob diese Botschaft im Ernstfall - den es in der 2012-Variante eben schlicht nicht geben kann - tatsächlich hilft, ist auch wieder vollkommen irrelevant. Wie bei jedem Science-Fiction-Film.
Sehr wohl, und das war etwa der Zeitpunkt, ab dem Emmerichs Arche für mich zu sinken begann.
[Editiert von Dirty Harry am 2009-11-15 02:25:35]
Bombastisch ja, überzeugend, geschweige denn beeindruckend, nein.
Das ist ja auch gar nicht möglich, da sich niemand so täuschen lässt, aber manchmal hatte ich schon den Nostalgia Critic im Kopf, der sagte: "At least show us that you try!"
Und die drei, vier Tiere waren ja wohl bez. CGI auch ein Armutszeugnis.
Ja, das habe ich noch vergessen. Das ganze Geknalle ist etwas repetitiv. Schön, dass wir uns da einig sind.
Ok, das Wort "Moral" ist übertrieben. Aber mir ist das nun mal aufgefallen und ich habe den Gedanken zu Ende gedacht. Das Ganze erschien mir dann am Ende etwas heuchlerisch.
Wir haben beide etwasüberinterpretiert.
Clever finde ich sie nicht, sie hat auf eine Art etwas Originalität drin, zumindest im Vergleich zum Rest des Films. Mir gefällt nur nicht, was passiert, wenn man den Gedanken zu Ende spinnt.
Ich stehe aber weiterhin dazu, dass meine Version auch ihre Berechtigung hat, so wie deine auch nicht abwegig ist)
(Wir hatten im Ergänzungsfach Geschichte grade Afrika als Thema, das war wohl der Unterricht, der sich gemeldet hat.
Der Denkanstoss ist da, keine Frage. Das Problem liegt darin, ob man das Thema nicht cineastisch eleganter und weniger ausgelutscht hätte präsentieren können (und vielleicht dem Film noch ein paar Eye-Candys mehr hätte gönnen können).
Es ist wie mit der Frage, ob die Menschen die zehn Gebote brauchen, um zu erkennen, dass Mord, Diebstahl etc. falsch ist. Wären wir nicht auch ohne eine x-Millionen-Dollar-Produktion, deren Gelder man für weitaus bessere Zwecke (oder Filme) hätte einsetzen können, darauf gekommen, uns diese Frage zu stellen?
Grundsätzlich ist an der Frage nichts Falsches, aber das Dilemma wird dem Zuschauer auf eine, meiner Meinung nach, etwas zu plumpe Weise eingehämmert.
Ein weiterer Aspekt, den der Film wiederkäut.
Meine ichs nur oder wirfts du mir hier zwischen den Zeilen Zynismus vor?
Vielleicht überinterpretiere ich ja wieder, kann sein. Aber ich finde die Botschaft auch nicht verwerflich, aber ob sie, wenn es eines Tages tatsächlich soweit wäre, wirklich hilft... Naja. Um John Cusack zu zitieren: "I hope so."
Bei den Naturaufnahmen gebe ich dir Recht (die Aufnahmen im Yellowstone-Park sehen sehr schön aus), beim Rest eher weniger. Viele Locations in Ehren, aber wenn schon ums Verrecken eine Geschichte erzählt werden muss, dann darf diese auch etwas stringent vorgetragen werden.
Naja, die Actionszenen wiederholten sich nach einer Stunde auch nur noch.
Ich habe Independence Day nicht gesehen (habe mir das mit den Ähnlichkeiten aber sagen lassen) und kann dir nur in Sachen zweiter Hälfte zustimmen.
Ich habe mir während des Films übrigens noch folgendes überlegt:
2012 verhält sich zu The Day After Tomorrow wie Armageddon zu The Core. Wieso? Bei den erstgenannten Filmen können die Menschen nichts dafür (was alles nur noch pathetischer macht), bei letzteren aber sind wir selber Schuld, was den Streifen vielleicht noch ein bisschen Ehre wahrt (wobei bei The Core Hopfen und Malz verloren ist).
Und bez. Ernsthaftigkeit von 2012: Titel eines Interviews mit Roland Emmerich: "Unser Szenario ist natürlich völliger Quatsch"
Um mit einem Nostalgia-Critic-Zitat zu schliessen: "You gotta love that guy's brief moments of clarity!" 
[Editiert von El Chupanebrey am 2009-11-15 01:07:42]
LOL das hört sich ja an als hätte sich Emmerich bei Matt Groening bedient.
Ja selber schuld sag ich da nur.
Also wenn Emmerich irgendetwas richtig gemacht hat, dann sind es die Computereffekte. Natürlich liegt es ihm nicht an Innovation bezüglich dem Einsatz von CGI, aber rein quantitativ ist "2012" höchstwahrscheinlich das aufwändigste, was bis heute im Kino zu sehen war. Derart perfekte Compositings mit derart detailreichem Rendering war bisher allein aufgrund der Rechenzeiten schlicht nicht möglich. Natürlich sieht man den Tricksequenzen ihre Herkunft an - vor allem dort, wo Wasser im Spiel ist - das ändert aber nichts daran, dass "2012" in dieser Hinsicht den absolut top of the toppest darstellt. So etwas bombastisches gab es einfach noch nie.
Und es ist übrigens ja auch nicht unbedint das Ziel von Tricktechnik, dass man sie nicht erkennt - IMO ein weit verbreiteter Irrglaube.
Völlige Zustimmung! Gar nicht mal unbedingt aus anderen Filmen, sogar innerhalb von "2012" werden exakt selbe Szenen bis zu drei Mal wiederholt.
Tschuldigung, aber man sieht manchmal einfach das, was man sehen möchte. Ich halte diese Schlussfolgerung für ziemlich aus der Luft gegriffen und sehe im Film keinen Anhahltspunkt, der sie stützen würde. Wenn es etwas gab, das den Schluss gerade so noch gerettet hat, dann war es meiner Meinung nach genau das:
Natürlich macht das "2012" nicht zu einem intelligenten, durchdachten Film und wahrscheinlich überinterpretiere ich auch ein wenig, aber diese Schlusspointe finde ich schon ziemlich clever.
Genrell finde ich es ja doof, wenn man sich aus Prinzip gegen alle interessanten Gedanken in einem solchen Film verschliesst, nur weil Bay oder Emmerich oder werauchimmer eben kein Niveau haben dürfen. Den eigentlichen Kernpunkg von 2012 sehe ich - neben dem üblichen, oberdämlichen Familienkitsch - vor allem in der folgenden Frage: Angenommen, es käme tatsächlich zu seiner solchen Notsituation, wer würde gerettet werden? Einerseits gebietet uns unser Sinn für Gerechtigkeit, dass man allen Menschen eine Chance gegen müsste, anderseits "braucht" man das Kapital der Superreichen, weil sonst wahrscheinlich überhaupt niemand gerettet werden könnte.
Ich persönlich finde das ja ein hochinteressantes moralisches Dilemma.
Und der Film nimmt sich auch gar nicht die Frechheit, zu behaupten er hätte eine Lösung für diese knifflige Frage, sondern plädiert schlicht und einfach dafür, dass wir auch in der grössten Notsituation unsere Menschlichkeit bewahren. Eine naive, simple Botschaft - aber sicher keine verwerfliche.
Nun gut, aber das ist nicht ernsthaft eine Kritik oder? Das macht (fantastisches) Kino nunmal seit jeher aus. Beispielsweise 22 Bond-Filme.
Dumm ja, teilweise langweilig ebenfalls - aber auf gar keinem Fall unspektakulär. Zumindest wenn man bereit ist, die Actionszenen von der "Handlung" entkoppelt zu betrachten.
Mein persönliches Fazit: Erste Hälfte war toll und liess richtige "Independence Day"-Niveau-Hoffnungen aufkommen, in der Zweiten musste ich mir dann einige Male an die Stirn langen. Ich runde gut gemeinte 3.5 Sterne mal auf.
Die werden noch nachgeholt, versprochen!
Shaaaaame on you!!
So, damit ich mitreden kann, bin ich auch mal ins Kino gestiefelt und habe Das weisse Band, Mary and Max und Looking for Eric beiseite geschoben, um mich von Roland Emmerichs neustem Werk mitreissen zu lassen. Resultat: Gäääääääähn... Erster Gedanke, nachdem der Abspann begann: "ARE YOU F***ING KIDDING ME?!"
Aber der Reihe nach. Was ist gut an 2012? Nun, es gibt ein paar reizvolle Aspekte. Zum Beispiel Danny Glover, der Opa Obama recht würdevoll spielt. Auch hält sich John Cusack, im Rahmen der Möglichkeiten, aus zu grossen Peinlichkeiten raus. Ausserdem hat der Film ein paar gute One-Liner zu bieten (die meistens vom ansonsten ziemlich hölzernen Zlatko Buric kommen) und Woody Harrelson nervt auch nicht zu stark und ist sogar ein bisschen lustig (innere Checkliste für Katastrophenfilme: "The strange yet wise madman: Check!"). Und die Schwarzenegger-Karikatur im Fernsehen, gemeinsam mit Jacksons Satz "He's an actor reading off a script!", sowie das komplette Gegenteil von Berlusconi als Premier von Italien und die Queen mit den Hunden entlockten mir ein Grinsen.
Und sonst? Emmerich hat keine Ahnung, wie man eine Geschichte erzählt. So sehr er es auch versucht, am Ende ist alles kitschig, doof und altbacken. Wenn ich mir einen Katastrophenfilm ansehe, dann will ich nicht, dass die Hälfte des Films aus Familienproblemen besteht. Nicht einmal, wenn man etwas Dummes will, wird man bedient! Und die Autoren Emmerich und Kloser stahlen sich feige aus der Auflösung des Konflikts zwischen Jackson und Gordon:
Und dann zur Logik. Es wurde schon erwähnt, dass man in Katastrophenfilmen nicht nach dergleichen suchen sollte, aber ich fasse mir schon an den Kopf, wenn eine 1'500 Meter hohe Flutwelle erwartet wird, die aber dann doch irgendwie fähig ist, den Himalaya zu bedecken (Berge über 8'000 Meter, meine lieben Recherchierenden!!!). Von anderen Dingen will ich gar nicht erst anfangen.
Und wenn diese Desaster wenigstens gut animiert wären! Aber entweder sieht man das CGI auf den ersten Blick (Risse im Boden, Wasser) oder man hat das Gefühl, Emmerich habe einfach Clips aus früheren Filmen von ihm genommen (The Day After Tomorrow, Independence Day) oder schlicht und ergreifend geklaut (Angels & Demons, The Langoliers - und das sind ja, auch technisch gesehen, bei weitem keine Meisterwerke!). Zudem sehen einige Actionszenen sehr vertraut - ergo: wiedergekäut - aus.
Und die sogenannte Moral! Da kam mir fast das Mittagessen hoch. Vergessen wir einmal, dass es wieder einmal World Police America ist, die alle rettet (gemeinsam mit etwa 50 anderen Staaten, wobei ich mich sofort fragte, was denn mit den anderen 150 los sei), und dass die Menschen so dumm sind, dass nur ein durchgeknallter Woody Harrelson auf die Idee kommt, dass etwas nicht stimmt. Die Moral geht meiner Meinung nach etwa so:
Ich spreche vielleicht nur für mich, aber ich finde diesen Schluss eine absolute Frechheit und bin empört, dass der Intellekt des Publikums mit einer derartigen Heuchelei beleidigt wird.
Auch ist 2012, selbst für einen Katastrophenreisser, furchtbar inkohärent. Die Idee vom 21. Dezember ist bald irgendwo im Niemandsland untergegangen. Jackson und seine Familie schwören sich, zusammenzubleiben, aber kaum passiert etwas, schon verlieren sie sich wieder kurzzeitig. Und, und, und...
Letzten Endes ist der Streifen einfach eine zweieinhalbstündige Werbung für eine Weltreise. Location um Location, Subplot um Subplot, spektakuläre Naturaufnahme um spektakuläre Naturaufnahme, kam mir vor wie eine CNN-Werbung! Der Film ist, abgesehen von dumm, beleidigend und technisch relativ unspektakulär, zu allem Übel auch noch ziemlich langweilig, vor allem als es in Richtung Ende geht.
But let's look on the bright side: Wenn man mit jemandem gemeinsam im Kino ist, dann kann man sich schön über 2012 lustig machen. Mehr hat dieses Machwerk nicht verdient.
1.5 Sterne
P.S. Lieber Herr Emmerich, falls die Erde wirklich 2012 untergeht, dann danken wir Ihnen für die Idee mit den Schiffen!
[Editiert von El Chupanebrey am 2009-12-31 18:02:26]
Ich fand den Film ziemlich gut, doch was mich am meisten gestört hat, waren die Wechsel zwischen den verschiedenen Bildraten pro Sekunde (zumindest glaube ich, dass es an dem liegt). Das ist mir schon im Trailer aufgefallen, dass es Einstellungen gibt, die in den Bewegungen "flüssiger" wirken als andere, wie bei einem stinknormalen Digi-Camcorder (z.B als das Wasser in die Arche strömt).
Ich fand das ziemlich störend, weil es nicht immer nach "Kinofilm" aussah, wenn ihr versteht was ich meine. Das hat mich oftmals aus dem Film geworfen und ich konnte ihn nicht 100% geniessen. Hat Emmerich ausversehens verschiedene Kameramodelle verwendet oder war das gar Absicht?
typisch...
2012 - oder: Schluss mit Windeln
Joo, den neusten Emmerich auch gesehen und grundsätzlich wurden die Erwartungen bestätigt. Grosse Effekthaschrei, dünne Story, Schablonenfiguren, eine Handlung die sich enorm verzettelt und in der zweiten Hälfte kaum noch in Schwung kommt. Dazu kommt ein Cast, für den man kaum Sympathien entwickelt und im Gegensatz zu Independence Day bei einem Todesfall den Opfern kaum nachtrauert. Wenigstens kann er im Hinblick auf die Religionen ein gutes Statement abgeben, doch das reicht nunmal nicht aus um die Defizite aufzuholen.
Doch wenn man nicht viel über das gezeigte nachdenkt, wird viel fürs Auge geboten und einige der Szenen sind schlichtweg spektakulär. Dazu kommt etwas Situationskomik und zwischendurch einige Amüsante Dialoge, doch insgesammt gibt es nach einem doch spannenden Auftakt viel Bla und das übliche Plfichtprogram, inklusive Lovestory, welche aber kaum noch mitreissen können.
Fazit: Independence Day bleibt weiterhin das Mass der Dinge im Bereich der Katastrophenfilme. 2012 sieht zwar Spektakulär aus, doch er wird mit der Zeit öde und trotz einigen unerwarteten Todesfällen, bleibt er beim Schema F. Schade, da hätte man einiges mehr daraus machen können.
3.5
Ich habe mir gestern den Streifen eher spontan (durch eine Anfrage eines Freundes) reingezogen. Ja was soll man dazu sagen. 2012 ist wirklich eine Niete. Ich bin ohne grosse Erwartungen reingegangen und der Film schaffte es meine tiefen Erwartungen zu unterbieten. Ich frage mich langsam echt, ob das Katastrophengenre ausgelutscht ist.
Der Film ist 90min lang sehr schlimm. Die Hochgelobten Zerstörungsszenen sind also wirklich nicht so gut, wie sie von den meisten gelobt werden. Das ganz kommt mir so konzeptlos vor. Der Zusammenbruch von L.A ist teilweise schlimm animiert und enthält etliche Logikfehler. Wer jetzt das Gegenargument bringen will und sagt "ich schaue bei einem Blockbusters nicht auf Logikfehler", den Verstehe ich doch. Aber hier war das ganze einfach zu viel des Guten und dies nahm mir auch den Filmspass weg. Apropos Filmspass, der ist kaum vorhanden. Der Streifen plätschert ideenlos von einer langweiligen Szene zur Nächsten. Der Humor war vollkommen fehl am Platz. Sehr schade fand ich, dass Emmerich keinen Bezug zu den Schauspielern herstellte. Etwas dass er seit Independence Day nicht mehr geschafft hat. Dort war die Story auch dünn. Aber Emmerich konnte mit coolen sowie symphatischen Charakteren Punkten. Bei 2012 vermisst man so was total. Cusack spielt den zu 1'000 mal gesehenen geschiedenen Vater, der keine gute Beziehung zu den Kindern hat, Danny Glover spielt den zu 1'000 mal gesehenen Präsidentenpatriot.
Nach so vielen Kritikpunkten, gibt es natürlich auch Positive Sachen. Die letzte Stunde brachte immerhin etwas Spannung. Die Idee mit den Archen war nett. Das ganze wird ebenfalls ein bisschen dramatischer erzählt und kann die Zuschauer packen. Wie Le-Chiffre schon gesagt hat, sind die Location sehr schön anzusehen.
Ein weiterer Film, der im Vorfeld Gross angekündigt wurde und seine Erwartungen nicht erfüllen kann. Aber wenn wird das schon interessieren. Der Streifen wird an den Kinokassen einschlagen, das ist klar.
Ich kann durchaus verstehen, wenn man diesem Film hohe und gute Wertungen gibt. Die Zerstörung der Erde ist spektakulär umgesetzt, die Vernichtung sämtlicher Zivilisationen kommt beeindruckend rüber (auf grosser Leinwand) und man sieht dem Film die Kosten an....
Aaaaaber...
- Nach dem x-ten "Goodbye" haben wirs dann gesehen
- Am Schluss gabs "Poseidon" pur und das ist laaaaaangweilig
- Warum fliegen die Flugis immer schön VOR der bösen Wolke? Dramatik?
- Charaktere sind und bleiben oberflächlich
- Der Film geht viiiiel zu lang. Das "Menscheln" rausschneiden und wir kriegen 90 Minuten Abbruchkino pur. Gekostet hätte es gleichviel und die Story braucht niemand
- Oliver Platt war der Einzige, der annähernd einen interessanten Charakter verkörpern durfte
- Natürlich muss Cusack tauchen gehen und kann minutenlang die Luft anhalten
- Danny Glover sollte seinen Ruhestand geniessen
- Das russische Blondchen mit Hündchen hat Nervfaktor 10
Sicher, wer einmal im Jahr ins Kino geht, der wird von diesem Krawall überwältigt und danach von einem Erlebnis sprechen. Wer aber regelmässig im Saal sitzt, wird bald mal merken, wie der Hase läuft und schlussendlich doch enttäuscht sein, dass die Apokalypse halt doch nur einen kleineren Teil des Ganzen ausmacht. Weniger Blabla und Tränen, dafür mehr Kawumm, Herr Emmerich. Einfach fürs nächste Mal merken, dann klappts auch mit dem guten Film....
Finde es einfach schade, dass die wenigsten Filmemacher mit den tollen FX-Möglichkeiten umzugehen wissen. Dann kommt wieder das alte Argument von wegen "keine Story erwarten" etc. Wenn ich dieses Argument höre, geh ich die Wände hoch! Eine "gute Story" ist wirklich nicht immer nötig. Es gibt Filme, die gänzlich ohne Story auskommen und als Meisterwerke bezeichnet werden. Hat Jaws eine gute Story? Nein aber gute Figuren, mit denen wir mitfiebern können, Spannung und aus dem Leben gegriffene Dialoge.. Roland packt etwa 15 Figuren in diesen Film und verliert absolut den Fokus. Nach dem 15. Grossvater-Abschied ist dann genug und John Cusak's "Hauptrolle" geht unter all dem Gewicht unter. Und balancierende Hündchen etc. muss ich doch wirklich nicht erwarten, oder?
[Editiert von ma am 2009-11-13 12:36:24]
wobei das zu erwarten ja schon fast zu viel des Guten ist bei RE.
Ne, das war leider gar nichts!
Es bestätigt wieder einmal den Punkt, dass Filme welche hoch gehypt werden einfach nicht zu überzeugen vermögen.
Das war dann auch bei 2012 so. Ich hatte den Eindruck, das Emrich von allem zu viel in den Film reingepackt hat. Zu viel Action, zu viel Katastrophenszenen (welche sich immer wiederholen). Es mag das erste Mal lustig sein, wenn ein Graben in den Boden gerissen wird, nach 10 nahezu identischen Szenen hat man die Schnauze dann doch mal voll.
Über die Story brauchen wir nicht zu diskutieren.
Das positive am Film ist, dass die Katastrophenszenen zum Teil in Lokationen spielen die man kennt. Nicht so wie bei Transfomers wo einfach in der Wüste rumgeballert wird. Mit den Städten Rio, LA, Washington, Rom und natürlich Las Vegas kann man sich anfreunden und passen dann auch dazu.
Hmm, mir gehen die Argumente aus
Luther:
1. Mose 7:
10Und da die sieben Tage vergangen waren, kam das Gewässer der Sintflut auf Erden. 11In dem sechshundertsten Jahr des Alters Noahs, am siebzehnten Tage des zweiten Monats, das ist der Tag, da aufbrachen alle Brunnen der großen Tiefe, und taten sich auf die Fenster des Himmels, 12und kam ein Regen auf Erden vierzig Tage und vierzig Nächte.
Laut Bibel kam ein Grossteil des Wassers aus dem Boden! Dass der Regenbogen erstmals nach der Sintflut erschienen ist, erklärt man sich u.a. auch damit, dass es vorher keinen Regen gab, sich also die Menschen das Wasser aus den Wasserspeichern der Erde holten.
Ja, das ist das Wasser das von der Erde geflossen ist als sie noch eine Scheibe war
ach ja, stimmt... und regen kommt ja aus den tiefen des weltalls...
jop, id4 finde ich auch total overratet und wenn ich dir einen tipp geben darf: 10'000 bc kannst du dir getrost sparen...
Roland hat Recht! Ist doch egal ob jetzt eine Minarette zerstört wird. Das macht ja den Film nicht besser oder schlechter. Aber ja, irgendwie kann man immer Publicity erzwingen
Und nein, ich bin nicht Roland Emmerich, dafür bin ich nocht etwa 50 Jahre zu jung
Aber wer Emmerich kennt weis genau was er erwarten kann, aber eben für all diejenigen die The Day After Tomorrow noch nicht gesehen haben wirds schon sehr eindrücklich werden.
Übrigens hatte The Day After Tomorrow den westenlich besseren Soundtrack (vorallem das Stück beim Vorspann ist spitze), aber 2012 hatte einen coolen Song im Abspann ;)
BTW: So nahe wie möglich an die Leinwand Sitzen ( 3tte oder 4te Reihe). Die zerstörung der Erde sieht so noch besser aus und kommt noch besser rüber ;)
[Editiert von HomerSimpson am 2009-11-12 20:55:51]
Sind Sie das, Herr Emmerich?

Also ich denke schon das die Welt weiterhin als Zielscheibe genutzt werden wird ;) Aber ja, ich sag jetzt mal nicht all zu viel :p
Bei der Sintflut hats aber geregnet
Ich seh schon, der Thread hat Potenzial....muss schleunigst ins Kino!
Traurig... Kein Qualitätsanstieg für Emmerich. Ich wage zu behaupten, dass dieser Film noch doofer als 10'000 B.C ist und das ist schon sehr schwer. 15 Minuten tolle Effekte, 135 Minuten furchtbare Karikaturen von Archetypen und Kindergartendialoge. Das schlimmste ist, dass sowas Geld macht und die Studios zu weiterem Stumpfsinn motiviert.... Stargate hat meine Liebe zum Kino entfacht und 2012 repräsentiert alles negative, was man mit Hollywoodblockbustern assoziiert. Opium für die doofe Masse. Schade. Der Film hat mehr gemeinsam mit Otto-Der Katastrofen-Film als mit Independence Day. Die Luft ist raus, der Spassfaktor gleih null und was Woody hier zu suchen hatte?
[Editiert von ma am 2009-11-12 10:00:13]
ohhhhh nöööööö, jetzt hatt' ich mich schon darauf gefreut, endlich mal wieder getrost ins Kino zu können (obwohl: bläh, Deutsch, iigh!) und dabei nicht gelangweilt zu werden... und nun les' ich die Vorhersagen von euch Filmfans und es löscht mir grad ab.
hört emmerich jetzt auf zu filmen, nachdem er die ganze welt zerstört hat..? oder bringt er noch als letztmögliche steigerung den kollaps des gesamten universums? "the big rip"?
bist nicht du einer derjenigen, die an die biblische sintflut glauben, so mit alle gebirge unter wasser setzen etc..?
[Editiert von gargamel am 2009-11-12 09:03:53]
Donnerwetter!!
Was ich da gesehen habe war totaler Wahnsinn! Digitale Projektion, THX Sound, Hirn ausschalten und 155 Minuten Spektakel geniessen. So das erste Fazit.
Was für Bilder da einem geboten werden ist schlicht und ergreifend krass. So etwas gab es noch nie. Der Emmerich kennt einfach keine Grenzen. Da geht alles kaputt was kaputt gehen kann und wenn man meint es sei fertig, kommt ein paar Minuten später noch was oben drauf. Also für alle CGI- und Action-Fans ist dieser Film einfach ein MUSS.
Die Story hat ebenfalls ihre starke Seiten, wobei man je länger je mehr weniger darauf achtet, weils einfach zu viel wird (etwas gar viel Patriotismus & Superheld-Darstellung für meinen Geschmack). Und spannend ist der Film eigentlich auch, auf jeden Fall bis es mit der ganzen Katastrophe anfängt. Danach gehts im Minutentakt von einem Ort zum anderen und immer wieder muss man ab den tollen Bilder staunen. Einfach genial.
Hie und da zieht sich das Ganze aber doch in die Länge und mit der Zeit fangen die Schauspieler an ein bisschen zu nerven. Trotz allem ist ab und zu ein Witz vorhanden der gut ins Geschehen rein passt. Cusack spielt ganz Ok, nicht mehr und nicht weniger. Der grosse Star ist für mich eher Chiwetel Ejiofor der seine Emotionen gut rüber bringt. Sonst wird uns da leider nur Durchschnitt geboten.
Wenn man Erwartungen im Bereich CGI an den Film hat, dann darf man diese ruhig hoch setzen. Sie werden garantiert erfüllt (abgesehen von den ersten Fluchtversuchen; da war es meiner Meinung nach nicht ganz sauber animiert). Wer aber nebenbei noch eine tolle Story erwartet, der wird wohl etwas enttäuscht sein. Sie ist zwar ansatzweise gut, aber leider nicht gerade top.
Auf jeden Fall hat's total Spass gemacht und ich denke dieser Streifen kann locker als Referenz in seinem Genre angesehen werden. Wird schwierig so etwas in nächster Zeit zu toppen...
The Day After Tomorrow - Reloaded
2012 war spannend, actionreich, spektakulär und natürlich ohne jegliche Bemühungen um gross eine Story zu erzählen. Aber man kann jetzt schon beruhigt sein: 2012 wird sicherlich nicht wie im Film gezeigt sein ;) Denn 1500 Meter hohe Tsunamis welche selbst den Himmalaya übertrumpfen sind schlichtweg nicht möglich. Vorallem da das Wasser dan sowieso irgendwo wieder Landmasse freigeben muss, da es ja nicht möglich ist um einfach mal den Wasseranteil zu erhöhen ;)
Der Star des Films ist natürlich wieder mal Mutter Natur. Vorallem die LA Szene ist bombastisch und kann richtig überzeugen. Aber es gab doch ein wenig den faden Nachgeschmack das das ganze eigentlich The Day After Tomorrow ist, aber diesmal gehts der "ganzen" Welt an den Kragen. Aber als der gigantische Tsunami auf Washington zurollte, musste ich doch an die New York Szene bei The Day After Tomorrow denken, einfach noch etwa 10 Mal grösser.
Storytechnisch sollte man nichts erwarten, denn es gibt eigentlich nichts weltbewegendes. Schauspielerisch wars jetzt zwar nicht schlecht, aber ein bisschen mehr hätte sich Herr Cusack schon ins Zeug legen können.
Also meine 6 Sterne gehen an die genialen Special Effects und die zum Teil sehr spannenden Actionszenen ;)
Ps: "It's Russian"
Same old, same old, nur scheinbar etwas mehr Zerstörung als auch schon.
6 Sterne ...lol.
Ach ja? Komisch, ich fands genau umgekehrt. Der Trailer hat in Full HD auf'm TV auf jeden Fall genial ausgesehen. Aber wie gesagt, ab morgen werde ich es genau wissen und hier natürlich meine Meinung preisgeben.
das bezweifle ich doch sehr.
und die CGIs haben mich in den Ausschnitten teilweise grad gar nicht überzeugen können.
Komischerweise läuft der Film schon seit heute bei uns im Kino. Naja, da morgen eh ein Feiertag ist, kann man das doch gerade mal nutzen ;)
Bei ConAir ging er mir brutal auf die Nerven und nach Zimmer 1408 hing er mir zum Hals raus. Deshalb kann ich mich nicht gerade für ihn begeistern... aber mal schauen in drei Tagen ist es soweit...
Aber db, der war jetzt echt unter der Gürtellinie! Lass doch den armen Mann in Ruhe. Wo soll denn der bitte fett sein? Den sollte man eher noch loben, weil er seit fast 20 Jahren genau gleich aussieht. Für mich ist der Herr jedenfalls eher ein Grund, mir den Film doch anzutun. Geschmäcker sind halt verschieden...
zwar nicht Morgen aber ich werde auch da sein
Ich denke weil man eben genau tiefe Erwartungen an diesen Film hat (siehe letzte Emmerich-Filme) könnte es schon sein, dass man hier positiv überrascht wird. Also ich geh' in mir sicher angucken! Schon morgen!
na mal gucken. Cu(fett)sack ist bei meinen Favoriten unter den Schauspielern ganz weit unten und für mich daher eher bedingt als Mitreissfaktor geeignet. Daher bleibt zu hoffen, dass er - wie einst bei Independence Day oder Patriot - ein gutes Charakterensemble hat und nicht so was wie bei the Day after Tomorrow abliefert, der neben einer guten Message und einigen netten Effekten in Sachen sympathischen Figuren schlichtweg nichts zu bieten hatte.
Zudem hoffe ich, auf nicht zuviele Déjà Vues mit Deep Impact und dass er auch hier wieder mit vielen Sympahtischen Charakteren eine Geschichte erzählt, die auch mitreisst und nicht nur nervt oder wie Transformers 2 lediglich auf CGI- Orgie setzt. Aber wenn ich mir so den Trailer anschaue, ist dies wohl Wunschdenken ^^
Die Ausschnitte in Wetten, dass? und weitere verheissen nichts gutes, gar nicht. Und John Cusack? Der holt sich einen fetten Check ab. Aber was anderes kann man von Meister Emmerich erwarten? Vom Spielberg-Fan (Joey), zum Riesenkrawall-alles-geht-zur-Emma Regiesseur.
Volle Punktzahl? Ich verlinke die outnow.ch Rezis häufig weiter, aber diese lass ich mal lieber stecken... durfte den Film an einem Visual Effects Screening sehen und kann nur sagen: Emmerich, such die endlich gelernte AUtoren!! Deine und Klosers Ergüsse sind einfach nur totgeburten, da nützen die formidablen Shots von Pixomondo, Digital Domain, SPI, Scanline etc. auch nichts mehr...
Ich bin mal wieder Froh das nicht nur hoch intelektuelle Filme das Maximum von einem Kritiker bekommen können
Werd's mir morgen wahrscheinlich mal anschauen gehen.
Das Maximum für diesen FIlm? Ich lass mich gerne begeistern und wenn das Päckli stimmt, freu ich mich doppelt. Aber bis dahin bin ich eher skeptisch. Auch im Wissen, dass die letzten Emmerichfilme, trotz Aufwand, nicht das Gelbe vom Ei waren.
Ich kann mir bei 2012 einfach nicht vorstellen, dass die Story über 160min gut funktionieren kann. Bei The Day After Tomorrow war die Luft bereits nach ca. 60min draussen. Da werden auch keine bombastische Effekts helfen. Aber trotzdem werde ich mir den Film nächste Woche, bei einem regnerischen Tag bestimmt reinziehen (war schon lange nicht mehr im Kino).
Hmmm, es könnte sein, dass Emmerich mit dieser Masche schon fast zum Vollblut-Amerikaner wird
Mich nicht. Gerade das "Edle" finde ich in Emmerichs Filmen so ekelhaft... Soll der doch einfach seine unbestrittenen Kernkompetenzen (Explosionen etc.) ausspielen und nicht noch irgendwelche Kuschel-Gesellschaftskritik auf Stammtischniveau betreiben...
6 Sterne für einen Katastrophenreisser, der all die Erwartungen in seinem Genre erfüllt oder sagen wir es zusätzlich so: alle Erwartungen, die man von Emmerich bezüglich eines solchen Filmes haben kann. Das betrifft Effekte, Charaktere, Story, Script, whatever
Ich kann dich beruhigen: Click
Und 6 Sterne für einen Katastrophenreisser, der, so wie ich das bisher interpretiere, in erster Linie von schwarz-weissen Charakteren lebt und wohl, wie die meisten Filme des Genres, kein besonders gutes Drehbuch hat? Ich weiss ja nicht, ich weiss ja nicht... Ich werde ihn mir vielleicht antun, glaube aber kaum, dass er mich vom Hocker reissen wird.
Meinst du? Ich finde den Standpunkt von Emmerich, dass nicht die "hohen Tiere" immer die Welt retten müssen, eigentlich edel, wenn auch typisch für seine Stories. Mit solchen Figuren kannst du eine grosse Menge ansprechen.
[Editiert von woc am 2009-11-09 16:27:00]
Das klingt ja ganz nach einem Film, den ich hassen werde... Glaube, den tu ich mir lieber nicht an, sonst mach ich mich hier im Forum mal wieder unbeliebt...