2012 (2009)

2012 - Das Ende der Welt

Ferienhaus mit Meerblick

Im Jahr 2009 stösst ein indischer Wissenschaftler auf eine schreckliche Erkenntnis, die die Zukunft menschlicher Existenz auf drastische Weise in Frage stellt. Die Regierung erarbeitet einen Geheimplan, der im Jahr 2012 wirksam werden soll. Der geschiedene und wenig erfolgreiche Autor Jackson Curtis (John Cusack) fährt unterdessen mit seinen Kindern übers Wochenende in den Yellowstone-Nationalpark. Anstelle von Adventure treffen sie dort auf ein vom Militär abgesperrtes Gebiet. Erst der auf dem benachbarten Campingplatz wohnende ausgeflippte Radiomoderator Charlie Frost (Woody Harrelson) beeinflusst Jackson mit der Gewissheit, dass die Apokalypse am 21.12.2012 eintreffen soll. Und nicht nur das: Die Regierung baue Schiffe, die Auserwählte vor dem Ende retten soll.


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Film-Informationen

Deutscher Titel: 2012 - Das Ende der Welt

Drehort: USA 2009
Genres: Action, Abenteuer, Sci-Fi
Laufzeit: 158 Minuten

Kinostart: 12.11.2009
Verleih: Walt Disney Studios Schweiz

Regie: Roland Emmerich
Drehbuch: Roland Emmerich, Harald Kloser
Musik: Harald Kloser, Thomas Wanker

Darsteller: John Cusack, Amanda Peet, Chiwetel Ejiofor, Thandie Newton, Oliver Platt, Thomas McCarthy, Woody Harrelson, Danny Glover, Liam James, Morgan Lily, Zlatko Buric, Béatrice Rosenblatt, Alexandre Haussmann, Philippe Haussmann, Johann Urb, John Billingsley, Chin Han, Osric Chau, Tseng Chang, Lisa Lu

» The Internet Movie database (IMDb)


Kommentare zum Film

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97 Kommentare

Typischer US-Heroismus in seiner kitschigsten Form. Schwache Story, schwache Schauspieler und als Krönung eine an heuchlerischem Pathos nicht zu übertreffende Weichspühlerrede, mit der das risikomässig nicht zu verantwortende Öffnen der Schiffsluke für die armen Menschen am Einstiegsgate erwirkt wird. Einzige Lichpunkte sind die gelungenen Landschaftsaufnahmen mit den zusammenstürzenden Städten und die von den Chinesen gebauten Archen.
Die Story basiert bekanntlich auf dem von westlichen Esoterikern erfundenen Weltuntergangsszenario, das die Zeitmessung der Mayas ins Lächerliche zieht. Die Mayas haben übrigens keine Prognosen über die Zukunft abgegeben, geschweige denn das Ende der Welt ausgerufen. Insofern schon mal eine lausige Basis für einen Film.

» Filmkritik: Letztlich im Emmerich-Sandkasten

Das ist schon so, nur kannst du einen Nazi-Zombie-Splatter nicht mit einem Popcorn-Blockbuster wie 2012 vergleichen ;) Es geht hier nicht darum, dass ich meinen Standpunkt verteidigen will, keineswegs. Geschmäcker sind verschieden und das ist schön so. Das Review ist gewagt, es polarisiert und ich bin der Meinung, dass er in seiner Sparte alles erfüllt hat, was er erfüllen muss. Nicht der letzte Film, der hier für Diskussionen sorgen wird 8D

@woc
Es geht ja nicht darum, dass dir jemand deine Meinung wegnehmen will. Es geht um Verhältnismässigkeit. Wenn mich ein Nazi-Zombie-Splatter-B-Movie gut unterhält, dann hat er zwar seine (tief gehaltenen) Erwartungen erfüllt, ihn deswegen mit der Höchstwertung zu versehen wäre vielleicht trotzdem nicht ganz fair.;)

Zu einer differenzierte(re)n Kritik mag ich mich nicht durchringen; es wurde bereits sehr viel Treffendes geschrieben. Ich hatte gespannt gehofft, ich wurde vorgewarnt (hier!) et voilà: ein weitere Film, der dorthin gehört, wo der Pfeffer wächst. Überflüssig, für meinen Geschmack dümmlich und von wenig freundvoller Schauspielleistung(en). Ne, ne... das ging meines Erachtens ziemlich in die Hosen...:p