Infos zu Slumdog Millionaire (2008)
Slumdog Millionär
Jamal (Dev Patel) sitzt gerade auf dem heissen Stuhl und eine ganze Nation schaut zu. Eine Frage trennt ihn noch vom Gewinn von 20 Millionen Rupien - ungefähr 500'000 Schweizer Franken. Doch in diesem Augenblick ertönt der Gong und die indische Version von "Wer wird Millionär?" geht für heute zu Ende. Jamal muss wohl oder übel noch einen Tag auf seine grosse Chance warten. In der Zwischenzeit wird er von der Polizei gefoltert und verhört, weil diese glaubt, dass er sich irgendwie durch die Sendung mogelt.
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Film-Infos
Deutscher Titel: Slumdog Millionär
Französischer Titel: Le pouilleux millionnaire
Drehorte: Grossbritannien, USA 2008
Genres: Crime, Drama, Musik, Romanze
Laufzeit: 120 Minuten
Kinostart: 22.01.2009
Verleih: Pathé Films
Regie: Danny Boyle, Loveleen Tandan
Drehbuch: Simon Beaufoy, Vikas Swarup (Roman)
Musik: A.R. Rahman
Darsteller: Dev Patel, Anil Kapoor, Saurabh Shukla, Raj Zutshi, Jeneva Talwar, Freida Pinto, Irfan Khan, Azharuddin Mohammed Ismail, Ayush Mahesh Khedekar, Sunil Kumar Agrawal, Jira Banjara, Sheikh Wali, Mahesh Manjrekar, Sanchita Couhdary, Himanshu Tyagi, Sharib Hashmi, Virendra Chatterjee, Feroz Abbas Khan
The Internet Movie database (IMDb)
Kommentare zum Film
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14 Kommentare
eigentlich ein hervorragender film, muss ich schon sagen. dennoch gibt's von mir nicht die höchstwertung. ehrlich gesagt verstehe ich nicht, wie das ding 8 oscars abräumen konnte. ok, er ist originell erzählt, hastig aber toll geschnitten und gut gespielt. aber die musik? nö, nicht so mein ding... die hälfte oscars hätten imho gereicht, aber was heisst das schon. sicherlich ein sehenswerter film - nicht mehr, aber auch nicht weniger. |
Danny "Trainspotting" Boyle liefert eine astreine, toughe, Liebesgeschichte ab. Geniale Bilder und eine brilliante Story. Genau so müssen Filme sein. |
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anfangs war ich ja skeptisch, der film hat mich eigentlich so gar nicht interessiert, aber der oscarregen hat mich dann doch dazu gebracht, mir den reinzuziehen, und mann, was man da zu gesicht bekommt, macht wirklich laune. |
Mir kam er wie zweistündiger Videoclip rein. |










Ist mir aber nicht aufgefallen...
Hä? Die Kinder fallen aus dem Zug und dann gibt es einen Zeitsprung. Die Kids sind ca. 5 Jahre älter.
Gut, aber meiner ansicht überbewertet. der spagat zwischen märchen und harter realität funktioniert nur bedingt. die oskar-schwemme mag in vielen punkten gerechtfertigt sein, scheint mir aber irgendwie kalkül (bester song? jai ho... please NOT)
Englisch ist in Indien die meist gesprochene Sprache, da es so viele Dialekte gibt, dass sich Menschen aus verschiedenen Regionen nicht verständigen können ;) Also ja, so hat es mein Lehrer erklärt.
Hmm, was mich etwas störte ist dass die indische Version der bekannten Millionenspielshow offenbar anders ist als die unsere jedenfalls die die ich aus Deutschland, Österreich und Frankreich kenne (was ich nicht glaube)... gibt es da etwa keine "Gewinnstufen"? Bei der zweitletzten Frage (soweit ich mich erinnern kann) heisst es alles oder nichts, das heisst er könnte bei Nichtwissen alles verlieren ... ?!
Der Film wirkte auf mich nicht immer sehr glaubwürdig. Der TV Moderater war ein total fieser Wicht der die Rater runtermacht... Das kann ich nicht glauben, bei "The Weakest Link" gehört das ja zum Konzept, aber doch nicht in der Millionenshow...
Wie lernen die Kinder Englisch?
Naja, der Film ist trotzdem gut und ich spreche mal eine Empfehlung aus.
Ja, ich gebe es zu. Ich mag Danny Boyle nicht besonders. Irgendwie hat er es sich bei mir mit Sunshine verscherzt. Wie ich immer sage: Das passiert, wenn man einem geizigen Schotten zu viel Geld gibt. Er dreht durch. Deshalb wollte ich Slumdog Millionaire gar nicht so recht mögen. Aber den Oscar-Kandidaten muss ich ja doch sehen.
Ich bereue es nicht, den Film gesehen zu haben. Der Zuschauer wird Zeuge eines anspruchsvollen und gleichzeitig wunderschönen Film, dessen Klischierung gerade vor der Schmerzgrenze aufhört. Die Schauspieler, allen voran Dev Patel und die Kinder, machen ihre Sache sehr gut (Gab ein lustiges Wiedersehen mit Irfan Khan. Den habe in The Namesake gesehen und verstand dort sein Englisch fast nicht, hier redet er völlig verständlich...). Überhaupt ist die ganze Geschichte virtuos inszeniert worden und die brillante Kamera tut ihr Übriges dazu. Dass der Film eteas Startschwierigkeiten hat, sehe ich ihm gerne nach. Dass ihm der Tempowechsel von rasanter zu gemächlicher Erzählweise bestens gelingt, ist mir wichtiger.
Ausführlichere Kritik
[Editiert von El Chupanebrey am 2009-01-31 15:07:16]
Der Film ist gut anzusehendes Kino.
Der Film ist sehr schnell geschnitten und überhäuft einen manchmal etwas zu fest mit neuen Eindrücken. Andererseits macht diese Bilderflut auch einen gewissen Reiz aus und man wird zu den Akteuren in die Stimmung und Atmosphäre des Films hineingetragen.
Toller Film an dem eigentlich nichts aus zu setzen ist. Ich hätte zwar nicht gedacht das der Film so gut ist, aber ich wurde doch positiv überrascht. Guter Job, herr Boyle
BTW, Es war lustig an zu höhren, wie das ganze Kino mitgeraten hat bei jeder Frage
Nur bei der 20 Millionen Rupies Frage wusste niemand die Antwort 