Shine a Light (2008)

"Also I bin da Mike."

In Schweizer Dörfern spielt bei runden Geburtstagen eines Bewohners die Feldmusik ein Ständchen, für den Sechzigsten von Ex-US-Präsident Bill Clinton kam die berühmteste Band der Welt: Die Rolling Stones. Das Beacon Theatre in New York wurde als Auftrittsort ausgewählt, welches verglichen mit den üblichen Dimensionen der Stones geradezu einem Wohnzimmer gleich kam. Schlussendlich spielte die Gruppe dort zwei Konzerte.


Unsere Kritiken

4.5 Sterne 

» Filmkritik

3.5 Sterne 

» DVD-Kritik


Film-Informationen

Drehort: USA 2008
Genres: Dokumentation, Biografie, Musik
Laufzeit: 122 Minuten

Kinostart: 17.04.2008
Verleih: filmcoopi

Regie: Martin Scorsese

Darsteller: Mick Jagger, Keith Richards, Charlie Watts, Ron Wood, Darryl Jones, Chuck Leavell, Bobby Keys, Bernard Fowler, Lisa Fischer, Blondie Chaplin, Tim Ries, Kent Smith, Michael Davis, Albert Maysles, Christina Aguilera, Buddy Guy, Jack White, Tom Beaver, Byrdie Bell, Dick Cavett

» The Internet Movie database (IMDb)


Kommentare zum Film

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9 Kommentare

Zitat euros (2008-10-04 21:12:35)

Mir hat seine Dylan-Doku besser gefallen.


Sicher. No Direction Home ist schon ein anderes Kaliber als Shine a Light, aber die beiden Filme kannst du nicht direkt miteinander vergleichen.

Mir hat seine Dylan-Doku besser gefallen.
Wahrscheinlich waren die äusserst positiven Kritiken im Vorfeld alle von Fans.

» Filmkritik: Alter schützt vor Rockmusik nicht

Zitat El Chupanebrey (2008-04-25 23:20:19)

I liked it!


Dacht ich mir... ;)

Shine a Light und No Direction Home zu vergleichen ist wirklich sinnlos, da der eine Film ein Dokumentarfilm über einen grossartigen Musiker ist, wohingegen der andere die (Live-)Dynamik in einer ebenso tollen Band untersucht.

Shine a Light ist ein grossartiger Konzertfilm, in dem Nicht-Stones-Fans eigentlich nichts verloren haben. Wer hier den Vergleich zu No Direction Home sorgt, ist fürchterlich fehl am Platz. Hier gehts um die Inszenierung eines sehr guten Konzerts der vier Herren (mit Begleitung und Gästen). Das ganze Kino rockt, wenn Keith auf den Knien seine Gitarre spielt, oder wenn Ronnie an der Steelguitar rumhantiert. Dazwischen gibts einige wenige Archivaufnahmen, die aber gekonnt platziert worden sind, mehr hättens nicht sein müssen. Aber auch während des Konzerts gibts einige lustige Momente, mein absoluter Liebling dabei:

Mick: "C'mon Charlie, say hello!"
Charlie: "Hello"
Mick: "He speaks!"

Die Gäste waren auch sehr gut und passend (Buddy Guy bringts!).

Begeistert war ich von den ersten zehn Minuten, dort zeigt Martin Scorsese sein ganzes Können, die S/W-Bilder sind absolut angebracht.

Abgerundete 5 Sterne, I liked it!

Ausführlicheres Review

[Editiert von El Chupanebrey am 2008-07-29 20:51:36]