Infos zu Mamma Mia! (2008)
Auf der griechischen Insel Kalokairi betreibt die bodenständige Donna (Meryl Streep) mit ihrer Tochter Sophie (Amanda Seyfried) und deren Verlobtem Sky (Dominic Cooper) ein kleines, heruntergekommenes Hotel. Die Hochzeit von Sophie und Sky steht kurz bevor, doch Sophie ist aus einem anderen Grund viel aufgeregter: Es ist ihr grosser Wunsch, von ihrem Vater zum Altar geführt zu werden, und obwohl sie ihn nie kennengelernt hat, hat sie einen Plan ausgeheckt, damit ihr Wunsch doch in Erfüllung gehen kann. Aus einem alten Tagebuch ihrer Mutter hat sie nämlich die Namen von drei potentiellen Männern, von denen einer ihr Vater sein muss; im Namen ihrer Mutter hat sie nun heimlich alle drei zur Hochzeit eingeladen.
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Film-Infos
Drehorte: Grossbritannien, USA 2008
Genres: Komödie, Musical, Romanze
Laufzeit: 103 Minuten
Kinostart: 17.07.2008
Verleih: Universal Pictures Schweiz
Regie: Phyllida Lloyd
Drehbuch: Catherine Johnson
Musik: Stig Anderson, Benny Andersson
Darsteller: Meryl Streep, Pierce Brosnan, Colin Firth, Stellan Skarsgård, Julie Walters, Dominic Cooper, Amanda Seyfried, Christine Baranski, Hemi Yeroham, Norma Atallah, Clare Louise Connolly, Juan Pablo Di Pace, George Georgiou, Chris Jarvis, Ashley Lilley, Rachel McDowall, Philip Michael
The Internet Movie database (IMDb)
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65 Kommentare
Zitat gargamel (2009-01-16 12:56:30)
nönö... so schlimm ist's dann auch wieder nicht - wobei mich die BAFTA nomination der musik schon extrem ärgert. |
Jaja wenn die Blonde sowas herauskeuchte, sprach das mehrere Körperteile gleichzeitig an
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Zitat pb (2009-01-16 10:37:56)
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Zitat pb (2009-01-16 10:37:56)
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also ich mag Abba sehr, ihre songs sind unvergänglich und unvergleichlich. aber der film ist halt einfach müll und vergebene liebesmüh. |









Die Story ist sehr schwach, doch die schöne Kulisse (obwohl man den Bluescreen manchmal vor kitsch beinahe sieht) und vorallem die vielen genialen Songs machen aus diesem Film der genial unterhält und zum mitsingen animiert.
Gesangtechnisch können die Protagonisten mit dem Cast von Moulin Rouge und Chicago nicht mithalten - das ist eigentlich auch der grosse Kritikpunkt, dass einige Darbietungen weniger an ein Musical sondern mehr an ein Karaoke-Event erinnern.
Man darf sich übrigens auch nicht über das Overacting aufregen - es ist ein Musical.
Story 2 *
Gesang 3 *
doch die ABBA-Songs bringen das Boot in den sicheren Hafen. Also alle die ABBA nicht mögen dürfen das Boot getrost untergehen lassen.
[Editiert von sj am 2009-01-16 08:38:39]
Tja dem ist nichts mehr hinzuzufügen, mir fehlen da einfach die Worte!
Mamma Mia..hmm...also berührt in welchem Sinne? Wenn du meinst das ich beinahe aus dem Kinosessel aufgesprungen wäre und mitgetanzt habe, dann ja (mitgesungen wurde sowieso). Das ist für mich einfach ein Sommer-Movie per Definition. Nicht jeder ist halt ein Kaltblütiger Filmkritiker/ABBA hasser
Nun ja Cats live hatte massig Action zu bieten wenn die Katzenladys über die Ränge der Zuschauer krochen etc. War schon ganz fein anzusehen und hatte ne tolle Atmo!
Aber jetzt mal ehrlich, hat dich denn Mamma Mia irgendwie berührt?
Und wenn ja, bitte einen Erlebnissbericht anfügen!
Das Stimmt...Jesus Christ Superstar war Live und auf Niederländisch 1000 Mal besser als der Film
Aber trotzdem würde ich kein Geld für eine Live Vorstellung von Cats ausgeben. Es hat ca. 3 gute Songs aber der Rest ist konnte mich nicht berühren. Ich nehme an, das das Geschmackssache ist 
Nun ja ein Muscial auf einer DVD anzusehen ist ja auch totaler Unsinn. Da fehlt ja die ganze Atmo und alles!
Mamma Mia ist doch einfach Sommer Sonne und Spass pur. Da kann man über die kreischenden Hüpfdolen hinwegsehen und auch die Texte die nicht immer ganz 100% einen Sinn ergeben.
Musik toll, Schauspieler Toll und beim zweiten Mal noch besser.
Ps: Habe Cats auf DVD und das ist mit ABSTAND das SCHLECHTESTE Musical das ich je gesehen habe. Da würde auch eine Live Vorstellung nichts bringen. Musicals haben zwar nicht immer ne gute Story, aber Cats hat GAR KEINE! Nur mal so zur information. PPS: Den Fehler verzeihe ich Webber mal, denn wer ein so geniales Musical wie Jesus Christ Superstar schreibt oder The Phantom of the Opera, der kann auch mal nen schlechten Tag haben
Na ich finde eigentlich Musicals ganz in Ordnung, gegen West Side Story, Hair etc. habe ich absolut nix einzuwenden. Selbst dem Phantom der Oper-Movie konnte ich noch was positives abgewinnen.
Nur Mama Mia setzt einem Feel-Good Stimmung beinahe mit der Pistole auf die Brust und wer nicht mitspielt wird erschossen. Ansonsten hat der Streifen nix zu bieten. Andere Musicals (ich war bei Cats live dabei, das war super) haben wenigstens noch eine gute Story neben den Songs im Angebot.
Dieser Film soll ja nicht eine grossartige Story wiedergeben sondern es ist ein kitschiges Musical, dass geschrieben wurde, damit die Texte auf das Ergebnis der Leinwand passen und die grossen Namen mal einen anderen Film machen, als man gewohnt ist. Auch das mit den Original Stimmen finde ich mehr als gelungen. Wer die Songs nicht gut findet und keinen Spass an der Musik hat, sollte dringend einen anderen Film ansehen.... unglaublich, wie man hier so schlechte Kritiken einbringen kann. Traurig.
PS: habe mir mal andere Kritiken und Wertungen der "Negativer" angesehen... kein Wunder gefällt euch dieser Film nicht.
[Editiert von V8 Power am 2008-12-21 19:42:13]
nene, ich habe geschrieben: die Musik WÄRE gut!
Korrektur - selbst die Musik ist für'en Eimer! Schrecklicher Film. Ich meine, Waterboarding ist ja schliesslich auch nicht erlaubt und trotzdem lief dieser Streifen öffentlich im Kino.
[Editiert von Chemic am 2008-12-10 21:46:12]
was hat es mit spassbremse zu tun, wenn man einen film einfach nicht gut findet?
wenn ein drehbuch allerdings eine beleidigung für die intelligenz ist, ist das auch nicht gerade ein pro, oder?
die musik wäre super... würden nicht die mimen versuchen zu singen.
[Editiert von pb am 2008-12-03 10:43:42]
Seit ihr alle Spassbremsen oder was?
Muss doch nicht jeder Film ein intelligentes Drehbuch oder ne Message etc haben!
Bei Mamma Mia geht es allein um den Fun-Faktor. Spass verbreiten ist das einzige was der Film will. Daraus wird auch kein Hehl gemacht. Auch das Musical war schon so. Die Story war die gleiche, die Kulissen extrem spärlich. Einzig allein der Fun ist entscheidend.
Bei keinem Film 2008 hatte ich mehr Spass im Kino und selten habe ich erlebt wie ein Film dermassen viele Leute so mitreissen konnte.
Mir war das Ziel des Films schon nach dem Trailer klar und ich habe da nie eine grossartige Story erwartet.
Bekommen habe ich toll aufgelegte Schauspieler, viel Humor und geniale Musik. Und gerade auch die Tatsache, dass zB nicht alle Schauspieler grosses Gesangstalent haben macht noch zusätzlich den Charme aus in dem Fall.
Dazu versprüht der Film dank der Location auch noch viel Ferienfeeling.
Einfach ein Gute-Laune Kracher. Nicht mehr und nicht weniger.
ja, das haben sie. für abba fans muss das das gleiche greuel sein wie das abba musical in deutsch gesungen zu hören.
Meine Rede, meine Rede.
Ich habe gestern die zweite Hälfte des Filmes geschaut und war des öfteren nahe dran, mich wieder anderen Tätigkeiten zu widmen. Es ist mir schleierhaft, was den Film auch nur annähernd so gut machen soll wie qualitativ hochwertige Musicals wie "Moulin Rouge" oder "Across the Universe". Oft fand ich sogar, dass sie die teilweise ja wirklich tollen Songs regelrecht versiebt haben.
ein rätsel, wie sowas ein solcher erfolg werden konnte... ein rätsel...
Genau das ist der Punkt, den ich nicht gut finde. Habe mir die DVD gestern angeschauft und bin eingeschlafen (ein schlechtes Zeichen). Die Story ist 08/15. Zum Teil ist sie lustig, zum grössten Teil plätschert der Film aber vor sich hin. Leider ist die Geschichte zu hervorsehbar, man weiss immer was als nächstes passiert...
Fazit: Langweilige, schwache Kost. Mir gefällt die Musik von ABBA auch nicht besonder, das wir auch ein Grund sein warum ich den Film nicht mag.
So nun habe ich ihn auch noch gesehen. Den erfolgreichsten Film des Jahres in der Schweiz. Unser Dorf Kino nimmt manche Streifen eben manchmal ein bischen spät ins Programm auf
. Wie dem auch sei. Vor wenigen Minuten kam perfekt gelaunt von diesem Erlebnis zurück mit einem Lächeln auf dem Gesicht. Ich hatte gute 100 Minuten lang abartig viel Spass im Kino. Klar das Ganze war kitschig, aber wenn man's einfach geschehen lässt ist's überhaupt nicht schlimm. Die Schauspieler harmonieren wunderbar und singen die bekannten ABBA Hits alle wirklich sehr gut. Die Musik ist sowieso der aller grösste Plusfaktor. Am liebesten hätte ich manchmal einfach mitgesungen.
Die Story ist banal aber, aber mich störte das überhaupt nicht und die anderern Kino Gänger vermutlich auch nicht. Am Ende des Films habe ich jedenfalls keine einzige Person gesehen, die nicht Spass am Film gehabt hat. Aber ehrlich gesagt muss ich auch sagen: Wer nicht auf ABBA Songs steht und Kitsch nicht ignorieren kann ist bei diesem Film definitiv an der falschen Adresse. Bin froh, dass ich den Streifen doch noch auf der grossen Leinwand gesehen habe. Der Eintritt war's wert.
Ich habe mir eigentlich vorgenommendiesen film nie zu sehen, aber da es so viele verschiedene meinungen über ihn gibt, fand ich es einen versuch wert.
Alles was ich sagen kann ist:Schrecklich
Spätestens nach der zweiten hysterischen Begrüssung von freundinnen war mir schlecht und ich kann nicht verstehen wieso alle meryl streep so genial finden. Dieses übertriebene herumgehüpfe in latzhosen fand ich einfach shrecklich.
Meine erwartungen wurden ziemlich genau erfüllt und das obwohl ich eigentlich nichts gegen musicals habe (von hair war ich begeistert)
ächz, Pierce Brosnan singt ja sogar... wie grauslig.
Der Verleih freut sich über die Massen von Leuten, die in den Film strömen. Jetzt auch im Tessin:
Mamma mia! Der Film war ein Spektakel und Colin - Mr. Darcy - Firth in dieser Rolle zum Schreien. Ich sag nur Abspann... Hab mich über die drei alten wilden Hühner hervorragend amüsiert. Ja, liebe Jungs, manchmal geht es schon so zu und her. Kann es jedenfalls. Bin zwar nicht gerade Abba-Fan, aber he, eigentlich wollte ich mir eine Best-Of-CD kaufen nach dem Film.
Trotzdem nur drei Sterne weil die Story viel zu schwach, die Auflösung viel zu einfach ist. Fand übrigens auch, dass Sophie höchstens wie 16 und sicher noch nicht alt genug zum Heiraten aussah. Letztendlich denke ich, hängt (vielleicht zu) viel von der psychischen Verfassung ab, mit der man sich diese Geschichte zu Gemüte führt und mit der Erwartungshaltung an den Film...
Nun ja ich wurde genötigt diesen Streifen zu schauen, aber wenn ich ihn schon gesehen habe gibts auch den Veriss! Vorweg, ich habe nix gegen Musical-Filme! Filme wie West Side Story, Hair oder Grease finde ich gar nicht mal so übel.
Es gibt vieles was ich aus Schweden mag, Wasa-Knäckebrot, Daim, Räucherlachs aber ABBA gehört nicht zu diesen Sachen. ABBA, milde gesagt, mag ich nicht besonders. Das der Streifen eine ganz änliche kunterbunte völlig übersüsste Feel-Good Stimmung einem in die Visage knallt war daher völlig vorausschaubar. Das dann aber auch noch die Schauspieler singen war dann der absolute Supergau. Schlechte Musik gepaart mit schlechtem Gesang in völlig absurden Situationen, es war die Hölle. Ich habe beinahe 2 Stunden gelitten, so wie wohl nur Jesus auf dem Weg nach Golgatha gelitten hat.
Blendet man die Musi weg gibts immer noch ne ganze Riege von schlecht agierenden Schauspielern. Meryl Strrep ist völlig auf Crack oder hat zumindest ein 6er Pack Durcaell-Batterien im Hintern, schrecklich. Pierce Brosnan....war mal ein guter Schauspieler! Herrje Pierce mach doch wieder so Zeugs wie Matador, Thomas Crown oder Tailor of Panama etc aber nicht so einen Scheiss. Und vorallem nicht in solchen Outfits wo einem die Bilder noch bis tief in die Nacht verfolgen. Und auch Colin Firth und Stellan Skarsgard spielen mMn absolut unterirdisch.....es war zum davonlaufen.
Die Story ist völlig hanebücken, imho aber bei einem Muscial mit ABBA-Betetilligung nix anderes erwartet. Bunt, kitschig, bisschen Wirrwar und am Ende mit dem obligaten Happy-End!
Was war eigentlich geniessbar, abgesehen von den 2 Bieren die ich je in einer Halbzeit mit grosser Dankbarkeit genoss! Ja der Streifen hatte so einen Ansatz von Ferienstimmung, schöne Bilder aus Griechenland auch wenn ich dann im Endeffekt nie dort Ferien machen werde und vorallem nicht so. Und ebenfalls bin ich sehr dankbar das die Songs nicht eingedeutscht wurden, ansonten hätte ich mich noch ban Ort und Stelle im Jumbo-Popcorn Becher versucht zu ertränken.
Tja 100 Minuten später (nachdem mich der Abspann nur angeschossen hatte) war ich dann auch froh endlich mal ne Zigarette rauchen zu können, denn ich war noch völlig high von diesem kunterbunten-feelgood-beauty-ABBA-Trash. Danach musste ich mich erstmals beruhigen in dem ich mir zur späten Stunde High Tension reingezogen habe und langsam wieder runterkam......
[Editiert von Chemic am 2008-08-19 19:08:13]
Habe den Film auch noch nicht gesehen, aber dass Pierce Brosnan mitspielt, finde ich überhaupt keine schlechte Idee. Mit dieser Rolle entfernt er sich noch mehr von seiner früheren Paraderolle: James Bond. Er war Bond aber ist es nun nicht mehr. Er hat auch andere Fähigkeiten und die kann er ruhig auch in anderen Rollen zeigen. Moore und Dalton hätten das auch tun sollen, und sich nicht ewig als ex. James Bond feiern lassen.
Ich hab den film zwar nicht gesehen, aber ich glaube zwei stunden ABBA wäre einfach zu viel für mich. Und von pierce brosnan bin ich ein wenig entäuscht. klar ist es eine rolle wie jede andere, aber James Bond tanzt zu ABBA?
Ich werde mir den Film warscheinlich nie ansehen.
Da ich sonst einen Zuckerschock hätte
ein wirklich cooles film/musik-erlebnis für alle, die die ABBA songs mögen. lustige szenen mit dancing einlagen mit vielen nebendarstellern bzw. tänzerInnen machen spass. lustig auch, dass alle darsteller alles selbst gesungen haben (was man teilweise hört, nicht alle können wirklch singen, das schadet dem charme des films aber nicht wriklich).
die seyfried macht sich wirklich in diesem film, mal gucken obs mit ihrer karriere was wird oder nicht.
Ja, auch in Deutschland (Duisburg, um genau zu sein...): gesprochen deutsch, gesungen englisch, mit Untertiteln für die jüngere Generation mit erst zwei Schuljahren Englisch
Ich fand den Film auch gut, bis auf Pierce Brosnan(s Gesang), der zumindest eine interessante Singstimme hat
, haben mir die Darsteller -auch beim Gesang - gut gefallen.
Schade fand ich nur, dass Stellan Skarsgard meiner Meinung nach ein bisschen arg zu kurz gekommen ist in dem Film...
Für eine filmische Umsetzung eines Musicals ist das doch sehr gelungen (auch der Abspann
) und der Preisvergleich mit dem "richtigen" Musical spricht ja wohl eindeutig für den Kinofilm - da könnte man auch öfter rein...
Zum Schluss gabs noch die kleine Diskussion, für welchen der drei man sich selber entschieden hätte...
Sorry, das weiss ich nicht. Kann mir aber nicht vorstellen, dass für die Schweiz eine spezielle Version gemacht wurde. Ist bestimmt gleich in Deutschland
und in deutschland selber auch?
Erstens läuft der Film dafür viel zu gut in der Schweiz, um das so pauschal zu begründen. Und zweitens: Sorry, aber was ist das denn für eine Argumentation? Die gute alte "du findest es nicht gut, also stimmt was mit dir nicht/verstehst dus einfach nicht"-Masche geht mir echt auf den Senkel.
Und das meine ich jetzt ganz unabhängig von meiner persönlichen Bewertung des Filmes. Verschiedene Leute stellen an Filme nun mal verschiedene Ansprüche, das hat letztlich rein gar nichts mit einer nationalen Mentalität zu tun.
Zum Glück nicht, habe den Film ebenfalls in Deutsch gesehen, gesungen wurde aber Englisch. Ich hatte auch so meine Bedenken
Sagst du mit deinem Nick...
Ach ja: Dem Trailer und den Ausschnitten, die ich gesehen habe, nach zu urteilen, ist der Film bieder und bünzlig. Musicals sind imho einfach nicht für den Big Screen geschaffen...
Nein die Songs in der deutschen Fassung sind untertitelt. Gott Sei Dank.
Bei aller liebe von mir gegenüber Synchros...wenn Gesang in Musicals synchronisiert wird hört bei mir der Spass auf.
Und was hier alle an der Gesangsleistung Meryl Streeps auszusetzen haben verstehe ich nicht.
Ich fand die wirklich gut.
Aber das Schweizer Volk scheint wohl zu bieder und bünzlig für den Film zu sein.....
Man könnte ja zur Abwechslung nur einfach mal Spass haben und nicht immer Sachen wie Inszenierung etc. auf die Goldwaage legen.
hihi, sehr schön!
sind eigentlich die songs in der deutschen synchroversion auch eingedeutscht? weiss das jemand? das müsste dann ja der absolute horror sein...
ABBA-Lieder sind eine Art musikalische Gummibärchen: Zuckerig süss, lecker und bunt. Gourmets rümpfen die Nase - doch auch die grössten Feinschmecker sollen schon dabei beobachtet worden sein, wie in sie im schummrigen Abendlicht genüsslich eine Tüte Gummibärchen verdrückt haben.
So pflege auch ich als musikalischer Gourmet eine Art Hassliebe mit den ABBA-Songs.
Nun, Mamma Mia ist leider kein cineastisches Gummibärchen geworden. Eher eine Art Rosamunde-Pilcher-Film garniert mit reichlich ABBA. Wobei ich allerdings zugebe, dass dieser Vergleich auf relativ wackligen Beinen steht, denn Rosamunde-Pilcher-Filme habe ich noch nie länger als 30 Sekunden geschaut. Aber genau so stelle ich mir das Setting vor. Bieder, seicht, langweilig, das Ganze angesiedelt inmitten einer mediterranen Postkartenkulisse.
Das Positivste am Film - abgesehen vom Mitwippen und Schwelgen in mit den Songs verbundenen Jugenderinnerungen - war die Schadenfreude, Pierce Brosnan, Colin Firth oder Meryl Streep dabei zuzuschauen, wie sie sich mit dem Singen abquälen. Und sich dabei zu denken "also das würde ich auch noch knapp hinkriegen!"
bei aller liebe zu abba... das hier ist ziemlich grausam gewesen.
Na ok, das würde ich ihm gerade so knapp durchgehen lassen

vielleicht wegen einer hübschen begleitung?
@rm
Nicht böse sein...aber wenn jemand keine Musicals mag und auch sonst alle möglichen negativen Vorzeichen mitbringt was den Film betrifft frag ich mich ernsthaft wieso er sich Mamma Mia ansieht?
Und dann kann ich die natürlich daraus folgende schlechte Kritik getrost als "belanglos" bezeichnen.
Weiss nicht was du dir dabei gedacht hast den Film anzusehen wenn du so wenig anfangen kannst eigentlich damit.
Gruss und nichts für ungut
[Editiert von Swizzer am 2008-07-22 16:45:44]
Also Du magst keine Musical, keine ABBA, kein Brosnan, Firth etc. Warum 2 f*ck bist Du überhaupt in diesen Film?
hä??? und du bist der outnow-bollywood-spezialist? wird denn dort nicht auch andauernd gesungen und getanzt?
Aber sooo schlecht ist der Film jetzt wirklich nicht. Und wer Amanda Seyfried schon aus früheren Filmen/Serien kennt, weiss, dass die junge Dame viel älter ist, als man meinen könnte. Ich kenne sie bis jetzt nämlich nur als sexuell sehr freizügige Schl... äh, als sehr kontaktfreudiges Mädel (z.B. als Lily Kane in "Veronica Mars").
Die New York Times trifft's recht gut!
Der Film ist ab(ba)artig schlecht! Gut, ich mag keine Musicals. ABBA find ich nicht so prickelnd. Und aufgedrehte ältere Damen sind mir bereits ein Graus, wenn sie in Damenriegendimensionen das "Chileli von Wassen" zu erhaschen versuchen beim Ausflug in den Süden. Bei Mamma Mia! hat's mir schon in den ersten zehn Minuten den Nuggi rausgehauen. Ich stellte mir ernsthaft die Frage, ob 13-Jährige in Griechenland heiraten dürfen, als Sophie ihre Freundinnen begrüsste. Danach müssen die zwei Brautjungfern irgendwie ins Meer gefallen sein müssen, weil sie nie mehr vorkamen. Dafür übernahen Meryl Streep und Co. den Part der hyperaktiven Hupfdohlen. Ich mochte keinen der drei männlichen Darsteller - eigentlich auch in ihren früheren Rollen nicht. Wenigsten konnte nur Pierce Brosnan nicht wirklich singen. Der Bräutigam kam auch nur zum Singen vom Strand zurück - dass nenn ich mal Vorfreude auf eine Hochzeit.
Pluspunkte gibt's für Meryl Streep, die auch die allerulkigsten Facetten schauspielerischen "Könnens" draufzuhaben scheint - was sie halt zur tatsächlich komplettesten Schauspielerin der letzten 30 Jahre macht. Ebenso toll, dass sich aus allen ABBA-Hits eine Geschichte stiefeln lässt, bei der die Texte dann auch passen. Auch wenn dies schlussendlich nur ein Mittel zur weiteren Geldvermehrung der Komponisten darstellt.
Ich bin absolut Swizzer's Meinung. War am Anfang etwas skeptisch dem Film gegenüber, aber Meryl Streep singen zu sehen, kenne sie sonst nur aus ernsten Rollen, wollte ich mir doch nicht entgehen lassen
. Schlussendlich habe ich mich köstlich amüsiert und zwar von der ersten bis zur letzten Minute, einfach genial
, die Stimmung der Schauspieler
!!
habe den Film bereits zweimal gesehen und die meisten Lieder kannte ich eh schon auswendig!
Ganz ehrlich, ich habe nicht viel am Film ausszusetzen.(Also unter anderem das nicht jede Stimme hinhaut, es aber doch den Film amüsanter wirken lässt
.)
!!
Ich muss zugeben der Film mag vielleicht am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig wirken und man müsse sich erst "reinsteigern" und "mitreissen" lassen, schliesslich ist es ein Musikal aber sobald das getan ist...kann man sich prima amüsieren
Na ja, also die Geschichte war im Bühnenmusical dieselbe.
Wer schon damit Probleme hat wird auch das Bühnenmusical nicht mögen.
Mamma Mia war schon immer ein Musical, dass einzig von der Energie und dem Charme der Abba Hits lebte und vom Humor und der teilweise vorhandenen Ironie.
Genauso sieht der Film übrigens auch aus.
Wer da natürlich eine gut vorgetragene Geschichte erwartet hat war definitiv im falschen Film.
Und talentfrei im Film ist eigentlich nur Pierce Brosnan. Natürlich nur was seine Gesangeskünste betrifft. Und selbst diese waren für mich auf "sympathische art nicht richtig gesungen". Meryl Streep, ihre Filmtochter sowie die meisten anderen Darsteller können schon singen. Die welche am wenigsten singen können (Die männlichen Hauptdarsteller) kommen auch am wenigsten zum Zug.
Ich finde der Film versprüht einfach gute Laune und lädt einem richtig dazu ein, dass man mal Sachen wie Logiklöcher, Inszenierung etc. gnädig übersieht.
Der Spass den die Schauspieler hatten sieht man jederzeit und er überträgt sich auf die Zuschauer. Zumindest bei mir war das so.
Einer der besten Feel Good Movies die ich kenne und ein garantierter DVD/HD Kauf.
Kann ich allen Liebhabern von Abba Musik oder den Schauspielern nur weiterempfehlen.
Ne Spassbremse spielen indem man bei dem Film die natürlich massig vorhandenen Fehler für voll nimmt und sich dadurch den Spass vermiesen lässt kann man immer.
Ist bei dem Streifen aber einfach nicht relevant.
Das Bühnenmusical ist in etwa gleich was die Biederkeit betrifft: Kaum Kulissen, etc. aber die Musik und der Humor trägt das ganze.
So ist der Film auch: Sehr bieder inszeniert, aber Schauspieler, Musik und Humor tragen den Film.
Und dass Frauen kreischen und ausflippen wenn sie sich nach längerer Zeit wiedersehen ist sogar realistisch. Glaub mir..ich hab das schon oft genug erlebt.
Die sind einfach so die Mädels :)
Grüsse
Mamma Mia! Was für eine Trägodie. Eigentlich hab ich mich auf ein Stück Feelgood-Movie eingestellt, doch von der ersten bis zur letzten Minute hab ich mich meist nur geärgert und gefragt, was das ganze eigentlich soll. angefangen von der dümmlichen geschichte und der magischen Zahl 3. man nehme drei junge kichernde freundinnen, man nehme 3 alte (immer noch) kichernde freundinnen und man nehme 3 mögliche vater. man baue drum herum eine geschichte wie ein verdünntes glas ouzo, flechte ein paar abba-hits ein und DASS soll ein Musical sein???? und letzten endes hat man den charme der abba-lieder noch ganz kaputt gemacht, indem man diese völlig talentfrei interpretieren liess (ausser einer ausnahme...). wirkt wie eine billige karaoke show mit dem unterschied, dass man bei karaoke shows noch schmunzeln und lachen kann. hier hab ich mich nur an den kopf gefasst und vor peinlichkeit fast schon tränen vergossen.
Ich bin auch kein grosser Abba-Fan (hab glaubs nur die Best-Of-CD daheim), finde aber, hier darf man ruhig von "guter" Popmusik sprechen. Auch wenn Verkaufszahlen keinen Schluss auf die Qualität der Songs geben, so sind die Lieder halt doch überdurchschnittlich bekannt und werden nun mit dem Film IMO optimal vermischt.
Denke auch, dass sich der Soundtrack gut verkaufen wird, geschweige denn von der angesprochenen Best-Of CD. Sobald der Film im regulären Programm läuft.
Ich bin tatsächlich kein grosser ABBA-Fan, aber das heisst ja noch nicht zwangsweise, dass mir der Film nicht gefallen kann, denn gut gemachte Musicals gefallen mir meist ganz unabhängig von Musik-Genre oder Interpreten. Und ich habe ja auch nicht gesagt, dass mir die Musik, so wie sie im Film präsentiert wird, nicht gefällt. Der Film hat mich einfach als Gesamtpaket nicht über alle Massen beeindruckt.
Ich finde es aber nicht unbedingt sehr konstruktiv, wenn man damit argumentiert, dass alle Spass daran haben werden, die "etwas von toller Musik verstehen". Letztlich geht es bei Musik wie auch bei Filmen doch um Geschmack und weniger um ein "korrektes Verstehen", oder?
also ich liebe diesen film! macht gute laune und ich bin kein abba-fan!
Ich kenn Leute, die wissen nicht, dass zB. "Gimme Gimme Gimme" von Abba ist. Die kennen das Lied (auch im Film), aber wissen erst dann, dass es von Abba ist.
Ist ja auch egal...
entweder ich hab den song schon mal gehört, oder ich hab ihn noch nie gehört. das sagt ja nix aus, ob ich den namen des interpreten kenn. wenn ich ein lied noch nie gehört habe, wie kann ich es dann doch kennen?
Kennst du alle Interpreten der Songs, die du hörst?
hmm, wie kann jemand, der noch nie ein song von ihnen gehört hat, trotzdem 90% der lieder kennen? kommen nur 10% abba-songs im film vor?
Gut, wenn du Abba nicht leiden kannst, hats eh keinen Wert, diesen Film zu gucken... Aber wer "offen" ist für guten Popsound und bekannte Melodien (und das sind nun mal die Songs von Abba), der kriegt hier nicht gross was zu meckern. Soundtechnisch...
...naja. So weit würde ich jetzt nicht inbedingt gehen. Bei ABBA scheiden sich glaub ich doch ein bisschen die (Zeit-)Geister.
Ein wunderbares und prächtiges Musical, das zwar mit einer durchschnittlichen Story aufwartet, aber das durch die Abba-Songs ein Feeling bekommt, dem sich keiner entziehen kann.
Wir haben gewippt, gesummt und geklatscht. Die Songs sind allesamt bekannt und auch wer noch nie was von Abba gehört hat, dürfte 90% der Lieder kennen.
Tolle Meryl Streep, gewöhnungsbedürftiger, aber guter Pierce Brosnan und die anderen zwei potenziellen Väter sind ebenfalls überzeugend.
Lustig auch die Auftritte der beiden Abba-Mitglieder und Produzenten (und Macher, und, und, und) des Filmes: Benny Andersson (am Klavier beim Pier) und Björn Ulvaeus (im "Himmel" am Schluss)
Herrliche Sache und für jeden zu empfehlen, der auch nur ein bisschen was von toller Musik versteht!