James Bond - Quantum of Solace (2008)

James Bond 007 - Ein Quantum Trost

James Bond - Quantum of Solace

James Bond (Daniel Craig) rast mit seinem Auto durch italienische Gassen. In seinem Kofferraum liegt der wichtigste Zeuge, Mr. White (Jesper Christensen), der die ganze Verwirrung um den Tod von Bonds Geliebten Vesper klären soll. Doch auch angebunden und verwundet, schwafelt Mr. White etwas von "wir haben unsere Leute überall", bevor auch dort unten im Keller der Teufel los ist.


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Film-Informationen

Deutscher Titel: James Bond 007 - Ein Quantum Trost
Französischer Titel: 007 Quantum

Drehorte: Grossbritannien, USA 2008
Genres: Action, Abenteuer, Crime, Thriller
Laufzeit: 106 Minuten

Kinostart: 06.11.2008
Verleih: Walt Disney Studios Schweiz

Regie: Marc Forster
Drehbuch: Paul Haggis, Neal Purvis, Robert Wade
Musik: David Arnold

Darsteller: Daniel Craig, Olga Kurylenko, Mathieu Amalric, Judi Dench, Giancarlo Giannini, Gemma Arterton, Jeffrey Wright, David Harbour, Jesper Christensen, Anatole Taubman, Rory Kinnear, Tim Pigott-Smith, Joaquín Cosio, Fernando Guillén Cuervo, Jesús Ochoa, Lucrezia Lante della Rovere, Glenn Foster, Paul Ritter, Simon Kassianides, Stana Katic

» The Internet Movie database (IMDb)


Kommentare zum Film

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105 Kommentare

230Mio hat Quantum Of Solace gekostet? Der Wahnsinn!!! Was für eine Verschwendung!
Ich habe ja sehr viel übrig für Bond Filme (alle), aber eben Quantum ist für mich kein Bondfilm mehr im eigenen, Schnitte in Videoclip Optik, Gun Logo am Schluss, dämlichster Filmtod eines Schurken überhaupt und noch ein paar andere einfallslose Handlungen. Ich finde ihn schon nur als Actionfilm eher Mittelklasse.
Und warum eine offensichtliche Fortsetzung des Vorgängers? Diese Frage beschäftigt mich am meisten.


Ich hoffe das bessert sonst:! und dann vielleicht noch ein wenigv

[Editiert von Moonraker am 2011-05-28 20:11:52]

ich denke scho viel zu lange darüber nach.. aber wohin flossen das sagenhafte monster giga Budget von ca. 230 Mio Dollar ?? der film hat nicht mehr Action als GoldenEye oder Die another Day -.-

[Editiert von Blaque2 am 2011-03-07 00:27:25]

als 007 geht dieser streifen glatt als etikettenschwindel durch - nö, damit hat er praktisch gar nichts mehr gemein.
der anfang ist klasse, ermüdet aber bereits bei der verfolgung über strasse, haus und dach mit der überhastigen schnitttechnik (da sind bay und die beiden bournesequels geradezu eine entspannung dagegen...).
als 007 eine glatte 1, als reiner actionfilm ein aufgerundeter 3er.

Zitat VesperLynd89 (2010-01-16 00:48:31)

Es ist echt peinlich, da bekommt mal ein Deutschschweizer die Chance seines Lebens, nämlich einen Film für eine Marke zu drehen, die rund um den Globus gefeiert und beliebt ist. Eine Marke, mit der man sicherlich aufgrund von Merchendising richtig viel Schotter machen kann. Und was kommt raus?


Nunja mich nehme es schon wunder, wie viel Einfluss der Regisseur hatte. Forster musste sich stark an die Anforderungen der Produzenten halten. Ich selber glaube kaum, dass er so zufrieden war.

Zitat Chemic (2009-01-02 17:10:13)

Brauchen und wollen wir einen neuen Bond der gar keiner ist?

Der Film als reiner Actionstreifen gesehen ist in der Tat fein gemacht. Schöne Locations, Schöne Menschen, gut gemachte Action (leider oft viel zu schnell geschnitten) und Daniel Craig der seine Sache auch zum 2mal richtig gut macht. Als Schauspieler gibt der Kerl wirklich einen guten James Bond ab. Abstriche gibts aber für den völlig farblosen Bösewicht den man als solches kaum wahr nimmt. Da fand ich ja seine 2 schweizer Buddys noch besser gespielt! "Actionszenen müssen eine Geschichte erzählen" meinte der Schweizer - Nun ja auch Foster hat mMn 50% der Action-Szenen eingebaut um den Film zu füllen. Da werden keine Storys erzählt, die Ballerei etc. dient einzig dem Zweck die Story von A nach B zu bringen, keine Spur von Storytelling.

Das ansonsten alles fehlt, die Gimmicks, die Coolness, die faulen Sprüche etc. ist da nur noch die Spitze des Debakels. Zwar fehlte auch bei Casino Royale einiges an dem klassischen Bond-Material, daber dieser Streifen hatte zumindest noch ein wenig das coole Flair des unbezwingbaren Bonds. Und Casino Royale hatte auch noch den einen oder anderen trockenen Witz im Repetoir.

Man kann darüber streiten ob Bond ein Auslaufmodell ist. Es gibt kein kalter Krieg mehr, keine Russen, Frauen als Sexobjekte zu degradieren ist auch nur in HipHop-Videos und in der Werbebrache chic etc. deswegen sehe ich ja ein das Bond ein anderes Gesicht braucht.
[Editiert von Chemic am 2009-01-02 17:11:15]


Ich kann dem Ganzen nur zustimmen. Daniel Craig und Judi Denchtop, der Rest flop. Es ist echt peinlich, da bekommt mal ein Deutschschweizer die Chance seines Lebens, nämlich einen Film für eine Marke zu drehen, die rund um den Globus gefeiert und beliebt ist. Eine Marke, mit der man sicherlich aufgrund von Merchendising richtig viel Schotter machen kann. Und was kommt raus? Actionsszenen am laufenden Band. Grade an James Bond - Casino Royale fand ich klasse, dass die Action-"ruhige Szenen"-Verteilung immer schön ausgewogen war und wenn es zu ruhig wurde, kam die Action und alles hat gut zusammengepasst.

Es wird ja behauptet, dass jetzt eine neue Ära in der Bond-Geschichte angefangen hätte, weil dieser Bond "so ganz anders ist als die vorherigen". Zuallererst erkennt man mit bloßem Auge nicht wirklich einen großen Unterschied. (kann auch daran liegen, dass ich durch diesen hübschen Hauptdarsteller ein bißchen abgelenkt war ;)). Daniel Craig hat ja inzwischen angekündigt, dass im nächsten Bond-Streifen wesentlich mehr Platz für Witz und coole Sprüche sein wird. Für den Anfang klingt das doch schon mal gut...