Infos zu James Bond - Quantum of Solace (2008)
James Bond 007 - Ein Quantum Trost
James Bond (Daniel Craig) rast mit seinem Auto durch italienische Gassen. In seinem Kofferraum liegt der wichtigste Zeuge, Mr. White (Jesper Christensen), der die ganze Verwirrung um den Tod von Bonds Geliebten Vesper klären soll. Doch auch angebunden und verwundet, schwafelt Mr. White etwas von "wir haben unsere Leute überall", bevor auch dort unten im Keller der Teufel los ist.
Die gesamte Inhaltsangabe aufklappen
Bond setzt sich an die Spur eines verräterischen Agenten und trifft in Haiti auf Camille (Olga Kurylenko), die er beschattet und die um den zwielichtigen Geschätsmann Dominic Green (Mathieu Amalric) rumschwänzelt. Und was Bond beobachtet, gefällt ihm gar nicht. Die schöne Frau wird nämlich auf das Schiff eines gefallenen Diktators entführt, von welchem sie unser Agent natürlich rettet.
Bond verfolgt Greene und in Österreich kommt er dem Plan des Mannes auf die Schliche. Es geht um die wertvollste Substanz, welche die Erde hervorbringt. Und mit dem Kauf von scheinbar wertlosem Land, will Greene seiner Organisation Schritt für Schritt zur Weltherrschaft verhelfen. James Bond steht mittendrin, wehrt sich gegen seine Feinde, kann nicht mehr zwischen Freund und Verräter unterscheiden und auch "M" (Judi Dench) hat Probleme bekommen, ihrem Agenten zu vertrauen. Handelt Bond wirklich noch im Interesse der Nation oder ist diese Mission ein einziger Rachefeldzug geworden?
Text: OutNow.CH (muri)
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Film-Infos
Deutscher Titel: James Bond 007 - Ein Quantum Trost
Englischer Titel: Bond 22
Drehorte: Grossbritannien, USA 2008
Genres: Action, Abenteuer, Thriller
Laufzeit: 106 Minuten
Kinostart: 06.11.2008
Verleih: Walt Disney Studios Schweiz
Regie: Marc Forster
Drehbuch: Ian Fleming (Charaktere), Neal Purvis, Robert Wade, Paul Haggis
Musik: David Arnold
Darsteller: Daniel Craig, Mathieu Amalric, Judi Dench, Olga Kurylenko, Gemma Arterton, Jeffrey Wright, Stana Katic, Giancarlo Giannini, Jesper Christensen, Neil Jackson, Oona Chaplin, Anatole Taubman, Tim Pigott-Smith, Rory Kinnear, Fernando Guillén Cuervo, Simon Kassianides, David Harbour, Joaquín Cosio
The Internet Movie database (IMDb)
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105 Kommentare
28.05.2011
Moonraker230Mio hat Quantum Of Solace gekostet? Der Wahnsinn!!! Was für eine Verschwendung! Ich habe ja sehr viel übrig für Bond Filme (alle), aber eben Quantum ist für mich kein Bondfilm mehr im eigenen, Schnitte in Videoclip Optik, Gun Logo am Schluss, dämlichster Filmtod eines Schurken überhaupt und noch ein paar andere einfallslose Handlungen. Ich finde ihn schon nur als Actionfilm eher Mittelklasse. Und warum eine offensichtliche Fortsetzung des Vorgängers? Diese Frage beschäftigt mich am meisten.
Ich hoffe das bessert sonst und dann vielleicht noch ein wenig
[Editiert von Moonraker am 2011-05-28 20:11:52]
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07.03.2011
Blaque2ich denke scho viel zu lange darüber nach.. aber wohin flossen das sagenhafte monster giga Budget von ca. 230 Mio Dollar ?? der film hat nicht mehr Action als GoldenEye oder Die another Day -.-
[Editiert von Blaque2 am 2011-03-07 00:27:25]
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05.04.2010
farossials 007 geht dieser streifen glatt als etikettenschwindel durch - nö, damit hat er praktisch gar nichts mehr gemein. der anfang ist klasse, ermüdet aber bereits bei der verfolgung über strasse, haus und dach mit der überhastigen schnitttechnik (da sind bay und die beiden bournesequels geradezu eine entspannung dagegen...). als 007 eine glatte 1, als reiner actionfilm ein aufgerundeter 3er.
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16.01.2010
()=()Zitat VesperLynd89 (2010-01-16 00:48:31) Es ist echt peinlich, da bekommt mal ein Deutschschweizer die Chance seines Lebens, nämlich einen Film für eine Marke zu drehen, die rund um den Globus gefeiert und beliebt ist. Eine Marke, mit der man sicherlich aufgrund von Merchendising richtig viel Schotter machen kann. Und was kommt raus?
Nunja mich nehme es schon wunder, wie viel Einfluss der Regisseur hatte. Forster musste sich stark an die Anforderungen der Produzenten halten. Ich selber glaube kaum, dass er so zufrieden war.
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Zitat Chemic (2009-01-02 17:10:13) Brauchen und wollen wir einen neuen Bond der gar keiner ist? Der Film als reiner Actionstreifen gesehen ist in der Tat fein gemacht. Schöne Locations, Schöne Menschen, gut gemachte Action (leider oft viel zu schnell geschnitten) und Daniel Craig der seine Sache auch zum 2mal richtig gut macht. Als Schauspieler gibt der Kerl wirklich einen guten James Bond ab. Abstriche gibts aber für den völlig farblosen Bösewicht den man als solches kaum wahr nimmt. Da fand ich ja seine 2 schweizer Buddys noch besser gespielt! "Actionszenen müssen eine Geschichte erzählen" meinte der Schweizer - Nun ja auch Foster hat mMn 50% der Action-Szenen eingebaut um den Film zu füllen. Da werden keine Storys erzählt, die Ballerei etc. dient einzig dem Zweck die Story von A nach B zu bringen, keine Spur von Storytelling. Das ansonsten alles fehlt, die Gimmicks, die Coolness, die faulen Sprüche etc. ist da nur noch die Spitze des Debakels. Zwar fehlte auch bei Casino Royale einiges an dem klassischen Bond-Material, daber dieser Streifen hatte zumindest noch ein wenig das coole Flair des unbezwingbaren Bonds. Und Casino Royale hatte auch noch den einen oder anderen trockenen Witz im Repetoir. Man kann darüber streiten ob Bond ein Auslaufmodell ist. Es gibt kein kalter Krieg mehr, keine Russen, Frauen als Sexobjekte zu degradieren ist auch nur in HipHop-Videos und in der Werbebrache chic etc. deswegen sehe ich ja ein das Bond ein anderes Gesicht braucht. [Editiert von Chemic am 2009-01-02 17:11:15]
Ich kann dem Ganzen nur zustimmen. Daniel Craig und Judi Denchtop, der Rest flop. Es ist echt peinlich, da bekommt mal ein Deutschschweizer die Chance seines Lebens, nämlich einen Film für eine Marke zu drehen, die rund um den Globus gefeiert und beliebt ist. Eine Marke, mit der man sicherlich aufgrund von Merchendising richtig viel Schotter machen kann. Und was kommt raus? Actionsszenen am laufenden Band. Grade an James Bond - Casino Royale fand ich klasse, dass die Action-"ruhige Szenen"-Verteilung immer schön ausgewogen war und wenn es zu ruhig wurde, kam die Action und alles hat gut zusammengepasst.
Es wird ja behauptet, dass jetzt eine neue Ära in der Bond-Geschichte angefangen hätte, weil dieser Bond "so ganz anders ist als die vorherigen". Zuallererst erkennt man mit bloßem Auge nicht wirklich einen großen Unterschied. (kann auch daran liegen, dass ich durch diesen hübschen Hauptdarsteller ein bißchen abgelenkt war ). Daniel Craig hat ja inzwischen angekündigt, dass im nächsten Bond-Streifen wesentlich mehr Platz für Witz und coole Sprüche sein wird. Für den Anfang klingt das doch schon mal gut...
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ich frage mich ja was man sich von mark forster versprach? ich meine, stilmässig kommt da ja gar nichts rüber. viel, zu viel hype um sehr sehr wenig. wenn sich da sie macher nur nicht selbst ins knie geschossen haben damit... für den nächsten bond muss ein anderer regisseur, eine gute story und wieder mehr bond her.
DITO, den "neuen" Bond der uns die Industry verkaufen wollte kann mir persönlich gestohlen bleiben.
Please.....back to the roots!
riesige enttäuschung. einer der schlechtesten bond filme... man ändere namen und schauspieler und hat einen reinen actionfilm ohne viel hirn und ohne fleisch am knochen. mit 007 hat Quantum of Solace wirklich nicht viel gemein.
unser forster schweizer verfällt leider dem üblichen temposchnitt-syndrom und schafft es kaum mal ein paar sekunden auf einer einstellung zu bleiben. nervig und langweilig. und dem film geht völlig jegliche komische note ab, die einfach da und dort in einen bondfilm gehören.
Imho der beschissenste Film einer ansich schon miesen Serie.
also so übel ist der streifen jetzt wircklich nicht. die action geht prima ab, die story um die organisation quantum ist nicht unintressant und die das schuss-intro kommt halt erst am schluss
abgsehen davon halte ich craig nach wie vor für den besten bond. nachdem der original Q ja schon zu brosnan zeiten verstorben ist finde ich es nicht unbedingt nötig dass der charackter wieder eingebaut wird und das mit den gagdeds ist auch eher unwesentlich. desweitern ist noch zu sagen dass es schon ein bisschen schade ist dass craig das obligate bond, james bond nicht einmal sagt und der titelsong wohl einer der schlechtesten der serie ist, wie ja bereits gesagt wurde.
ich habe fertig
Brauchen und wollen wir einen neuen Bond der gar keiner ist und eher als Jason Bond in das Quantum Ultimatum daherkommt? Ich ehrlich gesagt nicht!
Der Film als reiner Actionstreifen gesehen ist in der Tat fein gemacht. Schöne Locations, Schöne Menschen, gut gemachte Action (leider oft viel zu schnell geschnitten) und Daniel Craig der seine Sache auch zum 2mal richtig gut macht. Als Schauspieler gibt der Kerl wirklich einen guten James Bond ab. Abstriche gibts aber für den völlig farblosen Bösewicht den man als solches kaum wahr nimmt. Da fand ich ja seine 2 schweizer Buddys noch besser gespielt! "Actionszenen müssen eine Geschichte erzählen" meinte der Schweizer - Nun ja auch Foster hat mMn 50% der Action-Szenen eingebaut um den Film zu füllen. Da werden keine Storys erzählt, die Ballerei etc. dient einzig dem Zweck die Story von A nach B zu bringen, keine Spur von Storytelling.
Ich steh einfach auf die Bonds der "alten Schule", deswegen habe ich da so meine Mühe mit dem Foster-Streifen. Ich will doch keinen James Bond sehen der sich wegen gehypten inneren Konflikten emotionsloss durch die Weltgeschichte metzelt. Bond hatte bereits ein psychologisches Profil, warum man das jetzt ändern muss geht mir nicht in den Kopf. Aber ganz ehrlich, die Leute lassen sich doch auch eine ganze Menge einreden wenns einem nur überall gesagt wird.
Das ansonsten alles fehlt, die Gimmicks, die Coolness, die faulen Sprüche etc. ist da nur noch die Spitze des Debakels. Zwar fehlte auch bei Casino Royale einiges an dem klassischen Bond-Material, daber dieser Streifen hatte zumindest noch ein wenig das coole Flair des unbezwingbaren Bonds. Und Casino Royale hatte auch noch den einen oder anderen trockenen Witz im Repetoir.
Man kann darüber streiten ob Bond ein Auslaufmodell ist. Es gibt kein kalter Krieg mehr, keine Russen, Frauen als Sexobjekte zu degradieren ist auch nur in HipHop-Videos und in der Werbebrache chic etc. deswegen sehe ich ja ein das Bond ein anderes Gesicht braucht. Aber deswegen einfach nur gerade den erfolgreichsten Agentenstreifen zu imitieren und alles über den Haufen werfen was die Serie überhaupt auf 22 Filme gebracht hat ist einfach schwach. Ich bleib da bei den Goldfingers, Fireballs und all den anderen tollen Filmen.
[Editiert von Chemic am 2009-01-02 17:11:15]
Es ist ja nicht so dass sich bisher irgend ein Teil der Serie durch Attribute wie Anspruch oder Geist ausgezeichnet hätte, genausowenig waren die Stories toll, doch das hier ist wirklich nur noch hirnloser Actionmüll, kein Augenzwinkern kein Brithumor einfach nur noch Teenieunterhaltung.
da sind wir ja der selben Meinung und genau deshalb find ich den
Film ja auch so schlecht, ein Film ohne Handlung/Story oder
bei der die Story nur Nebensache ist kann ja nur langweilig sein,
das hat sich bei Quantum of Solance von der ersten bis zur letzten
Sekunde bestätigt. War nie nur wenigstens ein bisschen spannend.
[Editiert von zelli am 2008-12-04 17:35:51]
Informatives Interview über die Hintergründe des Films:
» Marc Forster über «Quantum of Solace» (pdf)
Neu für Bond war nur ihm vieles wegzunehmen was ihn ausmachte, und ihn an den anderen Actionhelden anzugleichen, also nicht sehr kreativ
[Editiert von DSoleil am 2008-11-28 15:57:46]
ich würde mal sagen, nach 40 Jahren war es an der Zeit, eine Saga, welche wirklich am eigenen Korsett und an der eigenen Routine erstickt ist, etwas Neues zu probieren. Die immer lächerlicher werdenden Gadgets hat man genau so gesehen, wie das immer gleiche Schnittmuster der Filme. Die Another Day hat spektakulär bewiesen, was für Auswüchse das gibt. Bei Quantum wurde etwas Neues probiert und mit einer besseren Umsetzung hätte es sicher besser funktioniert, doch sie haben es schlichtweg mit dem Schnitt versaut.
Bond wird sich weiterentwickeln müssen und dass der Brachialaction-Weg von Quantum nicht der optimale ist, sollte inzwischen klar sein. Na mal schauen was demnächst kommt, doch noch zwei weitere solche Filme wie Quantum of Solace und Bond verschwindet in der Bedeutungslosigkeit einer viel zu spät gestoppten Endlosserie, wo der neuste Teil genau mit soviel Enthusiasmus erwartet wird, wie Saw 6.
Es gab damals nichts Vergleichbares. Man hat auch nicht versucht irgendein Genre nachzumachen wie bei Craig, sondern die Bond von damals sind sich stets treu geblieben. Dafür war Bond die Vorlage für viele andere Filme (Action, Spionage, Girls, Gadgets usw.) und das ist er heute def. nicht. Er ist ein Action Abklatsch von anderen Action Filmen damit es schön Mainstream ist. Ich muss gerade Spontan daran denken, wie Bond mal mit einer Ente den Schurken entkommen ist. Das war wenigstens auch Humor dabei und Action. Das will man und nicht einen Helden der über 1h das gleiche Steife Gesicht macht und rumheult.
Also die alten Bonds von Connery sind IMO nie und nimmer lächerlich. Bei den Moore-Bonds hats solche Sequenzen (Autosprung über die Brücke, blöde sexistische Witzchen) und bei Brosnan wurde halt vieles übertrieben. Aber in Sachen Bond sind die älteren halt noch immer die besseren. Da kann Goldeneye und Konsorten vielfach einfach einpacken.
Naja, nicht alles was alt ist, ist unbedingt besser. Diese haben damals in die Zeit gepasst, doch heute wirken viele eher unfreiwillig lächerlich als wirklich gelungen. Auch wenn Quantum wirklich nur ein schlecht gemachter Actionfilm ist, Casino Royale war einer der besten seit langem in der Serie und jetzt da Bonds Identitätskriese durch ist, wird es wohl beim nächsten Bond wieder mehr von den bekannten Bondelementen haben. Doch ich hoffe, dass sie sich nicht wieder zu stark ins Bond-Korsett zwängen, sondern immer noch etwas Innovation hineinbringen. Sonst gibt es daraus nur wieder solche Materialschlachten wie bei Die another Day
Nur, dass bei Diesel Filmen die Action besser geschnitten ist.
Gestern war ich seit längerem wiedermal im Kino. Der neue Bond.
Mir hat er SEHR gefallen. Very nice. Genau so muss heute ein Bond aussehen. Tough und seine License to Kill aufs Vollste auskostet.
Die Action-Cuts hätten etwas längern dauern können. Da wird einem ja schwindlig.
Aber die Story gefällt...Böse Yanks, böse Brits und Quantum....
Nimmt mich ja wunder ob's jetzt pro 'Toska-Besucher' einen Film gibt


Daniel Craig als Bond passt für mich wunderbar,
Olga ist das perfekte Bondgirl,
Q und die Gadgets habe ich doch etwas vermisst,
Ma'am als Anrede von M ging mir total auf den Zeiger,
Die Dramatik "Rettet die Welt" wurde relativiert - Leider...
Wie man es bereits erahnen konnte, legt die neue Ära der Bond-Filme den Fokus auf die Action-Szene und vernachlässigt den ursprünglichen Bond-Stil - Ahlglatte Persönlichkeit, High-Tech-Tools, etc.
also mir hat er gefallen. die intensität und das animalische dass craig in die rolle reinbringt ist in jeder szene spürbar. für mich ist und bleibt er ein glücksgriff als james bond, hut ab. was allerdings stimmt ist dass die neuen bond-filme nicht wircklich mehr als solche erkennbar sind. die action hat man schon in anderen filmen ähnlich gut gesehen, es ist halt nicht mehr so wie früher wo noch jeder bond neue action-massstäbe setzte, was schon ein bisschen schade ist. und wenn wenn man craig in einem nahkampf sieht wird man unweigerlich an jason bourne erinnert
aber nichts desto trotz mag die story und besonder craig überzeugen.
was allerdings unterirdisch schlecht war, war die titelsequenz und der grottigste bondsong ever. da war you know my name wircklich unendlich viel besser! schade drum
Das Problem ist, dass den Jungen die alten Bonds nicht bekannt sind. Wenn sie dann einen 80er Bond sehen, werden sie nie die "Atmosphäre" Bond kennelernen, wie wir. Ich bin zwar selber noch jung... aber wenn ich jetzt mit dem Craig Bond starten würde, würde ich mir auch sonst nen Actionfilm reinziehen können. Wie weiter oben angedeutet: Zwischen Quantum und einen Diesel Film ist kaum mehr ein Unterschied...
Genau das ist es ja, leider. Aus Bond wird ein durchschnittlicher Actionheld, wenn man dem so sagen kann. Das ist der Punkt den ich schade finde. Denn Bond hat man über 40 Jahre lang anderst gekannt. Und nun der neue Streifen, macht die ganze vergangenheit Futsch!

Wie bereits erwähnt, wird diese Strategie nicht lange funktionieren. Denn einen Helden zu kreieren, der sich von den anderen nicht unterscheidet, ist Selbstmord. Die Alten "Fans" werden nicht mehr ins Kino gehen und die junge Generation wird sagen "Aha, das ist also Bond, ist ja nix spezielles, da schauen wir uns lieber Vin Diesel an, da habe ich noch bessere Action"
Lange lässt sich die Marke Bond nicht ausquetschen.
Kein Wunder bei der Werbung in allen Schweizer Medien wegen einem Schweizer der eigentlich gar keiner ist.
Für mich bleibt Craig ein NO-GO Bond, noch 2x? muss man ihn ertragen
und dann ist ende Feuer. Ich mag ihn lieber wieder in anderen Rollen sehen.
[Editiert von DSoleil am 2008-11-19 16:25:01]
[Editiert von DSoleil am 2008-11-23 00:54:42]
[Editiert von DSoleil am 2008-11-23 00:55:22]
Und der James hat weiterhin enormen Erfolg bei uns:
Der Verleiher berichtet stolz:
Natürlich, aber ich behaupte, dass genügend Leute einen "intelligenten", echten Bond bevorzugen würden. Doch natürlich, ist es ein hirnloser Film für die Massen und das macht mich ehrlich gesagt traurig. Denn der Film ist storytechnisch schlecht und sowas von übel zusammengeschnitten...
Okay, Erwachsen war das falsche Wort...sie haben sich in eine Richtung evoluiert welche die Massen eher anspricht. Seien wir mal ehrlich, Filme werden gemacht um Geld zu verdienen und nicht um den Fans eine Freude zu machen. Und wenn der Pöbel hirnlose Action will, dann soll es diese auch geben...
Natürlich fehlte Q schon vorher und ja, ich weiss es sind "Prequels" bzw. "Wie wurde Bond zu Bond" Filme... nichtsdestotrotz ist der Film einfach nur grottenschlecht und verdient den Namen "Bond" nicht im Titel.
Auch das Erwachsene mag stimmen, doch Bond war nie erwachsen. Es gab deutlich mehr Humor und Witze in den Connery/Moore Bonds! Deswegen sind die Filme nicht "kindisch".
Q und die Bond Gadgets waren schon im letzten Film nicht anwesend. Das ist auch gut so, so ist der Film zumindest um einiges erwachsener als der möchte gern Comic Film Die Another Day...
Ich schliesse mich hier den "schlechten" Schreibern an! Der schlechteste Bond aller Zeiten! Gestern im Kino gesehen und gleich danach zu Hause (zufällig) noch Octopussy eingeschalten! Ich wünschte mir nach den ersten 20-30 Minuten, dass der Film bitte zu Ende wäre...
Was ist alles schlecht beim neuen Bond:
- Der Titel! Auf Englisch noch OK, im Dütschen... *würg*
- Story : Wo?? Da war nichts und wieder nichts, kleine Aufgriffe auf Casino Royale, aber verglichen mit Octopussy reiht sich Actionsequenz an Actionsequenz und ist absolut nicht spannend.
- Gleich bei den Actionsequenzen geblieben: Grausig geschnitten! Man wusste nicht wo oben und unten ist, wer auf wen schiesst und wer gerade wenn abgeknallt hat. Im Grossen und Ganz ein "Jason Bourne 4". Ha da nicht einer mitgewirkt, der eben auch bei "Bourne Ultimatum" dabei war? Wenn ja: Werft ihn raus! PS: In Deutschland gesehen, war der Film geschnitten?
- Wo war Q und die Bond Gadgets?
- Wo bleibt das obligatorische "Bond Auto fliegt in die Luft"??
- Hallo Witz, komm raus! Wieder der Octopussy Vergleich: Kein Witz in "Quantum of bored nation".
- Olga Kurylenko : spielt ihren Part ganz gut, geht aber nicht als Bondgirl durch und sowieso sind die letzten Bondgirls gar nicht mein Typ (angefangen bei Halle Barry), aber das ist Geschmackssache.
- "Zweites Bondgirl" war auch kein Bondgirl, war aber kurz (Flughafenszene) ganz witzig, wobei der Mantel sie wie eine Nutte, die nichts drunterträgt, aussehen lässt.
Was war gut:
- Daniel Craig gefällt mir ziemlich gut, wenn er auch kein Fünkchen Roger Moore/Sean Connery Bond-Atmoshäre verprüht
- Kamil Kreji ist wie im Review von OutNow für Schweizer lustig
- Judi Dench ist die einzig wirklich starke Frauenrolle.
- Das Titellied ist verbessert worden (obligatorische Frauen sind wieder da!)... kann man als Steigerung ansehen, aber noch nicht als gut titullieren. Ich liste es trotzdem unter Pro auf, denn die Liste ist kurz ... bzw. hier fertig!
Alles in allem ein schlecht geschnitter Actionfilm, der nichts mit Bond zu tun hat! Ich bin echt froh, konnte ich ihn für 6 Euro in Deutschland gucken!
Keine Ahnung, wie man den Film mit 4.5 Sternen bewerten kann, lieber Muri... schau dir bitte Roger Moore oder Sean Connery Bonds im Vergleich an und korrigiere deine Wertund um 2 Sterne nach unten, damit nicht noch mehr Leute frustriert aus dem Kino kommen!
[Editiert von V8 Power am 2008-11-17 04:06:07]
Freitag Abend spontan die Spätvorstellung gesehen und ich bin wirklich angenehm überrascht worden. So schlecht wie der Film von vielen gemacht wird, ist er gar nicht. Auch Humorlosigkeit darf man dem Film nicht vorwerfen...und selbst der Song den ich im Vorherein als so schlecht betitelt habe, war ganz akzeptabel mit dem Intro zusammen (vielleicht auch nur weil man den Song ca. 100 mal pro Tag im Fernseher höhrt ;) )
Das einzige was mich grausam gestört hat, war die Kameraführung während den wirklich tollen Actionszenen. Man sieht nicht viel ausser völlig verwackelte Bilder und ab und zu einen Bond der irgend jemandem den Gar aus macht.
Fazit: Quantum ist zwar kein Meisterwerk, aber doch wirklich unterhaltsam geworden. Und der Bösewicht hat doch mal den besten Namen ever ;)
5*
Casino war ein Meisterwerk. Der neue nur noch ein Quantum Bond. Vermisse werde die Gadgets oder die heissen Sexeskapaden, auch das der Martini nicht geschüttelt oder gerührt wird ist mir egal. Der Film ist einfach in sich langweilig. Das liegt wohl nicht an Marc Forster sondern am Drehbuch. Auch der Bösewicht ist Bond unwürdig.
Also Durschnittskost....aber das Publikum wird in den Film rennen
der film ist wirklich solide gemacht, die bilder wirken sehr schön und super stimmig.
der film beginnt superfast und imposant, das hat wirklich gefallen, die schnitte sind wirklich sehr schnell, gerade so an der grenze zur unübersichtlichkeit. die gute olga ist wohl das heisseste bondgirl ever, aber leider sieht man in diesem film nur sehr wenig davon, sie darf meist nur in unmöglichen kleidern und mit ner sturmfrisur rumlaufen, man kriegt sie nicht wirklich viel zu gesicht.
die entwicklung von bond kommt im film nur sehr langsam in die gänge, so fehlt dem film leider irgendwie der bond-touch, es ist einfach ein gut gemachter action-film, aber leider eben nicht wirklich einer mit dem bond feeling. glücklicherweise sind alle killing-szenen gut gemacht worden im film, da fand ich ein abweichen von dem comicartigen zeugs aus der brosnan ära sehr gut, das ist nicht mehr zeitgemäss.
da es sich hier um ein prequel handelt, sei ihm das verziehen, aber spätestens im nächsten craig bond möchte man auch wieder n paar geile sprüche sehen. sonst wird auch der nächste film irgendwie an einem expectation-gap leider wie dieser hier.
Hätte nicht gedacht, dass der Film wirklich so schlecht ist. Die Action Szenen sind schlecht geschnitten (das gute Material wurde scheinbar rausgeschnitten), null Witz und Spannung. Das gibt ein Stern.
ist ja alles geschmacksache; mir jedenfalls hat quantum of solace sehr gut gefallen! daniel craig untermauert seinen anspruch, der neue bond zu sein. die story find ich sehr intelligent im vergleich zu den meisten alten bond-filmen, man muss halt schon ein wenig mitdenken; aber das wollen viele scheinbar nicht...der bösewicht mag ein wenig wie eine "susi" wirken, passt jedoch meines erachtens perfekt in die zeit, solche sind die bösen und gefährlichen von heute.
und das rumgeweine wegen alten zöpfen wie moneypenny, "shaken not stirred" und "bond, james bond" kann ich nicht mehr hören! das jetzt ist der bond zu seinen anfangszeiten, da müssen solche dinge nun wirklich nicht vorkommen.
und denn song von white/keys find ich auch grandios, aber damit steh ich scheinbar ziemlich allein auf weiter flur, mir wurscht
Der ganze Vor-Hype hat mir die Lust schon ziemlich zerstört. Wollte mir trotzdem ein Bild davon machen. Ein mässiges Bild, leider. Der einzige Lichtblick für mich war, dass Judi Dench öfters vorkam. All die andren neuen Nebenfiguren fand ich blass und das ganze Gschiiss um den schweizerischsten Bond verstehe ich auch nicht! Zudem gehen den Machern endgültig die Bösewichte aus, bzw was die Bösewichte ausmachen. Trotz satter Action immer ein Gähnen zuvorderst.
in welchem film kommt denn nie sein satz "james bond" oder "mein name ist james bond" vor? fällt mir keinen ein... er lässt seinen namen immer irgenwie einspielen.
naja, was soll ich dazu sagen. Eine überproduzierte Materialschlacht, welche mit völlig verschnittenen Actionsequenzen aufwartet und eine Story die kaum über symbolisch hinausreicht. Im gegensatz zu Casino Royale interessiert man sich kaum für die Charaktere und der Hauptgegner Mathieu Amalric entwickelt genau so wenig Präsenz wie sein französischer Kollege im Vorgänger.
Wie auch der grottige Titelsong und die hässliche Titelsequenz hat man den Bond so schnell vergessen, wie man Bond, James Bond sagen kann. Foster in ehren, doch das war nix. Als Mittelteil einer Trilogie von mir aus, doch ansonsten nichts Bewegendes.
Habe mich riesig gefreut über diesen Film und war gespannt, da ja man in den Medien schon sehr viele verschiedene Meinungen hörte. Muss aber schon sagen, dass ich auch enttäuscht bin. Wo bleibt hier unser Bond, James Bond?? Die Action fand ich richtig gut, nur fragte ich mich, was dieses Bond-Girl überhaupt wollte? Da hab ich wohl den Faden verloren im Kino
! Auch das zweite Girl fand ich sehr blass dargestellt. Da war Vesper viel imposanter in Szene gesetzt in Casino Royale.
Der Titelsong fand ich auch ziemlich öde, Tina Turner hatte es besser drauf!
Cool fand ich die Locations in Chile und das "Dejà-vu" mit Goldfinger (auch dort fand man ein Bond-Girl tot im Bett allerdings in Gold statt Öl getaucht).
@ozomedia
Bevor du anderen vorwirfst sie hätten wohl vor Brosnan keine Bondfilme gesehen solltest du selber mal besser recherchieren.
Diese 3 Sachen hast du gesagt gäbe es nicht in jedem Film.
Das ist falsch.
Die Gunbarrel gibt es in JEDEM Bondfilm vor Casino Royale an der gleichen Stelle. Und in Casino Royale kommt sie zumindest abgewandelt nach der Pre-Title Sequence was für einmal zu akzeptieren war weil sie in die Handlung des Films eingebaut wurde da der Film Bonds Anfang erzählt.
Die Aufteilung Gunbarrel-Pre Title Sequence-Title Sequence gibt es seit Liebesgrüsse aus Moskau. Also seit Bondfilm Nr. 2
Und bis Casino Royale wurde dieser Ablauf immer eingehalten.
Im Vorspann müssen natürlich nicht immer schöne Frauen tanzen wie der sehr schmissige Titel-Vorspann zu Casino Royale zB gezeigt hat.
Aber darum gehts den Leuten bei QoS ja nicht. Solch formellen Sachen machen einen Film nicht schlechter wenn der Inhalt stimmt. Weiter oben steht meine Kritik. Ich fand den Film ja zB gar nicht schlecht.
Betreffend der typischen Sachen wie Titelsequenz macht allerdings QoS einiges falsch:
Die Titelsequenz von QoS ist schlicht und ergreifend völlig langweilig und phantasielos gestaltet. Sie fängt noch ganz gut an und "versandet" dann im nichts. Das ist das Problem. Die Firma MK12 war einfach zu ideenlos und das ist schade.
Ansonsten finde ich es wie erwähnt nicht entscheidend für die Qualität eines Films wie nun Titelsequenz etc. ist.
Aber die Aufteilung 1. Gunbarrel, 2. Pre-Title, 3. Titelsequenz, 4. Film ist klassisch und gehört zu ner Art Corporate Identity bei Bond.
Deswegen find ich es schon schade, dass man für den zweiten Film unter Craig nicht ganz zur klassischen Aufteilung zurückgegangen ist und hoffe ab dem nächsten Film wird formell alles wieder beim alten sein.
Inhaltlich kann man ruhig innovativ sein. Aber das Gerüst eines Bondfilms sollte einfach stimmen.
Läckbeck, eigentlich war ich bisher nur passiv bei OutNow, aber nach diesen miesen Beiträgen zu diesem grossartigen neuen Bond-Film muss ich hier doch mal meinen Senf dazugeben:
Warum kein "Gun Barrel" bzw. erst am Schluss des Filmes? Na, weil Bond, James Bond erst am Ende dieses Filmes geboren wird! Seine Rache ist zu Ende, nun kann er endlich so werden, wie ihn alle lieben. Das war von Anfang an das öffentlich verlautete Ziel der Verantwortlichen. Nichts anderes, und das scheinen die meisten Zuschauer nicht verstanden zu haben, sollen "Quantum of Solace" und "Casino Royale" darstellen: Die Geburt des zynischen, Frauen verschleissenden 00-Agenten, der uns die letzten 46 Jahre treu begleitete.
Treu bis hin zur übermässigen Selbstparodie in den Brosnan-Filmen, die, wie es scheint, beinahe jedem selbsternannten Bond-Fan als "traditionelle", "echte" Bond-Filme erscheinen. Ob das Gedächtnis jener Fans allerdings auch die restlichen 16 Bond-Filme vor Brosnan beinhalten, zweifle ich hier stark an.
Denn interessant ist, dass, wenn man nach den alten Traditionen fragt, eigentlich niemand weiss, was das ist:
- "Bond, James Bond" gab's auch früher nicht in jedem Film
- gleiches gilt für "gun barrel", "Pre-Title sequence" und "Title sequence" mit nackten Frauen
- Martinis hat Moore nie getrunken und Connery auch nur in wenigen Filmen, Craig hingegen in beiden
- "Q", Desmond Llewelyn, fehlt uns allen, die Rolle sollte in Ehren erhalten bleiben, aber schon "R" war nicht ganz so optimal; ausserdem tauchen auch "Q" und/oder seine Gadgets nicht in jedem Film auf
- Ms. Moneypennys Charakter des naiven Bürohäschens passt schon seit Lois Maxwells Ausstieg vor über 22 Jahren nicht mehr und wirkte zuletzt aufgesetzt
- der Sinn für Eleganz und Luxus wurden Craigs Bond in "Casino Royale" (Zugszene, Dinnerjacketszene) und in "Quantum of Solace" (Hoteltausch) schrittweise "beigebracht", ohne dieses Attribut wie bei einigen alten Film ins Lächerliche zu ziehen (Moore im Smoking in der ägyptischen Wüste; Brosnans Richten der Krawatte bei Verfolgungsjagd unter Wasser)
Was noch dazukommt: Was ist mit bereits früher entfallenen Traditionen?
Niemand behauptet, Bond sei nicht mehr Bond, seit er seinen Hut nicht mehr quer durch Moneypennys Büro fliegen lässt.
Niemand spricht Bond seine Eleganz ab, weil er kein Bakkarat mehr spielt.
Niemand sagt, "Goldfinger" sei kein Bond mehr, nur weil Silvia Trench nicht vorkommt.
Niemand behauptet, "Octopussy" sei ein Bruch, nur weil Bond eine Walther P5 verwendet.
Warum also einen Film als schlecht verurteilen, nur weil er nicht das ist (und auch niemals sein wollte), was viele schlecht informierte Leute erwartet haben?
Und das, obwohl "Quantum of Solace" ein handwerklich sehr gut gemachter Film ist, der sich ganz und gar der Entwicklung und Porträtierung James Bonds (stark gespielt von Daniel Craig) widmet und die Story drumherum eher zur Nebensache macht.
Dass Marc Forster bei der für einen Bond-Film ungewohnt modernen Inszenierung auf Stilmittel aus der ihm liegenden Art-House-Ecke zurückgreift, ist zumindest beim ersten Betrachten nicht jedermanns Geschmack. Jedoch erfüllen diese Mittel ihren Zweck perfekt: Egal ob die Wahl der Locations (z.B. Wüste = Bonds Isolation), die zur Umweltthematik des Films passende Einbeziehung der vier Elemente in die Action-Szenen, der sich reduzierende Einsatz der Handkamera in selbigen (anfängliche, innere Aufgewühltheit Bonds) etc.
Abgesehen davon kehrt der Film neben etlichen kleinen Zitaten dank seiner modernen Art und Liebe zum Detail auch geistig zu den frühen Bond-Streifen zurück, denn schliesslich waren diese auch liebevoll gemachte Produkte ihrer Zeit. Zumindest bevor sich die Bequemlichkeit der Formel einschlich...
Fazit: Ein grossartiger Film, der erzählt, wie Bond seine von Vesper zerstörte Schutzschicht wieder aufbaut, und so zu dem Bond wird, den wir kennen.
Es ist zwar kein typischer Bondfilm aber es hat sich dennoch gelohnt ihn im Kino zu sehen. Die Actionszenen sind toll gemacht obwohl es derer zuviele und die schnitte zu schnell sind. Ich finde Craig wie in Casino Royale einen tollen Bond-Darsteller. Die zweite Filmhälfte fand ich auch deutlich besser als die erste da hier auch mal ein paar Emotionen gezeigt werden durften. (auch wenn es nicht besonders viele waren)
Und dass ein Bondgirl endlich auch mal richtig draufhauen darf ist ein Pluspunkt.
Ich habe alle Bondfilme mehrmals gesehen, diesen werde ich aber sofern ich es vermeiden kann nicht mehr anschauen! Es ist ganz einfach der schlechteste Bond-Film aller Zeiten!
Es fehlt an Charme, Witz und den Bondgadgets. Die Handlung ist überhaupt nicht vorhanden und wenn man das extrem grosse Budget bedenkt, kann man den ganze Film wohl als Flop bezeichnen.
Marc Forster ist kein schlechter Regisseur, hat hier aber gründlich versagt. Ich denke nicht, dass dieser Film seiner Karriere förderlich sein wird.
Für den nächsten Film sollte man sich überlegen, ob Bond wirklich in dieser Art weitergeführt werden soll...
Fazit: Ein Actionfilm von niedriger Qualität; 230 Millionen kann man besser anlegen
Wie bereits erwähnt worden ist hat der Film null Spannung, keine fesselnden Momente, keine stringente Handlung, keine wirklich interessanten Charaktere, keine klassischen Bond-Elemente, sondern ist eine blosse Aneinanderreihung von, für das Auge etwas gewöhnungsbedürftigen, Actionszenen.
Marc Forster hin oder her, da hab ich schon zahlreiche, bessere Actionfilme gesehen.
Nicht empfehlenswert.
175 leinwände??? spinnen die? das sind 30% aller säle in der schweiz!
Ich fand den Film einfach nur langweilig. Die Story ist sowass von dünn, wenn mann aus dem Kino rauskommt und jemanden versuchen will zu erzählen um was es eigentlich geht ich glaub da hat mann Mühe eine Geschichte zu erzählen.
.Ich war in keiner Sekunde des Films gefesselt und habe mich nie gefragt wie es wohl weitergehen wird. War aber auch bei Casino Royale schon so.
.Actionszenen ohne Story genügen nicht um einen Film spannend zu machen, ich glaube weniger Action mehr Story und Spannung wären wesentlich wichtiger. Der Film ist auch viel zu schnell geschnitten weshalb gar keine richtige Story enstehen kann vergleichbar _mit Oceans 12
[Editiert von zelli am 2008-11-10 13:08:57]
Für mich war der neue Bond eine Enttäuschung. Die Action Szenen sind einfach nur mies gemacht. Als Zuschauer ist man völlig verloren. Die Handlung ist auch unnötig kompliziert. Die Titelmusik ist nicht der Rede wert. Schade eigentlich, ich hab mich wirklich sehr auf den Film gefreut.
Der Verleiher berichtet mit einem Quantum Stolz:
Casino Royale war etwas anderes, brutal und hart - das Ganze hat mich damals total überrascht. Beim neuen Streifen hätte man jetzt die Figur weiterentwickeln müssen und irgendwie habe ich das Gefühl, dass das Forster auch wollte - aber der jetzige Film ist nicht sein Werk. Hat er nicht angekündigt mehr in die Psyche zu gehen? Zu zeigen wie einsam Bond ist? Wollte er nicht mehr erotik?
Das Ganze ist eher ein Bond-Videoclip geworden in dem sich eine Actionszene an die andere Reiht und wo alles was mit Bond zu tun hat gefiltert und gefiltert wird bis nichts mehr übrig bleibt.
Die Actionszenen sind genial - leider wurde das Ganze extrem schlecht geschnitten und gefilmt. Gerade die Anfangssequenz und die Actionszenen auf dem Wasser wurden zur Achterbahnfahrt nachdem sich jeder die Augenrieb - nicht vor Begeisterung sondern weil die Augen schmerzten. Ich hatte Mitleit mit den Zuschauer in den ersten Reihen.
Ich bin überzeugt, dass Forster nicht glücklich ist mit dem Ergebnis, von mir gibts knappe 4 Sterne.
Habe den Film am Donnerstag gesehen und habe mir bis jetzt Gedanken zum Film gemacht... Nach Casino Royale, welchen ich als Top Film anschaue, hatte der neue Streifen ein schwerer Stand.
Mir ist klar, dass man die Filme nicht mehr so machen kann wie vor 40 Jahren. Aber man könnte Rücksicht nehmen auf Tradition und Filmgeschichte. Und das wurde im neuen Bond nicht gemacht.
Würde ein Quantum of Solace nicht als James Bond vermarktet, könnte man auch meinen es sei ein Film von Officer John McClane.
Was ich am Bond wirklich gut fand war, die Anfangssequenz. Wirklich genial schnell geschnitten. Zudem sind die Locations im Film erste Sahne. Wie Daniel Craig die Rolle spielt finde ich auch mehr als in Ordnung.
Enttäuscht hat mich die Geschichte. Welche in ca. zwei Sätzen erklärt wäre. Und eine weitere Enttäuschung sind, die Szenen die einen Bond ausmachen, wurden komplett ausgelassen. Und das finde Schade, denn ein Quantum of Solace hätte ein guter Film werden können wenn man diese Sachen integriert hätte.
ich weiss gar nicht was alle gegen das intro haben, finde den song cool und das ganze ist auch gut geschnitten. halt einfach alles ein bisschen bond untypisch, aber sei's drum
@SanGoku:
Ah ja dass habe ich mir gedacht mit Anatole...
man sieht ihn verschwieden
[Editiert von Son Goku am 2008-11-07 20:53:59]
klar, dass bond typische gesülze ist nicht dabei, wie:" mein name ist bond, james bond" oder "geschüttelt, nicht gerührt". sowie die ganzen technischen spielereien.
aber, nach dem 17. bondstreifen, konnte ich diese dinge einfach nicht mehr hören. und auch die vielen spielerein gingen mir mit der zeit auf den nerv. auch mit pierce brosnan als bond konnte ich nie viel anfangen. seine frisur schien ja unzerstörbar!
dieser bond ist der beste 00 agent auf grund seines könnens, seiner verbissenheit einen auftrag zu erledigen und nicht weil er ein playboy ist.
ich denke mit craig hat ein neues zeitalter von james bond angefangen. hart, kompromislos und testosteron geladen.
doch ich vermute der nächste teil, wird mit grosser bestimmtheit wieder ein klassiker werden. so mit Q, miss moneypenny und den ganzen gimmicks.
einen vergleich mit bourne "das schlaffi" matt damon und daniel craig aka james bond zu machen finde ich schon etwas krass.
[Editiert von Son Goku am 2008-11-07 21:00:43]
@SonGuko
Es sind ja genau die Gimmicks und die typischen Bond-Feelings die fehlen und die man so vermisst! Fans von Bondzeiten mit von Sean Connery, Roger Moore oder T. Dalton vermissen das. Das hatte auch Ian Fleming immer beschrieben. Auch er war immer der Macho und hatte Sexbeziehungen mit seinen x-Frauen. Er war ausserdem kein Muskelpacket wie Daniel Craig.
Aber Daniel Craig ist grossartig in diesem Bond, besser als Casino Royale finde ich. Hart, menschlich, blutet, cool und mit schwarzem Humor ab und zu ... das sind Vorteile die ich persönlich jetzt auch besser finde. Aber ein Muskelpacket sondergleichen müsste es nicht gerade sein
Und ja, Bösewicht Elvis (Anatole, der auch Schweizer ist im übrigen) ist wirklich etwas tuntig und kriegt ja nie einen Kratzer ab. Wo ist der eigentlich verschwunden? Ist der explodiert am Schluss? Einfach so? warum gehen die Gas-Tanks eigentlich hoch? weiss man ja gar nicht...
@ Son Goku:
Gegen die Action hat glaube ich niemand was gesagt. Nur fehlt es ihm im moment an der bondtypischen Nonchalance, dem Charme (da muss M nicht sagen, dass sein Charme scheinbar funktioniert, damit man ihm es abkauft). Craig ist für mich über alle Zweifel erhaben, er macht eine gute Figur als Bond. Perfekt wäre es, wenn der nächste Bond eine gute Mischung aus den Connery- und Craig-Filmen wäre, ohne die doofe Wackelkamera.
[Editiert von therad am 2008-11-07 17:57:04]
Du beschreibst einen Helden wie man ihn praktisch jedem Action Film sieht, Bond hebt sich so also nicht von der Masse ab. Noch zieht der Name, aber irgendwann werden jüngeren Menschen in keinen Bond Film mehr gehen, da er nicht speziell ist und so wie alle anderen Actionfilme auch sind.
für mich ganz klar nach casino royal der beste bond-streifen. ich verstehe die ganze kritik hier nicht. ich denke daniel graig macht es sogar perfekt.
endlich mal ein bond der menschlich ist, der gefühle hat und der teilweise seine rache sucht. endlich mal ein bond der blutet, der blutverschmiert rumläuft und auch prügel kassiert (aber genau so austeilen kann).
nicht ein bond, der sich von bett zu bett wühlt, der scheinbar unverletzlich ist, psychisch wie physisch oder der sich ständig auf irgenwelchen gala-anlässen die zeit todschlägt, und sich dabei gerührte martinis hinter die binde kippt. ganz zu schweigen von den vielen agenten-gimmicks.
graig ist der männlichste, härteste und gnadenloseste bond aller zeiten. Dabei wirkt er ständig cool und souverän.
wie schon vorhingesagt, für mich der zweitbeste agenten (bond) film aller zeiten.
negativ punkte fand ich eher die bösewichte. die sind sowas von fad und anatol gibt die oberschwuchtel (sorry für den ausdruck) ab. eines bondfilmes total unwürdig.
hoffe im nächsten bondfilm sehen wieder mal einem besseren und fieseren bösewicht.
Warum denn nicht, der Alfa hält doch mit bei der Verfolgungsjagd mit dem Aston. Der Lastwagen hätte auch Bond erwischen können, aber dann wäre es kein Bond-Film mehr
ich denke die grösste Knacknuss für alle hier, ist, dass es weg von den alten Bonds geht, kein Charme mehr, kein Bond-Feeling. Alte Bonds mit Gentlemen und Charme sollen wieder daher. Und dazu die selbe Action wie hier (eher moderne Action), dann wäre es ein sicherlich besserer Bond
Das hab ich vorher nicht gewusst
Aber...
In Deutschland und im deutschen Fernsehen heisst die Coke Zero jetzt Coke Zero Zero Seven.
Das mit Ford ist mir auch aufgefallen. Die waren wahrscheinlich noch unter einem Dach, als sie mit den Dreharbeiten angefangen haben.
Product placement für coke zero? nicht gesehen, dafür kams mir vor wie ein Werbefilm für Ford Motor Company. (Obwohl Land Rover und Jaguar jetzt in Indischen Händen sind)
Ansonsten fand ich den Film durchschnittlich. Gefallen hat mir die Verfolgungsjagd in Siena, welche angemessen brutal in Szene gesetzt wurde. Bond knallt da richtig gegen die Hauswände als er von Balkon zu Balkon springt...
Ich habe mich wie ein kleines Kind auf den neuen Bond gefreut.
Ich wurde leider enttäuscht.
Irgendwie habe ich das Gefühl, dass Marc Forster die Vorschrift von den Produzenten bekommen hat, eine Verfolgung per Auto, eine zu Fuss, eine auf dem Wasser und eine in der Luft in den Film zu packen. Weil es ihm wahrscheinlich nicht passt solche Szenen zu drehen, hat er 3/4 der Produzenten-Agenda in den ersten Teil des Films gepackt und mit Wackelkamera gefilmt, damit man so wenig wie möglich davon sieht.
Der 2. Teil wird besser. Die Kameraführung wird eindeutig langsamer, die Story (falls überhaupt vorhanden) geht vorwärts. Und es hat so ein, zwei schöne Hints zu den alten Bondfilmen. Die sind euch wahrscheinlich auch aufgefallen.
Was aber immer klarer wird, ist, dass man noch so viel aus Bond machen kann. Es steckt noch viel Potential in ihm.
Hat jemand von euch das Productplacement von Coke Zero gesehen? Hab's nicht gesehen...
Aber die Hauptsache ist, dass die Melanie Winiger recht hatte. Es ist der bsete Bond aller Zeiten
.
Mir hat der Film als Actionfilm gefallen. Schnell, hart und ziemlich mitreissend!
.
Aber ob's ein Bond ist weiss ich nicht so recht...
Immerhin hat er einen schönen Anzug und macht zwischendurch trockene Witze
Mit viel Freude haben wir auf diesen Bond gewartet. Und jetzt wo er da ist, fragt man sich ob Bond überhaupt noch kommnt. Denn der neuste Streifen um den Agenten 007 ist auf gar keinen Fall mehr ein James Bond Movie.
Der Film beginnt spektakulär, Action gleich ab der erste Minute. Die schnellen Schnitte erinnern ein bisschen an den Film Bourne Ultimatum, doch stören tuts nicht. Es passt und wirkt modern. Und so geht der ganze Film dann weiter. Ein bisschen Action hier, ein bisschen Action da. Doch bei Mitte des Films hat man das Gefühl etwas verpasst zu haben. Denn von einer Story kann hier keine Rede sein. Die sehr gut gemachten Dialoge in Casino Royale sind plötzlich verschwunden und wurden durch eine zentrale Rache- und Killermaschine (Bond) ersetzt. Vielleicht hats ja am Autorenstreik gelegen, vielleicht wollen sie aber nur noch solche Filme produzieren. Storytechnisch ist er auf jeden Fall einer der schlechteren Bonds.
Völlig atypisch für Marc Forster kann dieser Film ausser Action wirklich nichts bieten. Das Drehbuch hat sicher auf einem A4 Blatt platz. Und dann schafft es auch einen Marc Forster nicht aus einer kleinen Ausgangslage einen würdigen Bond zu machen. Schade. Wirklich schade.
Fazit: Quantum of Solace ist ein guter Action-Film geworden, der aber nichts mehr besitzt von den früheren James Bonds. Der Film selber ist aber sehr gut gemacht und bietet tolle Bilder. Trotzdem hat er eine kleine Enttäuschung nach Casino Royale hinterlassen.
Puuh ich bin echt Enttäuscht. Quantum of Solace hat rein gar nichts mehr mit Bond zu tun. Fast alle Elemente fehlen. Für mich ganz klar die Enttäuschung des Jahres.
Wenn der Film nicht den Namen James Bond tragen würde, wäre es ein durchschnittlicher Actionfilm. Aber wegen der Vermarkung des Namens wird natürlich der Film aus dem Durchschnitt rausgeholt.
Der Film enthält kaum eine sichtbare Story. Ich dachte Marc Forster werde da die grosse Stärke rausholen. Er ist ja bekannt als guter Geschichten Erzähler. Aber was hier geboten wird, ist für ein Bond nicht akzepabel. Der Film dauert bloss 106min. In der ersten Hälfte knallt es fast im Minuten takt. Fullminante Action, Rasante Verfolgungsjagden und viele Schiessereien. Das vermag zu Unterhalten, aber es passt nicht wirklich zu Bond. In der Hoffnung, dass die zweite Hälfte besser wird habe ich mich völlig getäuscht. Der Film flacht plötzlich ab. Und bewegt sich in der Mittelmässigkeit.
Fazit: Schade, der Film wurde gross erwartet und vermag seine Ansprüche nicht zu genügen. Ich will nicht mit der Zeit gehen, ich will wieder den alten Bond.

Schade, schade, schade. Nach dem vielversprechenden Casino Royale und Marc Forster auf dem Regiestuhl dachte ich, dass nicht viel falsch gemacht werden könne.
Der Regisseur mit schweizer Wurzeln ist ein genialer Geschichtenerzähler. Um so stossender, dass der Film so gut wie keine Story hat. Das Drehbuch ist leider genau so dünn und die wenigen Dialoge sind über weite Strecken flach und einfallslos.
Ich finde äusserst schade, dass durch den "Super, dieser Bond ist anders"-Hype fast alles hochgespielt wird, was nicht den traditionellen Bond-Filmen entspricht. Eben gerade durch die bisherigen "klassischen" Bond-Filme wurde die Figur zur Legende. Darum ist es heikel, wenn man zu viel daran ändert. Bond darf seinen Charakter, der ihn so berühmt machte, nicht verlieren.
Also ich war jetzt ziemlich enttäuscht im Gegensatz zu Casino Royale. Der Film ist nicht grundsätzlich schlecht, aber die Handlung war mir etwas zu dünn. Und die wirklich zu heftig schnellen Schnitte während den eigentlich guten Actionszenen nerven mit der Zeit ziemlich...
Winiger soll lieber bei Stress bleiben und nicht so arrogant und eingebildet wirken, Tussi!
Meine Kritik zum Bond:
+ solide Action und Stunts
+ schöne Locations
+ sehr gut gespielt von Daniel Craig
+ weniger Gewalt (z.B. Folter) als bei Casino Royale, finde ich besser
+ gute Fortsetzung von Casino Royale
+ Schweizerdeutsch im Film, viele Schweizer (die sich nicht
wie Idioten anstellen oder lächerlich gemacht werden)
- Story etwas kompliziert, teils zu viele (unnötige) Charaktere
- kein Stil-eigenes Bondlied, schwaches und unpassendes Lied!
- Bond bestellt sich keinen richtigen Wodka-Martini wie man es
von ihm kennt
- rechte Hand von Bösewicht (Elvis gespielt von Anatole) passt nicht
in die Story, kein Showdown, ist auf einmal "weg" und nicht mehr da.
- keine Szene mit "Mein Name ist James Bond"
- bloss durchschnittlicher Film-SCORE
- schlechter Schluss, Filmende
- kein richtiger Showdown
Fazit:
Würdiger und gut inszentiert Nachfolger von Casino Royale, der die meisten Fragen klärt. Die Action ist gewaltig, Stunts gut, etwas wenig Explosionen (Bass-Effekt, kommt auf DVD vielleicht mehr zum Zug als im Kino), schauspielerische Leistung top, schlechtes Bondlied, keine Bond-Girls und ein mieser Schluss!
Leider Gottes vergibt Forster mit der ersten Hälfte einen perfekten Bondfilm! Während eben dieser wird das Charakter-Development fast vollständig ausser acht gelassen, es knallt und rast und knattert und explodiert im Minutentakt. Die 2. Hälfte hingegen nimmt sich ein wenig Zeit für die Geschichte, die Beziehungen zwischen den versch. Charakteren, sehr stimmig das Ganze und nur hier kam bei mir das Bond-Feeling auch wirklich auf. Der Regisseur scheitert hier am Bedürfnis, den kürzesten Bond abliefern zu wollen. Die Szenen in Wien hätten mehr lange Einstellungen gebrauchen können. Jä no, ein guter Film allemals, leider nicht perfekt.
[Editiert von pansen am 2008-11-06 17:19:54]
Das hat mich aufgeregt. Das man vor Aufregung den Namen des Directors vergessen kann, ist ja noch sympathisch (siehe Mahara McKay). Doch das fand ich die Höhe.
Aber eigentlich ist die M.W. so gut, dass sie von einem "endlich-guten-Bondmacher" keine Hilfe für ihre ach so unglaublichen Schauspielkünste braucht.
Was ich mir in dem Moment gedacht habe, war ein bisschen, na was soll ich sagen... Ihr könnt es euch selbst denken!
Schön auch in der Zeitung die Anbiederung der Melanie W. an den Regisseur Marc F. "Danke Marc Forster, dass es endlich mal einen guten Bond-Film gibt".
Klar, Melanie will eine Rolle in Forsters nächstem Film und die übertriebene und zur Schau gestellte Verehrung desselbigen ist Geschmacksache. Aber "endlich einen guten Bondfilm"?
Habe den Film heute auch gesehen.
Muri hats eigentlich treffend formuliert. Deshalb schreib ich nicht viel mehr.
Grauenhaft finde ich Titelsong und Titelsequenz.
Und was das Gunbarrel vor dem Abspann zu suchen hat erschliesst sich mir auch nicht ganz. Gezwungen anders sein? LAAAANNNGGWWWWEIIILLIIG.
Craig ist aber Spitze.
Und wenn man im nächsten Film etwas mehr Bondzutaten zurückbringt wäre das wünschenswert.
Denn obwohl ich immer noch einiges an bondigen Sachen gesehen habe verliert Bond langsam seine Identität. Und wenn man nicht will, dass der nächste Film "Die Bond Identität" genannt werden muss mit einem JB auf Identitätssuche muss man da dringend was ändern.
Klassische Elemente müssen ja nicht unbedingt gleichbedeutend mit schlechtem Film sein. Man kann auch klassisches Stilvoll und intelligent produzieren.
Forsters Film funktioniert dann phasenweise eher besser als normaler Actionthriller denn als Bondfilm.
Noch ne andere Frage:
Wie hat 20 Minuten den Film eigentlich bewertet?
geht mir auch so!! Finde das zum Abwinken. Die sollen einfach gar nichts schreiben, wenn sie nichts Besseres haben als den Inhalt des Films bekannt zu geben..
Hab den Bond noch nicht gesehen. Finde jedoch Daniel Craig der beste Bond nach Connery. Und wer weiss, vielleicht hat es ja im neuen Star Trek Film keine Enterprise mehr....vielleicht nur noch eine Insel...wer weiss...
Hat heute jemand das 007-Special in der 20Min gesehen? Wird ein bisschen gespoilert. So steht z.B. bei den beiden Bond-Girls was mit denen während des Films passiert. Jetzt hab ichs gelesen und die Überraschung wird ausbleiben. Einfach nur Scheisse.
Nee, sonst hätte ich Bilder davon
Kam wenigstens, wie damals in Zürich, Tina Turner? Oder Martina Hingis? Oder wenigstens Donghua Li oder Stefan Angehrn? Werni Günthör?
Naja, war auch nicht so prickelnd, nach 3 Stunden in der Kälte stehen, nicht einmal den Bond vor der Linse zu haben
Craig hatte Bronchitis und blieb im Hotelzimmer. Hab auch mal kurz gelächelt, als ichs gehört habe. All die kreischenden Mädels, die extra wegen ihrem Dään nach Emmen gedüst sind....
Keine Bilder von Craig?
Und Forster hat also einen ganz hübschen Anzug. Momol...
Sind halt scho nimmer die gleichen "Promis", die da vor die Kamera laufen. Tim Wieland (Ex-Mister Schweiz) hat den gleichen Coiffeur wie seine Freundin, Stephane Lambiel kam mit Pseudo-Freundin und wer Claudiä Lässer immer wieder vors Mirko stellt, sollte mal (Bond-like) auf einen Stuhl gefesselt und mit einem Folterinstrument bearbeitet werden....
James Bond Premiere
OutNow war natürlich an der Bond-Premiere und hier die Bilder vom roten Teppich:
=> Check it out!
Ich habe eigentlich genau diese Sorgen die DSoleil aufgezählt hat. Auf einen Bourne-Klon hab ich echt keinen Bock. Aber ja diese Meinung kann ich mir am Donnerstag selber machen.
Eben, der Name Bond zieht immer noch.
Hab den Film nun auch gesehen und bin eher enttäuscht. Klar wird man durch die Action unterhalten (Wobei Forster ein paar grässliche Patzer beim Schnitt passieren) Hätte man nicht gewusst, dass dies ein Bond-Streifen ist, wäre man wohl kaum darauf gekommen. Es ergibt doch keinen Sinn ein Bourne-Klon zu machen. Wenn man Bond alles wegnimmt was ihn von der Masse abhob, dann ist es kein Bond Film mehr. Ob Craig überzeugt, ist kaum zu sagen, bei seinem immerwährenden Spitzmündchen passiert kaum was im Gesicht.
Der Film gehört mit Sicherheit zu den unbedeutenden Bond Filmen, ich hoffe Craig ist bald weg von dieser Rolle und Forster sollte lieber das machen was er kann, aber Actionfilme sind nicht sein Ding, das sieht man überdeutlich. Der Bond Song geht aber mit Sicherheit als schlechtester Bondsong in die Geschichte ein, der sich anhört wie von einer Schülerband mit einem betrunkenen Toningenieurpraktikant. Wer die falschen Töne nicht hört, hat ein Problem mit dem Musikgehör.
Fazit: Unterhaltsamer Actionfilm, aber kein Bondfilm. Man könnte ja auch mal z.B. Raumschiff Enterprise ohne Raumschiff drehen, das wäre ähnlich innovativ.
Ich war an einem der ersten public screenings im selben Kino wo zwei Tage zuvor die Royals waren. Cooler Actionstreifen mit gewissen Unstimmigkeiten ... kann mich da grösstenteils muri's Meinung anschliessen.
... machte das Ganze grad noch mehrfach lustiger.
Der Brüller war allerdings der Erstauftritt vom Schweizer Bösewicht: Man stelle sich ein Kino mit 2500 englischen Bondfans vor, dann kommt die Szene ohne Untertitel und es lachen 3 Schweizer lauthals in die stille Menge hinaus
Die Dauer des Films fand ich sehr angenehm und Craig macht eine gute Falle. Finde es auch super, dass die Gadgets nimmer so übertrieben unrealistisch sind und dass Bond nicht immer ohne Kratzer und Dreck im Gesicht rumwatschelt.
Was ich nicht so toll fand, war der Kleinkrieg zwischen Bond, MI6 und CIA ... irgendwie kamen mir da gewisse Szenen etwas zu aufgesetzt daher.
Alles in allem aber ein toller und absolut sehenswerter Film ... schon nur des kleinen Bisschens Swissness wegen.
scheint jedenfalls anzukommen. In den UK hat er am eröffnungstag rund 8 Millionen eingespielt und geht damit als bestes UK-Opening an einem Freitag in die Geschichte ein.
variety.com
Richtig. Trotzdem ist der Film sicher keine Enttäuschung...
so gut, wie casino royale hast du ihn, bewertungsmässig, nicht gefunden.
den fand ich halt schon sehr gut...
Na Na Na, von "Enttäuschung" würd ich nie und nimmer sprechen. Gucks dir an, bild dir deine eigene Meinung. Bin gespannt auf deinen Kommentar.
ach..
jetzt habe ich mich so lange auf diesen film gefreut.
und wie es aussieht ist es die enttäuschung schlechthin..
schade!
Anatole Taubmanns "Witz" wurde ja leider in vielen Zeitungen schon verbrätelt. Sonst hat er nicht viel zu tun.
Ein paar andere bekannte CH-Gesichter kommen vor. Aber gross Swissness kommt da nicht vor.
Hätte ich jetzt wirklich nicht gedacht. Bei Marc Forster habe ich mir mehr Story und weniger Action vorgestellt. Mann Mann Mann... Ich kann es kaum erwarten. Wie viel merkt man eigentlich vom "Made in Switzerland" wie es alle Klatsch-Zeitungen geschrieben haben (Schauspieler, Regiesseur)?
106 Minuten. Der Film ist der Kürzeste der ganzen Bondgeschichte.
Wie lange dauert die Spielzeit??? Hoffentlich nicht wieder 2 1/2 Stunden wie bei Casino Royale
.
[Editiert von ()=() am 2008-10-27 19:13:09]
Klar gabs eine Pressevorführung. Sonst war ja das Review nicht da....
http://www.mi6.co.uk/sections/bond22/release_dates.php3
Mega Insider, oder gabs schon eine Pressepremiere?