Infos zu Definitely, Maybe (2008)
Vielleicht, vielleicht auch nicht
Erfolgreich, sexy, ambitioniert. Will Hayes (Ryan Reynolds), ein Mittdreissiger in Manhattan, hat vieles, was ihn beim anderen Geschlecht unwiderstehlich macht und doch sitzt er nun in seinem Büro und starrt seine Scheidungspapiere an. Seine baldige Ex-Frau hat schon unterschrieben, es fehlt nur noch die Signatur von Will. Doch zuerst wird er das tun, worauf er sich den ganzen Tag gefreut hat: Er holt seine 10-jährige Tochter Maya (Abigail Breslin) aus der Schule ab, in der ein grosser Tumult herrscht. Die Kleinen wurden zum ersten Mal aufgeklärt (!), was natürlich zu vielen Fragen an die Erwachsenen führt. So möchte die aufgeweckte Maya endlich die wirkliche Geschichte von der Liebe zwischen ihren Eltern hinter dem "und sie trafen sich und liebten sich und das Resultat bin ich"-Gesäusel hören, denn sie kann nicht verstehen, wie sich Gefühle wie Zuneigung und Verständnis plötzlich auflösen und in einer Scheidung enden können.
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Film-Infos
Deutscher Titel: Vielleicht, vielleicht auch nicht
Französischer Titel: Bien sûr, peut-être
Drehorte: USA, Grossbritannien, Frankreich 2008
Genres: Komödie, Drama, Romanze
Laufzeit: 112 Minuten
Kinostart: 27.03.2008
Verleih: Universal Pictures Schweiz
Regie: Adam Brooks
Drehbuch: Adam Brooks
Musik: Clint Mansell
Darsteller: Ryan Reynolds, Abigail Breslin, Elizabeth Banks, Isla Fisher, Rachel Weisz, Kevin Kline, Derek Luke, Daniel Eric Gold, Adam Ferrara, Liane Balaban, Annie Parisse, Nestor Serrano
The Internet Movie database (IMDb)
Kommentare zum Film
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7 Kommentare
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Furchtbar langweilig, klischeehaft, bemüht "herzig" und fade Darsteller. Persönliches Highlight für mich: Die Szene, wo "Connected" von den Stereo MC's angespielt wurde. Geiler Song! Geile Jugenderinnerungen! |
Hmmmm...nennt mich altmodisch, aber ich habe das Gefühl, dass ein Ernst Lubitsch oder ein Frank Capry zu ihrer Zeit aus diesem Film etwas Ansprechendes gemacht hätten. So aber bleibt Definitely, Maybe im konventionellen Rahmen. Die Frauen sind "Pretty Faces" (Isla Fisher ist dabei am sympathischsten), Ryan Reynolds ist nichts anderes als fad und Abigail Breslin kommt zu wenig vor. Immerhin kann man sich an Bill Clintons Eskapade(n) erinnern, ist ja auch was. [Editiert von El Chupanebrey am 2008-03-29 12:17:56] |
Zitat rm (2008-03-26 14:21:00)
Demfall. S'hatte noch 2 leere Plätze. Keine Ahnung, wer da verpennt hat |
D'oh! War die Tele/TV-Star Premiere gestern schon? |








Recht durchschnittliche Rom-Com, in der die kleine Abigail Breslin in ihren Auftritten mehr Charme versprüht als der gesamte Rest der Damenriege. Die sind zwar alle nett und herzig, leider ist aber schon früh klar, wer denn die "Gewinnerin" der Geschichte ist und somit plätschert der Film dem Ende entgegen, ohne grosse Spannung oder guten Witz.
Kevin Kline hat sich IMO die beste Rolle des Filmes geschnappt und ihm über die Schulter zu gucken ist toll. Ryan Reynolds versucht brav, sein neues Schönling-Image zu pflegen, vergisst aber, dass das in einem relativ schwachen Film nicht ausreicht. Ich persönlich würde ihn gerne wieder in Actionrollen sehen. In Wolverine hat er ja wieder so eine geschnappt.
S'ist ein anständiger Pärchenfilm geworden, der leider zu wenig lustig ist, um als Komödie durchzugehen. Romantisch ist er auch, aber so richtig in Stimmung kommt man selten, da die Story doch einige Hänger hat.
Nicht zu vergleichen mit Love Actually!