Definitely, Maybe (2008)

Vielleicht, vielleicht auch nicht

"Dä Globi gad uf Mexico, so luschtig!"

Erfolgreich, sexy, ambitioniert. Will Hayes (Ryan Reynolds), ein Mittdreissiger in Manhattan, hat vieles, was ihn beim anderen Geschlecht unwiderstehlich macht und doch sitzt er nun in seinem Büro und starrt seine Scheidungspapiere an. Seine baldige Ex-Frau hat schon unterschrieben, es fehlt nur noch die Signatur von Will. Doch zuerst wird er das tun, worauf er sich den ganzen Tag gefreut hat: Er holt seine 10-jährige Tochter Maya (Abigail Breslin) aus der Schule ab, in der ein grosser Tumult herrscht. Die Kleinen wurden zum ersten Mal aufgeklärt (!), was natürlich zu vielen Fragen an die Erwachsenen führt. So möchte die aufgeweckte Maya endlich die wirkliche Geschichte von der Liebe zwischen ihren Eltern hinter dem "und sie trafen sich und liebten sich und das Resultat bin ich"-Gesäusel hören, denn sie kann nicht verstehen, wie sich Gefühle wie Zuneigung und Verständnis plötzlich auflösen und in einer Scheidung enden können.


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4.5 Sterne 

» Filmkritik

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» DVD-Kritik


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Film-Informationen

Deutscher Titel: Vielleicht, vielleicht auch nicht
Französischer Titel: Bien sûr, peut-être

Drehorte: Deutschland, Grossbritannien, USA, Frankreich 2008
Genres: Komödie, Drama, Romanze
Laufzeit: 112 Minuten

Kinostart: 27.03.2008
Verleih: Universal Pictures Schweiz

Regie: Adam Brooks
Drehbuch: Adam Brooks
Musik: Clint Mansell

Darsteller: Ryan Reynolds, An Nguyen, Matthew Mason, Rick Derby, Sakina Jaffrey, Bob Wiltfong, Ryder Chasin, Fiona Lane, Dana Eskelson, Blake Benitez, Paulina Gerzon, Victoria Goldsmith, Ashtyn Greenstein, Ashley Grenier, Dylan Hartigan, Paul Mott, Alex Pickett, Marquis Rodriguez, Ryann Shane, Anabel Sosa

» The Internet Movie database (IMDb)


Kommentare zum Film

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7 Kommentare

» Filmkritik: Wer ischs Mami?

Furchtbar langweilig, klischeehaft, bemüht "herzig" und fade Darsteller. Persönliches Highlight für mich: Die Szene, wo "Connected" von den Stereo MC's angespielt wurde. Geiler Song! Geile Jugenderinnerungen! 8d

Hmmmm...nennt mich altmodisch, aber ich habe das Gefühl, dass ein Ernst Lubitsch oder ein Frank Capry zu ihrer Zeit aus diesem Film etwas Ansprechendes gemacht hätten. So aber bleibt Definitely, Maybe im konventionellen Rahmen. Die Frauen sind "Pretty Faces" (Isla Fisher ist dabei am sympathischsten), Ryan Reynolds ist nichts anderes als fad und Abigail Breslin kommt zu wenig vor.
Das Drehbuch ist sehr gut, aber es fehlt etwas an der Überzeugungskraft der Schauspieler, Kevin Kline und Abigail Breslin bieten allerdings die willkommene Ausnahme.
Der Film versandet mit der zeit extrem, Komödien sollten nicht so lang sein!

Immerhin kann man sich an Bill Clintons Eskapade(n) erinnern, ist ja auch was. ;)

[Editiert von El Chupanebrey am 2008-03-29 12:17:56]

Zitat rm (2008-03-26 14:21:00)

D'oh! War die Tele/TV-Star Premiere gestern schon?

Demfall. S'hatte noch 2 leere Plätze. Keine Ahnung, wer da verpennt hat ;)

D'oh! War die Tele/TV-Star Premiere gestern schon?