Infos zu Cloverfield (2008)
Rob (Michael Stahl-David) hat einen Job als Vizepräsident einer Firma in Japan angenommen und verlässt Amerika. Doch zuvor schmeissen seine Freunde eine Abschiedsparty, die Kumpel Hud (TJ Miller) mittels Videokamera festhält. Der filmt zwar lieber Marlena (Lizzy Caplan), doch die versucht krampfhaft, die Kamera zu ignorieren. Als Beth (Odette Yustman) auftaucht, wirds kompliziert. Denn natürlich ist Rob in sie verliebt, aber die Kommunikation zwischen den Beiden klappt so gar nicht.
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Film-Infos
Drehort: USA 2008
Genres: Action, Sci-Fi, Thriller
Laufzeit: 90 Minuten
Kinostart: 14.02.2008
Verleih: Universal Pictures Schweiz
Regie: Matt Reeves
Drehbuch: Drew Goddard
Darsteller: Lizzy Caplan, Jessica Lucas, T.J. Miller, Michael Stahl-David, Mike Vogel, Odette Yustman, Anjul Nigam, Margot Farley, Theo Rossi, Brian Klugman, Kelvin Yu, Lili Mirojnick, Ben Feldman
The Internet Movie database (IMDb)
Kommentare zum Film
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35 Kommentare
Zitat rem (2012-03-03 10:28:45)
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Zitat Chemic (2010-05-06 11:46:54)
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JJ Abrams ist ja soooo kreativ! |
hey, der film ist wirklich ne gute sache! obwohl ich mit blair witch nix anfangen kann, bin ich von cloverfield sehr positiv überrascht worden, die idee mit dem video fand ich klasse, und wenn man die paar storylöcher und logikfehler mal ausser acht lässt, wird man sehr eindrücklich und konstant unterhalten, auch den schluss fand ich gelungen. einziges manko: die verwackelten bilder passen ins bild, alles andere wäre angesichts der situation unglaubwürdig gewesen, aber es hätte nen tick heller sein können, man sieht einfach zu wenig von der umgebung (dass das oder die monster un klar bleiben, das fand ich aber klasse). |
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wow, klasse. der film hat mich total überrascht. ich wusste nix davon und hab mir mal die DVD im exlibris geschnappt. und hey, das ist ja ein richtig kleines juwel!!!
Ich verstehe nicht was hier einige wieder zu meckern haben .... "die CGI's sind scheisse ... das Monster ist hässlich .... es wird nicht erzählt wo es herkommt, was es will ....".
Zunächst mal, die CGI sind (legt man mal den "Amateurstil" des Films zugrunde) perfekt! Ich habe erst beim schauen des Making Of festgestellt, wo überall mit Computer gearbeitet wurde, wo ich noch während des Film überhaut nicht drüber nachdachte was jetzt echt ist und was nicht und ich sage es nochmal, für mich waren die Übergänge perfekt.
Das Monster ... nun ja, in der heutigen Zeit ist es verdammt schwer wie ich finde noch originelles Viehzeug zu erschaffen, es gibt einfach schon zu viele erfundene Kreaturen.
Also mich hat es jetzt auch nicht umgehauen, aber es ist doch recht annehmbar und stammt ganz sicher NICHT von dieser Welt
Ich bin eigentlich auch jemand der schon gerne wissen möchte, wieso das Monster nun ausgerechnet wieder NY platt macht ... wo es herkommt ... wie es heisst ... ob es Eiscreme mag ... aber mal ehrlich, wenn einem dieses Szenario real ereilen würde und man mittendrin ist, erfährt man in diesem Chaos auch nichts.
Also finde ich es diesbezüglich recht realistisch und die heutigen Videocameras sind ja nun auch nicht mehr riesengross und tonnenschwer, also kann man die ruhig mal während der Flucht vor einer meterhohen Kreatur benutzen, zumal man so etwas ja nicht gerade täglich zu Gesicht bekommt, gell
Der Kamerastil nervt schon das eine oder andere mal, aber dafür ist er "originell", niemand braucht ein Godzilla 2.
Die Dialoge der Schauspieler ... nun ja, in solch einer Situation würden sich wohl die meisten eher in die Hose k.... als Bock auf eine gepflegte Konversation zu haben, also auch hier recht realistisch, wie ich finde.
Allerdings hatte ich ebenfalls das Gefühl, dass sich der Film von Monsterszene zu Monsterszene hangelt, aber dieses Monster ist in meinen Augen auch der Hauptprotagonist.
Und die besten Filme sind doch eigentlich die, wo man sich stunden-, tage-, wochenlang noch Gedanken drüber macht, als alles vorgesetzt zu bekommen und man den Film beim Verlassen des Kinos schon wieder vergessen hat.
Also alles in allem für mich ein recht gelungener Film und ich hoffe auf ein Cloverfield 2
Gestern auf DVD gesehen und mehr als überrascht. "Cloverfield" ist das Monstermovie der YouTube - Generation. Doch hinter der blossen Fantasyfassade steckt noch viel mehr. Der Film spielt mit den Ängsten der Menschen nachdem 11.September und wirkt glaubhaft und realitätsnah, trotz fiesem Monster. Die Spezialeffekte waren erste Klasse und wurden wohl dosiert eingesetzt, während sie inflationär im neuen Mumien - Film ausgereizt werden und einfach nur billig aussehen. Ein Film der für ordentliche Adrenalinschübe sorgt und nachhaltig fasziniert.
Also ich hab mich damals ja geweigert um den Film im Kino schauen zu gehen und das eigentlich zu Recht. Ich fand den Film jetzt nicht wirklich so gut, was daran lag, dass der Film nicht wirklich Spannend wird. Also ja irgendwie ist es seltsam. Auf der einen Seite ist der Film spannend, aber auf der anderen Seite hat man alles irgendwie schonmal gesehen. Auch die Schockeffekte die an ein paar Stellen auftreten sollten haben bei mir nicht wirklich gewirkt. Dafür bei meiner Schwester umso mehr
Also der Film konnte nicht mitreissen, und die ersten 17 Minuten und 30 Sekunden waren langweilig (bis dahin geht die Party) und der Film hat grobe logikfehler, wie einige heir schon aufgeführt haben, aber was ist jetzt eigentlich mit dem Monster los? Antwort:
Ich hoffe dass sie keinen zweiten Teil machen, da der erste schon ein blödes Ende hatte, was soll dann aus dem zweiten werden...
Einzig die Special Effects konnten überzeugen, da diese durch die Handcam ziehmlich real aussahen (das Monster selbst mal aussenvor gelassen...)
3 Sterne, aber ich wünschte ich könnte 2,5 geben. Naja, J.J. das war wohl nix. Aber nach so tollen dingen wie Lost und M:I:III kann man ja mal etwas schlechtes machen oder?
EDIT: Hab gesehen dass das Unheil schon geschehen ist. Es wird (laut IMDB welche J.J. als quelle hat) einen zweiten Teil geben. Dieser soll angeblich nächstes Jahr zeitgleich wie Angels&Demons starten. Na dann weiss ich schon welcher Film mich ins Kino ziehen wird, und es wird nicht das komische Monster sein
[Editiert von HomerSimpson am 2008-06-19 17:49:12]
@Victorymon
Zu einem deiner Spoilerpunkte hab ich Antworten
[Editiert von Frank sallerie am 2008-04-01 11:06:59]
Ich gebe dem Film fünf Sterne... warum?
Wegen der ausgezeichneten Story? - wohl kaum, hä? ;)
Wegen dem superoriginellen Szenario? - au ned...
Aufgrund der superleistungen der Schauspieler? - ... nee
Warum nicht?
Weil die Story ist mies, das szenario ist 50 Jahre alt und die Schauspieler sind nicht mehr als Durchschnitt.
aber...
Weil dieser Vizepräsident von/in Japan (???) heiss ist? - naaja... vielleicht
ABER:
Der wahre Grund warum ich dem Film 5 Sterne gebe ist, dass ich schon lange nicht mehr von der Intensität eines Filmes so getroffen wurde. Ich meine, auch wenn die Schauspieler nicht die besten sind, macht das ganze - aufgrund des Geschrei's und des Gewackels wahrscheinlich - einen so verdammt realen Eindruck dass man (mit man meine ich mich hehe) von der Intensität fast erdrückt wird.
Ich habe den Film heute zum zweiten mal gesehen (wurde eingeladen .. hehe) und war genauso "geschockt" und "berührt" wie beim ersten mal.
Deshalb finde ich den Film echt super...
greeez
Ich fand den Film noch gut. Logikfehler wie der SUPER AKKU und die unzerstörbare Kamera stören mich wenig. Irgendwie muss ja gefilmt werden... und das das ständig wackelt, wenn man rennt und ausser Atem ist kann ich nachvollziehen. Ausserdem wusste man, dass es ungefähr so gefilmt sein würde.
Ganz geil fand ich, dass es mal keinen "Helden" gab. Das sind einfach Personen wie du und ich (vielleicht ein wenig dümmer) in einer Ausnahmesituation. Hochstehende Gespräche? Wohl kaum! Das nervt in anderen Filmen immer: Coole Sprüche und hochstehende Unterhaltungen, während rund herum alles den Bach runter geht. Die Liebesstory... platt, aber realistisch... ich würde wahrscheinlich gleich handeln.
Das Monster... böööh... hab schon bessere gesehen, aber schlimm war's nicht. Zudem sieht man es doch einige Male, also das grosse Teil zumindest. Sah schon aus wie von Half-Life oder den Monstern aus den 50er inspiriert. Es kam mir auch gleich "War of Worlds" (der Original Film) in den Sinn.

Die Bilder vom Spielzeug, die DB als Link zur Verfügung stellt, finde ich toll. Vor allem der eine Kommentar:
"LOL the last pic looks like a deformed Dumbo."
oder
"Wow, that is.... uh... wow. Holy-wow.... that's dumb!! It looks like an elephant and a fruit bat got it on and had THAT for a baby! Haven't seen the movie yet-- now, I deffinately WON'T.... wow...."
Darum 4 Sterne für eine neuartige, gute Unterhaltung.
[Editiert von V8 Power am 2008-02-16 14:36:23]
Ach so sieht das Monster aus!
Wer den Film gesehen hat, wird bestätigen können, dass das Monster trotz seeehr nahen Aufnahmen eigentlich nie richtig sichtbar war und qualitativ auch schlecht gerendert war. Jetzt gibt es genau dieses Monster als Spielzeug zu kaufen und da sind auch alle Details sichtbar.
» zu den Bilder
Ich muss das noch anmerken, und das kann ruhig als Einzelpost gesehen werden:
Der Film Cloverfield hat bei US-Filmkritikern dazu geführt das ein Wort quasi neu erfunden wurde: Film-Krank (Movie-Sickness)
Als Beispiel führe ich mal den AVGN an
http://www.gametrailers.com/player/usermovies/165530.html
Das Besondere daran ist das sogar Blair Witch Projekt im Vergleich zu Cloverfield eine gute Kameraführung hatte (OK, evtl n blöder Vergleich, weil das is ja auch ein Team aus Filmstudenten gewesen) und ich scheinbar echt nicht der einzige war mit den Anzeichen für einen Anfall von Filmkrankheit
Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit

Hey, gibt es da nicht auch was von Ratiopharm?
Sorry, aber die Wackelbilder akzeptiere ich einfach nicht als Negativpunkt. Wer das nicht aushält, soll dem Film gefälligst fern bleiben. Mir macht es nichts aus und mich hat der Film gefesselt, ich fühlte mich dem Geschehen so nahe wie noch nie in einem Monsterfilm zuvor.
Dementsprechend: Toller atmosphärischer, spannender und konsequenter Film! Auch wenn er für mich zu kurz und das Ende doof war. Ich denke auch nicht, dass ich ihn so bald ein zweites Mal sehen muss, wenn überhaupt.
Also sah ich mir heute Cloverfield an... Endlich, dachte ich. Hab mich seit fast einem Monat darauf gefreut, den Trailer immer wieder angeguckt und die Mini-Spielchen mitgemacht
Bevor es ins Kino ging noch schnell n Päckchen Bratwurst kaufen fürs Grillen danach. Kollege nebst Freundin eingesammelt und ab ins Kino
Kommen wir zu den guten Dingen:
Die Grundidee ist nicht neu, ein Monster greift die Stadt an... das hatten wir, das kennen wir. Was aber neu ist: Die Aufnahmen sind Amateurhaft und wackelig. Man sieht nicht wo das Monster her kommt oder erfährt Hintergründe... quasi ein Gozilla-Film aus Sicht des 0815-Passanten
Das ist neu, das ist Frisch. Das tat dem Film gut
So richtig gegroovt haben wir alle als der Kopf der Freiheitsstatue (ihr habt doch alle den Trailer gesehen??) auf der Strasse landete. Geiler auftakt nach 15 Minuten... die Zeit davor war öde und sollte die Darsteller näher bringen... sollte, wohlgemerkt
dann das nach vielen Jahren das Monster-Greift-Stadt-An Szenario wiederbelebt wurde... Herrlich! Gozilla-Freunde können in die Hände klatschen bei sowas
Was auch der Grundidee gut tut is die Tatsache das No-Names genommen wurden. Mit keinem Schauspieler verband ich etwas. Das war Absicht...
Achja, und der Sound... BOMBASTISCH! Zuerst wunderte ich mich: Haben die den Ton zu laut aufgedreht??? Aber spätestens wenn Panzer durchs Bild rattern, Raketen abgefeuert werden und das (oder die???) Monster voll in Action sind wackelt der Kinosaal... wenn die DVD rauskommt brauch ich ne Sourround-Anlage
Nun zum schlechten *urks*... sehr schlechten Teil:
Ich möchte an dieser Stelle alle Menschen warnen die Empfindliche Augen haben... ich selbst musste alle 1-2 Minuten kurzzeitig den Blick von der Leinwand abwenden weil die Hektische Kameraführung echt Kopfschmerzen verursachen kann
Die Schauspielerische Leistung ist... unterirdisch. Monster greifen die Stadt an, Menschen sterben... Blut, Gedärme
und nackte Ärscheüberall... aber die Schauspieler wirken immer ruhig, cool und selbstsicher. OKOK, 1-2x versuchen sie auch Gefühle zu zeigen... das wars aber auchSo, und nun zum Mega-Spoiler ala Victorymon
Spoiler AN
Am Ende dieses Kinotages bin ich nach Hause, packte die Würstchen in den Kühlschrank, nahm mir n Alk-Selzer und schrieb diesen Bericht.
Wertung: Grundidee, Werbetour, Special-Efects geben Dicke Sterne
Handlung, Schauspieler, Denkfehler ziehen wieder ab
In diesem Sinne hau ich mich hin und hoff das es mir morgen früh nicht Leid tut
NACHTRAG:
So, guten Morgen erstmal
das Elend des letzten Abends is vorbei, mir gehts besser.
Und ich muss der Folgenden Antwort gerecht werden.
JA, Cloverfield ist ein guter Film. Die Wackeligen Aufnahmen sind neu und unverbraucht. Bin mal gespannt wieviele Nachahmungstäter diesmal aufspringen
Da der Film nicht an sich geschlossen war erwarte ich Nachfolgefilme oder eine Serie ala LOST
Dennoch, es ist einer dieser Filme, die sieht man sich 1x an und behält sie in Erinnerung. In guter Erinnerung. Aber kaufen oder noch ein Zweites Mal reingehen erscheint mir wenig Sinnvoll... ungefähr so als würde ich mir Scream 1 noch einmal ansehen.
Denn seien wir Ehrlich: Nach 1x ansehen hat der Film quasi sein Pulver verschossen
[Editiert von Victorymon am 2008-02-10 08:28:21]
War sehr enttäuscht vom Film. All die Spannungsmacherei im Vorfeld, das coole Poster und der gute Trailer...Schlussendlich doch fast alles verpufft.
Kritikpunkte: Die ewige "Akku leer"-Szene, die auch in diesem Film vorkommt.
-Die Monster sind teilweise nicht so wie der Rest des Films, schlecht gemacht. Machen einem auch nicht wirklich Angst, ausser der Grosse.
-Man hat während des ganzen Films nicht wirklich einen sympathischen Bezug zum Hauptdarsteller. Ich persönlich habe mich nur aufgeregt ab seinen egoistischen und naiven Vorstellungen.
-DIe story ist das allergrösste Makel. Die ewige Lovestory...Tausendmal gesehen und es gab auch shcon bessere. Hätte mand och eine wirkliche Story aus dem Film gemacht! Die Lovestory war so etwas von nervend und blöd und zu kitschig. Ein bisschen Drama hier, ein bisschen Schmerz da etc. etc. etc.
Dümmer gehts nicht.
-Der Film war teilweise auch vorhersehbar.
Gut:
-Der Schluss war konsequent, aber irgendwie doch vorhersehbar und klar.
-Die Szene mit darlene war die beste und sehr bedrückend.
-Das Set, die Bilder. Wirklich spitze gemacht! Sehr authentisch. Und am Anfang auc sehr stark am 11.9. geknüpft.
-Der eigenwillige Filmstil ist auch sehr gut und man gewöhnt sich sehr schnell daran.
Spannend war der Film auch, aber durch alld iese Sachen dei ziemlich enrven wird der Kinospass doch stark eingeschränkt. Schade.
[Editiert von fearing is believing am 2008-02-08 15:01:53]
habe den Film gestern auch gesehen. War ich froh war ich nicht ganz vorne sondern "nur" in der 4 Reihe.
Fand den Film ganz ok. Wer zuviel erwartet war hier ganz klar falsch im Film und es ist ja wie fast überall
man liebt ihn oder man hasst ihn.
Ich fand ihn ok und ja Half-Life lässt grüssen :)
ich erwartete nur gute unterhaltung. sonst nichts. dieser film bietet ausser "gar nichts" nun wirklich gar nichts
Ja was erwartest du denn von einem solchen Film? Und sag jetzt nicht, du seihst per Zufall ins Kino gehockt und hättest vorher noch nie was vom Film gehört.
entweder absolut stumpfsinnige kommentare oder shakespeare. -->klar, schwarz oder weiss! naja, wenn du das so siehst!? ich sage nur, wenn ein film zu 50% von diesen sätzen besteht so muss ich mir dies echt nicht antun. das gleiche könnte man vom typen mit der kamera sagen. Um ihn herum monster und er immer noch schön am filmen, während freunde sterben?? wie sehr entspricht dies der realität?
aber stimmt ja... schwarz oder weiss.. wenn schon doof dann so richtig doof!
[Editiert von Son Goku am 2008-02-06 21:08:36]
Hab das Teil nun auch gesehen.
Der Film ist eigentlich im grossen und ganzen ziemlich ok. Was einfach sehr stark abzug gibt, ist das ewige gezappel mit der Kamera. Ich gebe ja zu das es Orginell ist mal einen Film aus der Sicht einer Videokamera zu zeigen. Aber die Action war so unübersichtlich, dass es mir eigentlich den Filmspass zerstörte. Dauernd kamen die Fragen, wo sind die jetzt, was ist passiert etc. Auch muss ich noch gestehen, dass es mir während des Filmes plötzlich schlecht wurde.
Kamera gewackel hin, Kamera gewackel her konnte ich einfach nicht vertragen.
Positives will ich natürlich auch noch hinzufügen. Cloverfield ist sehr Intensiv, spannend und packend.
3,5
nagut, bei solchen Filmen sind die beteilligten Charaktere primär scheissegal. Das wichtige ist, dass es eine dichte Atmosphäre gibt und die Opfer - sorry - Protagonisten möglichst spektakulär abkratzen. Wer mit einer anderen Erwartungen an diesen Film geht, der kennt das Genre nicht.
Abgesehen davon wars doch recht amüsant. Die schlechte Kameraführung war zu erwarten, logikfehler gibts bei diesen Streifen sowieso immer, also sehe ich nicht wo das Problem ist. Ich hatte meinen Spass.
Bleibt zu hoffen, dass Diary of the Dead eine bessere Kameraführung hat, denn dieser arbeitet nach dem gleichen Blair Witch Prinzip.
Oh Mann was hat dieser Schwachkopf im Film nur für Mist gebrabbelt (gib doch mal Stäitment, isch hab lockige Schopf und nix im Kopf...). Und irgendwie schien er ja ganz plötzlich mit der Kamera verwachsen zu sein, entweder Reportagengeil, um im Nachhinein mit seinen Aufzeichnungen Ruhm zu ernten(
) oder er hat schlicht seine Griffel in ein Fass mit Ultrabrutalhaftendem Sekundenkleber getunkt und sie nicht mehr abbekommen! Die 08/15 Charakteren haben eh gelangweilt und mich keinesfalls in irgendeiner Weise berührt oder gefesselt. Wäre mir irgendwie Schnurze gewesen, wenn Ihnen der bekronte Steinkopf selbst aufs Haupt gewumst wäre und ich denke die "ALLGEMEIN-STIMMUNG" ist immer noch ausschlaggebend, ob der Film nun Scheisse oder Hervorragend ausfällt!
Also, ich hör mir lieber solche "Oh my god!"-Kommentare an (was ich in der Situation sicher auch sagen würde), als wie in "Blair Witch Project" tausendmal hören zu müssen, dass den Leutlis die Zigis ausgegangen sind. Nobody cares!
Und ja, man kann in einem "Monsterfilm" auch (pseudo-)tiefschürfende Dialoge bringen, aber das kann - ganz unabhängig von der sonstigen Qualtität des Filmes, auch ein bisschen ins Auge gehen. Peter Jackson hat es zum Beispiel "geschafft", in seinem (sonst ja wirklich supertollen) "King Kong" neben Monsterwürmern, Dinos und Riesengorillas noch eine Literaturlektion zu "Heart of Darkness" von Joseph Conrad reinzuquetschen, was mich persönlich ja seeehr gestört hat, weils doch etwas unrealistisch und "anvilicious" war. Da lob ich mir einen anständigen vor-dem-Monster-davonrennen-Film ohne Anspruch.
Also wenn ein MONSTER die Stadt angreift, erwarte ich auch, dass sich die Darsteller etwas mehr Mühe geben und ellenlange, pointierte und hochstehende Dialoge von sich geben. Schliesslich will man ja mitdenken und den Kopf einschalten, wenn ein MONSTER die ganze Nachbarschaft in Grund und Boden stampft. Logo...
Auch wenn ich am Schluss aufgrund der ständigen Ruckelbilder ziemliche Kopfschmerzen hatte, hab ich mich köstlich unterhalten! Realismus (Superkamera mit Wunderakku?), Erklärungen (was war das? wo kommt es her? wieso greift es wie alle anderen Filmmonster ausgerechnet Manhattan an?) und tiefgründige Dialoge brauchts da gar nicht, der Film lebt ganz allein vom Chaos und vom Doku-Stil der Aufnahmen, und im Gegensatz zu den zahlreichen Leuten neben und hinter mir, die sich (teilweise wirlich nervig laut!) über den Film beschwert haben, hab ich während des Filmes genau den Kinospass erlebt, den ich erwartet hatte.
Ich fand auch die kurzen "charakterbildenden" Szenen am Anfang und zwischendurch noch interessant, auch wenn es zu Beginn sehr schwer zu erkennen war, wer jetzt wer sein soll. Die Brüder Rob und Jason sehen sich einfach so ähnlich, das war doch sehr verwirrend. Zum Glück dauert die Einführung auch nur lange genug, um die paar wichtigen Leute und die am-Schluss-doch-gar-nicht-mehr-so-komplizierte Liebesgeschichte vorzustellen.
Das Konzept der gefundenen Videoaufnahmen gibts ja schon ein paar Jährchen länger als "Blair Witch Project", aber ich fand hier die "Doku-Chaos-Aufnahmen" doch noch ein Stückchen eindrücklicher. Und erst der Schluss! Einfach toll!
Habe den Film schon im Januar 08 in den Staaten gesehen.
Kurze zusammenfassung:
Godzilla trifft auf "the blair Witch Project" in Ground Zero! Meist gesprochne Dialoge: "oh my god" und "go go go"!!!
Positiv
+ die ganze Vermarktungskampagne und die Geheimhaltung bis zum Filmstart waren fantastisch. So etwas gabs vermutlich noch nie in der Filmgeschichte!
Negativ
- Schauspieler
- Story
- Sound
- Aliens
- CGI
- Dialoge (gabs eigentlich nur 2)
- der Kameramann (wäre geil gewesen wenn der Typ schon nach 10 min. gestorben wäre. Dann hät ich mir nicht 1h 13min meines Lebens versauen müssen)
- der ganze Film
PS: Probably the worst movie I have ever seen in my entire life!
[Editiert von Son Goku am 2008-02-06 20:51:40]
Zum einmal in die Kamera brüllen wars doch gar nicht schlecht
Ich fand die Kleinen cool.
naja, bei der schlechten Qualität der CGI hätte auch ein besseres Design nichts gebracht. Man hat ja nur schemenhaft etwas erkannt.
blair witch project meets half-life... ein bisschen mehr originalität beim monsterdesign hätte ich mir also schon gewünscht
Ultimativ hektisches Kameragezappel oder "Vorsicht Epilepsiegefahr"!
Seien wir mal ehrlich, nervösere Amateuraufnahmen kriegt man nicht gebacken. Das Animierte Monster sah zudem irgendwie schräg aus und woher seine Brut kam, wusste man auch nicht so genau. Zum Teil habe ich über den Film sogar geschmunzelt. Das muss ja ein Hyperassiakku gewesen sein, der die Kamera pausenlos in Betrieb gehalten hat, nicht zu vergessen die Belichtungsfunktion im U-Bahn Tunnel. Zudem war sie anscheinend mit Titanplatten versehen, um Weitwürfe, Stürze und markante Schläge zu überstehen?????? Irgendwie macht allein schon dieser kleine Logikschnitzer den Film unglaubwürdig, lachhaft und verdammt uncool!
Fragen über Fragen!
Sass dummerweise relativ weit vorne an der Vorpremiere...und stand nach 20 min bereits kurz vor einem epileptischen Anfall!
Na dann, Prost!
Cloverfield - der teuerste Hobbyfilm aller Zeiten...
Na endlich ist er im Kino, der vieldiskutierte und schon beinahe penetrant gehypte Cloverfield und eigentlich erfüllt er genau die Erwartung die man nach dem Trailer stellen konnte.
Um es kurz zusammen zu fassen: Wer Emmerichs Godzilla gesehen hat, der weis um was es geht und wer Cloverfield gesehen hat, weis wie es ist. Normalerweise sieht man immer von weitem wenn eine Katastrophe geschieht um möglichst spektakulär das Endresultat zu zeigen. Cloverfield ist mit einigen Teenies genau mitten in dieser Katastrophe und versucht mit Handkamera das ganze geschehen einzufangen. Übersicht hat man keine, von der Katastrophe kriegt man kaum etwas mit, dafür erlebt man die Panik, das Chaos und die Verluste hautnah. Das macht es sehr intensiv und liefert ein völlig neues Erlebnis.
Das ist auch das grosse Problem an Cloverfield. Das ganze wird als "Geborgenes Video" im Blair Witch Project-Stil verkauft, welches einfach das Schicksal von einer Gruppe Teenies dokumentiert. Demnach werden keine zusätzlichen Informationen geliefert, man kriegt knapp durch kurz eingeblendete Newsberichte mit, was eigentlich abläuft, aber primär hat man keine Ahnung um was das es geht. Dennoch vermag Cloverfield die Katastrophe sehr real und glaubwürdig zu präsentieren und obwohl viele der Special Effects ihre schlechte Qualität nur dank der Unschärfe des Bildes und viel Geruckel verdecken können, kann er auf diesen Punkt durchaus überzeugen. Die Schauspieler bleiben jedoch gesichtsloses Frischfleisch, erwecken kaum Sympathien und bleiben auch in Sachen Dialoge auf den Niveau "Saublöd". Die beiden Sätze "Oh My God!" und "Go Go Go" fassen etwa 50% der Dialoge zusammen.
Schon im Trailer war zu sehen, dass das ganze mit Handkamera gedreht wird und so ein Peudodokumentarisches Feeling geben sollte. Dies ist zwar eine nette Überlegung, aber sie hätten sich wenigstens bemühen können, die Kamera ruhig zu halten. Jedenfalls ist die schüttel-schüttel Kameraführung - welche selten das Filmt, was eigentlich interessiert - sehr mühsam und ich war jedenfalls froh, dass der Film nur 78 Minuten lang war, denn die von den Amis bemängelte "Motion Sickness" war gegen Ende durchaus spürbar.
Fazit: Cloverfield porträtiert sehr intensiv das Chaos, die Panik und die Action, welche so eine Grossangelegte Katastrophe mit sich bringt. Dies macht Cloverfield sicher einzigartig und lässt einem Filme wie Godzilla in einem ganz anderen Licht erscheinen. Dennoch bietet er schlichtweg keine Hintergrundinformationen, um was es eigentlich geht, ist sehr unübersichtlich und oft braucht es sehr viel Orientierungsvermögen um zwischen alldem Geruckel noch zu erkennen, wo sie eigentlich sind. Wer einmal ein Actionfilm der etwas anderen Art sehen und sich für einmal mitten im Chaos befinden will der wird an Cloverfield seine Freude haben. Man darf jedoch überhaupt keine Anforderungen in Sachen Storytiefe, schauspielerische Fähigkeiten und Übersichtlichkeit stellen, denn bei allen Punkten geht Cloverfield baden.
4 Sterne für Innovation, für ein neues Filmerlebnis und einige sehr intensive Szenen.
Danke für die Tickets Leute!
und gut, die story und charaktere waren übelst trashig. aber hey was haben wir anderes erwartet?
optisch und soundtechnisch hats mich weggehauen! mittendrin statt nur dabei trifft ins schwarze muri.
ich hoffe doch schwer, dass noch weitere filme dieser art folgen - zumindest solange bis diese geilen geräte aus strange days endlich erfunden werden. Denn ewig halt ich diesen wackelkamera-stil auch nicht aus.