Bienvenue chez les Ch'tis (2008)

Willkommen bei den Sch'tis

Bienvenue chez les Ch'tis

"Wer in den Norden kommt, weint zweimal: wenn er ankommt und wenn er abreist", sagt ein Sprichwort. Zum Heulen zumute ist es auch Philippe Abrams (Kad Merad). Der Direktor eines Postamts in der Provence wollte sich seiner Frau Julie (Zoe Felix) zuliebe an die Côte d'Azur versetzen lassen. Doch die begehrten Posten sind schwer zu ergattern und Philippe versucht mit einer Schummelei seine Chancen zu erhöhen. Doch es kommt wie es kommen muss, der Betrug wird aufgedeckt und Philippe zur Strafe in den Norden Frankreichs, nach Bergues, versetzt. Und es kommt noch schlimmer: Seine Frau Julie denkt nicht daran, ihrem Mann nach Bergues zu folgen. So macht sich Philippe allein auf den Weg und unterwegs werden seine Befürchtungen bestätigt, als ihn selbst die Autobahnpolizei wegen seines harten Schicksals bemitleidet.


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Film-Informationen

Deutscher Titel: Willkommen bei den Sch'tis
Englischer Titel: Welcome to the Sticks

Drehort: Frankreich 2008
Genre: Komödie
Laufzeit: 106 Minuten

Kinostart: 26.06.2008
Verleih: Pathé Films

Regie: Dany Boon
Drehbuch: Dany Boon, Alexandre Charlot, Franck Magnier
Musik: Philippe Rombi

Darsteller: Kad Merad, Dany Boon, Zoé Félix, Lorenzo Ausilia-Foret, Anne Marivin, Philippe Duquesne, Guy Lecluyse, Line Renaud, Alexandre Carrière, Zinedine Soualem, Stéphane Freiss, Jérôme Commandeur, Fred Personne

» The Internet Movie database (IMDb)


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16 Kommentare

Der Film ist ja ganz lustig. Aber so toll, wie er angepriesen wurde,als er gerade rauskam, fand ich ihn definitiv nicht. Da scheine ich echt nichts verpasst zu haben, als ich Ihn damals nicht im Kino sah. Es kommt mir vor, als sei der Film deswegen so gehypet worden, weil er zum ersten Mal auf Leinwand die Klischees und Vorurteile zwischen Nord- und Südfrankreich zeigt.
Obwohl der Film an gewissen Stellen schon seinen Charme hat, wurde das etwas zunichte gemacht durch Witze, welche einfach zu fest in die Länge gezogen wurden und mir das Ganze teilweise einfach zu Lokalpatriotisch verblödet war.

Moment. Schnell kucken, ob ich das richtig verstanden hab. Dir war der Film zu anstrengend (und somit nicht wirklich witzig) weil er französisch ist (bzw eben eher für Muttersprachler gemacht) und du wunderst dich gleichzeitig, warum der Film in Frankreich gut ankam? 8)
Ist das nicht logisch, dass sich Franzosen bei einem Film von beinahe schon lokalpatriotischem Charakter viel besser "einfinden" können als Ausländer?

Von mir gibts übrigens 4.5 Sternchen für eine wirklich sympathische Komödie, die hervorragend zu meinen Normandie-Ferien gepasst hat. :D

Warum der Film in Frankreich Stürme der Begeisterung ausgelöst hat, vermag ich nicht zu sagen. Denn nach einem ziemlich schleppenden Anfang habe ich mich nur sehr schwer in die Story eingefunden.

Dann endlich angekommen im Norden (und für mich auch im Film) hatte ich es schon nach kurzer Zeit satt mich ständig auf diesen blöden Akzent zu konzentrieren. Klar, ohne diesen funktioniert der Film nicht aber es war für einen lockeren Filmabend mehr als anstregend.

Das Resümee zum Schluß: Insgesamt schafft es der Film auf drei Sterne. Der ein oder andere Lacher ist garantiert, auch wenn er mich nicht komplett in seinen Bann ziehen konnte. Zu vorhersehbar und zu französisch war der Film.

» DVD-Kritik: Der erfolgreichste Film aus Frankreich, ääh!

Als jemand, der nicht soviel über die regionalen Unterschiede in Frankreich bescheid weiss und auch nicht über den Dialekt, ist der Film ein super großer Spaß.
Auch wenn die die Übersetzungen ins Deutsche nicht zu 100% geschaftt haben sollen, merkt man das kaum. Ich finde, dass ist eine der besten Komödien in der letzten Zeit.