Infos zu The Dark Knight (2008)
Bruce Wayne (Christian Bale) sorgt noch immer als "Batman" in den Strassen von Gotham City für Ordnung, bekommt aber inzwischen Unterstützung in Person von Polizeichef Jim Gordon (Gary Oldman) und dem neuen "weissen Ritter" der Stadt, dem Staatsanwalt Harvey Dent (Aaron Eckhardt). Der macht sich dann auch einen Namen, indem er Mitglieder der Mafia der Stadt ans Messer liefert und vor Gericht seine Stärken ausspielen kann.
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Film-Infos
Französischer Titel: Le Chevalier Noir
Drehort: USA 2008
Genres: Action, Crime, Drama, Mystery, Thriller
Laufzeit: 150 Minuten
Kinostart: 21.08.2008
Verleih: Fox-Warner
Regie: Christopher Nolan
Drehbuch: Jonathan Nolan, Christopher Nolan
Musik: James Newton Howard, Hans Zimmer
Darsteller: Christian Bale, Michael Caine, Heath Ledger, Aaron Eckhart, Maggie Gyllenhaal, Gary Oldman, Morgan Freeman, Eric Roberts, Cillian Murphy, Anthony Michael Hall, Monique Curnen, Nestor Carbonell, Joshua Harto, Michael Jai White, Colin McFarlane, Chucky Venice, Nydia Rodriguez Terracina, Melinda McGraw
The Internet Movie database (IMDb)
Kommentare zum Film
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118 Kommentare
Zitat farossi (2009-12-14 12:50:25)
Ja, ich hatte zuerst auch meine Zweifel. Aber wirklich aufgefallen ist es mir dann nicht. Meist wechselt es von dunklen Szenen gleich zu Vollbild, so fällt's (meiner Meinung nach) nicht ganz auf... |
yep, eine klasse-bd! wobei ich zu der kategorie gehöre, die sich an der bildformatumschaltung stören... |
Hab das Teil gestern auf Blu-ray geguckt. So macht's natürlich gleich noch mehr Spass: Das Bild ist einfach nur geil. Eine klare Referenz! Die IMAX-Sequenzen sind 1A. Und auch der Ton kommt in Dolby TrueHD richtig geil rüber. Da investiert man gerne 2.5h für einen so hervorragenden Film! Wird schwierig diesen Streifen zu toppen... |
wua gehts noch geiler? ..... ich wünschte mir nur das sie den dritten geil machen, hoffe das da nich was mit pinguin oder riddler kommt, es fängt so schön an, und ich hoffe es endet auch gut. |
Der Film hat mir beim zweiten Mal schauen nochmals besser gefallen von 4.5 Sternen auf 5.5. Schon extrem klasse gemacht. Und vorallem ist alles sehr schön gefilmt - dennoch zackig. So hätte der Bond sein müssen (ohne diesen Wackeleffekt). |









ging mir genau so. der film ist gut, aber hat meine hochgezüchteten erwartungen nicht erfüllen können...
na ja, nach all den lobeshymnen hab' ich etwas erwartet, das mich platt schlägt. das war's dann eben doch nicht...
Schön den Ball flach halten und dann doch 5 Sterne zücken
The dark knight ist der Film des Jahres. Die Machart überzeugt, die Schauspieler sind genial, und die Geschichte ist der Hammer. Man freut sich auf den dritten Teil
ich will jetzt hier nicht ot gehen, aber als grosser fan des comics und somit jemand, der dieser verfilmung äusserst kritisch gegenüber stand/steht hat mich das bisher gesehene sehr überzeugt. das heisst natürlich nicht, dass die sache nicht trotzdem noch schieflaufen könnte, aber ich bin momentan sehr optimistisch...
so, jetzt aber zurück zu bats und seinen kumpels.
hmhm, das ist schon richtig. und ich bin mir nicht sicher ob das mit der verfilmung wirklich so klappt.
das stimmt natürlich. das war auch eher eine persönliche meinung.
Das Problem ist halt, das die nur die "echten" Fans kennen. Da kann der Film noch so geil sein... ;)
Batman hingegen kennt jedes Kind und jedes zweite Ömi.
ach sooo...
WATCHMEN! kommt dann in die kinos... und ich erwarte grosses!
[Editiert von gargamel am 2008-12-11 10:25:34]
ich steh grad auf dem schlauch!!!
ich lasse mich hier auf die äste heraus und sage: dieses statement wird ab dem 6. märz auf gar keinen fall mehr stimmen.
wusste ich's doch...
zum kotzen!!! deshalb würde ich auch nur 5.5 geben.
[Editiert von pb am 2008-12-10 21:29:38]
wie fandest du den score?...
topp! die beste comicverfilmung überhaupt! hat mich absolut begeistert.
habe mir heute die blu ray, die ja gerade frisch rauskam angesehen und nach wie vor kann ich nichts anderes sagen als das dieser film ein meisterwerk ist! packend, intelligend, abgründig und mit hohem unterhaltungswert. brilliant!!!!!
Der beste Film in diesem Jahr. Konnte die Erwartungen übertreffen. Ich habe eigentlich mehr einen Actionstreifen erwartet. Aber dieses Psycho-Thriller/Drama stellte meine Forderungen vollkommen in den Schatten.
The Dark Knight ist intensiv, spannend, actionreich, intelligent mit grandiosen Schauspielern. Zu Ledger muss ich ja nichts sagen. Kurz und schmerzlos ein Meisterwerk.
Bitte Nolan mach dich ran zu einem dritten Teil. Ich zähle schon die Tage
.
[Editiert von ()=() am 2008-12-08 16:02:02]
der film hat ja einige anleihen an den comics, nicht nur The long Halloween, aber auch ich fand, dass davon mit am meisten in den (absolut grandiosen) Film eingeflossen ist.
gerade mal wieder "the long halloween" von loeb/sale gelesen. und da fiel es wie schuppen aus meinen haaren: das ding war ganz offensichtlich nolans blaupause für seine interpretation des batman-universums: der versuch der annäherung an die realität, die art wie bats, dent und gordon zusammenarbeiten, szenen, die praktisch 1:1 in die filme einflossen, ganze plotteile die übernommen wurden, charakterisierungen der figuren sowieso, etc. etc... alles schon da.
na, es gibt sicher dümmere orte, um sich zu bedienen...
[Editiert von gargamel am 2008-09-22 12:37:09]
Mit einem Gefühl von Wehmut, verliess ich das Kino. Es war schon ein komisches Gefühl, einen Toten zu sehen, in seiner letzten Rolle, die ihm ausserdem nicht so gut getan hat. Heath Ledger wurde das Opfer eines grossen Mantras, des Method Actings. Der Joker, ist ein anderer als der aus dem allerersten "Batman". Ledger machte aus ihm einen unberechenbaren Psychopathen der wie eine Urgewalt durch den Film fegt und nix und niemanden verschont. Christopher Nolan, hat Gotham City in das Licht geführt, doch die Fassade der Grossstadt bröckelt noch mehr als im letzten Teil. Die Story ist extrem sprunghaft und die Taten des Jokers, sind am Anfang nicht nachvollziehbar oder verständlich. Es geht ihm nicht um Geld oder andere marterielle Güter, sondern nur um Anarchie und Chaos. Schon das genial gefilmte Intro, zeigt das "Batman" fast völlig in der Realität angekommen ist. Seine Gegner sind Menschen, wohl eher Freaks und da er auch wie sie ist, kann er den Joker letztlich nicht töten. Ohne den geschminkten, schmatzenden und zynischen Bastard währe der Anti - Rächer ein Schatten seiner Selbst. Batman, hervorragend von Christian Bale gespielt, schafft sich diese Feinde selbst. "The Dark Knight" möchte mehr sein als eine Comicverfilmung und das gelingt ihm auch gut. Er atmet den heutigen Zeitgeist und nimmt Ereignisse der jüngeren US - Geschichte mit auf, um ein bitterböses Moritat auf die Verrohung und Selbstzerstörung der Menschen zu zeichen. Wenn aus dem einstigen Saubermann Harvey Dent, die Horrorfratze Two - Face wird, hat der Film sein Ziel souverän erreicht. Nolan kann "Begins" locker überbieten und schafft, trotz einiger Längen einen packenden Reisser, dem es an krassen Szenen nicht mangelt. Einer der Filme des Jahres.
naja - mein genre liegt halt einfach ganz wo anders :-)
n.t. der titel ist ja auch irgendwie voll kreativ! sowas müsste man sich schon merken können.
[Editiert von Profikiller am 2008-09-17 19:41:06]
batman for beginners vielleicht... eben für Profikiller
ja, auch der titel war erfrischend anderst....

hihi.... musste grad lachen! also das mit dem oscar und der standing ovation kann ich mir vor meinem geistigen auge auch schon lebhaft abrufen :-)
ich hab den film noch nicht gekuckt - bin eigentlich auch absolut kein batman fan bisher hat mir die glotze ausgereicht um diese filme zu "streifen". aber "batman for begins" war erfrischend anders. naja, jedenfalls will ich mir im kino selbst davon ein bild machen - nicht nur wegen den vielen sternen hier.
Der Film ist sicherlich einer der besten des Jahres. Zwar für mich nicht der beste aber sicher in den Top 3.
Ich beginn mal mit dem Negativen:
- Nach dem "Intro" des Jokers ist der Film ein bisschen langatmig in der ersten Hälfte und kann mit der extem genialen zweiten Hälfte nicht mehr mithalten.
- Batman hat eindeutig zu wenig Screentime. Man hätte da ruhig noch ein paar Minuten anhängen können.
-
- Gotham hat seinen Charme (sofern es das jemals hatte xD ) verloren und sieht einfach zu normal aus...
- Ein wenig unlogisch ist das Ganze ja schon oder? Oder wohnen in Chicago wirklich 30 Millionen einwohner
-Schlusszene kann nicht mit dem Rest mithalten (von der Action her)
Und nun das Positive:
- Der Film ist düster und abartig witzig zugleich
)
- Two Face (nichts für zarte Gemüter)
- Morgan Freeman und Michael Cane
- Szenen ausserhalb Gothams
- Wenig animierte Special Effects (also das das meiste Echt ist)
- Die Anfangssequenz (What busdriver ?
- Heath Ledger
- Heath Ledger
- Heath Ledger
- Heath Ledger ...
- Der Soundtrack (sehr passend, auch wenn er irgendwie an den DaVinci Code erinnert hat)
Also das gibt eine Note von 5.5 und das wird natürlich aufgerundet. I can make my pen dissappear
Der zweite Batmanstreifen von Chris Nolan bleibt dem düsteren, realistischen Styl des Vorgängers treu und präsentiert mit Heath Ledger und Aaron Eckhard zwei grossartige Gegenspieler.
- die schwachen Filmschurken)
(die grösste Schwachstelle bei Batman Begins waren, meiner Meinung nach - sorry Liam Neeson
Die Schauspieler aus dem ersten Teil (Freeman, Caine, Oldman und natürlich Christian Bale) machen ihren Job wiederum grossartig.
Hinzu kommt Heath Ledgers grossartige Neuinterpretation des Jokers, endlich eine würdige Darstellung von Harvey Dent/Twoface und mit Maggie Gyllenhaal eine "neue" Rachel Dawes.
Trotz actionreichen Verfolgungsjagden und atemberaubenden Explosionen wirkt der Film mehr wie ein düsterer Thriller, denn als eine Comicverfilmung. Diverse Anspielungen auf den amerikanischen War on Terrorund seine Folgen geben ihm zudem eine gewisse Aktuallität.
Dennoch ist der Film nicht ganz perfekt.
Grösste Schwachstelle ist meiner Meinung nach die Story, die recht lückenhaft und teilweise etwas holperig daherkommt.
Nolan hätte wohl gut daran getan die Hadlung etwas zu straffen und sich dafür etwas mehr auf die Einzelheiten zu konzentrieren.
Daneben lässt das Filmende für mich zu viele Fragen offen.
(Was natürlich im Hinblick auf einen kommenden Film auch positiv gewertet werden kann
Diese "Schnitzer" kosten den Film die Bestnote, und er muss sich in meiner persönlichen Batskala mit dem zweiten Platz direkt hinter Batman returns zufriedengeben.
Fünf von sechs möglichen Batsignals an Gothams Nachthimmel
[Editiert von Adörli am 2008-09-09 15:14:06]
[Editiert von Adörli am 2008-10-19 21:25:41]
James "Batman" Bond mit Elektro-Moped?!?!
Der Film ist etwas lang geraten, der ganze Technik-Schrott erinnert sehr an einen 007 und Christian Bale passt meiner Meinung nach nicht in die Rolle des Batman.
Der Joker ist der stärkste Charakter dieses Filmes und vielleicht wäre eine Ausrichtung des Filmtitels nach ihm gar nicht mal übel gewesen.

Diverse Leute haben Vorbehalte gegen den Film, weil es eine Comic-Verfilmung ist. Ganz interessant wäre folgendes Szenario gewesen: Der Joker kämpft nicht gegen Batman, sondern gegen normale Cops. Dann könnte so etwas wie The Silence of the Lambs entstehen...
Wuff, dass war ja ein Abenteuer.
Nur die Sachen die mich gestört haben:
- Tow Face Maske kann man nicht ernst nehmen!
- Maggie Gyllenhaal passt überhaupt nicht in die Rolle. Sie ist weder tough noch hübsch, eine totale Fehlbesetzung
- Die Stimme von Batman ist zu tief
Noch brutal wenn Heath im Interview sagt "das war meine beste Rolle und wohl auch die beste die ich je spielen werde".
Oscar Nomination!
[Editiert von sj am 2008-09-06 15:33:23]
netter streifen.
ledgers joker wird wohl als eine der pop-ikonen dieses (film-)jahrzehnts in die geschichte eingehen. chapeau. o-ton aus dem pausengespräch des zuschauergrüppchens neben mir: "dä wo de joker spillt isch im fall tod" - "ja?" - "ja, häsch nöd gwüsst? dä hugh ledger." - "echt?" - "ja, er hät selbschtmord gmacht."
geschichte auf gutem niveau, etwas zu lose ("batman begins" war stringenter), aber geht in ordnung.
wohltuend düster, hübscher schluss.
optisch praktisch makellose: es wird viel zeugs in die luft gejagt, schweres gerät fliegt durch die gegend und batmans 007-ausrüstung hat auch einige neue features bekommen. batbike sah allerdings scheisse aus (ok,
insofern vergeben und vergessen...). btw: ich hoffe in einer allfälligen fortsetzung kommt wieder mal ein batwing zum einsatz (das aus dem ersten burton-film ist für mich unerreicht), oder wenigstens ein batcopter...
wo ich den sich überschlagenden kritiken nicht so ganz folgen kann ist die sache mit dem ach so tiefen tiefgang und den brillianten philosophischen denkanstössen (nicht, dass ich das von einer comicverfilmung erwarten würde). "the dark knight" verkündet doch eher binsenwahrheiten und sein personal ist zwar genauer gezeichnet als bei den meisten anderen comicverfilmungen, es sind aber schlussendlich immer noch karrikaturen (auch kein vorwurf).
Ein wirklich geiler Streifen mit einem Extrem Starken Joker.
Dickes Lob an die Entwicklung der Figuren Batman und Joker vor allem wie man die elemente der comics eingebaut hatte in dehnen umschrieben wurde das ein einziger mieser tag einen menschen grundlegend verändern und irre machen kann so wie es bei ihm der fall gewesen wahr.
Extrem Schade fand ich allerdings das man die Idee Two Face eine Entwicklung über 2 Filme zu geben nicht umgesetzt hatte. Allerdings vermute ich wirklich stark das diese Entscheidung nicht auf Nolan's Mist gewachsen wahr.
Ganz klar trotz der Sache mit Two Face eine der Stärksten Comic Umsetzungen die es jemals gegeben hatte
The Dark Knight durchbricht das Comic-Genre bei weitem und ist einfach ein klasse Crime-Drama und ein wirklich grosses Stück Amerikanisches Kino.
Eindeutig schwächer als Batman Begins.
Und auch beim vielbeschworenen Tiefgang hinkt er seinem Vorgänger hinterher.
Was so cool am Joker sein soll? Keine Ahnung. Das ist einfach ein Typ mit Vollmeise und Dynamit.
Viel zu lang geraten. Teile ziehen sich etwas in die Länge.
Ich fand den Film wirklich oberklasse. Schauspieler, Story, Design.... HUMOR (!) ja genau. Es gab Szene da hab ich mich köstlich amüsiert.
Seit langem (eigentlich seit HDR1) wieder einmal ein Film, der mich richtig an den Sitz genagelt hat. Sehr schön....
Einzig die Kameraführung war zeitweise hektisch. Sonst wär der Film wohl FSK 18 geworden.
Zur schauspielerischen Leistung von Herr Ledger ( der natürlich alle anderen verblassen liess) überragend, bin mir aber nicht sicher ob oscarwürdig... (meine Meinung ;)) Naja es kommt wohl noch darauf was in diesem Jahr geboten wird, wenn nichts mehr sonst kommt. OK. Aber zum Beispiel verglichen mit Day-Lewis in There will be Blood, würde er ihn von mir nicht kriegen;)
Fazit: Schau oder stirb!!! =P
ich bin begeistert! absolut begeistert.
Das ist eine reine Überlegung. Jemand, der nicht mehr schlafen kann, dann wahllos Tabletten in hogen Dosen einwirft und stirbt... nun ja, ich bezweifle hier einfach, dass er vollkommen clean war. Es erinnert mich an den Hauptdarsteller von "The Crow". Deswegen meine Vermutung. Auch wenn ich mir andere Artikel über ihn durchlese scheint es, als stand er in Hollywood ziemlich unter Erfolgsdruck seit "Brokeback Mountain. Das kann sehr starke Probleme auslösen, wenn man das nicht gewohnt ist oder nicht erträgt.
Wirklich ein guter Film.
Von der Geschichte und Action her, eigentlich nichts sehr Spezielles...wäre da nicht dieser Joker, der schlichtweg eine der besten Filmrollen überhaupt ist.
Heath spielt genial!!!!!
Die Schauspielerische Leistung, aller Schauspieler, bleibt den ganzen Film durch auf einem fast nicht zu topenden Niveau. Besonders stachen Morgan, Michael, Christian, Gary und Heath hervor.
Der Humor ist in der richtigen Menge vorhanden und kommt auch im richtigen Moment vor.
Alfred Pennyworth:
Der Film hat meinen Vorstellungen und Erwartungen entsprochen.
Wenn ich könnte würde ich eine 5,5 geben, naja Glück für den Film --> 6
[Editiert von S-E-A-L am 2008-08-26 17:35:31]
[Editiert von S-E-A-L am 2008-08-26 17:36:09]
Für mich wars glaub wohl der beste Film den ich je gesehen habe. Es stimmt einfach alles. Jedem Schauspieler wird seine Rolle abgenommen und natürlich macht der Joker eine sensationelle Figur. Die Macher werden es schwierig haben, im dritten Teil einen ebenbürtigen Schauspieler zu finden.
Aber zurück zum Film: Er bietet genug Action, die Dialoge sind super und das Psycho-Spiel zwischen den drei Figuren Joker-Batman-TwoFace ist genial gemacht. Aber nicht nur Action, sondern auch Humor und Dramatik sind Merkmale des Films. Genau diese bunte Mischung zeichnet den Film so gut aus.
Fazit: Ein absolut sehenswerter Film der nicht nur wegen des Jokers überzeugt. Für alle Fans ein MUSS und für alle anderen ist es sicher nicht Schade sich diesen Film auch mal anzuschauen. Man wird garantiert nicht enttäuscht!
jaja. und nun fertig damit, hier gehts um die fledermaus.
Also ich find den Film immer noch absolute Weltklasse.
[Editiert von Adriqn am 2008-08-25 02:17:53]
Dann such dir doch eine, anstatt hier jeden Tag rumzuhängen.
Meine Erwartungen wurden vollauf erfüllt. Obwohl ich ausnahmsweise meine Erwartungen nicht tief halten konnte (wie ich es aus Selbstschutz vor Enttäuschungen oft tue
). Ist nur ein Quäntchen zu lang.
leute, leute, leute... was schreibt ihr euch die finger wund wegen eines prachtexemplars von einem höhlentroll?
das vorgehen des kleinen adrians ist doch sowas von durchschaubar: such dir einen allgemein geschätzten film aus, und hack darauf rum... die empörten reaktionen sind garantiert.
den umgekehrten ansatz hat er auch schon mal versucht, da wurde dann "the fast and the furious: tokyo drift" zum absoluten meisterwerk:
funktionierte leider nicht so ganz, die reaktionen blieben ziemlich aus...
also, ignoriert die kleine torfnase doch einfach. ist wohl bloss ein weiterer fall von "ich hätt' so gerne eine freundin...".
Alles wurde hier schon gesagt.
Beste Comicverfilmung die es je gab.
Heath Ledger spielt den Joker brilliant. Am Ende des Films hatte ich schon fast Angst
Meiner Meinung nach hätte das Ende auch besser sein dürfen, aber der Rest des Films macht das auch wieder gut!!
Find ich gut wenn die Masse mit dieser Erleuchtung aus dem Kino kommt. Anders als durch Comics scheint man solcherlei nicht mehr vermitteln zu können.
Dann bin ich und mein Lieblingsregisseur ja einer Meinung. Auf dem iPhone schaue ich auch keine Filme.
Sorry - dann bist Du wirklich die Banause. Nicht nur Bild sondern auch der Ton sind entscheidend. Habe den Film gestern in digitaler Technik im Abaton gesehen. Der Sound eine Wucht - das Bild bestechend. Der Film braucht die grosse Leinwand mit dem gestochen scharfen Bild.
Du scheinst ja indirekt den Download zuzugeben. Wegen solchen Nilpen wie Dich wird es eines Tages keine geile Filme mehr geben - auch keine "Knut un seine Freunde" oder "Fast and Fourius" wo Du ja Höchstbewertungen gibst.
Deine Wertung und Einstellung ist das einzig kindische an Batman - The Dark Knight.
Deine nochmalige Abgradierung ist ein kindische trötzeln, weil man deine Kritik hinterfragt.
Weisst du, so ein kluger Mann hat mal gesagt:
Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit.
Aufklärung bedeutet also, dass man sich Gedanken zu etwas machen soll und zwar seine eigenen Gedanken. Du scheinst beides nicht zu tun und forderst nun, dass ich dir das abnehme.
Aber gut. Ich glaube, der Film will uns beispielsweise sagen, dass das absolute Chaos nicht die Natur des Menschen ist, dass der Mensch zu einem geordneten Zusammenleben in der Lage ist, dass die Masse keinen "Führer" an ihrer Spitze braucht.
Achja, und aus Trotz nochmals einen Stern abzuziehen zeugt auch nicht gerade von altersgemässem Verhalten, Mr. Comics-sind-ja-so-kindisch
ernst nehmen! Gilt auch für Downloading.
[Editiert von Dirty Harry am 2008-08-24 18:08:28]
Ändert die Qualität des Bildes irgendwas an der Handlung?
Was sagt uns der Film?
Ja weisst du, auf dem Niveau von Leuten, denen das Wort Dialektik gar nix sagt, mag der Film vielleicht wirklich nicht sehr intelligent erscheinen. Bzw hast du eine Sekunde darüber nachgedacht, was der Film uns sagen will? Und er hat so einiges zu sagen.
Nichts gegen abweichende Meinungen, aber man sollte diese schon etwas begründen können.
[Editiert von Dirty Harry am 2008-08-24 17:31:11]
Das ist eine meisterhafte Performance, die mit einem Oscar belohnt werden sollte. Ich halte mich sonst mit solchen Anschuldigungen zurück, aber wenn du behauptest, die Rolle war nicht anspruchsvoll und zudem noch schlecht gespielt, dann hast du keine Ahnung von Filmen!
Diese Klischierung gibts in jedem Film. Aber ich nehme an, du hast die Psychologie und die Wahrheiten in diesem Film einfach nicht begriffen. Es hat mich wirklich umgehauen, wie viel Inhalt hier geboten wird.
Jetzt ist die Frage: Bist Du ins Kino eingeladen worden oder hast Du dieses Meisterwerk in einer sauschlechten Qualität als Download angeschaut?
Diesen Film muss man einfach im Kino sehen - am Besten Digital...
[Editiert von filmsüchtig am 2008-08-24 17:03:07]
Hey Leute, nemmt Adriqn einfach nicht ernst. Das sind unbedarfte Kommentare ohne stichhaltigen Hintergrund. Hat gestern einfach Swiss Date in der Endlaufeschlaufe gesehen. Zudem war gestern auch kein "Wetten, dass...". Kann schon mal passieren, dass man bei zu viel Freizeit das Forum zuspamt. Etwas bedaurlich allerdings, dass diese Person ihre eigenen Präferenzen nicht kennt. Ts, ts (give me a break)
sorry, aber das grenzt schon fast an blinder ignoranz - es sei denn, dass heath ledger allgemein bei dir nicht gerade punkten konnte. aber schon rein objektiv gesehen - ob man heath mochte oder nicht, ob er auf tragische weise gestorben ist oder was auch immer - seine performance ist absolut brilliant, basta!
2 sterne für einen qualitativ hochstehenden film seines generes, dafür 6 sterne für knut und seine freunde und (noch schlimmer:) the fast and the furious 3? ich denke, das erübrigt sich...
Solch lächerliche Begründungen hab ich schon lange nicht mehr gelesen.
Nö. Mir war's gestern langweilig und nachdem ich diese ganzen Kommentare gelesen hatte, dachte ich das dieser Film was besonderes wäre und ich meine Meinung über dieses Genre nochmal überdenken sollte. Ein Glück dass ich dafür nicht auch noch Geld ausgegeben habe.

Ich fand Heath Ledger's schauspielerische Qualitäten eher durchschnittlich. Das hätte auch ein Chuck Norris spielen können. Ja, er ist nun mal tragischer Weise an einer Überdosis gestorben. Deshalb schiebt man jetzt die Mitleidstour und sieht Qualitäten wo keine sind. Und natürlich wird er deshalb auch einen Oscar bekommen. Muss ja. Sein Tod wird der nächsten Oscarverleihung Traumquoten bescheren. Klar das da Hollywood möglichst viel Geld draus machen will. Ich seh jetzt schon die Standing Ovations der ganzen Heuchler.
Ja wirklich intelligent.
[Editiert von Adriqn am 2008-08-24 15:46:33]
Also gut, der Film ist wirklich ganz grosse Klasse. Er erzählt packende Geschichten und ist mit seinen 150 Minuten keine Minute zu lang. Er versetzt den Zuschauer in eine bedrückende Stimmung und vermag teilweise sogar zum Nachdenken anzuregen.
Die Frauenrollen haben es in Batman-Filmen bekanntlich nicht sehr einfach. Trotzdem hat man mit der Gyllenhaal eine Klasseschauspielerin engagiert, die trotz wenig screentime glaubwürdig wirkt. Bale, Oldman, Caine und Freeman sind tadellos. Zur Leistung von Ledger kann ich mich den bisherigen Meinungen anschliessen. Ganz einfach grandios. Der Vergleich mit Jack Nicholson drängt sich meiner Meinung nach nicht auf. Da der Film nicht dem klassischen Comic-Stil wie in den Burton-Filmen folgt, gibt dies Ledger die Möglichkeit, die Rolle viel düsterer und um einiges bösartiger zu interpretieren. Ein allfälliger Vergleich zu Nicholson schlägt daher fehl.
Das Score hat mir hier besser gefallen als in Batman begins, obwohl es praktisch identisch ist. Auch die schnellen Schnitte sind geblieben. Auch diese haben mich viel weniger gestört als im Vorgänger. Der Film ist sehr sauber produziert (vom Helikopterabsturz mal abgesehen).
Und da wären wir auch schon bei den klitzekleinen Abzügen. Vom klassischen Gotham ist eigentlich gar nichts geblieben. Der Film spielt in Chicago und das sieht man auch deutlich.
Aaron Eckhart vermag in der zweiten Hälfte des Films nicht ganz zu überzeugen. Hier spielt er den zornigen Rächer und das tut er gegenüber dem sehr hohen Level der übrigen Schauspieler zu wenig überzeugend. Sollte er auch im nächsten Teil am Start sein, muss er sich noch mächtig steigern.
Der Film beinhaltet mehrere Handlungsstränge und die Geschichten beinhalten einige Twists und Wendungen. Dies macht es teilweise etwas schwer, den Überblick zu behalten. Auch wenn dadurch Raum geboten wird, um mehr Action reinzupacken, wirkt das Storytelling an einigen Stellen etwas gestresst. Schade.
Man kann nun aber so lange nach Abzügen suchen wie man will. Die Liste der positiven Aspekte des Films ist so lang, dass er locker über den 5.5 Sternen liegt und daher eine 6 verdient hat. Ich blase ins selbe Horn und da erklingt es schon: Meisterwerk!! Meisterwerk!!
Adrign ist wohl leider einer der vielen Gaffer die Heath in seiner letzten Rolle sehen wollten, aber mit dem Filmgenre gar nichts anfangen können.
Und dann drückt er auch noch unseren sensationellen Schnitt auf 5.7 runter!

Wenn du nicht auf Comicverfilmungen stehst, warum schaust du dir den Film an???
Da hat bloss einer den Film nicht begriffen, denn The Dark Knight geht über eine simple Comicverfilmung heraus. Es ist ein hochintelligenter Film.
Wo hast du denn den Mist aufgeschnappt?
Batman und seine begeisterten Anhänger.
Millionenfrage: Was ist kindischer? Batman und seine begeisterten Anhänger oder jemand der mit Comicverfilmungen und verkleidete und geschminkte Progagonisten nichts anfangen kann, denn Film schauen geht und nacher eine nichtsagende gar unnötige Filmkritik und Wertung abliefert?
Geh in Zukunft einfach nicht so einen Film schauen - dann musst Du Dich auch nicht mehr langweilen.
Fand den Film echt langweilig. Naja, ich steh halt nicht auf Comicverfilmungen. Erwachsene die sich als Fledermaus verkleiden und Bösewichte die sich schminken. Einfach nur kindisch. Ts, ts.
[Editiert von Adriqn am 2008-08-24 06:06:24]
So nun sind wir auch gerade aus dem Kino gekommen und der Film war wirklich toll. Einer der Filme bei denen man denkt: WOW, schon vorbei und das bei dieser Spielzeit. Das Gute wurde hier schon oft geschrieben und es stimmt:
- Heath Ledger spielt einen perfekten Joker! Meiner Meinung nach liegt das aber auch an den Medikamenten/Drogenproblemen, die ihn sicher schon länger plagten. Ich denke, viele Schauspieler leiden unter etwas und nehmen Drogen, Pillen, Alkohol... was auch immer, doch bis zum Tode? Da war sicher mehr dahinter, doch es mindert nicht die grandiose Rolle! Einzig die ganze Verehrung von H. Ledger finde ich ein wenig überzogen.
-
- Rachel fällt im ganzen Film ab.
- Alfred verzückte mich und hatte nette Auflockerungsdialoge
- Man hat richtig Spass am Film (Joker & Alfred)
- schlecht fand ich Gotham als Stadt. Sie war mir zu hell und die Wayne'sche Bahn durch Gotham fehlt in jeder Stadtszene. Das raubt der Stadt viel Flair und könnte wirklich irgend eine Grossstadt sein, Gotham war es meiner Meinung nach nicht. In "Batman begins" fühlte ich mich viel mehr in Gotham.
Alles in allem, mit ein paar kleinen Logikfehlern und "losen Enden" 5.5 Sterne und das gibt bei mir auch 6! Ganz klar der bislang beste Film des Jahres und wahrscheinlich des Jahrhunderts (ist ja auch erst knappe 8.5 Jahre alt
)
PERFEKT!
Ich hatte noch nie so hohe Erwartungen an einen Film. Seit gut acht Monaten quälte mich die Vorfreude. Doch wie es nun mal ist endet jede Vorfreude.
Grandios, Perfektion, einfach Genial. So präsentiert sich The Dark Knight.
Muss zuerst gestehen, dass ich eher einen knallharten Actionstreifen erwartet habe statt ein Psycho-Thriller/Drama. Schon von den Trailers her deutete alles auf ein Actionfilm hin. Es muss natürlich nicht heissen, dass es kaum Action hat, diese hat es zugenüge. Doch ich habe (noch) mehr Explosionen erwartet. Aber das macht den Film keineswegs schlechter, sondern besser.
The Dark Knight ist ungeheuer spannend. Dies verdankt der Streifen, der gut durchdachten Story. Die viele hervorragende Szenen zur Schau stellen. Die ganze Atmosphäre ist schlichtweg Phänomenal. Die Inszinierung ist extrem Dicht und bis ins kleinste Detail erarbeitet. Ein Weiterer Positiver Punkt sind die rasanten Actionszenen. Oben habe ich schon erwähnt, dass ich in diesem Punkt ein bisschen mehr erhofft habe. Aber wenn es kracht dann geht die Post erst richtig ab. Dazu kommen noch die genialen Schauspieler. Wer hier natürlich die Krone bekommt ist der tragisch verstorbene Heath Ledger. Der jeden an die Wand spielt und schon nur das Eintrittsgeld wert ist.
Das einzige was mir vielleicht nicht so gepasst hat, war das Ende. Jedenfalls mit diesen vielen Positiven Feedbacks kann man den unspektakulären Schluss locker in den Schatten stellen.
Fazit: Die beste Comicverfilmung aller Zeiten.
Ich bin so gerührt, das war ne grandiose ansprache!
Ich hab auch geklatscht, dannach haben einige mitgeklatscht. Ich wollte noch ne Standing Ovation machen aber irgendwie hab ich das nur für ca. eine Sekunde durchgehalten -.-"
Deine Kommentar verdient aber ebenfalls ne Standing Ovation, von daher *applaudier*
Ich kann das so unterschreiben und hab dem nix hinzuzufügen^^
The Dark Knight
Vor längerer Zeit habe ich mal ein wenig in einem Buch gelesen, das davon handelt, dass die Masse meistens richtig handelt. Die Theorie ist, dass wenn man dem Entscheid der Masse vertraut, man in den meisten Fällen richtig liegt. Davon kann jeder halten, was er will. Gerade im Medium Film hat vieles, nach dem die Massen schrieen, sich als nicht beständig im Angesichts des Wandels der Zeit erwiesen. Doch, bei den ganz grossen Kinoereignissen hat sie sich meist als zuverlässigen Ratgeber erwiesen. Neustes Paradebeispiel: "The Dark Knight", der Riesenhit aus den Staaten.
Nein, ich plaudere hier nichts, gar nichts über die Handlung aus. Ich will nicht für die geringste Minderung des Kinoerlebnisses von irgendjemandem verantwortlich sein. Hier ist es einmal nicht wichtig, irgendetwas über die Story zu wissen, ausser dass Batman und Joker auftreten. Hier ist es wichtig, Regisseur Christopher Nolan zu vertrauen, meinetwegen auch blind. Man wird es nicht bereuen. Je mehr Überraschung, desto besser. Nur etwas halte ich auf jeden Fall erwähnenswert: Nolan, der sich hier wieder mit seinem Bruder Jonathan zusammentut, pflegt es, jedem seiner Filme ein grossen übergreifendes Thema zu Grunde zu legen. Bei "Memento" war es Erinnerung, bei "The Prestige" war es Illusion und bei "Batman Begins" war es die Angst. Bei "The Dark Knight" ist es das Chaos.
Als Filmkritiker, hobbymässig oder nicht, kann man versuchen, die Eindrücke eines Filmes so gut es geht in Worte zu fassen, läuft aber schlussendlich immer die Gefahr, dem Film schlicht und einfach nicht gerecht zu werden. Es gibt jene Filme, da sind Worte überflüssig. Wo man ohne weiteres einen Roman verfassen könnte und schlussendlich doch nichts wichtiges gesagt hat. Wo das Wichtige, das Essenzielle, das Ausschlaggebende sich in einem Wort auf den Punkt bringen lässt: Das Erlebnis.
Erlebnis heisst, die Welt da draussen für eine Zeit zu vergessen. Erlebnis heisst, nach dem Film auf die Uhr zu schauen, sich gleichzeitig wundern, dass er schon vorbei ist, und, dass einem 152 Minuten so lange vorkommen können. Erlebnis heisst, sich mit Leidenschaft der Kunst hinzugeben und danach etwas wie eine unaussprechliche Dankbarkeit zu verspüren. Erlebnis heisst, zu leben.
In dem Sinne kann ich zwar davon schwärmen, wie grandios die Schauspieler, wie unbeschreiblich Heath Ledger, wie bahnbrechend die Actionszenen, wie unglaublich fesselnd und komplex die Story sei, aber es bleibt irgendwie überflüssig. Sie müssen den Film gesehen, am eigenen Leib erfahren haben. Ja SIE, genau sie sind sind angesprochen! Wenn sie immer noch Zweifel haben, weg damit! Man bekommt im Leben nur selten so viel für so wenig Geld geboten. Ich habe es bisher genau drei mal erlebt, dass im Kino applaudiert wurde. Das erste Mal war bei "The Lord of the Rings: Return of King", das zweite Mal bei "Episode 3: Revenge of the Sith" und das dritte Mal... sie haben es erraten.
Man merkt es, ich sprühe förmlich vor Euphorie. Ich sollte wohl versuchen, etwas runterzukommen. "The Dark Knight" ist Vieles. Er ist einer der besten Comicverfilmungen aller Zeiten, einer der besten Actionfilme aller Zeiten, einer der besten Filme des bisherigen Jahrtausends, aber wahrscheinlich ist er bei weitem nicht der dritt-beste Film aller Zeiten. Aber von welchem Film kann man das schon behaupten? Sicher ist, der neue Batman lässt 90% der Filme dieses Jahres neben sich alt aussehen und degradiert sie zu lauwarmer, leicht-verträglicher Durchschnittsunterhaltung. Wer "The Dark Knight" nicht im Kino gesehen hat, verpasst das cineastische Jahr 2008.
"The Dark Knight" ist einer der wenigen Filme, die den Adelstitel "Meisterwerk" verdienen: Niederschmetternd, masslos, unvergleichlich. Und düster. Aber wir wissen ja:
"The night is darkest just before the dawn."
Es geht gar nicht anders, als dem Film die Höchstwertung zu geben. Zumindest ist dies fürs erste der Eindruck, den ich nach diesem aussergewöhnlichen Kinoereignis habe.
6 Sterne
Ja, da hast du auch recht, aber
Ja du hast schon recht aber
Aber sämtliche anderen DC-Verfilmungen eben auch nicht. DC hat wirklich auch schon ein paar böse Stinker hervorgebracht: Superman III, Superman IV, Supergirl, Batman and Robin, und dann natürlich noch Catwoman.
Ich bin ja ziemlich sicher, dass es niemals geplant war, dass
Das ist grosses Kino.
Schauspielleistungen genial. Von allen und nicht nur vom Heath Ledger (wobei man sagen muss, dass er schon ein bisschen über dem Rest des Casts thront). Der Film hat eine Tiefe, die, wie bereits erwähnt, die Marvel-Verfilmungen nicht haben. Was ihn defintiv nicht zur leichten Kost macht.
Grossartiger Film!
die erwartungen waren gross, nicht zuletzt nach den vielversprechenden trailern und dem imho genialen batman begins.
die erwartungen wurden dann auch erfüllt.
von der ersten bis zur letzten einstellung einfach nur packend, mitreissend und nachdenklich stimmend.
die bilder sind berauschend, der score treibend und die schauspieler - allen voran heath ledger als joker - erstklassig.
zudem bietet the dark knight action erster sahne, da hüpft das herz eines jeden, der verfolgungsjagden, crashs und explosionen liebt...
schwächen muss ich aber leider auch anmerken, obwohl sich diese nicht entscheidend in der gesamtwertung auswirken, wohl aber im direkten vergleich mit seinem vorgänger batman begins: die storyline gefiel mir im vorgänger einen tick besser und war mir bei the dark knight manchmal etwas zu langgezogen oder zu salopp zusammengetragen. aber das ist lediglich mein eindruck nach der ersten visionierung.
den schluss hingegen fand ich grossartig!
diskussionslos die volle punktzahl (auch wenn aufgerundet)
The Dark Knight ist definitiv kein Popcorn-Movie, bei dem es nur um Spass geht. Diese Verfilmung hat ich weiss nicht wie viel mehr Substanz als die Marvel-Filme, wos einfach am laufenden band knallt. The Dark Knight ist ein hochintelligenter Psychothriller mit Actionelementen, as easy as that.
Ja habe eigentlich im Vorfeld auch gedacht
Aber eben mir hat eine etwas klarere Linie am Schluss gefehlt und ein Übergang um was es im nächsten Teil gehen könnte.
Das Ende von Joker kam mir vorallem sehr komisch vor.
Stimmt das hat mir auch etwas gefehlt. Der Schluss war mir zu offen, er hat die Geschichte weder richtig abgeschlossen noch richtig auf einen dritten Teil hingewiesen, so wies in Batman Begins etwa mit der Joker Karte gemacht wurde. Auch was mit dem Joker passiert, ist mir zu plötzlich gekommen und dann sieht man ihn einfach nicht mehr und er wird nicht mehr erwähnt. Zu viele lose enden einfach
Ist aber so ziemlich das einzige negative das mir im Moment einfällt.
Ich bin froh, die Kino-Kritik nicht vor dem Fil gelesen zu haben, denn da wird schon ne Menger verraten. Z.B. wusste ich nichts von Two-Face, hatte es mir aber gleich nach dem ersten Münzenwerfen gedacht.
Dieser Film hatte alles.
> Spass
Dafür war vor allem der Joker zuständig. Nach vielen berichten hatte ich Angst, er könne zu ernst und psychopathisch sein - was ja nicht so JOKEr-like wärem, aber
es gibt viele Sprüche und lustige Aktionen die man irgendwie krank findet aber irgendwie doch was wahres und normales an sich haben.
> Splatter
Gut, viel Blut oder so hat man nicht gesehen aber was man gesehen oder sich zumindest vorgestellt hat war schon ziemlich brutal für einen Batman... aber so ist nun mal die Realität. Auch hierfür ist der Joker Heath Ledger zuständig.
Der typ ist richtig gewalttätig, ein wahrer pyschopath.
> Spannung
Der Film hat so viele Twists und Catch-22 dass es bis zum Ende spannend bleibt.
> Gefühl
Auch die Tragödie der verschiedenen Charaktere reissen einen mit.
. So unterschiedlich die Situationen auch sind, man fühlt in jeder einzelnen den Schmerz mit.
Weitere Positiven Eindrücke:
- Toller übergang bzw. miteinbezug vom Two-Face
- Allesamt super Schauspieler
- Die Synchro war überraschend gut. Selbst der Joker klang noch etwas verrückter auf Deutsch als auf englisch.
- Ein Ende, welches in der Form meist in Serien zu sehen ist: Die Hauptfigur (Batman) fasst zusammen was weshalb geschehen ist bzw. geschieht, während verschiedene Szenen gezeigt werden, die sich auf die verschiedenen Charaktere beziehen und mit dem gesagt zusammenhängen.
Aber was wären die positiven ohne die negativen Eindrücke?
- Der Film dauert solide 2,5h. Theoretisch Zu lang für die Einen, praktisch aber zu kurz für mich. Denn oft wurde so geschnitten, dass die Story zu schnell weiterspringt oder einige Dinge unlogisch erscheinen.
Meiner Meinung anch hätte man ruhig 4 Stunden draus machen können, dann wäre die ganze Spannung noch besser verteilt gewesen.
- Mir fehlte eindeutig ein Übergang zum nächstem Teil
Das war's aber auch schon.
Fazit: Der Beste Kinofilm im diesem Jahr, die Beste Comic-Verfilmung überhaupt, der am besten gespielte und psychopathischste Schurke. Für mich ist es aber wirklcih der Beste Action-Film aller Zeiten.
Ich fand das Dark Knight eher enttäuschend.
- Der Film ist mit über 150 Minuten definitiv zu lang.
- Während in Batman Begins Gotham im Gegensatz zu den alten Batman Filmen schon sehr gewöhnungsbedürftig und steril war, kam wenigstens noch ein Grossstadtfeeling auf. Gotham in The Dark Knight hat überhaupt nichts mehr mit Gotham aus den Comics zu tun und von Wayne Manor oder anderen Merkmalen - wie der in Batman Begins etablierten Hochbahn - welche dem ganzen noch Struktur gaben, ist nichts mehr zu sehen. Das könnte in irgend einer Stadt spielen, was dem Film viel Atmosphäre raubt.
- Die Handlung dümpelt sehr dahin, kombiniert 4 Handlungsstränge wild miteinander welche mehr oder weniger funktionieren und untereinander verknüpft sind, vermag aber nur an wenigen Stellen mitzureissen. Da kann auch die wirre finale Konfrontation mit dem Joker nicht helfen.
- Heath Ledger hat mir seit A Knight's Tale zum ersten Mal wieder in einer Rolle gefallen, doch als Joker hätte er einiges sadistischer sein können. Doch er hat überraschend viel aus seiner Rolle gemacht, da kann er auch nichts dafür, wenn er so idiotische Dialoge erhält.
- Aaron Eckhart macht zwar eine gute Figur als Harvey Dent, doch als Two Face ist er weder überzeugend noch glaubwürdig. Obwohl seine Maske sehr gelungen ist.
Fazit: The Dark Knight hat mir an einigen Punkten deutlich besser Gefallen wie Batman Begins doch insgesamt hat auch wieder viele Minuspunkte. Die Handlung ist klar der Mittelteil einer Trilogie, hat weder ein ordentlicher Anfang noch ein spektakuläres Finale und dümpelt recht dahin. So hat man zwar eine glaubhafte Midlife Crisis von Batman, eine intensive Konfrontation zwischen Joker und Batman, doch letztendlich ebnet es nur den Weg für den dritten Teil mit viel Füllmaterial. Da er nicht so sarkastisch ist wie Iron Man ist der Spassfaktor auch recht tief und da die Handlung auch nicht mitreisst, schaut man sich den langsamen Zerfall von Harvey an, wie Batman um seine Liebe trauert und zwei drei explsionen, doch wirklich begeistern konnte ich mich nicht für den Film.
4.5
Jawohl, The Dark Knight wird enorm gehypt, das aber zurecht. Allein schon Heath Ledgers Performance ist den Kinoeintritt wert. Der ultimative Bösewicht zum ultimativen Superheldenfilm! An diesem Film ist definitiv mehr dran als an den Marvel-Verfilmungen, entsprechend überwiegen nicht die Actionszenen, sondern diejenigen, die mit viel Symbolik und feiner Psychologie angereichert sind.
The Dark Knight ist neben einer Comic-Verfilmung auch ein brillanter Psychothriller, der unglaublich spannend ist.
Christian Bale ist die Idealbesetzung für den zweifelnden Batman, Heath Ledger ist zwar verdammt gruselig, aber man freut sich doch immer, wenn er auftritt, das macht imho einen guten Bösewicht aus. Auch die weiteren Nebenrollen sind mit Oldman, Freeman, Gyllenhaal, Caine und Eckhart optimal besetzt. Zwar ergeben sich besonders ca. in der Hälfte einige kleinere Längen und der Film hätte einen auch mit einer Länge von 135-140 Minuten noch gepackt, aber dennoch liefert Christopher Nolan den besten Superhelden-Film, den es wohl je geben wird.
Darum runde ich die 5,5 Sterne selbstverständlich auf.
Ausführlichere Kritik
[Editiert von El Chupanebrey am 2008-09-18 21:59:26]
Es lohnt sich definitiv sich The Dark Knight ein zweites Mal im Kino anzuschauen: Der Film wird bei wiederholtem Schauen fast noch besser. Es ist schlicht und einfach faszinierend wie genau Christopher Nolan das alles bis aufs Detail inszeniert und geschrieben hat. Verdientermassen wird The Dark Knight wohl noch lange als sein grosses Meisterwerk gelten. Jetzt muss er nur noch die Titanic versenken und nächstes Jahr ein paar Goldmännchen (Ledger!) abstauben. Ein Meilenstein im Superhelden Kino!
war auch an der vorpremiere und ich muss sagen der film ist einfach fantastisch. der beste batman-film überhaupt. erzählt eine tolle story, super umgesetzt und hat einige tragische wendungen/momente. das ganze darstellerensemble überzeugt auf voller linie und die musik passt einfach perfekt zu jeder szene. neben ledger's performens ist der score auch ein oscarfavorit. meine meinung hat heath ledger jack nicholson übertroffen mit der darstellung des Jokers. aber das ist meine meinung. was meint ihr dazu?
werde mir den film sicher noch 2 X ansehen, denn das ist ein super popcorn movie und ein muss für jeder comic/batman fan.
kann ihn nur wärmstens empfehlen. die beste comicadaption bis jetzt.
griiz & piiz
This city deserves a better class of criminal.
War gestern auch in der Vorpremiere und der Film war einfach nur der Hammer! Da ist der erste Teil nur noch ein laues Lüftchen dagegen. Heath Ledgers Performance ist genial, die Action super und die Geschichte auf ihre Weise manchmal grausam bis lustig. Könnte einer der wenigen Filme sein die ich noch ein zweites mal im Kino anschaue
War heute in der Vorpremiere!
Es gibt nur eins zu sagen! Unglaublich... Unglaublich gut!
Gruss
ein beeindruckter Schatten
Ich habe Ledger aus einem Interview über I'm Not There zitiert. Er wurde gefragt, was denn die komplexere Figur war: Dylan oder the Joker. Mit PR hat das hier nicht viel zu tun. Guckst du: http://www.youtube.com/watch?v=uKa-aDga1fE
Hö, wieso denn?
jaja, das übliche generische PR/Werbe Blabla das alle von sich geben. ach dieser film ist super, wirwaren eine grosse familie, es gab nie zoff, ich fands supoer am set, soviel spass hatte ich noch nie
meine meinung: er hatte psychische probleme wegen seines lebens als schauspieler, ich denke, er kam wohl nicht mit dem drumherum klar.
wie dem auch sei, dark knight bleibt ein sehr guter film, wieso ist ja eigentlich zweitrangig.
Ja ich habe damit ja auch nicht sagen wollen das er durch diesen Film komplett abgedreht ist. Er hat sich aber auf diese Rolle sehr speziell vorbereitet (sehr lange Zeit alleine verbracht ohne grossen Kontakt zur Aussenwelt usw.) und unteranderem deswegen grosse Schlafschwierigkeiten bekommen. Und ich kann mir schon vorstellen das das an der Psyche nagt wenn man manchmal mehrere Tage nie schlafen kann und wenn dann nur mit Hilfe von starken Medikamenten.
Danke!
Über Ledger und die angeblichen Folgen seiner Joker-Erfahrungen wurde so viel geschrieben, dass es mir echt schwer fällt, auch nur einen Bruchteil davon zu glauben. Ausserdem vermute ich schwer, dass alle diese angeblichen Beweise dafür, dass Ledger gerade wegen dieser Rolle vollends durchgeknallt ist, Zeitungsberichte aus der Zeit sind, wo der Film gar noch nicht angelaufen war und man sich alle möglich schlimmen Dinge vorgestellt hat und seine Performance als DIE Bösewichterverkörperung hochstilisiert hat. Versteht mich nicht falsch, ich finde Ledger als Joker einfach perfekt, aber sooo abgedreht ist die Rolle jetzt wirklich nicht, dass man deswegen wahnsinnig werden würde. Dafür ist der Joker auch viel zu witzig.
Psychische Probleme wegen The Dark Knight? Quatsch, Ledger hat selbst gesagt: "The Joker was the most fun I've ever had playing a character"
Ich meine auch mal gelesen zu haben das seine psychischen Probleme von den Dreharbeiten von the Dark Knight gekommen waren. Also hauptsächlich mit den Schlafproblemen hatte er von da an zu kämpfen. Er war ja zur Vorbereitung auf seine Rolle 1 Monat lang alleine in einem Motelzimmer und das hat ihm scheinbar nicht so gut getan... Er konnte nachher auf jeden fall zum Teil nur noch um die 2 Stunden schlafen pro Woche, deswegen all die Medis.
klar hat er nicht sich selbst gespielt, hat au nie wer behauptet.
aber dass der typ psychische probleme hatte, ist bekannt (und meiner meinung nach praktisch erwiesen), er hat nen riesen cocktail an medis geschluckt, unter anderem schmerzmittel, valium, n mittel gegen angstzustände und ein schlafmittel. alles zeug, welches "kerngesunde" menschen ohne psychische probleme wohl kaum in rauhen mengen und gleichzeitig schlucken würden...
deshalb bin ich schon der meinung, dass in seine superperformance in batman auch etwas von seiner "wirklichen persönlichkeit" eigeflossen ist.
Der Film scheint im französisch sprechenden Teil der Schweiz bereits angelaufen zu sein...
Christopher Nolan und die schon bei Batman Begins eingeführte Star-Besetzung knüpfen mit The Dark Knight fast nahtlos an den ersten zum Glück wieder düstereren Batman-Film an.
Neben Christian Bale als Batman gefallen immer noch Gary Oldman (Gordon), Morgan Freeman (Lucius Fox) und Michael Cane (Alfred) in den Nebenrollen. Bekannt vorkommen könnte dem einen oder anderen auch Nestor Carbonell als Bürgermeister, der in LOST Richard Alpert darstellt. Einige Änderung einer Figur gegenüber dem schon sehr guten Batman Begins: Die Figur der Rachel Dawes wird nun von Maggie Gyllenhaal verkörpert und nicht mehr von Katie Holmes (hat mich aber nicht gestört, merkte das nicht einmal). Keiner hat jedoch meiner Meinung nach eine Chance gegen Heath Ledger als Joker. Er brilliert ganz einfach. Auch Aaron Eckhart als Harvey Dent versteht es, seinen Charakter wunderbar zu präsentieren.
Vom schauspielerischen her ist der Film erste Sahne (in der Originalversion). Auch von der Musik, Kamera und Effekte (echter Truck ohne Effekte auf den Rücken gelegt, echtes Gebäude in die Luft gesprengt usw.) her versteht es Christopher Nolan, eine düstere Geschichte zu erzählen (anarchistische Angst, Chaos, Terror ohne Plan).
Beim Film handelt es sich um einen sehr guten aussergewöhnlichen Film. Jedoch habe ich mir durch all die Berichte etwas mehr erhofft. Dies soll nicht heissen, dass der Film normal gut ist, denn er ist wirklich super, aber eben doch nicht ganz ein Meilenstein in der Filmgeschichte. Er ist wohl eine der besten Comic-Verfilmungen (obschon ich gar nicht weiss, ob Änderungen eingeflossen sind, da ich das Comic nicht kenne), aber der Film des Jahres ist dies nicht. Einer der Filme des Jahres ist The Dark Knight gewiss.
Dies hat auch Heath Ledger zu verdanken. Er verkörpert den Bösewicht einfach auf eine geniale Art und Weise. Eine Oscar-Nominierung wäre nachvollziehbar. Gleichzeitig ist aber der frühe Tod von Ledger meiner Meinung auch der Grund, warum The Dark Knight bald Star Wars eingeholt haben dürfte (und nach Titanic auf Platz 2 steht). Denn viele schauen sich den Film bestimmt nur wegen Ledgers Tod an. Fans halt. Ich hätte den Schauspieler nicht einmal gross gekannt. Dass er den schwulen Cowboy spielte? Den Film habe ich nie gesehen. Ich kenne ihn nur von Monster's Ball, doch in diesem Film war er weniger berühmt. Er hat seinen Job jedoch extrem gut gemacht und einen Joker geschaffen, der es mit Jack Nicholson (Batman, 1989) aufnehmen kann.
Batman Begins gefiel mir sehr gut, kam aber meiner Meinung nach nicht an die Burton-Filme ran. The Dark Knight tut dies schon eher, wobei mir das Ausschauen der Stadt und Örtlichkeiten aus den Burton-Filmen her fehlt. Bei Gotham City könnte es sich um jede x-beliebige Grossstadt in den USA handeln. Der Beginn wirkt etwas abrupt und am Ende hätte ich gerne noch etwas weitere Informationen erhalten, sonst kann man keine "Kritik" äussern.
Schaut euch den Film an (wenn möglich in der Originalversion), es lohnt sich.
10 von 10 Flattermännern.
Ganz genau. Sieht genial aus!
Die Werbung steht outnow.ch teuflisch gut...
Habe mich auch schon lange auf den Film gefreut und konnte kaum erwarten bis er endlich ins Kino kam. Der Film vermochte auf der ganzen Linie zu überzeugen. Fand ihn auch nicht zu lang. Am besten gefiel mir der kleine Magic trick vom Joker
das weiss die redaktion. wahrscheinlich will man seinen schnitt a bisserl hinabsetzen
edit: ist wieder ok.
[Editiert von therad am 2008-08-13 13:53:57]
Und wieso stehen da 0 Sterne, während bei den Bewertungen nichts steht? Redaktion?
EDIT: Bei mir neuerdings auch...
[Editiert von El Chupanebrey am 2008-08-13 13:01:13]
Je mehr ich von The Dark Knight lese, desto weniger kann ich es abwarten den Film zu sehen.
Verdammt! Ich habe mich schon lange nicht mehr so sehr auf einen neuen Film gefreut.
[Editiert von therad am 2008-08-13 08:26:22]
Das Gefühl hatte ich auch. Natürlich sieht man nicht so viel von Bale, wenn er in voller Batman-Montur auftritt. Aber es hat halt schon recht viele Figuren im Film, die auch noch genügend Screentime brauchen (v.a. Joker, Dent und Gordon), damit die Story so reibungslos ablaufen kann.
Ich finde aber auch, dass in diesem Film nicht mehr unbedingt Batman alleine im Zentrum steht. Es geht vielmehr um den Themenkomplex des Helden (mit und ohne Maske), der meiner Meinung nach wirklich sehr überzeugend auf drei Figuren verteilt präsentiert wird: Batman ist der Held mit der Maske, der nur nachts und im Geheimen gegen das Verbrechen angehen darf, während Harvey Dent der Held ohne Maske ist, der der Gesellschaft offen und ohne Versteckspiel helfen kann. Bruce Wayne wäre gerne auch so, aber er weiss, dass das für ihn (noch) nicht möglich ist. Dazu kommt dann noch der Joker, der hinter seiner Schminke gar nichts verbirgt und nur noch dieses wahnsinnige Alter Ego ist. Diese Trinität dann im Film aufeinandertreffen zu sehen - wow. Einfach beeindruckend.
Etwas ist mir noch speziell aufgefallen: Batman selbst, also Christian Bale hat erstaunlich wenig Screentime (im Vergleich zu Batman Begins). Vielleicht war das aber auch nur Einbildung, weil der Joker in jeder Szene eine riesige Präsenz hat.
ich sage nur
Sorry, aber Heath Ledgers Tod gilt offiziell als unabsichtliche Medikamentenüberdosis und nicht als Selbstmord. Und ich finde das eigentlich eher doof, wenn man von einer Figur, die jemand in einem Film darstellt, auf die Person des Schauspielers schliesst. Der Mann war Schauspieler. Er hat sein Handwerk verstanden und nicht einfach sich selbst gespielt.
Ich persönlich fands einfach schade, dass ein so talentierter Mensch so früh sterben musste. Und ich finds auch schade, dass er nicht mehr Komödien gemacht hat, denn wie er in diesem Film wirklich stark zeigt, konnte er perfekt zwischen ernst/bedrohlich und Komik wechseln
der film ist wirklich sehr geil, und heath spielt wirklich erste sahne, joker ist wirklich irre! im lichte des selbstmords von ledger beginnt man schon zu ahnen, dass ledger wohl auch von so einigen "gespensten" verfolgt wurde im privaten. das macht die performance aber noch eindringlicher.
ein absolutes must-see movie.
einzige kleine schwäche: in der mitte des films gibt es irgendwie einen harten schnitt, bzw. ein absoluter story-wechsel, der dem ganzen etwas den drive nimmt.
Laut imdb bester Film aller Zeiten. Das wohl eher weniger, aber der beste Film des Jahres. The Dark Knight ist der klar beste Batman-Film, der je gemacht wurde. Die Schauspieler, die Regie, das Setting, die Special-Effects, die Action, einfach alles stimmt.
Christian Bale spielt seinen Batman gewohnt sicher und mit der nötigen Coolness. Aaron Eckhart ist der perfekte Harvey Dent. Mit seinem Polikter-Lächeln hat er sofort alle aus seiner Seite. Darum schmerzt es umso mehr, wenn er während des Films zur tragischen Figur wird.
Heath Ledgers Joker ist der beängstigende Psychopath seit Chigurh. Dieser Typ macht einem einfach Angst. Gleichzeitig hat er aber auch die meisten Lacher auf seiner Seite. Wenn er zum Beispiel einen Stift verschwinden lässt oder wenn er mit seinem Grinsen halb Gotham in Schutt und Asche legt.
Wie schon in Begins erzählt Nolan eine sehr realitätsnahe Geschichte mit viel Gefühl. Die Story ist für eine Comicverfilmung sehr komplex und sehr gut geschrieben. The Dark Knight einem Genre zuzuordnen ist unmöglich. Ist er nun Actionfilm, Drama, Gangsterfilm oder Horrorfilm (Stichwort: Harvey)? Schlussendlich ist es egal, weil das Gesamtbild einfach stimmt.
Hat der Film denn auch seine Schwachstellen? Ja leider. Am Ende ist er zu lang. Nolan möchte einfach im ganzen Film zu viel erzählen. Zusätzlich ist die Story an einigen Stellen ziemlich konstruiert.
Aber das sind wirklich nur kleine Punkte, die nicht matchentscheidend sind.
Gesamthaft ergibt dies 5.5 Sterne und eine klare Empfehlung ans Publikum. Geht rein, lasst euch nach Gotham entführen und lasst eure Gefühle für 2 1/2 Stunden Achterbahn fahren. Es lohnt sich.
Jep, ich kann dem Review von muri nur beipflichten. Der Film ist der Hammer! Ich war während der gesamten Lauflänge bestens Unterhalten und wenn dann die letzten Zeilen des Films gesprochen werden (ich gehe jetzt hier aus spoilertechnischen Gründen nicht ins Detail), läuft es einem einfach eiskalt den Rücken runter. Das ist super Kino!
Zu empfehlen jedoch ist, dass man sich "Batman Begins" zuvor nochmals zu Gemüte führt, denn "The Dark Knight" zieht sämtliche Intriegen/Feindschaften/Freundschaften etc. gleich weiter und wartet mit dem einen oder anderen doch recht anspruchsvollen Dialogwechsel und Verhandlungsspiel auf. Ohren spitzen also!
Als Filmmusik-Enthusiast muss ich natürlich auch noch kurz los werden, dass die musikalische Idee von Hans Zimmer für die Figur des Jokers super in den Film eingearbeitet wurde (entgegen dessen Präsentation auf dem Album, ohne die Bilder). Wie schon das legendäre Thema zu "Jaws" von John Williams, so künden die charakteristischen Klänge Zimmers in Unbehagen gebette immer jeweils den folgenden (verherenden) Auftritt des Jokers an. Das macht Laune!
Two thumps up! Das ist geiles Kino!
- bab
Wohl die beste Superhelden Verfilmung aller Zeiten. Im Gegensatz zu Batman Begins wirkt alles sogar noch weniger comic-mässig: Gotham City beispielsweise ähnelt jetzt schwer dem heutigen Chicago (wo ein grosser Teil des Filmes auch gedreht wurde) und hat etwas vom Style eines Michael Mann.
Der gesamte Cast ist nun richtig eingespielt und brilliert in jeder Szene. Doch der Film gehört dem Joker. Heath Ledger (RIP) gibt eine unglaublich grandiose Performance und hebt die Figur des Jokers auf ein komplett neues, aber auch reiferes Niveau.
Einziger Kritikpunkt ist für mich (und da bin ich offenbar nicht der einzige) der vergleichsweise etwas lahme zweite Akt nach dem furiosen Start mit dem Überfall.
Egal, der Rest des Filmes lässt diesen schwächeren Akt vergessen. The Dark Knight ist absolute Spitzenklasse. Nicht Verpassen!