Bangkok Dangerous (2008)

Bangkok Dangerous

Sein Name ist Joe (Nicolas Cage) und er lebt im Schatten. Sein Gesicht ist seinen Auftraggebern unbekannt, die Missionen werden durch Koffer und Fotos aufgetragen und wenn Joe einem seiner Opfer auf der Spur ist, dann ist eine saubere Arbeit garantiert. Joe ist Profikiller und dabei einer der Besten seines Fachs.


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3.5 Sterne 

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Film-Informationen

Drehort: USA 2008
Genres: Action, Crime, Thriller
Laufzeit: 99 Minuten

Regie: Oxide Pang Chun, Danny Pang
Drehbuch: Jason Richman, Oxide Pang Chun, Danny Pang
Musik: Brian Tyler

Darsteller: Nicolas Cage, Shahkrit Yamnarm, Charlie Yeung, Panward Hemmanee, Nirattisai Kaljaruek, Dom Hetrakul, Tuck Napaskorn, Steve Baldocchi, Chris Heebink, James With, Peter Shadrin, Arthajid Puengvicha, Duangjai Srisawang, Veerasak Boonchard, Joe Sakol Palvanichkul, Savaros Sriratum, Thanrada Kao-Im, Aratchporn Satead

» The Internet Movie database (IMDb)


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4 Kommentare

Völlig belanglos und unglaubwürdig!!

puh, nicht wirklich ne gelungene sache. cage guckt nur traurig in die kamera, viel mehr macht er nicht. die story is einfach zu lahm, der sidekick macht fast mehr laune als der killer, wenn er bösen buben zu entwischen versucht, und dann noch ne absolut glaubwürdige mann trifft stumme schönheit geschichte reingewurstelt. ne, so wirds nix.

einzig positives: bangkok macht schon was her als kulisse, und die stimmung würde eigentlich auch passen, wenn da nur nicht die nachtszenen wären, in denen man einfach nicht wirklich viel zu sehen kriegt...

Das waren Zeiten, als ich mich noch auf einen Streifen mit Nicolas Cage gefreut habe. Der letzte war wohl definitiv Lord of War gewesen.v Seit dem geht es steil bergab mit seiner Rollen Auswahl. Klar, National Treasure: Book of Secrets war ein erfolgreiches Sequel, das er fast nicht ablehnen konnte, aber auf den Rest hätte er gerne verzichten dürfen (Ghost Rider, Next, The Wicker Manx(x( etc.). Nun ja, mal schauen wie er sich in seiner neusten Rolle meistert.

An Action mangelt es jedenfalls im Film nicht, nur an der Art wie sie umgesetzt wurde. Manchmal wirklich ein wenig zum Gähnen. Klar, durch Shoot' em up oder andere Top Action Knaller werden wir mit fantastisch umgesetzter Action in letzter Zeit nur so verwöhnt und nicht mehr jede kleinste Explosion reisst uns vom Hocker, doch hier hätte es doch mehr Spektakel leiden dürfen.
Die übrigen Schauspieler waren durchschnittlich oder ungenügend. Cage's Schüler fand ich nicht überzeugend und die Bösewichte zum Teil fast lächerlich. Auch die Story ist nicht das Gelbe vom Ei. Meiner Meinung nach fehlt ihr ein guter Aufbau, da sie einfach etwas Banales an sich hat. Das gewisse Thrill-Feeling fehlt leider auch total. Spannung ist deswegen fast keine vorhanden. Nicht mal im abschliessenden Show-down spürte ich eine, wenn der fast unverwundbare Cage sich durch das Böse schiesst. Er meistert seine Rolle übrigens etwa so wie erwartet: Der übliche Blick und die übliche Leistung geben noch lange nicht einen glaubwürdigen Profikiller ab. Auf sein Talent- Comeback muss man also noch warten, aber ob das mit seiner nächsten Rolle (Knowing) klappen wird, ist mehr als fraglich.

Ich habe das Original von Bangkok Dangerous (1999) nie gesehen und dabei wird es nach diesem Remake vermutlich auch bleiben. Eine bessere Umsetzung und Überarbeitung des Filmmaterials hätten das Ganze vielleicht retten können. Und die Verpflichtung eines anderen Hauptdarsteller wäre sicher auch nicht nie schlechteste Idee gewesen. Schade

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