Infos zu The Orphanage - El Orfanato (2007)
Das Waisenhaus
Laura (Belén Rueda) hat ihre Kindheit in einem abgelegenen Waisenhaus verbracht. Dreissig Jahre später kehrt sie zusammen mit ihrem Ehemann Carlos (Fernando Cayo) und Adoptivsohn Simón (Roger Príncep) an den mittlerweilen verlassenen Ort zurück, der mit so vielen positiven Erinnerungen verbunden ist. Sie beabsichtigt, darin ein Heim für behinderte Kinder einzurichten.
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Film-Infos
Originaltitel: El Orfanato
Deutscher Titel: Das Waisenhaus
Englischer Titel: The Orphanage
Französischer Titel: L'Orphelinat
Drehorte: Mexiko, Spanien 2007
Genres: Drama, Horror, Mystery, Thriller
Laufzeit: 105 Minuten
Kinostart: 15.05.2008
Verleih: Frenetic Films
Regie: Juan Antonio Bayona
Drehbuch: Sergio G. Sánchez
Musik: Fernando Velázquez
Darsteller: Belén Rueda, Fernando Cayo, Roger Príncep, Mabel Rivera, Montserrat Carulla, Andrés Gertrudix, Edgar Vivar, Óscar Casas, Mireia Renau, Georgina Avellaneda, Carla Gordillo Alicia, Alejandro Campos, Carmen López, Óscar Lara, Geraldine Chaplin
The Internet Movie database (IMDb)
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16 Kommentare
El Orfanato ist ein guter Misteryfilm. Der Film zeichnet sich nicht durch rasantes Tempo oder brutalen Szenen aus, sondern mit einer dichten Atmosphäre, verspielter Story und guten Akteuren. Die Story ist spannend erzählt, jedoch zieht es sich gegen das Ende zu sehr in die Längen. [Editiert von ()=() am 2010-05-18 18:50:02] |
Gibt es sonst noch jemand der vom Score begeistert ist? |
Das hatte ich nicht erwartet, echt stark der Film. Die ganze Zeit war ich extrem angespannt. Spoiler zum Lesen Text markieren
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Zitat lutzefutz (2009-01-02 23:18:28)
danke für das review. werde mir den film auch demnächst zu gemüte führen. :) |
Unbedingt spannend war Das Waisenhaus nicht gerade, eher mysteriös unheimlich, so wie man es Anfangs von Shyamalan kannte....ABER eben nicht Pseudo, sondern stilvoll und elegant! Die Gruselgeschichte wird zunehmend spannender, bis am Schluss wenn die Auflösung kommt und alles seine Bedeutung findet, man guten Gewissen ist, keine Zeit verschwendet zu haben, sondern um einen weiteren, wunderbaren Film (bestens familientauglich) bereichert wurde! |







Ich mag den Film wirklich. Er ist spannend, teils thrilly und storytechnisch sehr interessant.
Einziger Negativpunkt: der Film ist zu lang. Nicht Zeittechnisch, sondern Storytechnisch. Ich finde der Schluss geht noch zu lange weiter, denn ...
greeez
Holy Crap! Da will man sich einen gemütlichen Kinoabend mit Indy 4 und El Orfanato machen und dann gibts vor dem Orphanage einen Gasalarm im Kino Bourbaki...
So ein Mist...auf dem Film liegt bestimmt ein Fluch...
Ein (fast) Meisterwerk im Filmbereich: Mystery Thriller und Horrorfilm.
Ein Klassischer Mystery- und Horrorfilm in der Gruselhinsicht(was negativ hätte enden können, aber es ist sehr positiv ausgefallen!), ein sehr innovativer Film in Sachen Erzählstruktur und dem Schlusstwist, der doch sehr (positiv) überraschend kam. Auch die Story ist intelligent und am Schluss höchst tragisch.
Der Film will einem weder die Religion in das Hirn eindreschen oder auch, dass man an Geister glauben sollte. Der Film spielt stark mit diesen Themen und diese Themen sind auch Hauptbestandteile des Filmes, doch am Schluss wird dem Zuschauer selber überlassen, ob er dies nun glauben will oder nicht. Also wird einem nicht etwas permanent versucht etwas einzudrücken ins Gehirn.
Sehr gut gefilmt, sitmmungsvolle dunkle und düstere Bilder. Ehe in der braun, grau Zone gehalten.
Schöne Bildersprache mit dem Strand und den Wellen.
Der Schlusstwist kam überraschend, ist aber trotzdem logisch und eben wie gesagt sehr tragisch.
Die Hauptdarstellerin spielt die verzweifelte, leidene und zunehmend verrückte Mutter sehr beeindruckend.
Es gab nur 2 Szenen im Film die Klischeehaft waren:
-"Ah vielleicht ist dies ja die alte Frau" Natürlich ist sie es aber dann nicht
-Die Szene, wo die Hauptdarsteller trotz Angst alleine in die Scheune geht
Der Film reisst von der ersten Minute an mit und man interessiert sich für das Schicksal der Kleinfamilie. Ausserdem ist es sehr positiv, dass nur eine hässliche Szene im Film vorkommt, aber man hat trotzdem die ganz Zeit diese Angst während des ganzen Filmes, vor allem in der zweiten Hälfte des Filmes. Am Anfang hat man eher die ganze Zeit ein bedrücktes Gefühl und zum Teil hängt dies sehr stark von der Stimmung des Filmes zusammen.
Also auch ohne unnötigen Splatter und Gehacke ein sehr gruseliger und angsteinflössender Film.
Gute Auflösung, sehr spannend und gruselig, sehr positiv, dass die einzelnen Charaktere und deren Beziehungen genügend lang eingeführt wurden und dass nicht bloss der Splatterfaktor die Hauptrolle spielt, sondern die Beziehung zwischen Mutter und Sohn, gute Schauspieler (Highlight: Charlie Chaplin's Tochter, ohne Botox, echt), düstere und bedrückende Stimmung und Bilder, gut gefilmt und einfach nahezu ein Meisterwerk!
4,5 Sterne
Bin enttäuscht. Kam mir vor wie Frágiles bei dem alle Heim und Krankenhaus Klischees abgefackelt werden und ansonsten tote Hose ist. Über lange Zeit geschieht nichts, obwohl gute Bilder geliefert werden, bleibt es überraschungslos und die Auflösung könnte unspektakulärer nicht sein. Zudem Hätte ich doch etwas mehr erwartet in sachen Story, als das übliche "wo ist mein Kind"-Theater.
Für einen Streifen in dem Guillermo del Toro mitgewirkt hat, hätte ich doch etwas mehr Innovation erwartet als das übliche Alte in einem guten Look. Wenigstens hat es ein paar gelungene Gruselmomente dazwischen, welche aber alle weit von Schocker wie Darkness entfernt sind. Solide Produziert mit guten Schauspieler aber ansonsten nichts Spezielles.
Schade...
guter film, die hauptdarstellerin und das spanisch tragen viel zum "exotisch"-feeling bei. leider weist die erste hälfte ein paar arge hänger auf, dafür kann die zweite hälfte mit ein paar echten schock-momenten punkten!
tragischer storyverlauf, hat mir gefallen.
Ja ganau, netter Film, eine ähnliche Story gabs zwar schon viele Male (angefangen bei Poltergeist) aber es ist hier recht gut umgesetzt worden. Wirklich "gruseln" werden sich hier aber bloss ganz sensible Gemüter, also ich konnte nach diesem Film immer noch gut schlafen.
Schöner Geisterfilm, der eine sehr gruslige Stimmung verbreitet und ein paar rechte Schreckeffekte drin hat. Hat mir gut gefallen, auch wenn schlussendlich nicht alles gepasst hat.
Aber wer sich gerne gruselt, der hat hier definitiv einen Kandidaten für einen schreckhaften Abend
War von dem Film wirklich positiv überrascht!
WOW, El Orfanato ist einer der besten Filme des Genres, den ich in den letzten Jahren gesehen habe!!!!
Danke an die Veranstalter vom NIFFF, dass sie sich diesen Film gekrallt haben für ihr Festival; auch wenns nicht ganz geklappt hat als Eröffnungsfilm