The Assassination of Jesse James by the Coward Robert Ford (2007)

Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford

Jesse James (Brad Pitt) ist der gefürchteste Gangster in ganz Amerika. Im Jahr 1881 kann er mit 34 Jahren auf eine höchst erfolgreiche Banditenkarriere zurückblicken. Zusammen mit seinem älteren Bruder Frank (Sam Shepard) ist er Anführer einer Bande, auf deren Konto eine Vielzahl von Bank-, Zug- und Postkutschenüberfällen gehen.


Unsere Kritiken

3.0 Sterne 

» Filmkritik

4.5 Sterne 

» DVD-Kritik


Bilder zum Film

Dieses Bild ansehen
Dieses Bild ansehen
Dieses Bild ansehen
Dieses Bild ansehen
Dieses Bild ansehen

» alle Bilder auflisten


Film-Informationen

Deutscher Titel: Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford
Französischer Titel: L'Assassinat de Jesse James par le lâche Robert Ford

Drehort: USA 2007
Genres: Action, Drama, Western
Laufzeit: 155 Minuten

Kinostart: 25.10.2007
Verleih: Warner Bros. Switzerland

Regie: Andrew Dominik
Drehbuch: Andrew Dominik, Ron Hansen (Roman)
Musik: Nick Cave, Warren Ellis

Darsteller: Mary-Louise Parker, Brad Pitt, Casey Affleck, Zooey Deschanel, Sam Rockwell, Sam Shepard, Ted Levine, Jeremy Renner, Garret Dillahunt, Paul Schneider, Michael Parks, Pat Healy, Brooklynn Proulx, Meredith Henderson, Kailin See

» The Internet Movie database (IMDb)


Kommentare zum Film

Kommentar schreiben

Du musst dich einloggen oder registrieren um einen Kommentar zu schreiben.

47 Kommentare

Viel bleibt von diesem Film nicht hängen. Eine handvoll guter Szenen verteilt auf fast 3h Laufzeit ist nur schwer zu ertragen. Aber wie bei jedem totalen Langweiler finden sich ein paar, die es für ein Meisterwerk halten. Das so ein Film bei einem Publikum mit modernen Sehgewohnheiten nur floppen kann, war klar, sagt aber noch nichts über die Qualität aus. Warum er einigen gefällt kann ich nachvollziehen, ich fand ihn halt einfach langweilig von A -Z und hab immer wieder auf die Uhr geschaut, in der Hoffnung das Ende nähere sich langsam. Da schaue ich mir lieber Deadwood an.

Zitat El Chupanebrey (2011-09-06 23:57:27)
Zitat rem (2011-09-06 21:59:42)

ich will damit nur sagen, dass man Filme mit bekannten Enden auch spannend gestalten kann (s. Grounding ^)

Meet me over at the Grounding-Thread, will you? ;) Wie ich den hasse...


:D

Zitat rem (2011-09-06 21:59:42)

ich will damit nur sagen, dass man Filme mit bekannten Enden auch spannend gestalten kann (s. Grounding ^)

Meet me over at the Grounding-Thread, will you? ;) Wie ich den hasse...

Zitat El Chupanebrey (2011-09-06 11:11:41)
Zitat rem (2011-09-05 22:54:19)

Wenn ich nicht 3h Zug gefahren wär, hätt' ich nie erfahren, wie der Film ausgegangen wäre ... ah doch! X(

Ja, genau... Man schaut ja auch JFK oder Gandhi, weil man wissen will, wies endet. |)


ich will damit nur sagen, dass man Filme mit bekannten Enden auch spannend gestalten kann (s. Grounding ^) und sorry, auch Ghandi ist mit 188 min. (!) ödest in die Länge gezogen.

Zitat rem (2011-09-05 22:54:19)

Wenn ich nicht 3h Zug gefahren wär, hätt' ich nie erfahren, wie der Film ausgegangen wäre ... ah doch! X(

Ja, genau... Man schaut ja auch JFK oder Gandhi, weil man wissen will, wies endet. |)