Infos zu Scoop (2006)
Scoop - Der Knüller
Joe Strombel (Ian McShane) war ein skrupelloser aber auch äusserst erfolgreicher Journalist. Nun ist er tot, schreckt aber selbst noch auf der Überfahrt ins Totenreich nicht davor zurück, sogar den Sensemann selbst bestechen zu wollen. Vergeblich, dafür lernt er aber die ebenfalls gerade erst verstorbene Sekretärin eines hoch angesehenen Mitglieds der Londoner High Society kennen und wittert seine letzte Sensationsstory. Sie liefert ihm nämlich wichtige Hinweise dafür, dass ihr ehemaliger Arbeitgeber der berüchtigte "Tarotkartenmörder" sein soll, der London seit geraumer Zeit in Angst und Schrecken versetzt.
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Film-Infos
Deutscher Titel: Scoop - Der Knüller
Drehorte: Grossbritannien, USA 2006
Genres: Komödie, Fantasy, Mystery
Laufzeit: 96 Minuten
Kinostart: 02.11.2006
Verleih: filmcoopi
Regie: Woody Allen
Drehbuch: Woody Allen
Darsteller: Hugh Jackman, Scarlett Johansson, Ian McShane, Fenella Woolgar, Kevin McNally, Romola Garai, Carolyn Backhouse, Sam Friend, Mark Heap, Woody Allen
The Internet Movie database (IMDb)
Kommentare zum Film
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10 Kommentare
woody allen ist zum totlachen. hab mich prächtigstens amüsiert. |
einfach wunderbar. woody allen als splendini ist einfach umwerfend! |
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Der Film lebt vor allem von der etwas überdrehten Beziehung zwischen Scarlett und Woody. Schade ist nur, dass Woody selber nicht zu überraschen vermag. Der ist ja eigentlich kein Schauspieler sondern einfach ein Regisseur, der selber immer wieder vor der Kamera auftaucht (und einfach sich selber präsentiert). Als Journalist gebe ich dem Film aber einen Bonusstern. |
Ein Interview mit der feschen Scarlett Johansson. Zitat Weltwoche Ausgabe 51-52/06
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ein netter film, der humor ist zweifellos da, wenn auch die ganz grossen würfe leider fehlen. ich bin in den film rein, da ich ein absoluter fan vom wundervollen matchpoint bin, leider kommt der film hier nicht an MP ran.
allen mag wohl johansson, die auch in diesem film wieder bezaubernd vor die linse gesetzt wird. zugegeben, es braucht auch nicht sonderlich viel, damit die gute scarlett ne nette figur vor der linse macht...
allen selbst hat sehr überdreht gespielt, was mich aber nicht gestört hat. auch die (leider etwas schlecht aussehenden) szenen auf dem "boot des todes" haben mir gefallen, aber die szenen dort sehen zu sehr nach theater und zuwenig nach film aus. wie mans besser macht, hätte allen lieber mal vorher bei burton nachgefragt...
die krux des filmes ist die zu dünne story. ansonsten ein solider film, der unterhalten kann. die grosse faszination ist aber leider auf weiten strecken ausgeblieben.
also ich war n bisschen überrascht weil der film bei uns nur ganz kurz in den kinos lief, bin dann grad noch in eine der wenigen vorstellungen rein die lief (aber dann rappelvoll war ^^)
nja.
ich persönlich fand hugh jackman in dem film etwa blass, er hätte da teile schon noch mehr ausspielen können, aber der rest hat mich wirklich überzeugt, v.a. scarlett johannson und ian mcshane. woody allen fan bin ich jetzt net so, war schon ganz nett, aber vielleicht hat mich auch die kleine fangemeinde hinter mir gestört, die bei jedem seiner sätze total abgegangen ist, dass man nichts mehr verstanden hat. trotzdem, ein sehr schöner sehenswerter film. aber kein wirkliches highlight.
Die Geschichte ist tatsächlich etwas zu dünn. woody allen habe ich super gefunden, ebenso wie jackman aber johannson hat mich nicht überzeugt...alles in allem nicht schlecht.
Richtig guter Allen-Film, in dem man eigentlich dauernd am schmunzeln oder kichern ist. Vor allem wenn der Meister selber mit seinen Sprüchen hinter dem Ofen hervorkommt.
Die Geschichte ist soso-lala und wird hauptsächlich durch die tollen Schauspieler getragen. Wie im Review schon erwähnt, kein Schenkelklopfer-Film, aber zu lachen (oder lächeln) gibts schon einiges.
I really mean that. From the bottom of my heart!