The Hills Have Eyes (2006)

Hügel der blutigen Augen

The Hills have Eyes

Atomtests der Regierung haben vor langer Zeit Teile der Wüste Mexikos verseucht. Zwar hat man damals die Bewohner dieser Dörfer zum Auszug aus dem Gebiet ermutigt, doch nicht wenige sind geblieben. Es war ihre Heimat und da konnten auch radiaktive Bomben nichts dran ändern. Was sich in den Jahren nach den Tests abspielte, war an Grauen kaum zu überbieten. Fehlgeburten, Mutationen und schrecklich entstellte Menschen waren die Folge. Doch heute lebt in dieser öden und staubigen Wüste niemand mehr. Oder?


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Film-Informationen

Deutscher Titel: Hügel der blutigen Augen
Französischer Titel: La colline a des yeux

Drehorte: USA, Frankreich 2006
Genres: Horror, Thriller
Laufzeit: 107 Minuten

Regie: Alexandre Aja
Drehbuch: Alexandre Aja, Grégory Levasseur, Wes Craven
Musik: Tom Hajdu

Darsteller: Aaron Stanford, Kathleen Quinlan, Vinessa Shaw, Emilie de Ravin, Dan Byrd, Tom Bower, Billy Drago, Robert Joy, Ted Levine, Desmond Askew, Ezra Buzzington, Michael Bailey Smith, Laura Ortiz, Gregory Nicotero, Maisie Camilleri Preziosi, Ivana Turchetto, Maxime Giffard, Judith Jane Vallette, Adam Perrell

» The Internet Movie database (IMDb)


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22 Kommentare

Einer der wenigen modernen Horrorfilme, die mich sehr intensiv in den Kinosessel gedrückt haben. Aja toppt Wes Cravens alten Terrorklassiker in allen Belangen. Ein dichter Spannungsbogen, beklemmende Atmosphäre trifft auf harte Gewaltaus - brüche. Im Kern geht es um zwei Familien! Eine aus der behüteten Zivilisation und eine andere aus einer vergangen Dekade, die vertrieben wurden und mit den Schäden der Atomtests zu kämpfen haben. Der Film ist nicht nur ein neues Remake oder irgendein blutiges Gemetzel, sondern ein subversives Statement über Atom - politik, Versuche und die Zerstörung und Entzweiung ganzer Familien. Neben den vielen blutigen Momenten, gelingen Aja auch zerbrechliche Augenblicke, die man so selten in einem Horrorfilm erleben durfte.^

Nun am Anfang war's ganz ein lustiges Idylle und nur bei den Hunden packte mich das "Hoffentlich nicht" Gefühl. ;) Es geht wirklich eine Weile bis mal was passiert, doch so kann man wenigstens ein bisschen mit den Charakteren mitfühlen und sie beinahe ein wenig kennenlernen. Das ist lange nicht mehr in jedem Film so.

Die Wohnwagenszene hat mich dann doch geschockt, wahrscheinlich weil ich alles mit Vergewaltigung verabscheue. Ab da hab ich mir wirklich gewünscht, dass die Mutanten zur Hälle fahren! Hoffnung hatte ich nicht... ich dachte es wäre ein genretypisches Ende:

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Alle Leute des Wohnwagens tot...

Den Rest fand ich eigentlich noch rasant und gut gemacht... ausser dem "netten" Mutantchen. Das war ein wenig zuviel des Guten.

4.5 Sterne... kann mich nicht durchringen dem Streifen 5 Sterne zu geben. aber 4 empfinde ich fast zu wenig. Vor allem weil das Ende

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sprich wer alles überlebt inkl. einem Hund, welcher für mich ein Star in dem Streifen ist. Hab halt selber einen Schäferhund. =)

überraschender war, als ich annahm.

Bin nicht der grosse Horror-Kenner oder Experte und habe das Orginal nicht gesehen. Aber mir hat der Film mehr als nur gut gefallen. Spannung, Brutalität und Schockfaktor sind alle vorhanden. Was mir weniger gut gefallen hat, war der Anfang der zuviele längen aufweiste.
4,5

Es tut weh die Familie sterben zu sehen. Dafür ist es sehr schön, wenn die Missgeburten dran glauben müssen. Es macht Spass diesen Film zu gucken.

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