Grounding - Die Letzten Tage der Swissair (2006)

Die Swissair. Der Stolz einer Nation. Neben dem Heidi und dem Emmentaler ein grosses Symbol eines kleinen Landes. Nie, aber auch gar nie, hätte jemand auch nur zu denken gewagt, dass sich daran jemals etwas ändern sollte. Man liebte die Schweizer Airline, man flog bevorzugt ihre Maschinen und freute sich ab den Schöggelis und den feinen Glaces. Dass diese Luftblase einmal platzen würde, konnte man sich nicht vorstellen. Dass gar einmal alle Flugzeuge der Swissair am Boden bleiben und die Firma so Bankrott gehen würde, dass nicht mal mehr die Hotelrechnungen für die Crews bezahlt werden konnten, war schlichtweg unmöglich. Grounding beweist uns das Gegenteil.


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Film-Informationen

Englischer Titel: Grounding: The Last Days of Swissair

Drehort: Schweiz 2006
Genre: Drama
Laufzeit: 120 Minuten

Kinostart: 19.01.2006
Verleih: filmcoopi

Regie: Michael Steiner
Drehbuch: Jürg Brändli, Tobias Fueter, Rene Lüchinger (Buch), Michael Sauter
Musik: Adrian Frutiger

Darsteller: Hanspeter Müller, Gilles Tschudi, László I. Kish, Rainer Guldener, Katharina von Bock, Michael Neuenschwander, Ueli Jäggi, Georg Scharegg, Walter Hess, Niklaus Scheibli, Peter Jecklin, Helmut Förnbacher, Andrea Bettini, Daniel Rohr, Pasquale Aleardi, Stefanie Japp, Enzo Scanzi, Leonardo Nigro, Tiziana Jelmini, Hans Heinz Moser

» The Internet Movie database (IMDb)


Kommentare zum Film

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63 Kommentare

Ist mir vielleicht etwas schräg reingekommen, gebs ja zu. Ich habe auch etwas übermotiviert geschrieben. Einiges davon würde ich auch nicht wiederholen. Ich wollte auch niemanden beleidigen. Ich mochte den Film einfach nicht. Wenn andere Leute ihn gut finden, dann kann ich damit leben.:)

Zitat siamolo (2007-12-12 09:40:46)

ich seh grad das ich den film ausgezeichnet fand ;)

ja, man ist manchmal selber von sich überrascht... geht mir auch immer wieder so. ;)

ich seh grad das ich den film ausgezeichnet fand ;)

bin deiner meinung pb. sooo schlecht war der film nun wirklich nicht und für schweizer verhältnisse war der film sogar sehr gut.

auch wenn mit den charakteren schwarz-weiss gemalt wird (was praktisch in jedem film der fall ist) denke ich das der film ziemlich viel wahrheiten beinhaltet.
vor allem was den ospel betrifft. wenn man die schlagzeilen über ihn liest und ihm in interviews zuhört, dann muss ich zugestehen, dass Grounding diese Person sehr gut wiedergibt.

Die Geschichte mit dem Jungen ist wirklich klischeehaft (like Breakout) und müsste eigentlich nicht sein. aber nur deswegen (das sind deine grössten kritikpunkte) den ganzen film so zu vereissen finde ich nicht richtig.

Vor allem wenn du den gleichen film vor einem Jahr noch super fandest. Mir kommts vor als würdest du ins Horn der ganzen Kritiker pfeiffen und die unnützen oder schlechten Szenen viel stärker gewichten als die vielen guten.

Das Beispiel mit den Italienern ist z.B. ein sehr gutes Beispiel dafür wie es vielen ergangen ist beim Grounding und die Stimmung die der Film vermittelt ist auch überzeugend.

Also hat der Film definitiv mehr als zwei Sterne verdient.

aber so beim ein oder anderen punkt biste schon sehr sehr spitzfindig. dann kannst du gleich 80% aller hollywood filme streichen...

[Editiert von pb am 2007-12-12 08:52:49]