Eragon (2006)

Eragon: Das Vermächtnis der Drachenreiter

Der Bart wächst schon noch. Nur Geduld.

Schon seit Tausenden von Jahren wurden die legendären Drachenreiter ausgebildet und seit je her war ihre Mission, zu wachen und zu beschützen. Sie waren im Kampf und im Heldenmut unübertroffen und da jeder die Kraft von zehn Männern in sich trug, so gut wie unverwundbar, es sei denn, sie sterben an Gift oder dem Schwert. Als sie auf dem Höhepunkt ihrer Macht waren, wurde ein Junge namens Galbatorix geboren, der bald in den Kreis der Drachenreiter aufgenommen wurde und alle in Geschicklichkeit und scharfem Verstand übertraf.


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Film-Informationen

Deutscher Titel: Eragon: Das Vermächtnis der Drachenreiter

Drehorte: USA, Grossbritannien, Ungarn 2006
Genres: Action, Abenteuer, Familienfilm, Fantasy
Laufzeit: 104 Minuten

Kinostart: 14.12.2006
Verleih: 20th Century Fox

Regie: Stefen Fangmeier
Drehbuch: Peter Buchman, Christopher Paolini (Buch)
Musik: Patrick Doyle

Darsteller: Edward Speleers, Jeremy Irons, Sienna Guillory, Robert Carlyle, John Malkovich, Garrett Hedlund, Alun Armstrong, Christopher Egan, Gary Lewis, Djimon Hounsou, Rachel Weisz, Richard Rifkin, Steven Spiers, Joss Stone, Michael Mehlmann, Tamás Deák, Matt Devere, Máté Haumann, Andrea Fazekas, Caroline Chikezie

» The Internet Movie database (IMDb)


Kommentare zum Film

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64 Kommentare

der film weicht ganz und gar vom buch ab, einen zweiten teil zu drehen wäre nicht möglich: Arya, die im Film am ende nach Elessmera geht, reist in der ersten hälfte des 2. buchs mit Eragon dorthin, so ist ein wichtiger teil vorweggenommen. noch ein film wäre nicht schön.

eragon ist ein typisches beispiel dafür, wie man einen film im vorfeld aufpushen kann und der dann eigentlich praktisch nichts davon hergibt. viel rauch und kein feuer.

nun gut, der film fängt wirklich ansprechend an und spart nicht mit guten sfx, die man den ganzen film hindurch auch serviert bekommt. zudem ist das ganze teil schön fotografiert und der score ist auch klasse.

störend finde ich die zusammengebastelte story, die einfach zu offensichtlich an die bekannten fantasygeschichten anlehnt und diese schon fast peinlich 1:1 übernommen wurden. ich erwartete nicht einmal einen grossen überraschungseffekt, aber die story wird auch so nie wirklich packend.

alles in allem vergebe ich 3 sternchens.

tja auch wenn mir das alles zu bluutleer war, sprich für eine zu junge zielgruppe realisiert worden ist, kann der film trotzdem unterhalten. der drache und das feuer etc. machen laune, der gehilfe des oberbösen taugt endlich mal wieder was, und der showdown is etwas kurz aber okay.

was leider aber klar ist, ist dass der gute autor der buchvorlage einfach schamlos überall abgekupfert hat, ohne die tiefe der vorlagen zu erreichen. schade, aber was solls.

da es sich natürlich um eine serie handelt, ist der "schluss" des films natürlich kein wirklicher, und so bleibt abzuwarten, obs je einen zweiten teil geben wird.

fazit: solide gemachte unterhaltung ohne viel tiefgang. aber das warten auf einen fantasy-bringer bleibt... :o

Der Film ist gar sehr für die eher jüngere Zielgruppe. Joss Stones Szene ist sehr sehr peinlich ausgefallen und sie sollte lieber die Schauspielerei bleiben lassen. Die Story ist halt die übliche Aschenputtel Story, bloss mit männlicher Besetzung und mit mehr Gewalt und ner Menge Fantasie.
Die Animationen sind teilweise sehrshclecht ausgefallen und auch die Kostüme wirken unathentisch.
Der Schluss lässt natürlich eine Fortsetzung offen und auch ein happy End ist vorprogrammiert und der kleine Bursche rettet wieder einmal die Fantasiewelt.
Allem in allem ist der FIlm eher was für jüngere, ist unterhaltsam und niedlich(oben ohne Szene des Hauptdarstellers für die Mädels),zu viel Pathos und teilweise peinlich.

Ich habe sehr gehofft, dass Eragon ein Überraschungshit wird. Von dem war er aber Lichtjahre entfernt.

An Eragon fehlt es an vielem. Erstens hat der Film kaum Tiefgang. Die Geschichte wird recht lahm und unspektakulär erzählt. Der Drachen ist gut animiert, dennoch nervt die Stimme gewaltig. Die Schauspieler bleiben auch alle auf einem recht bescheidenen Niveau.

In endeffekt war es wohl ein Fehler dieses Buch zu verfilmen. Nämlich was man hier abgeliefert hat, ist nichts weiteres als ein unbrauchbarer Film.

[Editiert von ()=() am 2009-04-12 14:49:28]