Dreamgirls (2006)

Dreamgirls

Schon seit Jahren hoppelt das Gesangstrio Deena (Beyoncé Knowles), Lorell (Anika Nono Rose) und Effie (Jennifer Hudson) seinem Traum von der grossen Karriere nach. Mit Perücken und selbst genähten Kostümen versuchen die "Dreamettes" ihr Glück an Talent Shows in Detroit auch unter der Woche, wenn die Mammas nicht wissen dürfen, wo die Mädchen wieder stecken. Und obwohl sie auch diesmal wieder nicht gewinnen, ziehen die drei das grosse Los. Sie bekommen den Zuschlag im Background von James "Thunder" Early (Eddie Murphy) mitzuträllern.


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Film-Informationen

Drehort: USA 2006
Genres: Drama, Musik, Musical
Laufzeit: 131 Minuten

Kinostart: 08.02.2007
Verleih: Universal Pictures Schweiz

Regie: Bill Condon
Drehbuch: Bill Condon, Tom Eyen (Buch)
Musik: Harvey Mason Jr., Damon Thomas

Darsteller: Jamie Foxx, Beyoncé Knowles, Eddie Murphy, Danny Glover, Anika Noni Rose, Keith Robinson, Jennifer Hudson, Sharon Leal, Hinton Battle, Jordan Belfi, Yvette Nicole Brown, Laura Bell Bundy, Yvette Cason, Robert Cicchini, Colvon Collins, Alexander Folk

» The Internet Movie database (IMDb)


Kommentare zum Film

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10 Kommentare

Die Songs sind toll, ebenso die Kostüme und einige Schnitte. Ich kann mir auch vorstellen, dass das Musical für Gänsehaut sorgt. Als Film taugt dieses Musical aber nicht. Es ist schlicht zu langweilig.

murphy und hudson spielen, ähm und singen wirklich sehr gut. trotzdem finde ich den film und die vielen oscar-nominationen überbewertet. ich empfand es als eher durchschnittliche unterhaltung. die geschichte ist wirklich sehr dünn ausgewallt und in etwa so nahrhaft wie einige songs: we are the dreamgirls... sha la la la.
so what?

Schwach, schwach, schwach...

Der Film ist schuldig, einerseits den Kommerz im Musikbusiness anzuprangern, gleichzeitig aber selber als furchtbar kommerzielles Machwerk daherzukommen, welches unaufhaltsam auf ein unvermeidbares da massenpublikumstaugliches und dabei völlig unglaubwürdiges Happy-End zusteuert. Für einen kurzen Moment habe ich mir überlegt, ob sich der Regisseur vielleicht sogar etwas dabei gedacht hat - ich musste mich dann aber leider für "nein" entscheiden.

Musikalisch-handwerklich haben alle Beteiligten einiges zu bieten - von wenigen Ausnahmen abgesehen sind die eingestreuten Songs aber nur noch langweilig. Die "Fast-Forward"-Taste ist Dein Freund.

Dreamgirls wird von "Ray" oder "Walk the Line" um Längen (um nicht zu sagen Runden) geschlagen. Schade um die Zeit.

» DVD-Kritik: Amerikanisches Liedgut

ich gucke mich diese woche durchs oscarprogramm, da musste dreamgirls auch sein. auch ich sag nur: naja. wirklich umwerfend ist der film nicht und beyonce, nein, sie kann einfach nicht schauspielern. schuster bleib bei deinen leisten. Murphy sicher mit einer seiner besten leistungen, das muss man ihm zugestehen.