Borat: Cultural Learnings of America for Make Benefit Glorious Nation of Kazakhstan (2006)

Borat: Kulturelle Lernung von Amerika, um Benefiz für glorreiche Nation von Kasachstan zu machen

Borat Sagdiyev (Sacha Baron Cohen), schwarz gelockter und stolz beschnauzter TV-Reporter aus Kasachstan, erhält einen höchst wichtigen Auftrag von der Regierung seines gloriosen Heimatlandes: Er soll ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten reisen, um die westliche Kultur kennen zu lernen und daraus wertvolle Lehren für seine Heimat zu ziehen, und um im Gegenzug den Einwohnern von "US and A" die Lebensart Kasachstans näher zu bringen.


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Film-Informationen

Deutscher Titel: Borat: Kulturelle Lernung von Amerika, um Benefiz für glorreiche Nation von Kasachstan zu machen
Französischer Titel: Borat: Leçons culturelles sur l'Amérique pour profit glorieuse nation Kazakhstan

Drehort: USA 2006
Genre: Komödie
Laufzeit: 84 Minuten

Kinostart: 02.11.2006
Verleih: 20th Century Fox

Regie: Larry Charles
Drehbuch: Sacha Baron Cohen, Anthony Hines, Peter Baynham, Dan Mazer, Todd Phillips
Musik: Erran Baron Cohen

Darsteller: Sacha Baron Cohen, Ken Davitian, Luenell Campbell, Chester, Charlie, Pamela Anderson, Bob Barr, David Corcoran, Carole De Saram, Mitchell Falk, Alan Keyes, Andre Myers, Jean-Pierre Parent, Chip Pickering, James Smith, Grace Welch

» The Internet Movie database (IMDb)


Kommentare zum Film

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82 Kommentare

Es hat viele lustige, gute Szenen und viel Mist. Gerade mal durchschnittlich.

Bei diesem Film geht es einfach nicht anders, als im Kopf oben abschalten und den Film sehen und geniessen...
Auf keinen Fall darf man sich am Schluss zuviele Gedanken machen, sonst kommt man nämlich zum Fazit, dass der Film nicht lustig, sondern einfach nur primitiv ist...

Zitat First It Giveth

Fäkal/Sex-Gags


Das beschränkt sich ja grösstenteils aufs Hotel. Natürlich ist der Film teilweise etwas flach, aber er hat dennoch seine "besonderen" Momente (Die Hotelszene und die Pamela Anderson-Szene gehören sicher nicht dazu, dann schon eher das Rodeo). Aber ich möcht nicht zuviel verraten, also verdrück ich mich mal...

Kann den Hype rund um den Film beim besten Willen nicht nachvollziehen. Borat war in den britischen Ali G. Folgen sehr komisch, hier nervt er aber nur noch mit übertriebenen Fäkal/Sex-Gags, die mit der Zeit immer flacher werden.

Was haben Szenen wie Borat der auf der Terasse seine Hose runter zieht und bückt, mit einem chauvinistischen und politisch inkorrekten Borat zu tun? Das sind einfach nur geklaute Gags von "Trigger Happy TV" oder wie auch immer diese britischen Slapsticksendungen heissen. Den Witz mit dem Benimmkurs sehe ich von Cohen schon zum Tausendsten Mal, nur hier hat er das damit "verfeinert", indem er zum Abschluss seinen Kot verpackt ins Esstisch runterbringt. Und wär das noch nicht alles, gibts dann jede Menge gestellte Szenen, wie das Ende mit Pamela Anderson oder die Rauferei mit seinen "Produzenten", der ihm nackt ins Gesicht furzt... Kindergartenhumor as its best! Auch die Interviews überzeugen selten, Borat schimpft Feministen als "Pussyface", toll...

Ausserdem wüsste ich gerne, inwieweit das wahre Verhalten der Durchschnittsamis gezeigt wird (was ich von sovielen Kritikern gehört hatte). In jedem Land würde er ausgebuht worden, wenn er die Melodie einer Nationalhymne mit einem Müllgesang vergewaltigt. Und das man in Texas den Irak-Krieg gutheisst (die Szene vor dem Torero), ist nichts Neues.

Ich hab nichts gegen witzige Niveau-Abfälle, aber in den gesamten 83 Minuten wurde ich bei dieser ach so schwarzen Komödie nur selten unterhaltet (der Fahrkus ist mMn der einzige Höhepunkt).

Borat ist unter jedem Niveau, provozierend und zum Teil auch beleidigend. Aber es ist gut!
Manchmal hätte ich mir noch bessere Jokes gewünscht, ich konnte nicht immer lachen, weil ich erschrocken über die Amerikaner war. Sacha Baron Cohen spielt meiner Meinung nach toll und gibt Borat eine eigene Seele und so macht er uns auch den ganzen Film lang vor, wirklich Borat zu sein.

Fazit: Borat ist nichts für Leute mit einem empfindlichen Gemüt oder auch nicht geeignet für Menschen, die sich vorher nicht genügend über den "Sinn" des Filmes informiert haben. Borat ist zwar nicht der verhoffte Riesenbrüller, aber für 4.5 Sterne reicht es locker.