The Black Dahlia (2006)

The Black Dahlia

Jedem Menschen stehen laut Warhol bekanntermassen fünfzehn Minuten Berühmtheit zu. Für Elizabeth Short (Mia Kirshner) gibt's allerdings mehr als die übliche Viertelstunde, seit Tagen schon ziert sie die Titelseiten aller Zeitungen in Los Angeles. Dieses Privileg musste sie sich aber mit dem Tod erkaufen. In zwei Hälften geteilt, ausgeblutet, die inneren Organe entfernt und mit einem ins Gesicht geschnittenen Grinsen wurde sie in der Wiese eines verlassenen Grundstücks gefunden.


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Film-Informationen

Französischer Titel: Le Dahlia noir

Drehorte: Deutschland, USA 2006
Genres: Crime, Drama, Mystery, Thriller

Kinostart: 26.10.2006
Verleih: Ascot Elite

Regie: Brian De Palma
Drehbuch: Josh Friedman, James Ellroy (Roman)
Musik: Mark Isham

Darsteller: Josh Hartnett, Scarlett Johansson, Aaron Eckhart, Hilary Swank, Mia Kirshner, Mike Starr, Fiona Shaw, Patrick Fischler, James Otis, John Kavanagh, Troy Evans, Anthony Russell, Pepe Serna, Angus MacInnes, Rachel Miner, Victor McGuire

» The Internet Movie database (IMDb)


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7 Kommentare

Der Film ist ganz ok, auch wenn er mir durch die vertrackte Story leicht aufgebauscht vorkommt. Aber er ist gut gespielt und besticht durch eine schöne Ausstattung und atmosphärische Bilder.
3,5

guter film, kann unterhalten, wenn auch die cast etwas seltsam besetzt ist, der swank nimmt man die rolle nicht ab, und hartnett ist einfach zu weinerlich und nett für die cop-rolle.

An der Story liegts nicht das Black Dahlia als eher mittelmässiges Werk daher kommt. Ellroys Geschichte bietet einiges an Spannung, Begierde und ein hohes Mass an Brutalität, so wie man das von Ellroy erwarten kann. Nur wird einem leider ziemlich schnell klar wie der Hase läuft so dass sich überaschende Storytwist in Grenzen halten. Die Inzenierung der Geschichte mit gut gemachten Rückblenden fand ich aber ganz gut gewählt und verpasst der Story schon den eigentlichen gewollten grausamen Touch, obwohl wie angesprochen am Schluss viel unfreiwillige Komik vorkommt.

Nur filmisch ist das ganze gar lahm umgesetzt. Das fängt damit an das der ganze Look zu künstlich und zu sterill für diese Zeit wirkt, aufwändig aber halt doch zu unreal. LA Confidental gefiel mir einiges besser. Der Cast hebt sich auch nicht gerade mit Meisterleistungen hervor. Swank ist ne Fehlbesetzung und zieht schon mal aus optischen Gründen nicht als Femme Fatale, Scarlett ist blass und muss nichts zeigen, schade (die Girls hätten besser ihre Rollen getauscht). Josh Harnett ist einfach nicht der Typ für harte Coprollen. Einzig Aaron Eckhardt spielt seine Rolle solide und glaubwürdig.

Fazit: Mittelmässige Verfilmung eines durchaus guten Buches.

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Ab und zu verwirrlich und zu schnelle Story Wendungen, aber gute Schauspieler(bis aus Scarlett) und schöne Bilder, gute Atmosphäre und ein bisschen ein Independent Film.