Infos zu The Pacifier (2005)
Der Babynator
Agent Shane Wolf (Vin Diesel) ist der Hot-Shot unter den Top-Agenten. Er leitete Missionen in den entferntesten Ecken der Welt, vernichtete seine Gegner am Laufmeter und lebt nach dem Code und der Disziplin des Militärs. Und trotzdem wird er in seiner letzten Mission über den Haufen geschossen. Zu allem Übel wird die von ihm bewachte Person, immerhin ein Professor, auch noch entführt. Schande auf der ganzen Linie für den Agenten.
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Film-Infos
Deutscher Titel: Der Babynator
Drehorte: Kanada, USA 2005
Genres: Komödie, Action, Familienfilm
Laufzeit: 91 Minuten
Kinostart: 14.04.2005
Verleih: Buena Vista International
Regie: Adam Shankman
Drehbuch: Thomas Lennon, Ben Garant
Musik: John Debney
Darsteller: Vin Diesel, Lauren Graham, Faith Ford, Brittany Snow, Max Thieriot, Chris Potter, Carol Kane, Brad Garrett, Morgan York, Kegan Hoover, Logan Hoover, Bo Vink, Luke Vink, Tate Donovan, Scott Thompson, Denis Akiyama, Mung-Ling Tsui, Anne Fletcher, Allison Lynn
The Internet Movie database (IMDb)
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15 Kommentare
tja, der film ist tv ware, dann aber recht unterhaltsam zum einmal gucken und nie wieder. immerhin gibts n paar nette lacher, und lulu ist wirklich süss. ansonsten stechen nur noch der gute wrestling trainer und (wenigstens optisch) die interessantere hälfte der gilmore girls ins auge. ein sternli abzug en supplement gibts für den grottigen zürcher banker, omfg... |
der film ist sehr lustig, und gute leute spielen mit. aber was mich stört ist irgendwie das: ach shit papi ist verreckt. aber egal, wir haben jetzt einen babysitter. schluss - aus - papi vergessen. aber sonst wirklich gut! |
The Pacifier - enthält alles, von naja bis oberpeinlich Naja, was kann zu einem Film wie The Pacifier schon noch sagen, nachdem Schwarzenegger in Der Kindergarten Cop schon Comedy-Wege gegangen ist, versucht es Vin Diesel in einem ähnlichen Szenario und schlägt sich dabei recht gut nur verdarb sich der Film regelmässig selber. Nachdem es mit normaler Actionroutine anfängt und dank vieler Klischees noch überzeugen kann, flaut er recht schnell ab, sobald der Überagent, der auch nach 72 Stunden ohne Schlaf noch eine Mission erfüllen kann, bei dem Haus der Familie ankommt. Von da ab spielt sich Vin Diesel routiniert durch die ihm vorgeschriebenen Szenen und ich hatte jedenfalls beinahe Mitleid mit ihm. So'n Schrott muss er über sich ergehen lassen. Ja gut er wird bezahlt dafür, aber für so ein lustloses aneinanderreihen von schlechten Szenen muss ich noch bezahlen, kanns ja wohl nicht sein. Während die Problemchen der Familie und die die naive Romanze von dem kleinen Girl noch für Schmunzler sorgen, fragte ich mich wirklich warum die Rolle des bisherigen Kindermädchens oder die des Fizeschulleiters hineingeschrieben wurden. Die waren weder Lustig noch irgendwie interessant. Dann eben baut The Pacifier zum grossen Teil seine Unterhaltung auf Fäkalhumor auf, den ich jedenfalls nur bedingt unterhaltend fand, Stichwort Kanalisation. Hätte eine nette Familienkomödie werden können, wenn sie nur in der Umsetzung das Niveau etwas höher angesetzt hätten. Fazit: Gutes Szenario das bei Vin Diesel sicher fremd ist und streckenweise durchaus unterhaltend ist, aber primär ist es ein aneinanderreihen von peinlichen bis einfach lächerlichen Sequenzen die den Film richtig verderben und weder unterhalten noch den Film bereichern. Vin Diesel ist wortwörtlich neben den Kids das stärkste Element im Film sonst bietet er nicht wirklich viel. Möglicherweise noch gut für einen Filmabend am Morgen um 3 Uhr, wenn sowieso schon Übermüdung herrscht, ansonsten kann man sich den Film getrost sparen. |
witziger film.aber eine durchschnittliche komödie!ganz ok! |
nicht zu vergessen das mit dem bananenjoghurt, das mit dem toten weihnachtsmann und das mit dem riesendildo! [Editiert von gargamel am 2005-09-13 13:09:56] |







Also nach meiner Meinung ist der Film ganz ok gewesen. Aber was ich vermisst habe: ACTION! Der Film währe sicherlich viel besser gewesen, wenn es mehr action gegeben hätte oder wenn mehr passiert wäre! Darum gebe ich dem Film 4 Sterne! Aber sonst hat es noch echt witzige Scenen gehabt: Das mit der Ente
, das mit dem Freund von der Tochter ect. Oder das mit dem peter pan dings
.
der film ist jedanfals nach meiner meinung gut und sehr lustig
Noch ein Film, den es nicht braucht... The Pacifier schiesst zwar den Vogel nicht ganz ab, doch letzterer sieht nach ein paar Zielübungen etwas sehr zerzaust und angenagt aus.
Mr. Vin Diesel verfügt über soviel mimisches Talent wie eine Wassermelone vulgaris. Ein Gesichtsausdruck durchs Band. Und Autorität versprühte dieser Waschlappen schon gar nicht.
Ich glaube, ich hatte gerade ein einziges, ultrakurzes Mal so richtig Ansatzweise ein Schmunzeln auf den Lippen. Der Rest ist schlichtweg schlechtes Schausspiel.
Aber: Wer nicht ganz so viel Wert auf gutes Kino legt, sich gerne etwas dem oberflächlichsten aller möglichen Hollywood Filme hingibt, der ist mit The Pacifier gut bedient. Freiwillig bezahlt hätte ich für diesen zweistündigen "Film" jedenfalls nicht... und zum Glück war's nur ein Mittel zum temporären Abschalten.
Gutes Mittelmass. Unterhaltsam und lustig.
4 Sterne, da VIN Diesel in seinen Cargo-Hosen und Shirt einfach nur scharf aussieht :)
Der Film ist unterhaltend und weit besser als seine Krititken.
Also ich fand ja die Idee witzig, dass Vin Diesel mal so einen Film dreht. Er stellt sich ja auch wunderschön dämlich an als Babysitter. Und das ist auch schon das einzige was ich von diesem Film erwartet habe.
Von Anfang an ist alles sehr absehbar und das Ende des Film ist dann schon ziemlich platt...
Allerdings habe ich mich sehr amüsiert und meine Erwartungen wurde erfüllt... 4 Sterne
Ich spalte den Film mal wieder in 3 Teile:
1. Teil des Filmes
Verdammt lustig. Erstaunlich. Wirklich ein paar gute Gags, die Ente rockt und Vin Diesel macht genau das, was an einem solchen Film lustig sein soll. Er, als stahlharter Elitesoldat, weiss nicht wie man Windeln wechselt, er holt den Hausfreund der Tochter von der Hauswand und fertigt nebenbei noch Bösewichte mit Haushaltsartikeln ab.
Für diesen Part 4,5 Sterne
2. Teil des Filmes
Jetzt übertreiben sies. Aus dem unfähigen Soldaten wird ein Ersatzpapi, ein Theaterstückregisseur, er baggert die heisse Rektorin an, zeigt dem blöden Vizedirektor wos lang geht, kümmert sich um die Teenagerprobleme, lehrt der Tochter autofahren und löst das Geheimnis. Superman häts nicht besser machen können.
Für diesen leidigen Part leider nur 2 Sterne
Alles was nicht mit Babysitting zu tun hat
Hier hat der Film IMO seine Schwachstellen. Der muskulöse Hauptdarsteller hat es mit einem wenig spannenden Rätsel zu tun, in dem die Gegner von Anfang an klar sind. Auch die Auflösung, die Schlusssequenzen und das unvermeidliche Happy-End sind wirklich schwach.
Drum für diesen Part 1,5 Sterne
Macht, summa sumarum (4,5 + 2 + 1,5) 8 Sterne
Teilt mans durch 3 und rundet man sehr grosszügig auf, macht meine Bewertung durchaus Sinn...