Infos zu King Kong (2005)
Im Jahre 1933 ist New York City von der Weltwirtschaftskrise gezeichnet. Im Central Park steht eine "Hooverville", die Hüttensiedlung der ganz Armen. Weil die Menschen wenig Geld haben, leben auch die Vaudeville-Künstler nur mit dem Existenzminimum. Ihre Kunstform, das Varieté, ist zusätzlich bedroht durch die immer beliebteren Tonfilme. Auch Ann Darrow (Naomi Watts) steht auf der Strasse, nachdem ihr Theater über Nacht geschlossen wurde. Sie hofft noch immer auf eine Rolle in einem Stück von Jack Driscoll (Adrien Brody). Doch statt dem Broadway wird ihr die Prostitution nahe gelegt: Schöne Mädchen wie sie müssten nicht hungern in New York.
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Unsere Kritiken
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Film-Infos
Drehorte: Neuseeland, USA 2005
Genres: Action, Abenteuer, Drama, Fantasy, Sci-Fi, Thriller
Laufzeit: 188 Minuten
Kinostart: 14.12.2005
Verleih: Universal Pictures Schweiz
Regie: Peter Jackson
Drehbuch: Frances Walsh, Philippa Boyens, Peter Jackson, Merian C. Cooper, Edgar Wallace
Musik: James Newton Howard
Darsteller: Naomi Watts, Jack Black, Adrien Brody, Andy Serkis, Jamie Bell, Kyle Chandler, Lobo Chan, Thomas Kretschmann, Evan Dexter Parke, Colin Hanks, John Sumner, Lorraine Ashbourne
The Internet Movie database (IMDb)
Kommentare zum Film
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137 Kommentare
Sicher ein guter film aber umgehauen hat er mich jetzt auch nicht. Eigentlich hat mich wenig gestört. Aber teilweise fand ich die action-szenen doch ein bisschen zu dick aufgetragen. z.B. der Kampf mit den Dinos war einfach übertrieben. |
Ich habe letztes mal wieder ein bisschen in den Film reingeschaut. Das Teil gefällt mir eigentlich wie noch damals im Kino recht gut. King Kong zeigt eigentlich nur in der Anfangsphase Schwächen. Die Szenen auf dem Boot sind mühsam. Es wird zu viel in die Länge herausgezögert. Auch die Schauspieler können daran nichts ändern. Die Liebesstory zwischen Brody und Watts brachte zusätzliche langeweile. Es dauert sehr lange bis wir unseren Affen zu Gesicht bekommen. Aber danacht geht die Post ab. Der Mittelteil des Filmes finde ich persönlich am Besten. Der Film wird plötzlich extrem intensiv. Wilde Verfolgungsjagden im Jungle, Spektakuläre Actionszenen die man sonst nie im Kino sieht und viel Fantasy (was wir ja von Jackson gewohnt sind). Das ist einfach Unterhaltungskino erster Güte, was da King Kong abliefert. Im dritten Drittel des Streifen widmet sich der Film mehr der Romantik zu. Bleibt aber weitgehend spannend und bietet immer noch viel Action. Doch da zeigt King Kong wieder ein paar Mängel. Der Film hat wieder ein paar Szenen die zu sehr in die Längen gezogen wurden. Spoiler zum Lesen Text markieren
Wie auch immer der Streifen ist extrem gut. Bis auf den Anfang und ein paar Mängel am Schluss verdient sich der Film diese 5 Sterne. Viel Spektakel, viele rasante Szenen und Unterhaltung von der höchsten Stufe. |
Cooler Streifen. [Editiert von Le-Chiffre am 2008-07-17 20:47:26] |
gute Specialeffekte. Der Affe sieht doch realistisch aus [Editiert von Le-Chiffre am 2008-07-06 13:10:26] |
John Black? Nu ja, ich finde den Film genial, auch wenn sich Jack Black wirklich nicht als gute Wahl erwiesen hat. |









Lauter negative Stimmen und jeder gibt einen 5er oder 6er...
Mir hat der Film gefallen. Bei mir gibts glücklicherweise keinen Peter Jackson-Bonus, dennoch hat er es geschafft, die Metapher, was passiert, wenn die Menschen auf unberührte Natur treffen, erneut virtuos auf Film zu bannen. Auch gelingt es ihm, Kong so zu präsentieren, dass der Zuschauer eine echte emotionale Anbindung an ihn hat.
Und wenn man damit eine neue Kategorie einführen müsste. 
Technisch gibts nichts zu mäkeln, die Dino-Stampede war zumindest unterhaltsam und der Kong-T.Rex-Kampf war eindrucksvoll. Einige Einstellungen sind sehr schön in der Tradition des 30er-Jahre Kinos gehalten, ebenso der Abspann, was authentisch und sympathisch wirkt.
Negativ aufgefallen sind mir einige etwas langatmige Szenen bei der Rettungsaktion und auf dem Schiff.
Schauspielerisch muss ich Jack Black ein Kompliment machen, er bringt die Figur Denham glaubhaft rüber. und Andy Serkis als Kong und als Lumpy ist sowieso reif für einen Oscar.
Ja, hat mir gefallen, emotionaler Schluss entschädigt für einige Längen, man kann sich einige Male über die Figuren aufregen und man wird mit gutem CGI unterhalten.
Hat mir persönlich besser gefallen als LotR 1 und 2.
[Editiert von El Chupanebrey am 2008-05-06 12:11:50]
Richtig Grausam wurde es die Tage als man King Kong am Nachmittag brachte und richtig Stümperhaft zu Tode gecuttet hatte.
Sowas verdient ein so genialer Streifen nicht vor allem wenn man den Kampf gegen die V-Rex auf 15 Sekunden runter schneidet.
Hab per Zufall grad dann reingezappt, als Kong gegen die T-Rex kämpfen musste. Und diese Szene find ich noch immer absolut obergenial.
Den Rest hab mir dann geschenkt...
Ziemlich prätentiös und dementsprechend auch sehr lang: Da wollte Peter Jackson dem Publikum auch nichts von seiner Arbeit entgehen lassen. Dabei hätte man die Minuten 15 bis 45 streichen können (die Szenen am Schiff), da passiert eigentlich gar nichts und da wird eine Truppe vorgestellt, von denen dann fast eh alle hops gehen (also wozu sie noch vorstellen?).
Dann kommen sie zu den Eingeborenen und die schauen aus wie Zombies und reden wie Gollum (und die Anführerin ist wohl ein schwarzes Gollum-Duplikat). Naja, nicht gerade die tolle Mischung. Dann kommen die ganzen Viecher dazu und da wird der Film schon aufregend. Wie King Kong gegen die Dinosaurier kämpft, ist beachtlich inszeniert. Aber auch bei diesen Szenen wäre weniger etwas mehr gewesen, denn PJ setzt immer nach und nach einen drauf. Und auch bei Fantasy-Filmen erwarte ich etwas Glaubwürdigkeit: Dass die Truppe sich mittendrin beim Marsch der Dinosaurier befindet und mehr als die Hälfte von ihnen diesen "Gang" überlebt, ist schon etwas merkwürdig...
Beim Endteil in der Stadt hätte ich mir mehr Zerstörungswut gewünscht.
Ich weiss nicht warum, ich fahr normalerweise nicht auf Vandalismus in Filmen ab, aber wenn wir schon vom King Kong sprechen, dann sollen mehr als nur ein paar Autos zerschrottet werden. 
Die Bilder sind teilweise sehr toll, aber gelegentlich auch mal kitschig. Die Schauspieler sind okay, Naomi Watts wirkte aber unterfordert. Ich geb jetzt mal 3,5 Sterne, stimme aber Markus zu, ich weiss auch nicht, was ihr alle so toll an King Kong findet, denn die Story war ja relativ dünn. Die Szene mit dem Eis in der Stadt aber war niedlich.^^
[Editiert von First It Giveth am 2008-03-24 14:44:28]
ein cooler
Ja, PJ. Du hast es wieder mal geschafft, das meiste Geld in die Kulissen und Spezial-Effekte zu investieren. Bei "Der Herr der Ringe" hast du mich damit voll und ganz gefesselt. Aber King Kong ist mir einfach zu sehr in die Länge gezogen.
Die Action Szenen sind 1. Klasse, die Geschichte ist allseits bekannt aber...naja und die Spezial-Effekte schlichtweg perfekt. Aber wie gesagt hat man bei dieser Geschichte mit einem "Über-Drei-Stünder" allein, die 6-Stern-Grenze noch nicht erreicht.
Habe mir den Film nun für 9.90 auf DVD gekauft und zwar einzig wegen King Kongs Kampf gegen die 3 T-Rex-en. Leider war ich nie Fan von King Kong. Ich stehe voll auf Godzilla... und ich tat mich dann auch relativ schwer, vor allem mit dem Anfang. Klar, die 30er sind eigentlich toll dargestellt und alles wirkt authentisch, aber irgendwie wars halt nur langweilig. Auf der Insel geht es dann toll zur Sache (wenn auch nicht immer gut animiert -> Dino Herde!) und mit den Dinos allgemein wurde ich doch überrascht. Jedoch weiss ich nicht... ich habe mal einen alten King Kong gesehen (lang ists her) und das Buch nicht gelesen, aber: Kamen die Vieher vor oder wurden die "reingedacht"? Wie schon gesagt, der Kampf von Kong gegen die Echsen war toll... wobei ich sagen muss: Zu Dritt hätten sie ihn platt gemacht und er musste viele Bisse ertragen und am Schluss stirbt er dann doch (wie mans kennt). Fand ich nicht besonders ansprechend. OK, ich bin eben ein Echsen Fan und kein "Konger", liegt wohl an dem und der Überlänge. Nun ja... 3 Sterne gibts, weil er zu lang ist und mir das mit den Dinos gefiel (aber auch wieder nicht...), dem Kampf von Kong und ab und an wars auch witzig. Ah ja, die Charaktere sind allesamt gut und besonders gefiel mir der "Jürgen Prochnow" Verschnitt von Kapitän.
wirklich ein toller Streifen ...
was soll man noch sagen...
hmmmm
...
...
Ja war wirklich genial und für meine Verhältnisse, rechtfertigt sich die Länge durch die immer unterhaltsamen Szenen.
So, ich hab ihn mir endlich auch mal noch angesehen.
Ja, nicht schlecht das Filmchen. Aber etwas mehr hätte ich schon erwartet. Klar, die Effekte sind Klasse. Die Dinos, Käfer und Kong sind toll gemacht.
Aber am Ende bleibt einem doch die Frage: Warum genau wurde der Film so gehypt?
3 Sterne
Ziemlich guter Film. Tolle Special-Effects und ein guter Cast machen den Film spannend.
Der Film war wirklich Wunderbar gemacht und weckt teilweise wirklich Erinnerungen an die ersten frühen King Kong Filme.
Grosseses Lob wobei mir bei dem Film eines jedoch immer wieder leicht aufgefallen war. Wieviel abstürze und plötzliches Auffangen kann der Körper einer Frau aushalten?
Insgesamt für mich ein gelungener film.
der anfang war langatmig.
war das einzig negative!

der mittlerteil war spektakulär(staunen)
und der schluss romantisch und tragisch.
Aus lang wird noch länger
Wie schon vermutet gibt es von King Kong demnächst eine Extended Version auf DVD zu kaufen, welche 13 Minuten länger ist als die bereits recht lange Originalversion. Es werden keine neue Storylines geboten sondern einfach Szenen in den Film integriert, welche noch mehr Action bieten, oder Szenen entsprechend erweitern.
» zum Schnittbericht
Dieser Film ist ein Meisterwerk von Peter Jackson (wiedereinmal).
Etwas kürzer hätte er zwar schon sein können, vorallem am Anfang,
denoch ist jede Minute packend.
Also ich fand den Film gut, und nur bei wenigen Stellen des Filmes zu lang geraten. Er dauert zwar 3 Stunden, aber so lange kommt er einem nicht vor. Der Film ist zwar nicht tiefgründig, aber für Unterhaltung wird auf jeden Fall gesorgt. Drama, Action und auch einige seitenhibe gegen die Amis. Die Beziehung zwischen King Kong und Ann fand ich sehr schön und auch glaubwürdig. Die Figuren wurden alle gut eingeführt und die Computeranimationen sind auch sehr gut. Ein Film, bei dem man auch wirklich unterhalten wird.
Urks...
Ich fand das Original als Kind lustig und tat mir den Film erst jetzt als DVD an. Zum Glück, da kann man fast-forwarden, denn nach dem dritten zu grossgewachsenen Ungeziefer hatte ich zuerst einmal genug von Special Effects, spannender wurde es für mich leider nicht...
Gut gemacht - aber war irgendwie nicht mein Film...
Nicht ganz, Skynet. Auf der King Kong DVD werden die Diaries von der Post Production zu finden sein.
Die schon erschienene Production Diary-DVD: (http://outnow.ch/DVDs/2006/KingKongProductionDiaries/) enthält die 54 ersten Diaries. Mit der heute erschienene King-Kong DVD mit dem Film drauf, wird nun das ganze Set an Tagebuchfilmchen komplettiert.
Ende Jahr erscheint dann (vielleicht) ein 3er- od. 4er-Set mit Dokus, die noch tief schürfender sind als die Production Diaries plus Bloopers und Deleted Scenes.
So sagt das PJ im Interview mit Dark Horizons.
DVD NEWS
Dark Horizons führte mit Peter Jackson ein Interview über die kommende DVD von King Kong, dabei gab er ausführliche Infos über den Inhalt und den Special Features der kommende DVD.
Question: Can you talk about, some of the major add-ons in this DVD?
Jackson: Well the main thing that, that we've put into the DVD - which is something that the fans have wanted and asked for, is the postproduction diaries, which was never intended for the DVD at all. We did those obviously as a sort of online, event which picked up a momentum of its own. But there was this ongoing request to have them all on a DVD in the same place, and obviously at a much better quality. So we released half of them - because there were so many that they would have had to create an extra disc for them just to put them on this release. So we released the production diaries, concurrently with the theatrical film and then this release has the postproduction diaries so it completes the whole set. And then we did a couple of documentaries, because I guess so much of the making of the film has been covered by the production and postproduction diaries that rather than just sort of show an expansion of that - even though there's a lot of stuff that we have held back - we decided to create a couple of documentaries that are just a little different; the background to New York in the 1930s and then this documentary about Skull Island. So we thought it would just be kind of fun to do a couple of documentaries that were just a little different from the usual EPK type, stuff that you often see on DVDs.
Question: And no major deleted scenes or anything like that?
Jackson: No, that's all been saved for, ... it depends on Universal making a decision, but they seem to be pretty, keen on the idea of doing a 3 or 4 disc release, towards the end of the year which would include deleted scenes and bloopers and a whole new raft of docos that would go a lot deeper into the technical stuff of the making of the film that we couldn't show in the production diaries.
wie rm ausführt werden die Postproduction Diaries auf der DVD veröffentlicht. Die Übersetzungszeit war etwas kurz darum ergab sich ein Übersetzungsfehler
Quelle darkhorizons
Die zusätzlichen Szenen als Bnbon in den DVD-Extras würde völlig reichen. Alles andere wäre Sadismus von Jacksons Seite.
King Kong Ultra Long?
Frei nach dem Motto "Ihr habt ja noch nichts gesehen" wurde gerade gemunkelt, dass eine Extended Version von dem sowieso schon überlangen Streifen auf dem weg ist. Der soll dann auf die Deluxe DVD-Version im November in die Läden kommen. Jackson typisch wäre das noch verständlich, aber bisher ist das noch im Gerüchtestadium.
Bei Return of the King war eine 4-Stunden Fassung durchaus noch angemessen, denn es gab genügend Material zum verbauen und zeigen. King Kong der in der Kinofassung schon an vielen Ecken und Enden überlang und in die Länge gezogen erschien, wird das kaum noch viel berreicherung bringen. Ausser, dass sie von der Blutlosen aufmache wegkommen mehr Blood and Gore reinmischen, Ansonsten wird es da kaum noch viel zu erweitern geben. Ob das allerdings den Film bereichen würde ist fraglich. Es sei denn es wurden weitere Subplots die dann doch nicht im Film waren.
Wie auch immer die DeluxeVersion ist bestätigt, ob Jackson wirklich noch einen Ultra-Long daraus macht wird sich zeigen.
Quelle: moviesonline
ich denk eher, dass ich mal nen Tastaturkurs belegen sollte.. Weiss natürlich wie man eklig, Oscarschreibt, und guete seh ich nirgens!!!! looool
wusste ja nicht, dass ich hier unter rechtsschreibespezialisten bin.. Schau ich eben wieder auf die Tastatur! Looool
Bei diesen Wörtern gehst du besser noch einmal über die Bücher...
Ja, der Film ist spitze! Aber die Inselbewohner finde ich unnötig. Sie haben eigentlich gar nichts im Film verloren (finde ich) ...
Naja und die Romantikszenen mit King Kong sind ja nicht wirklich romantisch. Aber sonst; Hut ab! Die Machart ist natürlich toll; Ich denke diesen Oskar hat er. Nur fraglich ob er bei der Kategorie bester Film eine Chance hat...
na gut.....schein' ich ja doch nicht so doof zu sein



Es gibt auch keinen Bezug zu einer bestimmten Religion im Film. Auferstehung und die Macht der Nächstenliebe gibt es in fast alles Religionen und Mythen.
ich versteh immer noch nicht, wie man "die narnia-chroniken" als anscheinend so religiös sehen kann. ich hab in dem film überhaupt keinen bezug zu irgendeiner religion gesehen. für mich war das einfach nur ein kindgerechter family-film...





)
na ja, ich schein' wirklich meinen kopf beim filme gucken auszuschalten...
(dazu jetzt bitte keine kommentare...*lol*....
[Editiert von dienchen am 2006-01-25 18:30:23]
Naja, beide versprechen wohl mehr Fun als das 3 Stündige Schwergewicht King Kong. Dabei ist der besser als beide zusammen...
Also die Besucherzahlen find ich enttäuschend.... Da gehen die Leute lieber Jim Carrey oder den Jesus-Löwen gucken?
Rassismus-Kritik in King Kong? *lol*
Na ja, die Bewertungen im Profil sprechen Bände. Kann nur Satire sein.
[Editiert von Astro am 2006-01-10 13:51:11]
Kurz und bündig: Anfang und Schluss waren mir zu langatmig, ansonsten sehr gute Unterhaltung
das ist eine satire, oder..? ..."wesen"... ich lach mich schwiemelig!
Unglaublich enttäuschender Film.....hatte ich gedacht, nach dem schrecklichen Abschluss der "Herr der Ringe"-Trilogie könnte es nicht mehr schlimmer kommen, so hat mich Mr. Jackson nun eines Schlechteren belehrt....
Zu Anfang hats wenigstens noch ein paar nette Nerd-Hommagen im Detail
, aber als das Schiff dann so ein bisschen in Fahrt kommt, flaut die Story leider ab...und erholt sich auch nie wieder so richtig.
Fan sein ist eine Sache, als Fan einen solchen Film zu drehen, eine andere. Schon was das "Film im Film"-Sujet anbelangt, bekommt Jackson seinen Schoedsack / Cooper nicht mehr eingeholt. Die Dreh-Szenen mit Ann auf dem Seelenverkäufer können der originalen "Now you see it"-Szene nicht mal ansatzweise das Wasser reichen (im Trailer war eine ähnliche Sequenz doch noch enthalten, oder ? Schwerer Fehler, gerade sie herauszuschneiden...).
Damit sind also schon mal zwei recht interessante Topoi, gerade auch wenn wesen die Grund-Idee des Films
betrachtet, von Jackson vollkommen verschenkt worden. Denkt wesen jetzt jedoch : "Na, bei den Monster-Szenen wird er schon alles richtig machen, er ist doch so ein kleiner Comic-und Fantasy-Film-Freak !", dann gilt leider auch hier : Fehl-Anzeige. Denn jegliche Liebe zum Detail geht in einer (subjektiv gefühlt) einer Stunde dauernden Monster-Schlacht unter. Das ist einfach zuviel, zu lang, zu breit ausgewalzt,obendrein noch höchst unglaubwürdig
...Geradezu erschreckend, mitansehen zu müssen, wie die im Herrn der Ringe wenigstens noch die Story mitbefördernde und nicht wirklich ausbremsende SFX-Orgie hier total zum Selbstzweck gerät, Jackson die Story vollkommen entgleitet, das Hauptsujet des Films darüber ins Hintertreffen gerät und das Movie quasi in ein Monster-Hack'n'Slay zerfranst.
Der Film hat seine Momente, das will ich nicht leugnen, doch betragen diese für mich zusammengerechnet 5 Minuten, und das ist bei einer Laufzeit von drei Stunden dann doch ein bisschen wenig....Einzige herausragende Schauspielerin ist Naomi Watts als Ann, die ein Wissen um das, was Kong bevorsteht (weil sie es ja schon kennt, siehe Anfang des Films) in ihren Blick legt, dass es einer/_/m kalt den Rücken hinunterlaufen kann....Überhaupt sind es allemal die Blickwechsel zwischen Kong und Ann, die den Film vor dem totalen Implodieren retten.
"Der Rokoko-Gorilla", so hiess ein Artikel auf heise, ob Jacksons Detail-Spielereien, und das trifft es ganz gut. In seinem zu bunten, zu ausufernden, vor Allem - in Anbetracht des Themas - viel zu naiven und zu eskapistischen 1920er-Pastiche, das wieder einmal die mit hohlen Klischees gefüllten Bilder der "Lord of the Rings"-Trilogie, hinter denen sich dann beinahe gar nichts verbirgt, aufruft, hat Jackson bei aller Aneinanderreihung von Details und Feinheiten leider den Blick für das Grosse Ganze verloren.......von seinem Hauptdarsteller mal abgesehen.
Dass Jackson mit "seinem" Kong niemals auch nur im Ansatz an das Original heranreichen würde, war nach dem Trailer ja bereits zu befürchten gewesen, das er aber dermassen auf der ganzen Linie untergehen würde, tut sogar mir als Nicht-Mehr-Jackson-Fan weh....
Schade, wirklich.....
¡Excelente!
vielleicht liegt das daran, dass er in den anderen beiden filmen deutsch spricht
nachtrag kapitän mit der komischen stimme: thomas kretschmann, kenne ich ausserdem aus dem film der pianist und der untergang. in keinem von beiden filmen spricht er mit dieser stimme. da möchte ich bezweifeln ob, das seine originalstimme ist.
ps: hatte nicht erkannt, dass es sich um t. kretschmann handelt. muss wohl zukünftig mir die filme doch genauer anschauen.
[Editiert von Son Goku am 2006-01-07 15:47:36]
1. das waren meine persönliche eindrücke zum film keine kritik, da ich es besser ja auch nicht kann/könnte. entweder es gefällt mir was ich sehe oder nicht und dann ist es immer noch keine kritik!!!!!
2. ist immer noch ne komische stimme. habe noch nie jemanden so reden hören..... ausser, man macht es extra, egal....
3. als der nebel auftaucht überstürzen sich die ereignisse nichts weiter deshalb "bumm".ausserdem, stell dir vor ich fahre selber auto.
4. die dinos schrammen mit dem körper an den felswänden und dass auf einer höhe von 10 meter. ausserdem versteckt sich ja auch einer von den menschen hinter einer felskante. egal ich persönlich würde mich lieber verstecken oder den dinos aus dem weg gehen als unter ihnen zu laufen.
5. t-rex sollen sogar assfresser gewesen sein und zudem sehr langsam, was von einigen paläontologen (u.a. Jack Horner) bestätigt wird, dieser wissenschaftler meint aber auch, dass er im rudel gelebt haben soll. verfechter dieser theorie aber meinen t-rex war ein jäger und einzelgänger. nun, entweder ist er ein lahmer assfresser und lebt im rudel, oder er ist ein jäger und lebt als einzelgänger. (quellen unter anderem www.wikipedia.de.)
6. der einzige fleischfressende saurier von dem man vermutet, dass er im rudel lebte und jagte ist der velociraptor. quelle siehe oben
7. von einem v-rex habe ich noch nie was gehört? quelle comic heft?
ps: ich denke, dass ich denn film recht aufmerksam verfolgt habe.

pps: hatte es halt sehr eilig, hab jetzt aber alles kleingeschrieben.
Schlechte Reszension.
Die "komische" Stimme des Kapitäns ist seine eigene. Der Mann ist Deutscher.
Nebel kann tatsächlich "Bumm" da sein. Wer auf der Autobahn schon mal in eine Nebelwand gekommen ist, kann davon ein Lied singen.
Die Apatosaurier (Brontosaurier) sind an der Felswand entlanggeschrammt. Der beste Platz, um als Schleimspur zu enden.
Es gibt Funde, die darauf hindeuten, dass der T-Rex in Rudeln gejagt haben könnte.
Im Übrigen handelte es sich im Film auch nicht um den T-Rex, sondern den V-Rex, an dem 64 Mio. Jahre Evolution nicht ganz spurlos vorüber gegangen sein dürften.
Bei der nächsten Kritik besser recherchieren und aufmerksamer dem Film folgen.
P.S.: Und im Goblet of Fire - Thread hat jemand eine Frage an dich.

P.P.S: Gross- und Kleinschreibung rockt in Typowüsten.
So hab mir gestern King Kong angeschaut und muss zugeben, dass ich etwas enttäuscht war nach den vielen guten bewertungen. Denke mal, dass die guten noten halt vom p. jackson bonus kommen und durch den kultstatus von king kong.
New york: die stadt sieht wirklich imposant aus, wirkt aber immer irgendwie aufgesetzt und nie wirklich echt, da dürfen noch so viele autos über die strassen fahren....
Akteure: der schönen naomi watts nimmt man es nie und nimmer ab, dass es ihr so schlecht geht, wie sie tut, zudem die kleidung die sie zu beginn trägt sieht einfach nur neu und extrem sauber aus, nicht mal die schuhe haben einen flecken, und die jonglier szenen im king sind auch irgendwie doof. Jack black ist zu beginn noch ganz witzig mutiert aber dann zum rücksichtslosen a###loch. Dann kommen wir ja schon zum käpitän dieser sieht wie ein verjüngter jürgen prochnow aus, zudem nervt die deutsche stimme, man weiss nicht recht, ob man diese stimme als lächerlich oder als geheimnisvoll einstufen soll nebenbei ist er der heldenretter. Der schreiberling brody schaut die ganze zeit nur verliebt-doof aus der wäsche und scheint irgendwie gelangweilt zu sein.
Die überfahrt: ist dann relativ langweilig und belanglos auch mit den subplots kommt es nie richtig voran, soll aber nicht heissen, dass es schlecht ist. Braucht es ja um zu zeigen was die da so treiben.
Der nebel: der kapitän dreht vom eingeschlagenen kurs ab und bumm, plötzlich ist der nebel da und bumm, plötzlich überall felswände vorne, hinten, links, recht, unten, oben..... und bumm kommt auch noch heftige brandung, und bumm das schiff liegt schon auf einem felsen. da stellt sich doch die frage wie kommt man bloss so schnell in so ne beschiessene situation??
Skull island: die insel sieht zwar eindrucksvoll aus, doch das dorf sieht nicht wirklich bewohnbar aus was irgendwie auch nicht ganz logisch ist.
Eingeborene: hmm, alles verlassen niemand da, ah doch ein kleines mädchen, ist die nicht aus the ring? Ah nein doch nur ne täuschung, keine angst es sind nur ein paar alte frauen und kinder keine gefahr, und boom ist der erste schon tod. Und dann fängt die kamera auch noch an, à la bullet time die bilder zu zeigen. Dies wirkt total fehl am platz und macht die situation nicht wirklich viel bedrohlicher. Danach 1.rettung durch den kapitän und zum schiff zurück und bloss weg von der insel.
Pausen Kommentar: auch wenn hier etwas zynisch geschrieben, fand ich bis zu diesem zeitpunkt den film ganz gut und eigentlich auch nicht langweilig.
Aber jetzt fangen die schwächen vom film an: die art in der watts entführt wird ist schon fast peinlich, mal abgesehen davon, wie der eingeborene zum schiff kommt, während der schreiberling nach ihr sucht, hat der eingeborene sie bereits in ihrem zimmer gefunden. Nur stellt sich die frage wie viele male war er schon auf dem schiff??
Opfer: danach wird watts kurzer hand dem king geopfert oder was auch immer, weshalb die eingeborenen das tun wird im film nie ersichtlich. Egal weiter, king taucht auf und reisst watts von den fesseln. Das ihre arme noch dranbleiben ist wohl eher ein glücklicher zufall..... weiter, danach geht king auf einen felsen hoch und schüttelt die watts mal schnell durch, diese szene sieht so was zum schiessen aus und man stellt sich unweigerlich die frage, was soll das? ist ja immer hin keine sektflasche die watts.....
Jurassic park: die szene mit den brontosauriern ist auch total unlogisch und völlig daneben. Zu mal die überlebenschance sich an eine wand zu stellen höher sind als vor ihnen davon bzw. unter ihnen zu laufen. Und während man unter den dinos rennt, findet man noch zeit um zu rauchen und blöd rumzuschauen. Doch dann bumm alle dinos auf dem bauch ein riesen durcheinander und unsere helden sind mitendrin statt nur dabei. Ok, trotzdem einige hats erwischt.... Ob die dinos echt aussahen oder nicht, ist geschmacksache grundsätzlich sah die CGI schon erste sahne aus.
King gegen rex: nur mal vorne weg, ein t-rex war ein einzelgänger und griff nie im rudel an. Hier aber nimmt es king gleich gegen 3 rex auf mit seinen händen und füssen, äh meine 2 hände und 1 fuss, den der andere musste ja die watts halten. Fraglich ist ebenfalls was ein rex an einem menschen zu fressen hätte und wie lange?? Deshalb ist es eher verwunderlich weshalb 3 rex unbedingt an der blonden naggen wollen. Naja egal ist ja fantasie, aber trotzdem wenn ich sehe viele male king gebissen wird, so stellt sich dann bald die frage, hatten die rex eigentlich gummizähne? Egal, hauptsache die äkschtion passt... und die ist wirklich cool anzusehen, der kampf sieht einfach nur cool, gigantisch, überdimensional geil aus.
baumstamm: nach einem kurzen intermezzo der menschen mit king landen diese, sich an einem baustamm haltend in einer schlucht, bumm, wie tief es da runter geht ist ziemlich unklar, da man am anfang denn boden nicht sieht. auf jedenfall gibt es überlebende
Wurmfalle: kaum sind die überlebenden bei bewusstsein, da kommen schon die vielen ungeziefer aus ihren löchern, wobei die lage schon bald aussichtslos aussieht, aber auch hier, während der schreiberling Brody von allerhand viechern angegriffen wird ballert der milchbubi mit dem mg auf ihn ohne einen treffer abzubekommen wenn man bedenkt, dass der milchbubi das mg kaum halten kann, kann man bald von einem wunder reden. Aber als alles aussichtslos scheint kommt tarzan, äh ich meine den hobbyschauspieler und der kapitän und retten die übriggebliebenen.
Danach ist der film wieder etwas glaubwürdiger. Naja, nach so viel actionstumpfsinn, war der rest vom film wieder eher bekömmliche kost.
Naja das ende ist ja allen bekannt.
Fazit:
Grundsätzlich haben mir die kurzen stillen momente zwischen king und watts am besten gefallen sowie die szene auf dem gefrorenen see. Dann konnte man am besten begreifen, was in einem 8m gorilla vor sich geht, welcher der letzte seiner art ist und sich extrem einsam fühlt und dabei menschlicher ist so mancher mensch.
An und für sich nicht schlecht der film, aber die action war mir doch etwas too much!! Hätte mir mehr von king und watts szenen in der wildnis gewünscht, wie da eine art beziehung zwischen der schönen und dem biest entsteht. Auf jedenfall wird der film nicht den weg in meine dvd sammlung finden. Für kinobesucher welche auf "weiter höher und schneller" stehen, auf jedenfall sehr empfehlenswert.
ps: rechtschreibefehler und unterlassen von kommas sind gewollt, da ich beim schreiben etwa das gleiche tempo hatte wie die action im film!! da kann man nicht auf alles achten.
na ja... in der ersten hälfte lief zu wenig, und in der zweiten zu viel. gemacht ist er alle mal gut. und er kommt einem nicht ganz so lange vor wie er ist. trotzdem hab ich ein bisschen mehr erwartet. 4 lustige sternchen dürften reichen!
primitiv!
Kann den Film jeden empfehlen!!!
Echt geiler Film!!!
Mit allem was ein Film braucht!!!
Nur eins fand ich ein wenig blöd mit dem Schluss!!!
Hätte es besser gefunden wenn sie nachgesprungen wäre als King Kong vom Hochhaus geflogen wäre!!!
Viel Spass beim anschauen!!!
*lach* das war ich dann au schlussendlich... The Family Stone... hab mir manchmal fast die Augen ausgeheult... *lach* bleib wohl lieber bei den berühmten Rom-Com :)
In dem Fall ist eher das Genre der romantischen Schmonzette zu empfehlen.
Ich war am Freitag im Kino und war total enttäuscht... die grausligen Szenen mit den horror Krabbelviecher war echt zum kotzen und die Geschichte hat einfach nicht gezogen... sprich es war langweilig... das einzige tolle am Film fand ich die Szene in New York wo Kong mit seinem Frauchen auf dem See war und zum ersten Mal erfahren hat was es heisst auf dem Eis auszurutschen...
aber sonst... naja... schade... hatte mehr erwartet...
na gut, wenn ihr das alle sagt, will ich euch das mal glauben
thanks!
Denver liegt ja auch auf einem Berg.
das stimmt. und erst noch variablen. und nach seinem untergang taucht's plötzlich wieder auf:
http://outnow.ch/forum/topic/1628
(denver hat übrigens nur zwischen 7 und 10 m tiefgang...)
[Editiert von gargamel am 2005-12-29 09:20:28]
das stimmt nun aber überhaupt nicht! natürlich hatte titanic tiefgang! und zwar 18 m! und hätte sie weniger gehabt, wär sie vielleicht nicht untergegangen!
das stimmt: Titanic (kein Tiefgang, schiff geht trotzdem unter...)
Vielleicht wäre es sogar besser gewesen, gar nicht erst neuen Tiefgang in die Story einzuarbeiten.
Die Erfahrung zeigt, dass ein Film auch so erfolgreich sein kann. (Im positiven, wie im negativen Sinne.)
Peter Jackson kann definitiv mehr. Man sieht dem Film an, wie sehr die Figur des King Kong dem Regisseur am Herzen liegt, doch fehlen neue Impulse. Die Geschichte ist grossartig inszeniert, mit grossartigen schauspielerischen Leistungen (Jack Black) doch irgendwie bleibt das Gefühl, dass es einfach der Film von 1933 mit der Technologie von heute ist. Die Überlänge am Schluss des Filmes war unnötig. Inhaltlich kommt die Geschichte auch nicht über eine handvoll Schlüsselkonzepte hinweg. Die Schwierigkeit eines Remakes eines Filmes der 30-er Jahre liegt darin, dass damals das Medium sich noch in den Anfängen befand und sein kommunikatives Potential noch längst nicht ausgeschöpft hatte. Daher rührt auch der etwas mangelnde Tiefgang der Geschichte. Da sich Jackson nun sehr sehr eng ans Original gehalten hat und das 90-minütige Material von damals auf drei Stunden verteilt hat, wurde die Story nicht vielschichtiger. Da wäre mehr drin gewesen, vor allem von jemandem, der Mittelerde so genial auf die Leinwand gezaubert hat.
Also die Dinos und teils der anderen Tiere waren schon in der UR-Fassung von 1933 drin - da gab es noch kein Jurassic Park
Such dir neue Bekannte!
http://outnow.ch/Media/Img/1933/KingKong.1933/
Die mutierten Krabbeltierchen fielen in der 33er-Version der Schere zum Opfer.
also ich will es mal so sagen:
fand den film an sich echt klasse, schöne special-effects (sag ich jetzt mal als "unwissender" auf diesem gebiet einfach mal so), und auch so wirklich gutes remake der king-kong-geschichte.
was ich zu bemängeln hatte, war auf jeden fall, die länge des films. in den reihen vor mir im kinosaal sassen etwa 10 paare, ich vermute mal so: mann wollte gucken, frau musste mit
...nachher waren es die frauen, die noch mehr oder weniger den film sahen und die meisten männer, die jetzt keine totalen king-kong-fans waren, schliefen tief und fest
also der film war ein bisschen zu lang, nach 1,5 Stunden war die truppe immer noch im tiefsten urwald und ich habe mich núr noch gefragt, wie lange der film noch gehen will. dafür habe ich ein sternchen abgezogen.
zum zweiten war da noch die geschichte mit den ganzen tierchen. was machen dinosaurier (t-rex, raptoren, etc....jurassic park gucker kennen sich da aus
), andere unbekannte riesen-echsen und mutierte krabbeltierchen in einem king-kong-film?
...gut, und weil man keine halben bewertungen geben kann....gabs ein zufriedenstellendes "gut"

auch mein bekannter, ein grosser king kong fan, konnte mir diese frage nicht beantworten.
gut, vielleicht waren die dafür da, um noch ein wenig "pepp" in die story zu bringen. aber ich denke mal, hätte man auch nur ein paar riesen-monster-saurier und vielleicht einige der krabbelnden-ekligen-"ihh"-dinger weggelassen, wäre der film wahrscheinlich nicht so ewig lang und trotzdem gut geworden.dafür hab ich noch ein halbes sternchen abgezogen
insgesamt fand ich den film aber wirklich gut
liebe grüsse
dienchen
[Editiert von dienchen am 2005-12-28 17:49:43]
fand's an keiner stelle wirklich in's auge springend bzw. störend... beim 33er kong sehe ich sie ja auch, und liebe ihn trotzdem...
aber eigentlich wollte ich damit vor allem sagen, dass mir der langsame aufbau der geschichte, ja die ganze "antiquierte" erzählweise sehr gefallen hat...
auch wenn man die technischen möglichkeiten sieht?
peter jackson, you're the kong of the world!
supi! jackson machte mit den neusten technischen möglichkeiten einen film aus den 30er/40er jahren. mir hat's sehr gefallen!
King Kong, rockt auch mit Schönheitsfehlern
So "lieber spät als nie" hab ich mir gedacht und mir King Kong doch noch angeschaut und muss zugeben mir gefällt was ich gesehen habe, aber es gibt leider auch Sachen die eben auch recht viel Salz in die Suppe warfen.
Da ist es erstmals der enorm lahme Start. Es braucht Ewigkeiten bis sie endlich auf dem Boot und schliesslich auf Skull Island sind. Auf dem Weg dorthin werden wir mit belanglosen Dialogen und eher mässig interessanten Szenen beschäftigt. (hatte wirklich den Verdacht, dass der neben mir eingepennt ist) In dieser Zeit werden alle an Bord vorgestellt und noch etwas Hintergrundgeschichte der verschiedenen Personen. Gibt dem ganzen etwas Realismus, hält aber eher auf.
Schliesslich sind wir etwas holprig auf Skull Island angekommen und dann geht die Action los. Anfänglich zwar enorm unübersichtlich mit verschmierten Bildern und unübersichtlicher Kameraführung, (musste sich der Kameramann erstmal aufwärmen) und führt und sehr spektakulär in die Insel ein. Hier schon mal gesagt, während das alte New York teilweise stark mit Weichzeichner 'verschönert' war, bleibt die Insel über jede Kritik erhaben. Ausgezeichnete Sets und jede Szene ist eine Augenweide. Die Dinos sind da leider ein anderes Thema. Viele wirken etwas Texturarm und irgendwie steril. Kong und die hässlich (positiv) visualisierten Käfer sind eindeutig die am schönsten ausgearbeitetsten Kreaturen.
Ansonsten gibt es auf der Insel massenhaft Action in der die anfänglich so pingelig vorgestellten Personen Sang und Klanglose Abgänge machen. Schade um die Personen. Von der Eisenbraut ganz zu schweigen, ich will mal eine Frau finden die ich, mit so einer Figur, einfach durch die Gegend schmeissen kann. Die Actionszenen sind zwar teilweise etwas Konstruiert aufgebaut, bieten aber köstliche Unterhaltung und sind für manche Lacher gut, obwohl mir irgendwie die trockenen Sprüche gefehlt haben. Was vor allem enttäuscht hat ist der lasche Schluss, daraus hätte man etwas mehr machen können.
Die Schauspieler machen insgesamt eine solide Arbeit, Jack Black fand ich jetzt nicht mal so schlecht. Wer mir beinahe den Film verdorben hat ist das Milchgesicht Adrien Brody, der sich in Ann verknallt hat. So ein langweiliges Schauspiel habe ich schon lange nicht mehr gesehen.
Die Musik wurde ja anfänglich mit viel Argwohn beobachtet überraschte mich noch, in den meisten Szenen hat er es einigermassen getroffen, obwohl das ganze Hans Zimmer like, ein recht Gesichtsloser Soundtrack ist. Leider dudelte aber in einigen Szenen recht an der Handlung vorbei und war in anderen schlichtweg zu dominant.
Fazit: Sind jetzt einige Punkte die mich gestört haben und mir aufgefallen sind. Insgesammt bleibt der Film aber sicher ein Muss für jeden Kinogänger und bietet in seinen 3 Stunden Länge ein Kinogenuss der extraklasse.
Lässt auf jeden Fall eine Gewissen Verhältnismässigkeit vermissen.
und warum? Brauchst schon ganz gute Gründe wenn Du King Kong weniger Sterne gibst als an Santa Clause oder American Pie...
Ich wurde negative überrascht bei diesem Film ich ging ins kino um mir einen "guten Film" rein zuziehen, aber
es sollte nicht sein !!
nein, natürlich nicht, aber wenn ich mir alles so durchlese überwiegt meist das negative und doch hat der film 5 oder 6 sternli.
ähhhh....wenn du denn film nicht absolut gut findest -erwartest du dasselbe von den kritikern? komische logik!
schaue ihn mir am Montag an, mal schaun wie er ist
Bis auf die Tatsache, dass er etwas zu langgezogen ist, ist da wohl nicht viel zu mäkeln.
ich frag mich wann die negativen Kritiken eintruddeln? der film ist doch nicht durchwegs soooo gut???
Peter Jackson hat in seinem 8. Lebensjahr KING KONG aus dem Jahr 1933 gesehen und entschieden, dass wolle er auch machen. Er will Filmemacher werden. Und heute können wir nur dankbar sein für dieses einschneidende Erlebnis. Hätten wir so doch auf Filme wie die LORD OF THE RINGS - Trilogie oder THE FRIGHTENERS aber eben auch auf Peter Jackson's KING KONG verzichten müssen.
Dieses Remake um das Abenteuer mit dem Riesengorilla ist mehr als nur ein Remake. Es ist meiner Meinung nach schon eine Hommage an das Original. Denn eins ist ja wohl klar, Peter Jackson drehte diesen Film sicher nicht, weil er damit das grosse Geld scheffeln will. Im Gegenteil, hat er doch viel privates Vermögen in dieses Projekt hinein gesteckt. Und dabei ist einer der Kino - Höhepunkte dieses Jahres herausgekommen.
Und ein Kino Genuss ist es schon nur wegen den atemberaubenden Effekten. An denen gibt es nun wirklich nichts zu bemängeln. Diese sind von den Urzeitechsen über die Monsterkakerlaken bis zum New York der 30er Jahre einwandfrei. Das grösste vergnügen bereitet allerdings ganz klar Kong selber. Dessen Animation ist schon beinahe beängstigend natürlich (verdrecktes Fell, schiefer Mund, usw.). Auch zu erwähnen ist das grandiose Set-Design und die Ausstattung, wenn man bedenkt, dass dieser Film komplett in Neuseeland gedreht wurde.
Über die Musik kann ich (noch) nicht all zu viel sagen. Nur soviel, dass Sie mir zumindest nicht negativ aufgefallen ist. Und das spricht doch auch schon mal für den Score. Da er ja, bekannterweise, in Windeseile geschrieben wurde, sollte man wohl auch nicht zu hart mit ihm ins Gericht gehen.
Etwas das mir allerdings im Zusammenhang mit der musikalischen Untermahlung aufgefallen ist, sind die vielen kleinen Hinweise an die originale Produktion (womit ich nun nicht die Story meine). Sei dies nun ein offensichtlicher Wink im Dialog, das Verwenden des ursprünglichen Scors, beinahe identische Titel oder das Einbringen verschollener Szenen des Film von 1933.
Zu den Schauspielern ist zu sagen, dass sie ihre Arbeit alle hervorragend meistern. Ich hatte bei keinem das Gefühl, dass er fehlbesetzt war. Man konnte vielleicht eher die Figur des Films nicht leiden (ängstlich kreischende Ann Darrow, heldenhaft agierender Jack Driscoll), aber dargestellt wurden sie von den Akteuren und Aktricen alle sehr gut. Jedoch spielt sie Kong von mir aus alle an die Wand. Was sicher auch mit seiner kindlichen, naiven Art zusammenhängt (z.B. "steh-auf-Weibchen - Szene"). Doch auch die (animierte) Mimik trägt das ihre dazu bei. Im Gegensatz zu den Vorgängern, ist sein Beschützerinstinkt bereits in den Augen zu erkennen und nicht nur dadurch, dass er Ann vor Gefahren bewahrt.
KING KONG ist Abenteuer-Kino vom feinsten. Ist er auch ein wenig lang geraten, so ist doch keine der Szenen langweilig. Jacksons Neuerungen sind gut und interessant zu erleben. Denn trotz allen Veränderungen erkennt man das Original und es ist, wie schon gesagt, mehr eine Hommage denn ein Remake. Er hat - zum Glück - mehr als nur den Plot übernommen und immer noch einen bis zum Ende spannenden Film geschaffen. Wo doch genau das bereits allen bestens bekannt sein sollte. Und allein diese Fähigkeit gilt es doch zu loben. Hat der Film von 1933 auch ein unschlagbaren Charme, so ist aber zumindest der Charme King Kongs diesem ebenbürtig.
naja, wie gesagt, wir kommen vom thema ab.
bis auf geisha habe ich so ziemlich jeden williams score und ich finde, dass in vielen davon immer wieder ähnlichkeiten zu finden sind. überhaupt nicht, dass ich williams nicht gut finde aber der innovativste ist er definitv nicht
@ th: ja sorry, hab mich unklar ausgedrückt: Natürlich glaube ich, dass es Leute gibt, die diesen Film spitzenklasse finden. Dagegen ist ja auch nichts einzuwenden und die wechseln ihre Meinung ja auch nicht und das sollen sie auch nicht. Ich finde es allerdings auffällig, dass in solchen Situationen anfangs fast keine negativen Stimmen vorhanden sind und "unterstelle" wohl einigen Luuscheiben, dass sie sich anpassen und gute Miene zum "bösen Spiel" machen. Erst wenn der erste Lemming (oder wie heissen die Viecher?) über die Klippe gesprungen ist, kommen dann vermehrt negative Meinungen. Mir ist allerdings in den Sinn gekommen, dass das auch daran liegen kann, dass anfangs in diesem Falle nur Kong-Begeisterte (die den Film sowieso gut finden) ins Kino rennen, danach dann die etwas kritischere Kundschaft... Darum Ende Thema, aber etwas Wahres ist sicherlich dran
Ich fand den Film wirklich genial.
Und manchmal hat der auch so auf die Trändrüse gedrückt...
Für mich einer der besten Filme, die ich in den letzten Jahren gesehen habe.
Jeder sollte das schreiben, was er vom Film hält, ehrlich, objektiv und tatsachenberuhend. Schönzeichnen nützt da nicht viel (wird von den Schauspielern in den Interviews oft genug gemacht). Aber wenn man einen Film zerreist sollte man wenigstens genau schreiben wo der Schuh drückt und nicht einfach "Der war schlecht." Nützt nicht wirklich. Dann kann jeder selber entscheiden ob er ihn anschauen will oder nicht.
warum soll (m)eine meinung kippen, nur weil andere fahnen mit dem wind drehen? ich find king kong noch immer 5 sterne wert. daran wird sich höchstens was änderen, wenn ich den film ein weiteresmal gucke, was ich aber zur zeit nicht vor hab. finde deine aussage darum ziemlich unangebracht.
@ gargamel: ja ich schliesse mich da nicht aus, zumindest war ich früher auch so
Aber das hat nix mit EP III zu tun.
v.a. da du ja selber auch dessen opfer bist, nicht? oder was für einen grund sollte es sonst geben, episode III 6 sterne zu verleihen?
Mich dünkt, allmählich kippt die anfänglich blinde "KONG-Euphorie" im Netz, v.a. in den Foren. Schade, dass nicht alle von Anfang an den Mut haben, zu ihrer wirklichen Meinung zu stehen (mit ein paar Ausnahmen). Wohl der Fluch der sozialen Erwünschtheit..., tja, wem soll man das vorwerfen...
Hab den Film gestern gesehen.
Sehr unterhaltsam und auch teilweise recht lustig. Aber das Ende zieht sich in Jackson-Manier wieder kaugummiartig in die Länge.
alles ist geschmackssache, das ist natürlich keine diskussiongrundlage. und nein, williams kling beileibe nicht immer gleich. kauf dir memoirs of a geisha, war of the worlds und the terminal. 3 grundverschiedene filmmusiken!
musik ist halt auch geschmackssache und deshalb hat auch jeder seine eigene meinung
Also da muss ich jetzt auch sagen da bin ich anderer Meinung. Im vergleich zu Hans Zimmer der beinahe in jedem Score ähnlichkeiten aufwirft ist John Williams sehr innovativ und versucht immer wieder etwas neues zu bringen. Ja klar die Soundtracks zu Star Wars haben ähnliche Elemente, ist ja auch eine zusammenhängende Geschichte, aber ansonsten bringt er immer etwas neues.
Das einzige was mir jedoch aufgefallen ist, wo er sich selber wiederverwendet hat ist eine kurze Seqenz von Harry Potter 2 und Minority Report. Dort wo die Spinnen kommen in HP und die Suchroboter in MR klingt es beinahe identisch....
Aber wir kommen langsam vom Thema ab.
[Editiert von Skynet am 2005-12-21 08:45:59]
und ich bin trotzdem der meinung, dass vor allem die letzten jw scores ziemlich ähnlich klingen und wenig innovatives zu bieten haben
naja, käumlich. Memoirs of a Geisha ist ein absolut zauberhaftes Werk, War of the World hat ganz tolle Actionpassagen (Ferry Scene ist eine Ohrenweise), ach, ich würde jetzt mal JNH nicht mit Johnny W. auf eine Ebene stellen wollen. Bei allen Wyatt Earps, Alives und The Fugitives.
der soundtrack ist sicher nicht mit einem meisterwerk wie howard shores "lord of the rings" zu vergleichen. vom musikalischen gehalt und inhalt ist er jedenfalls den letzten john williams scores ebenbürtig wenn nicht gar überlegen
jaja, die online mags...
! aber lassen wir das.
nein, JNH score ist sehr belanglos, ohne musikalischen Gehalt und Inhalt, abseits vom und im Film - wie 90% der derzeitigen Hollywoodmusiken, drum passt er ja so gut
. Mehr war für eine solche heidenarbeit in paar wochen aber auch nicht zu erwarten.
jnh's score ist meiner meinung (und die von 2 grossen online soundtrack mags) nach einer der besten scores dieses jahres. bin begeistert.
naja, barry ist barry, aber umwerfend war das auch nicht, dann schon lieber john scotts musik zum grausig trashigen king kong lives oder natürlich Meister Steiner und das original. ganz hinten einreihen darf sich JNH mit seinen 17 orchestratoren.
@ rm
Ja der Mann im Anzug mit Silberblick, als Kong durch die Bäume bricht (nicht doppeldeutig verstehen;) Riesenschlange bei Kongs erstem Auftritt?
John Berry rules.
Das Wortspiel "mitgerissen" - "gerissen" gefällt mir :) Aber ist halt meine Meinung aka Gorillakot :)
KING KONG LIVES gefällt mir auch ja.
Echt jetzt? Der Mann im Anzug mit Silberblick und diese lächerliche Riesenschlange?
Ok. John Berry hat was.
Das ist gequirlter Gorillakot. Gerissen wird dort nur an Anns Kleid. Und eben in diesem Film sieht man den Affen ständig im Käfig. Die Version ist definitiv "oversexed". Musste wohl gegen "Emmanuelle" und all die Millionen von Nachahmerfilmen kämpfen.
Abersichernid. Wenn schon nicht 2005 oder 1933 dann King Kong lives mit der schwangeren Lady Kong und Linda Hamilton. Lief am Sonntag auf Kabel1. Das war ein Spass. Oder dann die Hong Kong Version, die vom Hype um King Kong (1976) profitieren wollte. Mighty Peking Man. Die macht richtig Spass und hat mit Evelyne Kraft sogar ein Schweizer Kong Girl!
Die etwas andere King Kong Version:
http://www.ifilm.com/ifilmdetail/2685088?htv=12
naja, den verruchten Hobbie-Dieb Jimmy muss er einführen, damit er bei der Landung auf der Insel tiefsinnige Fragen über Marwol stellen kann - wer soll das sonst machen? na gut, lumpi würd sich natürli noch anbieten...
+ er hat ein besetzungsproblem: jack black ist komplett falsch besetzt. was hat ihn da bloss geritten? und wieso muss jackson so viele unnötige seitencharaktere einführen, die die story dermassen verlangsamen und in die länge ziehen? technisch ist der film wirklich toll, dafür gibts auch die meisten sternli, aber erzählerisch hat er einige schwächen.
...plus das ausgelutschte Thema Marlow - so was Peinliches muss erst mal überboten werden hei
Ich vermut mal, da hatte Jackson grad ne kleinere Krise 
das und vermutlich das ausgelutschte thema king kong...
Gut gemacht, gute Effekte (von den Trampeldinos mal abgesehen), gute Schauspieler, aber deutlich zu lange und die Musik ist für die Tonne. Der ganz grosse Wurf ist KK für mich nicht.
3 Stunden schrecken mehr ab, als man meinen sollte.
@ pb : genau, nen ganz grossen LOTR-Bonus hatte der Jackson. War bei Bully genau das Gleiche, als er mit SCHUH DES MANITU einfuhr und dann alle blind übers TRAUMSCHIFF jubelten.
Schade, dass die Story schon bekannt war, da fehlt dann halt doch Einiges... vielleicht liegts bei den halb leeren Kinosäälen (bei mir wars jedenfalls so an nem Freitag!) ja auch an der aufgebrühten Geschichte, und nicht an der fehlenden Mundpropaganda oder dem Aufschieben der potentiellen Kinogänger. Aber ich mögts dem Film gönnen, wenn er noch anziehen würd.
Den Auftritt von Kong im '76er-Remake finde ich übrigens viel imposanter. Auch der Sound (bei dieser neuen Version gibts ja nur ein mikriges Hauptthema, das sich ab und zu durchs endlose Bebrüll schleicht) war im 76'er besser. Die 76er-Version hat einfach mehr Flair - man wird mitgerissen, der Spannungsaufbau funktioniert - ohne "Tralala ich sperr dich in nen Rhino-Käfig" und "mach dich nackig Ann".
Kurzum: Zieht euch für die 20Stutz besser die 76er-DVD rein, da sind die Tricks zwar nicht sehr gut, aber man wird unterhalten ;)
Aber ich muss sagen, fantastisch gemacht, die CGI haut einen um, darum meine Wertung. Chapeau!
[Editiert von poschtiwaegeli am 2005-12-20 09:48:16]
[Editiert von poschtiwaegeli am 2005-12-20 09:59:42]
Cooler Film!
Gerade von den Schauspielern möchte ich noch einmal Jack Black, Naomi Watts (der man einfach gerne zuschaut) und Kyle Chandler (der sehr erfrischend süffisant spielt) hervorheben. Die Effekte müssen nicht gross diskutiert werden.
Schade ist es nur an einigen Stellen, dass Jackson filmisch allzu oft sich selbst zitiert. Da rechnet man kurzzeitig schon damít, dass sie in Minas Morgul auftauchen, oder ein Balrog kurz um die Ecke lugt.
Verschmerzen lässt sichs allemal.
Ausserdem hat der Film einen schönen Bild- und Wortwitz (der Author im Käfig, Zeilen wie "I'm someone you can trust. I'm a movie producer.") und natürlich der finstere deutsche Kapitän.
Ansehen!
Fand den Film wirklich nicht schlecht. Sehr gut gemacht und auch Soundtechnisch erste Sahne. Die Naturaufnahmen sind wunderschön und die Mimik von Kong ist genial. Leider waren einige Szenen im Film nicht enthalten auch die ich mich noch gefreut hätte. Ich hoffe das sie im DC schon vorkommen. Aber 3.5 Stunden im Kino sitzen war mir definitiv genug.
.. der DC wird um 45 minuten kürzer sein und deshalb viiiiel spannender...
Die Szene gab's nicht nur im Trailer sondern wird auch als PC-Tapete auf KingKongFilm.ch angeboten... Mal gucken, was der DC bringen wird.
shore ist im bild. peinlich...
Welcher der beiden Komponisten hatte nun eigentlich den Cameo im Orchestergraben?
ich finde die musik wirklich sehr gut. nicht nur in anbetracht, dass er nur 5 wochen zeit hatte... die musik fügt sich perfekt ins geschehen ein.
der film hat durchaus seine stärken, etwa die überfahrt mit dem schiff, die ankunft. aber dort auch gleich seine grossen schwächen (jack black??? bitte...). Dann wird's bald typisch Jackson-like mit grusligen Charakteren, ob tramplige Saurier oder sonstig karstige Wesen. Frau Watts gibt das Blondinchen nett und überhaupt hinterlässt die Schauspielergilde einen, naja, sehr nebensächlichen eindruck. wenn jackson dann auf die tränendrüse drückt, zeigt er auch gleich seine grösste schwäche und die des films, neben der extremen überlänge. cgi mässig ist das ganze affig toll gemacht, wenn ich auch die autos und ähnlich fahrzeuge sehr schwach fand. Ich muss natürlich noch einen Kommentar zur Musik loswerden... (war da welche?). JNH hatte keine Chance dem Film in 3 wochen einen musikalisch guten Beitrag zu geben. Im Film ist es eher vergessenwert, wie es auf CD wirkt, weiss ich noch nicht.
Jackson hatte einen immensen LOTR-Bonus, den kann er nun mit The Hobbit wieder gutmachen... 3.5 punkte, mehr nicht (naja, kann nicht)
fantastisch!
der film ist wirklich exzellent, konnte man auch gut bei der reaktion des publikums erahnen, es gab applaus. zu recht, man kriegt was fürs geld, ca. 3 std dauert das ganze. ich fand nicht, dass der film überlänge hat.
der affe ist wirklich sehr geil animiert, absolut glaubwürdig. und die cast fand ich auch spitze, allen voran jack black, dem ich son auftritt nie und nimmer gegeben hätte. watts rührt einen auch, sie wirkt bezaubernd, deswegen kann es auch keinen wirklich überraschen, wenns am schluss heisst, beauty killed the beast...
ich fand einzig den deutschen (kretschmann oder so?) störend, der hats nicht drauf... und die cgi hat an n paar klitzekleinen stellen wohl nicht so gearbeitet, wie das die techniker gerne gehabt hätten.
ps: super fand ich auch, dass im trailer extraszenen vorkamen, die im film dann anders gelöst wurden (so z.b. der moment, in dem man king kong zum ersten mal hört.) sowas macht freude. denn heute wird in trailern meiner meinung nach oft viel zu viel gezeigt.
Die sind geblieben, wo sie die letzten hundert oder mehr jahre blieben, nämlich hinten den mauern und in sicherer entfernung. ist doch logo! ;-)
Der Auftakt des Films mit New York und den Stadtaufnahmen, der Wirtschaftskrise, der Bevölkerung, das Screening mit den Studiobossen..., etc., fand ich grandios. Alles paletti, die Schifffahrt, die Ureinwohner, die Opfergabe...., bis dann die trampelnde Kuh-Dino-Herde kommt und nicht nur die Filmfiguren zerstampft, sondern auch meine Begeisterung. Dort, wo die Action stattfinden soll, fängt bei mir das Gähnen an. Bei allem Verständnis für das Action-Genre, aber das war echt TOO MUCH. Zuviel war auch der Dreier-TREX-Kampf ! Miss Ann wird wie ein Cocktail-Shaker wild geschüttelt und kann nach dem ganzen noch frisch und flott ein Rad schlagen und Slapstick-spielen? Zugegeben, diese Szene war echt witzig, doch wer nach solchem Knochengeschüttle kein schleudertrauma oder nackenprobleme hat, ist nicht von dieser welt. Und die ganze Rieseninsekten-Massen-vernichtung mittels Maschinengewehr (Halten Sie still, Mr. Jack, ich knall die Biester mit geschlossenen Augen von ihrem Körper)... BOAH! Jamie Billy Elliot-Bell kann nicht nur tanzen, sondern auch blind Riesengrillen abknallen. Bin ich denn der einzige, der mit der Devise "weniger wäre mehr" klarkommt? Ein bisschen mehr Indiana-Jones hätte diesem Teil wohl besser getan als viel zuviel Jurassic Park.
Gottlob findet in New York die Qualität wieder einzug und es kommt zum erwarteten showdown. eigentlich könnte mir der ganze südsee-insel-teil gestohlen bleiben.... dinos hin, riesenspinnen und würmer her... die inselbewohner waren eh viel gefürchiger als das ganze getier. Der Cast des Films war echt gut... ausser Jack Black, der mir mit seinem gestochenen Blick auf dauer etwas langweilte.
King Kong übt auf mich leider nicht dieselbe Faszination aus wie für Peter Jackson. Letzten Endes können da ein Millionen-Budget und der heutige Stand der CGI-Technik der "angestaubten" Hauptstory nicht viel entgegensetzen.
Ich glaube die Szene wurde nur für den Trailer gedreht. Die würde ja jetzt auch nicht mehr in den Film passen. Naomi Watts schreit in der Festung und da ist das Gebrüll von Kong zu hören - das reicht.
Zum Film kann ich mich bei den anderen anschliessen. 20 Minuten weniger wäre mehr gewesen. Je länger der Film ging, desto mehr hat er eingebüsst. Der Anfang fand ich am stärksten, Jackson versteht es einfach jede Szene schön einzufangen - toll, atemberaubend.
Die CGI-Technik war super aber nicht perfekt. Das Tram war gekünstelt, die Ruderbootsfahrt auf die Insel sah nicht echt aus und der Stabhochspringer war peinlich.
Bei den Dinos wurde dann auch ein bisschen übertrieben. Die Szene mit den Brachiosaurier war zu lange - die Chance nicht zertrampelt zu werden lag bei null, auch als sich die Tiere überschlugen war zu sehen, dass die WETA sehr spass an dieser Szene hatte. Das war zu viel!!
Auch die Geschichte mit den drei Rex-Saurier war sehr speziell, ist doch heute bekannt, dass diese Tiere nicht in der Herde gekämpft haben sondern auf sich alleine gestellt waren und ihr eigenes Revier hatten. Aber egal, es war eindrücklich zu sehen für was zwei starke Hände gut sein können.
Was hat Mrs. Darrow eigentlich für Knochen? Die wird herumgeschleudert und sogar vom Opferständer weggerissen ohne einen Bruch. Nicht schlecht
Auch habe ich mich gefragt wo die Ureinwohner geblieben sind...?
Was dem Film aber am meisten gefehlt hat war blut. Fast keinen Tropfen wird gesichtet. Das Blut fehlt vor allem am Ende. Bei der Version von 1976 war Kong richtig durchlöchert und man hat mit ihm mitgelitten - er hatte einfach keine Kraft mehr. In Jacksons Remake sieht der Affe noch top fit aus - bei dem Kampf gegen die T-Rex sah er mitgenommener aus. Es war auch nicht glaubhaft, dass er die flinken "Fledermäuse" im Dschungel getötet hat und gegen die trägen Doppeldecker keine Chance hatte.
Trotzdem 5 Sterne? Der Film ist genial, die oben stehenden Punkte ist alles was stört und das fällt nicht stark ins Gewicht. Wenn man King Kong schaut merkt man einfach, dass ein Profi am Werk war - genial!
[Editiert von sj am 2005-12-16 08:45:56]
Wo gibt's denn sowas? Uhrzeit, Stadt und Kino bitte!
mit Recht das Highlight 2005!!!!!!!!
Auch Männer können bei diesem Film weinen :)
[Editiert von filmsüchtig am 2005-12-15 06:57:22]
+ Naomit Watts ist die Idealbesetzung!
+ Effekte 1A, muss man nichts mehr dazu sagen
+ schönes Intro mit den Stadtszenen und der Bühnenshow
+ die Einführung von Kong wo Watts ihre Acrobatickünste vollführt. Ab dem Moment lacht, weint und fühlt man mit Kong
+ das Zusammenspiel von Watts und Kong, meine Lieblingsszenen im Film
+ Das Acting von Watts als sie realisiert dass Jack gekommen ist um sie zu retten. Wow!
+ netter Ekelfaktor! :D
+ Kong war schon ein einziger hinkucker, aber das alte New York: WOW!!
+
+ Score ist nicht überwältigend, aber die verschiedenen Variationen des Kongthemas (anfangs düster, dann monströs, heroisch während den Fights und am schluss verletzlich, also die identische Entwicklung die auch Kong selber durch macht) hat mir sehr gut gefallen. Auch das Thema von Watts das von der Klangfarbe sehr an Thomas Newmanerinnert.
+ beste Actionszene war meiner Ansicht nach der Kampf mit den Felsen als das Schiff hin und her geschleudert wurde. Schöne Kamerarbeit (auch wenn sie meistens nur virtuell war :D ).
- Die Action: anstatt die Szenen geniessen zu können wird man von einem Overkill zum anderen geschleudert. Weniger wäre hier IMHO mehr gewesen. Auch musste ich teilsweise an Stephen Sommers denken: Alles schön anzusehen aber völlig logikfrei und konstruiert.
So sehr man mit Kong und Watts mitfühlt, umso egaler sind einem die Actionszenen. Sie sind gross, sie sind laut sie sind alles eine Stufe mehr als normal, aber sie greifen irgendwie einfach nicht und bilden keine Einheit zur eigentlichen Geschichte. Einzige Ausnahme ist der finale Rexfight wo Watts unter Kong Schutz sucht. Zusammen mit dem heroischen Kongthema war das doch sehr angenehm anzusehen.
- Jack Black spielte gut, aber irgendwie hat er für mich zu oft sein typische Fratze gezogen. Er nutzt die anscheinend um jedes seiner Gefühle darzustellen :P
- der Funke wollte einfach nicht zünden. Wenn ein Film schön anzusehen ist, umso besser. Aber ich will das mich ein Film vorallem emotional berührt und das geschah bei Jacksons King Kong nur stellenweise.
Fazit: Unterhaltsamer Film bei dem die ruhigen Szenen punkten, aber je lauter es wird desto anstrengender wird der Film. Dazu noch eine umwerfende Naomi Watts und gigantische Effekten ergeben unterm Strich:
Abgerundete 7/10 eklige Riesenbandwürmer
P.s: Bei den anderen Kinobesuchern kam der Film grösstenteils gar nicht gut an. Nach 2h wurden die Leute ungeheur unruhig, schmissen mit Sachen und gingen fortlaufend raus.
Auch gab es ständig lauthalse Gähner während den ruhigen Passagen und am Schluss Beifall beim Tod von Kong...hab sowas noch nie erlebt. Bin gespannt ob das Zufall war oder ob das die generelle Reaktion auf den Film ist.
Naja, geh morgen eh nochmals in den Film, vielleicht bekomm ich dann ein paar brauchbarere Mitkucker.
[Editiert von goodspeed am 2005-12-15 01:26:45]
Ich, als Horrorfan kenne Peter Jackson schon seit den 90er Jahren. Doch als dann Herr der Ringe kam, fühlte ich mich ein bisschen betrogen:-( Obwohl mir die Trilogie ja gefällt, sehen die erwartungen bei mir ganz anders aus wenn ich im Film "Regie Peter Jackson" lese. Deswegen habe ich auch die Trilogie nie auf DVD gekauft und werde sie nur als Erinnerung in meinen Kopf behalten. Habe sie aber alle im Kino gesehen!
Heute, der erste Veröffentlichungstag von King Kong, war ich im Kino und habe mir den Film angesehen. Er hat mit echt umgehauen! Ich gebe ihm die maximale Wertung, 6 Sterne!!! Diesen Film muss man IM KINO gesehen haben!!
Endlich bekam ich, dass was ich aus Peter Jacksons alten Filmen aus den 90er kenne, kombiniert mit der grösse von Herr der Ringe!
Ich werde ihn sicher ein 2. mal sehen gehen!
Kritikpunkte sehe ich keine, der Film war für mein Geschmack von A bis Z perfekt. Als wäre er extra für mich gedreht worden;-)
Ich hoffen von ganzem Herzen dass auf DVD ein Director's Cut erscheint!
Vielen Dank Peter, dafür das es dich gibt!!
UNGLAUBLICH!!!!!!!!!!!
SENSATIONELLER FILM!!!!!!
ich bin sprachlos, komme soeben vom kino.
ganz grosse klasse!!!!
Ein wirklich gutes popcorn Movie! King Kong hat mich richtig mitgeriessen. Zwischenzeitlich ist mir das popcornmampfen aber fast vergangen...
Ein absolutes MUST SEE!!!
same here. titelseite der berner zeitung bz, inkl. interview mit serkis und filmbeschrieb. lobende worte auf breiter front. so gut, dass man sich fragen könnte, obs ned eher ne publireportage ist.
kong hat's mit bild auf die titelseite des tagis geschafft...
...und eine grosse lobeshymne gibt's auf der ersten seite des kulturbundes.
Die Story ist gut, die SFX Effekte werde Geschichte schreiben und die Schauspieler machten ihren Job toll. Und doch waren die Erwartungen noch grösser. Fehlte es an der Musik oder eifach nur daran, dass man die Geschichte halt einfach kennt. Ich weis es ja auch nicht, doch wenn auch die Länge an Titanic erinnert und auch der Storyaufbau. Ein James Cameron Erfolg wird dies nicht.
einschlafen wirst du bei diesem film sicher nicht, ausser du hast die letzten drei tage durchgemacht... für mich gingen die 3h wie im flug vorüber.
Ich bin ja mal gespannt. Ich gehöre gottseidank nicht zu den Menschen die sagen: "Peter Jackson ist kult. Der Film bekommt spontan schon mal 5 Sterne".

Ich mag den original King Kong, was es dem Film evtl. etwas schwieriger macht, mich zu begeistern. Und wenn ich mir so das Review durchlese, sollte ich schon mal ein oder zwei Dosen Nescafe X-Press einpacken.
Das schlimmste, was meiner Meinung nach einem Film passieren kann, ist wenn die Zuschauer einschlafen (ist mir bei Gladiator passiert).
ra_shRichtig. Also das PC-Game ist absoulte Klasse. Wenn der Film auch so gut wird huiuiui...
Habe bisher nur den Trailer gesehen. Im Kino und auch im Internet. Mir selber gefällt die düstere Atmosphäre welche die Szenen vermitteln. Habe auch das offizielle Spiel dazu durchgespielt. Und wenn der Film all die Szenen enthällt wie im Spiel wird der Film sicher Genial sein. Und bei langen Filmen hat man ja auch etwas vom Geld. Also ich freue mich schon sehr auf nächste Woche.
Für mich hatte sie ein bisschen etwas von einen "Darth Vader in Pink"... so als Vergleich.
Sorry. Ist behoben. Danke für den Hinweis.
Ihr habt da einen Fehler bei der Laufzeit des Films gemacht, wenn er 3 Stunden dauern soll, dann können das unmöglich 118 Minuten sein.
king kong hat mich positiv überrascht. die trailers konnten mich im vorfeld nicht begeistern, zu künstlich hat der affe ausgesehen und auf jurassic park nr. 839 hatte ich nun wirklich keine lust.
doch die geschichte wird gut entwickelt, wenngleich sie ein paar kleine hänger hat (stichworte: "eingeborene", "jimmy-subplot", "bruce baxter"). der kong ist king, und das wird bereits bei den ersten einstellungen mit ihm (nach ungefähr einer stunde) klar. die dinos sind gut gemacht und passen ins bild der geheimnissvollen insel. die kämpfe sind klasse gemacht, aber auch die dino-stampede hat mir super gefallen.
schade, dass der film jedoch mit über 3h viel zu lang geworden ist. locker hätte man an jeder einstellung sekunden schneiden können, ohne dass es dem film ansich was angetan hätte. so gibts gleich zwei schier endlos lange sonnenuntergangszenen. bei einem schläft king kong ein - ich häts ihm fast nachgemacht.
alles in allem überzeugen die interaktion von naomi watts mit dem cgi-monster. in dieses kann man sich als kinozuschauer bestens einfühlen - so erschien mir auch die von den vorschreibern bemängelte eisfeldszene ganz und gar nicht überflüssig.
Nein. Ganz ohne die geht es dann schon nicht!
ich persönlich finde den film sehr gut gelungen. wieso wird eigentlich bei jedem film bemängelt, dass etwas kitschig sei? ich finde, der film hat alles was kino ausmacht. ok, einige effekte sind nicht perfekt gelungen, sieht man das ganze jedoch über die drei stunden hin, ist alles in allem stimmig. meine erwartungen wurden definitv übertroffen. und darum gibt es von mir eine glatte 6!
@muri: was war denn für dich das blockbuster-kinohighlight des jahres? bei mir stehen zwei an erster stelle: KONG und BATMAN BEGINS.
[Editiert von Hulk am 2005-12-10 16:14:44]
Die Action ist fürwahr erste Sahne. Der angesprochene Fight Kong vs. T-Rex hat man in solcher Form noch nicht gesehen und da bleibt der Kiefer hängen. Überhaupt hat man ausser ein paar kleineren Flüchtigkeitsfehlern das ganze CGI-Zeugs recht gut hinbekommen.
Die "Menschen" sind stark, wobei allerdings die Verwandlung vom Adrien Brody's Charakter vom Schreibmaschinentäter zum Indiana Jones ein bisschen schnell ging.
Also alles paletti? *ächz*, natürlich nicht. Die laaaangen Sequenzen zwischen Kong und dem Weib tun dem Sitzfleisch des Zuschauers nicht gut. Die Szene auf dem Eis -> ehm, hallo?
Ja, der Film ist lang. Zu lang. Und hätte man die "beautiful"-Szenen rausgenommen, gekürzt und das Ekelzeugs ein bisschen abgewandelt, wärs ein Film für die Bücher geworden. So ists ein guter Film. Ein richtig guter. Aber keinesfalls das erwartete Highlight des Kinojahres.
also wenn ich das review lese, klingt das eher nach 4 sternli...