The Exorcism of Emily Rose (2005)
Der Exorzismus von Emily Rose
The Exorcism of Emily Rose (2005) Der Exorzismus von Emily Rose
Mit Christopher Youngs erneuter Rückkehr zum Horrorgenre, er war ja kürzlich erst bei The Grudge tätig, fiel wiederum die Hoffnung auf musikalische Regeneration auf vermeintlich gesunden Nährboden. Immerhin stammen einige der besten Scores von Young aus diesem Genre. Doch die Erwartungen sollten nicht zu hoch angesetzt werden. The Exorcism of Emily Rose ist eine recht gesichtslose Filmmusik, im atonalen Bereich hin- und herdümpelnd, hier ein kurzer Schreckmoment, da eine unheimliche Sopranstimme, elektronisch-ätherisches Gewabbere und erst mit den letzten beiden Tracks sich wirklich in eine kontrastreichere Tonwelt findende Arbeit. Zuvor herrscht nicht allzu viel Bewegung und die Prämisse, die von einer möglich guten Ausgangslage in Sachen Filmthematik ausging (Besessenheit und Dämonisches = The Omen & Co.) erfüllt sich leider nicht. Eigentlich ist The Exorcism of Emily Rose eher eine Enttäuschung.
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