Infos zu The Chronicles of Narnia: The Lion, the Witch & the Wardrobe (2005)
Die Chroniken von Narnia: Der König von Narnia
Als ihr Haus bei einem Luftangriff dem Bombenhagel nur knapp entgeht, beschliesst Mrs. Pevensie (Judy McIntosh) ihre vier Kinder vorübergehend wegzugeben und so in Sicherheit zu bringen. Die kleine Lucy (Georgie Henley), ihre Schwester Susan (Anna Popplewell) und die beiden Brüder Peter (William Moseley) und Edmund (Skandar Keynes) werden in den Zug gesetzt und in ihr neues Zuhause bei Professor Kirke (Jim Broadbent) gebracht.
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Film-Infos
Deutscher Titel: Die Chroniken von Narnia: Der König von Narnia
Französischer Titel: Le Monde de Narnia: chapitre 1 - le lion, la sorcière blanche et l'armoire magique
Drehort: USA 2005
Genres: Abenteuer, Familienfilm, Fantasy
Laufzeit: 140 Minuten
Kinostart: 07.12.2005
Verleih: Buena Vista International
Regie: Andrew Adamson
Drehbuch: C.S. Lewis (Roman), Ann Peacock, Andrew Adamson, Christopher Markus, Stephen McFeely
Musik: Harry Gregson-Williams
Darsteller: Georgie Henley, Skandar Keynes, William Moseley, Anna Popplewell, Tilda Swinton, James McAvoy, Jim Broadbent, Kiran Shah, James Cosmo, Judy McIntosh, Elizabeth Hawthorne, Patrick Kake, Shane Rangi, Liam Neeson, Ray Winstone, Dawn French, Rupert Everett, Philip Steuer, Sim Evan-Jones
The Internet Movie database (IMDb)
Kommentare zum Film
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155 Kommentare
Zitat V8 Power (2008-08-08 09:49:23)
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Ich sah mir vor 2 Tagen den Film an, da ich gestern Narnia 2 guckte. Teil 1 war relativ lahm, wenn auch nicht immer ganz lahm... aber alles in allem war es doch mehr ein Kinder Film. Teil 2 find ich da viel besser. =) |
ok, wieder mal ein film, bei dem die meinungen weit auseinadergehen. meiner meinung nach wäre vieles besser geworden, hätte disney nicht die hände im spiel gehabt. zudem muss man sich im klaren sein, dass die chroniken von narnia kinderbücher sind. regisseur adamson hat dann die romanvorlage auch fast wortwörtlich adaptiert, was der erzählweise und dramaturgie etwas an spannung und kreativität gekostet hat. die schauspieler, naja, es sind kinder in einem kinderfilm... der score von harry gregson-williams ist wirklich toll, passt super zu den bildern. tricktechnisch wurde im vorfeld zuviel aufgetragen (überbiete sogar lotr *pfffft*) - typisch disney halt - weswegen ich diesbezüglich ziemlich enttäuscht war. trotzdem: betrachte ich den film mit kinderaugen - denn so soll er auch verstanden werden - dann gebe ich ihm eine gute wertung! [Editiert von farossi am 2007-12-21 20:43:57] |
Zitat edivincison (2006-09-13 02:48:29)
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Gross wurde die Chronicles of Narnia angekündigt. Ein knallharter Kampf liefere man sich gegen Jacksons King Kong. Den man auch überraschend gewann. Aber von der Qualität her ist der Affe um meilen besser als diese flaue Gurke hier. Dem Film fehlt es an sehr vielem. Die Schauspieler sind schwach. Nagut in diesem Punkt kann man sich Streiten. Die Akteure sind wirklich sehr jung. Trotzdem ist das meiste gespiele peinlich und auf dem Niveau für zehn jährige. Die Bösewichte liessen mich wie im Film recht kalt. Die Story bietet zu wenig Emotionen, Spannung und Tempo. Der Streifen ist an manchen Stellen grausig langweilig. Zum Glück konnte die noch recht gelungene Schlacht und Landschaften ein bisschen Sonnenschein in dieses Schattenspiel hineinbringen. Ne The Chronicles of Narnia war definitiv nichts für mich. Zu kindisch ist das ganze, zu zäh ist alles gedreht worden. Hoffen wir mal das bei Teil zwei etwas besseres zur Geltung kommen wird. [Editiert von ()=() am 2009-04-04 19:52:32] |










Genau!
Nicht alle Stücke haben sich auf meinem iPod wiedergefunden, aber "The Battle" ist definitiv drauf
Beim soundtrack muss ich dir recht geben, der ist wirklich genial. Mir gefällt vorallem das Stück "The Battle". Höre ihn auch immer wieder, vorallem dieses einen Lied.
Man kann vom Film halten was man will (ich bin auch nicht uneingeschränkt begeistert), aber der Soundtrack ist in meinen Augen einer der besten, die es überhaupt gibt! Ich höre mir den Soundtrack bis heute immer noch regelmässig an.
*Gäääääähn...*
Der Film ist: langweilig, übertrieben, zu kindlich, zu sentimental, teilweise lustig
Der Film ist nicht: episch, aufregend...
Kurz gesagt: Die (leider sehr kurze) Schlacht bei Narnia ist gut gemacht, es ist teilweise unterhaltsam und Aslan ist gut, doch der Rest ist Langeweile. Immerhin wurde der "Blitzkrieg" gut inszeniert.
[Editiert von El Chupanebrey am 2007-06-10 18:40:53]
und hier geht's weiter mit altägyptischen flüchen, verschwörern vom nildelta und bösen löwen...
Wenn man dem Dummkopf den Mond zeigt, schaut er auf den Finger. (Chinesisches Sprichwort)
Aber Sarkasmus beiseite und zurück zu Narnia: Der Kentaur, der wenn ich mich richtig erinnere als Sprecher Aslans auftritt, könnte mit seinem menschlichen Oberteil den Sphinx-Charakter Aslans andeuten und somit Aslan als pharaonisches Symbol bestätigen.
Jetzt muss ich aber schon wieder weiter ausholen: vor einigen Jahren erschien am Karfreitag in der grössten welschen Tageszeitung "Le Matin" ein Bericht über Robeli (oder so etwas), den Löwen eines verkrachten Lausanner Privatzoos, der ausgerechnet an seinem Geburtstag, dem darauffolgenden Ostersonntag, sterben sollte. In der Osterausgabe der gleichen Zeitung erschien dann die erlösende Botschaft, dass Robeli von Fredi (oder Franco?) Knie gerettet worden sei (alles mit grossen Bildern von Robeli). Im Prinzip also bereits eine Art Vorübung zur Inszenierung von Aslans Wiederauferstehung anstelle des Heilands.
Herr theus (oder Gosh, was auf das gleiche herauskommt), meinen Sie es mit Quatsch wirklich ernst? Warten Sie doch Gargamels "Urteil" ab. Wenn er mich wiederum mit seinem echten Quatsch abfertigt, dann müsste Ihnen dies langsam verdächtig vorkommen. Ich vermute, der Typ hat wie jeder Computer einen Watchdog im Hirn, der jedesmal bellt wenn ihm etwas Tiefschürfendes von mir vor Augen kommt, worauf er es dann sogleich mit unsäglichen Unterstellungen zu verdrängen versucht. Das Verdrängungsprinzip ist aus der Freud'schen Lehre bekannt: Wenn jemand mit etwas konfrontiert wird, das sein Weltbild in seinen Grundfesten erschüttern würde, stempelt er es schleunigst als Unfug ab und verdrängt es zum Selbstschutz ins Unterbewusste, und zwar möglichst lautstark und öffentlich mit meistens groteskem bis abstrusem Gegengeschütz.
[Editiert von edivincison am 2006-09-19 01:33:57]
so, jetzt ist aber genug hier. für solchen quatsch gibts das "klatsch & tratsch"-forum, hier gehts um den film "narnia".
A propos Tarnung: Da hat Gargamel wieder einmal haarscharf an einem wohl viel wahrscheinlicheren Sachverhalt vorbei geraten. Alle Achtung vor so viel Intuition!
Meine Rückschlüsse deuten tatsächlich darauf hin, dass die Zürcher Pharaonen womöglich inkognito im Schosse der sehr geheimnisvollen israelitischen Kultusgemeinde Zürich schalten und walten, und dass jedesmal wenn gegebenenfalls einer dieser vermeintlichen Juden merkt, dass einer der Rabbiner, die ihnen als Tarnung dienen, gespannt hat was gespielt wird und vorhat die Öffentlichkeit zu informieren, dieser mitten in Zürich umgebracht wird. Wenn ich mich richtig erinnere, wurden so bereits drei Rabbis beseitigt und die Mörder bis heute noch nicht entlarvt.
Die revisionistische These, nach der die Shoah von erdölgierigen US- und GB-Juden unter der wertvollen Mithilfe ihrer BE-, BS- und ZH-Konsorten organisiert worden sei (vermutlich, um die Überschwemmung der militärischen Festung Israel durch Millonen von Einwanderungsberechtigten zu verhindern, was der strategischen Mission Israels höchst abträglich gewesen wäre) wurde bis heute kategorisch verworfen, denn niemand glaubt im Ernst, das Juden Juden vernichten könnten. Wenn man jedoch annimmt, es könnte sich dabei bloss um angebliche Juden, bzw. um Hochstapler (lies NY-, GB- und CH-Löwen) alias mehr oder weniger reinrassige Nachfahren der Pharaonen gehandelt haben, dann erschiene diese These schon naheliegender und man würde auch begreifen warum sie als revisionistisch und damit als strafbar gebrandmarkt wird. (Und nebenbei warum kürzlich Tausende von in Washington archivierten und nach 60 Jahren der Öffentlichkeit zugefallenen Dokumenten über den 2. Weltkrieg von der CIA prompt wieder für die nächsten 30 Jahre als geheim zurückgestuft wurden... und warum, nach Aussage des Historikers Jean-François Bergier in einem Interwiew vom 28.07.02 in der inzwischen eingegangenen Westschweizer Sonntagszeitung dimanche.ch, in den 50-er Jahren der CH-Bundesrat Washington ersuchte, Schweizer Historiker doch ja nicht in amerikanischen Archiven nachforschen zu lassen...)
Fazit: Es würde sich also allem Anschein nach insgesamt um eine Rotkäppchengeschichte handeln: Der grosse böse Wolf (lies Löwe) verkleidet sich in Grossmutter (lies Jude), um Rotkäppchen (lies Juden, d.h. Semiten bzw. Araber) aufzufressen.
Am Ende von "Meienbergs Tod" brüllt dessen Darsteller die verhängnivolle Behauptung : "Die New Yorker Juden sind Araberfresser" in den Zuschauerraum, worauf in einschlägigen Zürcher Kreisen entschieden wird, dass Urs Meienberg gestorben werden müsse, bzw. sein Ableben als Selbstmord hinzustellen sei.
nun, das wort an das ich dachte war eigentlich eher "spinner"...
aber "beweispflicht" ist ein gutes stichwort... beweise und quellen sind ja auch nicht gerade üppig gestreut in herrn edivincisons analyse... oder?
den gibt's doch schon lange... click
@dienchen: Mir liegt nicht daran, mich hier über den Film zu unterhalten, sondern diesen in seiner Form als Unterhaltung zu disqualifizieren.
Es geht darum, diesen Film als eine ominöse Prophezeiung eines bereits überholten Klans übermächtiger westlicher Raubmenschen (oder Löwen, wie ich sie bezeichne) zu entlarven, die offensichtlich noch nicht erkannt haben, dass ihre Zeit, oder zumindest die ihrer grössenwahnsinnigen Zukunftsplanung abgelaufen ist.
Ich ermutige Sie, dem neuen Klub der übermächtigen Gutmenschen (oder Elefanten, wie ich sie bezeichne) die Daumen zu halten. Vielleicht bringen sie demnächt einen Film in die Kinos, in dem ein sprechender Elefant die Hauptrolle spielt (es soll ja einen in Kambodscha geben).
Es könnte uns womöglich dennoch Schlimmes erwarten, denn vielleicht waren es die afrikanischen Elefanten, die einst im Saharagebiet die Bäume wegfrassen...
[Editiert von edivincison am 2006-09-16 21:39:02/22:11:35/22:28:56 - 2006-09-17 00:03:52/00:10:47]
[Editiert von edivincison am 2006-09-17 00:13:08]
ach du liebe güte....ich bin nicht ganz sicher, ob ihr euch hier noch über den film unterhaltet?!
Echt zum schreien!
wer liest, der weiss mehr: es werden nur die neusten forenartikel angezeigt, der rest wird ausgeblendet. einfach auf den entsprechenden roten hinweis clicken... dann findet sich auch der beitrag wieder.
@th: Danke für den Tipp zum Datieren der Zitate, so konnte ich das Versäumte nachholen; ausser bei meinem Zitat Ihres nachstehend nochmals zitierten Beitrags, in dem Sie (unter "hier") auf "Die Kreuzritter von Narnia" von Rüdiger Suchsland hinweisen, den ich nicht mehr vorgefunden habe.
Zitat von edivincison eines scheinbar nicht mehr identifizierbaren Beitrags von th
wer sich schon immer fragte, warum in den medien der film zu einem "christlichen werk" aufgebauscht wurde und wird, "hier" gibts einige hintergrundsinfos
Haben Sie diesen Ihren Beitrag inzwischen zurückgezogen?
Ich habe mir auf jeden Fall vorsorglich eine Kopie von Suchslands Betrachtungen angelegt.
Es wäre jedenfalls schade, wenn Herr Gargamel meiner Empfehlung, Ihrem Hinweis zu folgen nicht hätte nachkommen können, denn Sutherlands Analyse deckt sich doch weitgehend mit seiner eigenen.
Die an den Haaren herbeigezogenen phantasievollen Unterstellungen mit denen G.A. ? versucht, meine eigene weitergehende Analyse lächerlich zu machen, könnte der giftige Reaktionär sich jedoch ersparen und mich kurz und bündig als "Verschwörungstheoretiker" abtun; das haut beim einfachen Volk und entbindet sofort jeder Beweispflicht, wie damals "Hexe", später "Schwuler" und heute "Pädophiler", "Revisionsist" oder "Terrorist".
Vergessen wir nicht, dass die Inquisitoren allein im Wallis 5000 Personen, meist Frauen, bei lebendigem Leibe verbrennen liessen und der Mob dabei genüsslich-schaudernd zusah.
Die Inquisition, der Mob und die CIA lassen grüssen!
[Editiert von edivincison am 2006-09-16 17:57:36]
[Editiert von edivincison am 2006-09-16 18:01:26]
mit oder ohne küchensieb auf dem kopf drückt man ganz einfach auf das kleine icon ganz rechts im blauen balken des zu zitierenden beitrages. es kann natürlich sein, dass man es verfehlt, weil man sich grad vor lachen kringelt.
@gargamel
Gehen Sie doch mal zu "Grounding" und suchen Sie nach meinem Beitrag unter edivincison. Dann möchte ich wissen, ob Sie auch erstaunt sind, dass seit sechs Monaten niemand etwas zu dieser hochbrisanten Analyse geschrieben hat.
Da Sie wissen, was ein faradayscher Käfig ist, können Sie mir sicherlich bei der gleichen Gelegenheit erklären, wie man den Autor und das Datum eines Zitats hinkriegt.
Herzlichen Dank zum Voraus.
der name des löwen ist in tat und wahrheit nicht "aslan". das "l" in der mitte ist nämlich ein grosses "i" und der löwe heisst somit "asian" und ist somit ein hinweis darauf, dass die us-löwen drauf und dran sind sich mit dem chinesischen drachen zu verbünden um ein weltbeherrschendes sino-amerikanisches imperium zu gründen!
übrigens starb c.s. lewis, der autor von narnia, an exakt demselben tag (22. november 1963), an dem auch aldous huxley (autor von "brave new world") starb und j.f. kennedy ermordet wurde... zufall? wohl kaum!
wunderbar!
was, nicht relevant!?! wie kannst du erkenntnisse wie z.b.
als nicht relevant hinstellen??? ich dachte bis anhin immer, die behauptung der irak besässe massenvernichtungswaffen sei die lüge gewesen... dabei ist alles ganz anders...
Besser? Alles dazwischen ist eigentlich auch nicht so relevant
klar waren sie das, aber anders als wir meinen: die us-pharaolöwen waren schon im juni 1949 mit ihren rucksackraketen dort (etwa einen monat bevor ein prototyp von hitlers flugscheiben in roswell abstürzte, nota bene!).
thatssno, könntest du das zitat von edivincisons text nicht kürzen? macht den thread extrem unübersichtlich...
[Editiert von gargamel am 2006-09-13 10:57:04]
Genau, und die Amis waren auch nie auf dem Mond!!!
[Editiert von thatssno am 2006-09-13 09:20:47]
in sternenklaren nächten kann man manchmal die pharaonen beobachten, wie sie mit ihren rucksackhelikoptern zum nordpol fliegen um sich mit hitler zu treffen, der dort seine flugscheiben versteckt hat (in dem grossen loch, das der zugang zur hohlen erde ist)...
ein weiterer beweis für edivincisons theorie ist der teure neubau des löwengeheges im zürcher zoo, der der tarnung der darunterliegenden überwachungspyramide dient, mit der die gehirnfrequenzen der menschen so manipuliert werden können, dass all diese klaren zusammenhänge ihnen als zusammenhangsloses gebrabbel erscheinen (man kann sich dagegen schützen, indem man sich ein mit kupferdraht umwickeltes salatsieb über den kopf stülpt. dieser faradaysche käfig hält die manipulationsstrahlen der überwachungspyramide ab...).
Mit meiner obenstehenden Analyse möchte ich den Lesern, die dem Hinweis von th gefolgt sind, auf dem Weg zur Erforschung der Hintergründe des Films noch um ein paar entscheidende Schritte weiterhelfen.
[Editiert von edivincison am 2006-09-13 03:35:42]
[Editiert von edivincison am 2006-09-16 21:43:44]
Sind Biber nicht Nager, bzw. keine Fischfresser?
Wenn dem so ist, würde auch noch der letzte Stern erlöschen!
Spass beiseite : Der Film ist in Tat und Wahrheit noch viel hinterhältiger, als auf diesem Forum je vermutet wurde:
Aslan und die US-Löwen
Aslan steht nicht für den Messias, sondern für die Pharaonen, und zwar als deren Wahrzeichen, der Sphinx, d.h. der Löwe mit dem Menschenkopf (deshalb die ausgeprägt menschliche Mimik und Sprache Aslans). Mit diesem Film wird den Kindern, d.h. den zukünftigen Bürgern Europas und Nahosts nichts anderes als das Kommen, bzw. die Wiederkunft der Pharaonen anstelle des Messias prophezeit.
Bis 2001 herrscht vorwiegend die pharaonische Mafia, d.h. die zahlenmässig sehr kleine, hinter der US-Präsidentschaft stehende Machtgruppe, die ich die US-Löwen nenne (offiziell die Falken). Ab 2001 übernehmen vorwiegend die gutgesinnten Pharaonen, die in überwältigender Mehrheit die westlichen Eliten ausmachen, denen wir seit Jahrhunderten die wichtigsten Errungenschaften unserer Zivilisation in fast allen Bereichen der Wissenschaft, der Technik und der Kunst verdanken (also nicht die Tauben, sondern etwa die Elefanten). Einer von ihnen ist vermutlich Paul Wolfowitz : Seit er zum Präsidenten der Weltbank ernannt wurde, hat er die Afrikahilfe von 25 auf 50 Milliarden erhöht und den ärmsten Ländern die Schulden erlassen). Sieht er übrigens nicht eher sympathisch aus ?
Wenn er auch (aller Wahrscheinlichkeit nach fälschlicherweise) als der verbissenste Kriegstreiber hinter Bush Jr. in Verruf geriet, drängte er wohl in Wirklichkeit nicht zum Krieg gegen Irak, um das arabische Erdöl endgültig zu erobern und die Semiten, bzw. Araber bis auf den letzten zu vernichten, sondern zur Invasion, um die von den Vorgängern von Bush Jr. - inklusive und vor allem von seinem Vater und dann von Reagan (und sogar noch unter Clinton, jedoch gegen dessen Willen, weil er befangen war, nachdem ihn die US-Löwen über seine Frau in die Whitewater-Falle stolpern liessen) - in den Irak eingeschleusten Massenvernichtungswaffen zurückzuschaffen, mit denen Saddam im Rahmen des für ca. 2001 geplanten Dritten Weltkriegs zum Verräter und Henker der arabischen Nationen gemacht werden sollte. Um sicherzustellen, dass diese gefährliche Rückschaffung dem Sohn des Hauptverantswortlichen der potentiell grössten jemals von Menschenhand geplanten Katastrophe sozusagen als Busse aufgetragen werde, liessen es die neuen Pharaonen sogar auf einen Wahlbetrug ankommen.
Noch 1998 drangen die US-Löwen darauf, die UNO-Inspektoren - trotz heftigsten Protests des damaligen Chefinspektors, des Australiers Butler - aus dem Irak abzuziehen. (Es stand in der IHT; während unsere US-kontrollierte Presse unterstellte, Saddam hätte die Inspektoren rausgeworfen). Zusammen mit ihrem Schützling Kofi Anan und einem Butler als Vize zur Seite gestellten jungen Mann Namens Ritter gelang es schliesslich den Amis, die Kontrollkomission zurückzuberufen. Daraufhin schmuggelten ihre britischen Komplizen eine unbekannte Anzahl mobiler Pockenvirus-Produktionsanlagen in den Irak (es stand auch in der IHT), weshalb dieselben Briten Bush Jr. auf seinem Feldzug begleiten mussten, denn nur sie mochten wissen, wo Saddam diesen Dreck versteckt hatte. (Dies ist hingegen meine eigene Schlussfolgerung!).
Um nahezulegen, wie grosse Angst diese Mission Bush Jr. einjagte, sei daran erinnert, dass er - auf das Saddam gestellte Ultimatum zur Wiederzulassung der UNO-Inspektoren hin - parallel 1000 (Tausend) seiner eigenen Inspektoren einsetzte und 2001 sogar noch bei den Briten, die den Dreck eingeschleust hatten, 158 Millionen Antipocken-Impfdosen bestellte. (Es stand 2001 und dann nochmals 2003 zur Erinnerung in der hiesigen Tageszeitung, L'Impartial).
Wenn heute Bush ohne grosse Verrenkungen zugibt, dass es zum Zeitpunkt der Invasion keine Massenvernichtungswaffen mehr im Irak gab, dann ist dies wohl eine glatte Lüge, die übrigens in den Anfängen ihrer Aufdeckung nebenbei dazu gedient hatte, Colin Powell - den einzigen jemals eine so hohe Stelle in der US-Regierung bekleidenden schwarzen Mann - auszubooten, weil man ihn vor der UNO-Generalversammlung das Vorhandensein dieser Massenvernichtungswaffen hatte beteuern lassen (trotz des damit einhergehenden Risikos, deren Importeure aufzudecken!).
Bei dieser Gelegenheit sei hier ein weiterer hinterhältiger Aspekt des Films erwähnt, der mithin beweist, dass dieser von den alten Pharaonen, bzw. den US-Löwen in Auftrag gegeben wurde, von denen man weiss, dass sie die Schwarzen als Untermenschen betrachten :
Die Weisse Hexe sieht verdächtig übertüncht aus : soll der weisse Überzug etwa schwarze Haut verbergen ? Im Vorfeld der Schlacht sieht man die Frau tatsächlich kurz mit einer afrikanischen Haarpracht, und beim Aufmarsch stürmt an ihrer Seite ein gehörntes schwarzes Ungeheuer voran, das offensichtlich nur unartikuliert in die Gegend zu röhren weiss : soll es etwa den (teuflischen) schwarzen Mann neben der in Weiss getarnten schwarzen Hexe darstellen ?
Die US-Löwen lassen es sich nicht nehmen, zur Feier der Sternstunden ihrer Machtentfaltung ihr Wahrzeichen in Szene zu setzen. So haben sie z.B. für 1995 zum 50. Jahrestag ihres wichtigsten strategischen Etappensiegs auf dem Vormarsch in Richtung schwarzes Gold - d.h. der militärischen Eroberung Europas zur Sicherung der Rückendeckung der im Anschluss als strategischer Brückenkopf im arabischen Erdölgebiet geplanten, offiziell als Vaterland der Juden erklärten vorgeschobenen militärischen Festung Israël - die zwei Filme « Der König der Löwen » (auf franz. « Le roi Lion » = der König Löwe, eine pseudo-wissenschftliche Lehre von dem für den Fortbestand alles Lebens unverzichtbaren König der Raubtiere) sowie « Léon » (einen unerhört gewalttätigen Streifen) in Auftrag gegeben. Man wird mir entgegenhalten, dass « Léon » vom Franzosen Luc Besson gemacht wurde. Nun, die Pharaonen verstehen es eben traditionell besonders gut, Dreckarbeiten von Dritten ausführen zu lassen und dazu den (die) geeignete(n) Ausführende(n) zum geeigneten Zeitpunkt unter den geeigneten Umständen einzuspannen (wobei ich einmal mehr verschweigen muss, wer alles damit gemeint ist, um nicht Gefahr zu laufen, als Revisionist verfolgt zu werden. Höchstens wage ich Jeffrey Katz zu nennen, der eingespannt wurde, um Swissair zu bodigen, aber zu welchem Zweck scheint auf diesem Forum immer noch niemanden zu interessieren). Nun zurück zu Besson: Hatte er nicht soeben mit seinem « Le grand Bleu » die Herzen von Millionen Europäern erobert? Das war genau der günstige Moment, ihn mit einem hohen Dollarbetrag nach New York zu locken, um diesen Dreckfilm zu drehen. Diese beiden Filme wurden in der französischen Ausgabe der Migros-Zeitung « Construire » von einer gewissen Sandra Cohen hochgelobt, was darauf hindeutet, dass es nicht nur US- und britische, sondern auch Zürcher Löwen gibt...
Und last but not least haben die US-Löwen zum 60. Jahrestag ihrer Invasion Europas den Löwen Aslan in die Kinos gebracht...
[Editiert von edivincison am 2006-09-13 02:56:52]
[Editiert von edivincison am 2006-09-13 03:01:44]
[Editiert von edivincison am 2006-09-16 14:42:49]
[Editiert von edivincison am 2006-09-16 21:01:09]
Und die Begründung?!
SCHRECKLICH!!!!!!!!!!!!!
Meiner Meinung nach selbst für einen Kinderfilm absoluter Schwachsinn. Da wäre mal die Machart. Da wurden sogar die Einstellungen noch bei Lord of the Ring geklaut. Die Schlachten, wenn man die als solches Bezeichnen kann, enttäuschen auf der ganzen Linie.
Dann die Geschichte eines kleinen dummen Bengels, der kaum ein Schwert halten kann, aber sofort zum absoluten Warlord aufsteigt..au Backe! Würde mich alles nicht stören, wenn es wenigstens glaubwürdig gespielt würde.
Da geb ich gerade mal 1 Stern für die Biber. Ansonsten einfach nur ne billige Geldmacherei im Schatten einer wirjklich guten Trilogie.
jeder schauspieler beginnt klein. wenn man die filme immer nur mit bekannten schauspielern besetzen würde, würde es in 10-20 jahren nur noch wenige bekannte schauspieler geben. wer weiss, villeicht kommt einer dieser bisher unbekannten schauspieler gross raus.
http://www.youtube.com/watch.php?v=zLElfJ9YCh0
Die Auswahl an Stars im betreffenden Alter dürfte gering sein.
Das ist ein Kinderfilm, nur so nebenbei. Der muss kindisch sein.
[Editiert von Astro am 2006-01-08 10:23:45]
!
[/quote Ich habe eben die treffende Auswahl an Stars im Film nicht gefunden,die geliehenen Stimmen spielen da natürlich keine Rolle
Und aus dem Grund das es ein Kinderfilm ist kann ich ihn nicht für "ältere" weiterempfehlen!
Die Auswahl an Stars im betreffenden Alter dürfte gering sein.
Das ist ein Kinderfilm, nur so nebenbei. Der muss kindisch sein.
[Editiert von Astro am 2006-01-08 10:23:45]
Kurze News vom Sequel:
Der Regisseur Andrew Adamson und die vier Kinder haben unterschrieben um auch das Sequel The Chronicles of Narnia: Prince Caspian umzusetzen.
Bis jetzt hat Narnia 456.5 Millionen Dollar eingespielt und noch immer kommt mehr dazu.
Narnia:

-ein gut inszeniertes Märchen
-keine Starbesetzung
-zu kindisch ich will nicht sehen wie man gegen Horden herumtollender Trolle kämpft!
-ein durschnittlicher Film mit guten Effekten
-das kleine Etwas hat gefehlt!
-wenn man den Trailer gesehen hat braucht man nicht mehr ins Kino!
...Schaade
(habe mich drauf gefreut!)
ich bin deiner meinung, dass aus william moseley (peter pevensie) es weit bringen wird. er hat seine rolle sehr überzeugend gespielt.
ich weiss auch nicht, aber irgendwie hat mich der film begeistert. hab früher auch häufig die bücher gelesen und finde, dass man "den könig von narnia" sehr gut umgesetzt hat. auch die schauspieler sind meiner meinung nach mehr oder weniger überzeugend.
letztens habe ich im internet gelesen (sorry, weiss nicht mehr wo), dass william moseley (peter pevensie) eine ähnliche karriere wie schauspieler leonardo dicaprio voraus gesagt wird. gut, ich denk mal, das ist vielleicht doch ein bisschen übertrieben. aber 100%ig, der junge wirds mit sicherheit noch weit bringen
fazit: film ist ausgesprochen gut, spannend und sehr unterhaltend
....wie auch immer, fand den film als familien-film trotzdem sehr gut....
und noch was, zu den religiösen hintergründen des films:
ganz ehrlich, bin zwar christ, habe dem film aber nicht aus diesem grund so hoch bewertet. ehrlich gesagt, habe ich über religiöse hintergründe bei diesem film eigentlich nicht nach gedacht. is vielleicht an mir vorbeigezogen
[Editiert von dienchen am 2005-12-28 17:33:02]
Narnia schön, aber kränkelt an allen Ecken und Enden
So, auch hier "lieber spät als nie", Narnia musste ich nach den ganzen Diskussionen in letzter Zeit doch noch anschauen, um zu sehen, was wirklich dran ist an all den Kritiken. So jetzt nach der Sichtigung muss ich sagen, einerseits sind die Erwartungen übertroffen und andererseits auch bestätigt.
Schon nach sehr kurzer Zeit zeigt sich, wer der Stein im Schuh ist in diesem Quartet. Edmund das AK der Truppe stört schon von Anfang an die Atmosphäre des Filmes nervt. Die anderen Jungschauspieler machen ihre Sache überraschend gut, Lucy die kleinste besticht in ihrer Naivität und Herzensgüte. Erstaunlicherweise hatte sie recht oft die Lacher auf ihrer Seite. Sowieso sind die teilweise zwar etwas simplen Dialoge mit viel Wortwitz geschrieben, ist einfach köstlich den Bibern zuzuhören, wie sie die Klischeehaften Beziehungsdialoge herunterraspeln.
Leider ist es etwas arg offensichtlich, dass es ein Kinderbuch ist, nicht mal der erste Teil von Harry Potter war eine solche Blumenmalerei. Alles geht nahtlos auf: Prophezeiung erfüllt sich, verstorbene stehen wieder auf, verletzte werden geheilt, Verrätern wird ohne Strafe vergeben. Super Botschaft. Ebenso die Abschlussschlacht ist ja lächerlich. Hab ja nichts gegen blutlose Schlachten, aber bei Harry Potter hat das ja noch eindrücklicher ausgesehen.
Insgesamt kränkelt der Film überall: Hier schlechte Animation, da enormen Weichzeichner, da schlechte Masken und natürlich die völlig vercastete weisse Hexe. Booooooring kann ich da nur sagen, geht doch nichts über einen uncharismatischen Bad-Guy.
Fazit: Trotz allen Kinderaugen und wie auch immer, Narnia konnte mich nur Streckenweise überzeugen und trotz einigen guten Charakteren, Dialogen und einer recht kurzweiligen Handlung, beeindruckte mich das ganze nicht wirklich. Ein netter Film der unterhält aber nicht wirklich überrascht.
KING KONG ist nichts für Kiddies und hat weniger Vorstellungen pro Tag. Darum hat er nach 10 Tagen das wesentlich bessere Resultat als Narnia
Chrinicles of Narnia hat King Kong aufgeholt an der Boxoffice:
King Kong: nach 10 Tagen
$216,427,056
Narnia: nach 15 Tagen
$220,295,000
Aber echt.
Wir sollten den rechtsreligiösen Teil Europas mal wieder über den Atlantik jagen.
lol, den kannte ich noch nicht

Bin ja selbst ein Freund von Abkürzungen (m:i-2, pota, ID4 etc.) aber in dem Fall würde ich einfachheitshalber zu Narnia 1 tendieren
[Editiert von goodspeed am 2005-12-23 15:09:55]
Vor dem Filmstart habe ich mich negativ über die Lewis-Verfilmung geäussert. Das nehme ich hiermit zurück. Trotz allen schlechten Vorberichten und einer Romanvorlage, die mich nicht ganz überzeugte, finde ich TCON:TLTWATW rundum gelungen.
Leider leider konnte mich der Film ganz und gar nicht überzeugen, obwohl mich die die Trailers, Riesenposter und was es noch alles gab sehr ansprachen.
Vermutlich lag es genau an dem. Obwohl ich meine Erwartungen sosehr versuchte runterzuschrauben wie möglich und genau wusste, dass dies ein Kinderfilm ist, war doch immer ein "LotR" war da besser Feeling.
Dabei fing Narnia vielversprechend an. Die WWII Szenen waren gut gemacht, der Film fing düsterer an.
Der erste Eintritt in die Welt gefiel mir auch recht gut, Tumnus war wohl im ganzen Film mein Lieblingscharakter. Könnte sehr gut daran gelegen haben, dass sonst die Charakterisierung eher lau ausfiel.
Die Hexe war naja, das ach so grosse Königreich kam mir doch etwas klein vor, ebenso die Schlacht bei der zwar das Blut fehlte, es aber doch Tode zu vermerken gab (der einte versteinerte Greif, der zu Boden fiel und zerbröckelte. Da war die Disney Gewaltpräventation wohl am schlafen).
Was mir komischerweise gefiel war die Weihnachtsmann Szene, fragt mich nicht wieso.
Sehr interessant... Narnia hat ja mittlerweile 3,8 Sterne. Vor ein paar Tagen warens nur 3,6.
Kann sein - kenn ja deinen Geschmack nicht :)
Mein Geschmack sagt mir aber dass der Film eine Wertung von 5 Sternen verdient hat. Habe ich den Film nun überschätzt?
und noch was: Verschon uns mit Links der üblesten Sorte...Hier ist eine Filmdiskussions-Plattform und kein Missionarstempel rechtsreligiöser Christen!
Das man einem mittelmässigen Film 6 Sterne gibt nur weil man Christ ist zeugt auch von einem Riesen Balken vor dem Kopf.
Auch als Christ - ich bin Nicht-Christ - sollte man fähig sein, einen mittelmässigen Film nicht zu überschätzen. Oder?
Ein Stern ist genauso unverdient wie 6 Sterne. Der Film liegt so in der Bandbreite von 2-4 Sterne - je nach Geschmack.
jetzt sind wir doch dort, wo ich nicht hin wollte...
also, ich mach schnell einen neuen thread in klatsch und tratsch auf, damit hier weiter über "narnia" diskutiert werden kann...
http://outnow.ch/forum/topic/6019
[Editiert von gargamel am 2005-12-20 10:07:08]
Jep das hab ich mir beim lesen deines Beitrags (gargamel) auch gedacht... du machst genau das was du uns vorwirfts... aber eben es ist einfach den Splitter in den Augen anderer zu sehen als den Balken vor den eigenen Augen...
Lewis schrieb einmal: "Manche Leute scheinen zu denken, dass ich damit anfing, mich zu fragen, wie ich Kindern etwas über das Christentum vermitteln könnte; dann hätte ich mir das Märchen als Werkzeug dazu ausgesucht; dann Informationen über Kinderpsychologie gesammelt und mich entschieden, für welche Altersgruppe ich schreiben wollte; und schliesslich eine Liste christlicher Grundwahrheiten aufgestellt und 'Allegorien' zurechtgezimmert, um sie darzustellen. Das ist alles kompletter Blödsinn."
Das sehe ich auch so
Das kann man im Film/Buch sehen, muss man aber nicht; wie ich weiter oben schon behauptet habe: Wenn nicht schon im Vorfeld in unzähligen Artikeln über die christlichen Inhalte referiert worden wäre, dann würden 80% der nicht christlich sozialisierten Kinobesucher gar nicht merken, dass irgendwelche christlichen Themen angeschnitten werden. Ausserdem opfert sich Aslan nicht für die Welt, sondern für Edmund; die Auferstehungsmystik kommt auch in Herr der Ringe und in vielen anderen Werken vor; dein Bild von Jesus/Gott muss sich nicht mit dem von anderen decken etc. etc.
Und ich dachte immer, dass wir "bekennenden Christen" andere ausschliessen und ausgrenzen. Aber du machst das genau so gut
kenn' ihn als freund von tolkien (der ist eher mein gebiet) und "inkling", weiss, dass er bei seiner persönlichen sinn-suche über den atheismus beim christentum gelandet ist (bekehrte haben für mich immer etwas fanatisches) und weiss, dass er eine ganze reihe christlicher apologien schrieb.
ich weiss, dass er immer behauptete, "narnia" sei keine allegorie (vermutlich weil er um die abneigung gegenüber allegorien von tolkien wusste), in meinen augen ist's aber ziemlich klar eine, und auch ich halte die allegorie für die verabscheuenswürdigste literaturform überhaupt.
reicht's wenn ich sage: opfertod für die welt, auferstehungsmystik, aslan und unser bild von jesus/gott sind verdächtig deckungsgleich?
wie gesagt, ich hab' den ersten band vor jahren (besser: jahrzehnten) als jugendlicher gelesen, auf der suche nach neuem stoff, nachdem ich alles von tolkien verschlungen hatte, und war ziemlich entäuscht... und der christliche underton ging mir schon damals auf die nerven.
aber ich will hier keine religionsdiskussion anreissen auch und v.a. weil ich unterdessen weiss, dass es keinen sinn hat, mit bekennenden christen zu diskutieren...
@mods: warum klemmt ihr diese diskussion ab? geht schliesslich um narnia, oder?
[Editiert von gargamel am 2005-12-19 13:56:53]
Das würde aber nicht mehr zum Thema passen... geht damit ins Forum wenn ihr über C.S. Lewis sprechen wollt. Es geht hier um den Film... Punkt!
Dann erzähl uns doch mal was du so über C.S. Lewis weisst und welche christlichen Symbole dir penetrant um die Ohren gehauen wurden.
Ach ja: Ich habe übrigens alle Narnia-Bücher mehrmals gelesen und weiss auch einiges über C.S. Lewis
Ach noch was... alle die mal genauere Hintergründe zu Narnia und C.S. Lewis christlicher Überlegung dahinter haben wollen hier eine gute Auseinandersetzung mit dem Thema...
http://www.talesofnarnia.com/
Just read it and make your thoughts alone... :)
Ach so zur Info... der Soundtrack lässt einem wirklich die Adern gefrieren... ich höre schon seit einer Stunde die Lieder und hey es ist einfach gelungen... durch und durch :)
Viel Spass beim reinhören...
http://www.amazon.com/exec/obidos/tg/detail/-/B000BCE8QY/qid=1134991582/sr=8-4/ref=pd_bbs_4/002-7631565-8835244?v=glance&s=music&n=507846
Du hast Recht, die Bücher habe ich nicht gelesen. c.s. lewis kannte und kenne ich nur vom Hörensagen.
Ich weiss schon, was Du meinst, wenn Du sagst, ich mache die Augen nicht auf...
Folgendes Bild kann ich Dir entgegnen: Es gibt verschiedene Brillen, die man anlegen kann. Es gibt ROSA Brillen, die alles schön machen, es gibt ROTE Brillen, die alles ins Extreme ziehen oder SCHWARZE Brillen, die die Augen verschliessen, oder, oder, oder.
Wenn ich einen Film schaue oder ein Buch lese, dann gehe ich OHNE Brillen dran (oder versuche es zumindest).
So lässt sich die Geschichte viel INTENSIVER geniessen, ohne lästige Vorurteile oder auch Erwartungen.
Wenn ich etwas nicht ausstehen konnte, dann die hirnrissigen, weit hergeholten, aufgedrängten, gekünstelten, sogar anmassenden oder auch ganz einfach erfundenen INTERPRETATIONEN!
Also, ich "gucke" schon hin, ich bin auch nicht "unbefleckt", aber ich versuche, möglichst unbeeinflusst an die Geschichte heranzugehen.
crank
ich hab keinen schluck gelesen, was vorher an kritik da war; interessiert mich auch nicht...
für mich ist "the lion, the witch and the wardrobe" der schönste film 2005..!!!
kaum 3 minuten im kino war ich wieder ein kleiner junge wie zb. bei "die unendliche geschichte", und als z.b. jemand starb, da heulte ich rotz und wasser und fühlte mich gut dabei, weil ich genau wusste, dass es gut enden wird...
anders als bei tolkiens "herr der ringe" kannte ich die literarische vorlage nicht (was nachgeholt wird, ich hab die bücher schon zuhause)....
aber wie gesagt, "CHRONICLES OF NARNIA" ist m. E. der film des jahres....
[Editiert von Uriel am 2005-12-19 04:10:18]
tja, mein junge, im gegensatz zu dir (behaupte ich jetzt hier mal) hab' ich zumindest den ersten band der narnia chroniken gelesen und weiss auch ein bisschen was über c.s. lewis...
darum in anlehnung an deinen kommentar: je weniger man die augen aufmacht und hinkuckt, und je unbefleckter man sich von wissen hält, desto unbekümmerter kann man durchs leben schreiten, gell...
wie kannst du dann einem film mit (kleinen) mängeln und unstimmigkeiten trotzdem die volle punktzahl geben? du hast zwar recht, dass man den film ruhig als das nehmen soll was er ist - einen kinderfilm. dennoch bedeutet das nicht, dass man trotz vorhandenen unzulänglichkeiten die volle punktzahl verteilen soll.
ein 6-sterne-film ist ein meisterwerk ohne wenn und aber, und hat als solches sicherlich keine inhaltliche unstimmigkeiten! das gleiche gilt aber auch für alle 0-werter. da darfs dann rein gar nix gutes mehr am film haben...
Ich finde man sollte NARNIA nicht mit
andern Fantasyfilmen vergleichen. Für mich ist
es einfach ein Kinder-Fantasy-Fim und sollte auch
als solcher gewertet werden.
Zitat:
Ich finde den Film sehr gelungen.
Selbst wenn er einige Inhaltliche Unstimmigkeiten enthält
und die digitalen Effekte nicht mit LOTR mithalten können.
[Editiert von Adörli am 2005-12-18 17:07:53]
Welche sind das?
Boxoffice ist hier wohl gemeint. Das ist leider das was zählt und nicht das abliefern eines guten Filmes.
Erfolgreich? Der Film wurde bisher doch überall verrissen...strange..
So nachdem Narnia 1 so ein erfolg war, hat Disney natürlich grünes Licht für das nächste Kapitel von Narnia gegeben.
"The Chronicles of Narnia : Prince Caspian" wird im Dezember 2007 ins Kino kommen.
Peter, Susan, Edmund und Lucy sind inzwischen wieder an der Schule und werden dann nach Narnia gerufen wo ihre Hilfe dringend benötigt wird.
http://www.moviehole.net/news/20051218_disney_returning_to_narnia.html
Naja......Sagen wir das ganze mal so...
Der Film ist gut, mir hat er gefallen.
Es kommt jedoch darauf an, mit welchen Erwartungen man ins Kino geht.
Wenn man sich schon seit Wochen darauf gefreut hat, kann es gut sein, das man beim Verlassen des Kinos entäuscht ist.
Ich musste mich zuerst an die sprechenden Tiere gewöhnen und die Schauspieler, naja Peter wirkte ab und zu etwas zu sehr als "Möchtegernheld", aber ich konnte darüber schmunzeln, und ich denke, für Kinder die nicht alles so engstirnig betrachten, ist es ein schöner und spannender Film.
Ich fand ihn gut!
Versucht es doch einmal mit etwas mehr Objektivität. Sorry, aber Viewer die die Filme mit ein oder gar kein Sternchen krönen, kann man nicht ganz so ernst nehmen. Die Art, alles schlecht zu machen, was einem nicht gefällt, zeugt von einem kleinen geist. Und dass bei Narnia alles schlecht sein soll, da kann selbst ein Blinder widersprechen. Wenn ich bei Fantasy Erklärungen suche ist es in etwa das gleiche, wie in Action-filmen nach Logik zu suchen...
Also, wie bereits gesagt wurde.. dieser Film sollte ja vor allem die Kinder ansprechen, und für diese sicher ein sehr gut gelungener Film. Ich habe das oder die Bücher noch nicht gelesen, aber ich fand den Film wirklich faszinierend! Klar, Tiere können sprechen, vielleicht komisch, aber schliesslich ist der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Ausserdem so etwas zu verfilmen war ja schon schwierig genug. ( Wer die Making of's gesehen hat kann das bestätigen) ein sehr aufwängig gemachter Film. Sicher, es gibt immer irgendwelche Szenen die einem nicht passen. Ich fand das Ende etwas zu rasch, die Personen als erwachsen hab ich fast nicht wieder erkannt... ausser edward. Die kleine Lucy war sooo bezauberd. Die Musik war atemberaubend! Die Kulisse und alles drum und dran fand ich so super dargestellt.. es sah nichts unecht aus. (jedenfalls ist mir beim ersten mal angucken nichts aufgefallen...)
Ich kann lediglich sagen, dass Peter und Susan nicht soooo überzeugend waren. Sie waren irgendwie etwas, wie soll ich sagen, nicht richtig dabei... die kleine Lucy stand definitiv im Mittelpunkt.
Ich fand den Film hervorragen! Es kann nicht allen gefallen. Jeder hat seine eigene Meinung und eigenen Geschmack!
Oooh, woher können die Kinder plötzlich kämpfen?
Oooh, woher kann Merlin plötzlich zaubern?
Oooh, woher kann der Goblin plötzlich laufen?
Man, es ist ein Fantasy Film und kein Dokumentarfilm!
Auch bei LOTR sind im Film Dinge zu sehen, die nicht erklärt sind, genauso wie überall sonst auch. Auch in Büchern übrigens, obwohl dort noch mehr Platz dafür ist. Aber es soll ja Leute geben, die sich Dinge VORSTELLEN können, die solche Lücken mit FANTASIE zu füllen vermögen.
Wer das nicht kann, mein Beileid.
Und wer christliche Propaganda hineininterpretieren will, der soll das doch tun und soll damit glücklich werden. Du wirst bei jedem Film solche Symbole finden, genauso aber wie Symbole anderer Religionen und Lebenseinstellungen.
Und je verbissener man Dinge sucht, die nicht da sind, desto schwerer macht man sich das Leben. Viel Spass noch damit.
crank
Eine Handlung fernab innerer Logik, eine hanebüchene Geschichte, die wichtige Zusammenhänge nicht erklärt (woher können die Kids plötzlich kämpfen?), pseudo-dramatische Sätze, die Leute sagen müssen, die vorher in einer Szene zu sehen waren, es wird immer rückwärts erklärt, nichts macht einen Sinn in diesem Film und die interessanten Sachen (zum Beispiel Morgrim, Hauptmann der Geheimpolizei, woraus selbst in Märchen- Narnia eine tolle Anspielung auf echte Diktaturen hätte werden können, werden einfach überspielt).
EIn grauenhafter Film, schlecht ausgestattet - die Figuren sehen aus, als kämen sie aus den 80er-Fernseh-Fantasy-Streifen - absurd erzählt, von der christlichen Propaganda her moralisch sehr fragwürdig, zu sprunghaft und so weiter, ich will mich da gar nicht gross drüber ausheulen.
Hätte ein schönes modernes Märchen werden können.
Konjunktiv.
Dann ist ja alles bestens
aber jetzt back to topic
Ich werde King Kong bestimmt schauen; auch ohne sj's Empfehlung
Weil die von Narnia-Guckern möglicherweise nicht gelesen werden (weil es nunmal nicht gerade verwandte Genres sind)
Wenn es kein Vergleich ist: Weshalb schreibt er es dann nicht bei den King Kong-Beiträgen?
Eigentlich vergleicht sj nicht Narnia mit King Kong sondern zeigt nur noch andere Filme auf die man sich anschauen könnte.
Alternativen die möglicherweise auf der Technsichen Seite und im Bezug auf die Kameraführung eben besser sind, (die ja in Narnia nicht so der Hammer waren, was ich da gelesen habe). Und was ist falsch einen guten Film vorzuschlagen
Werde mir beide anschaun, sobald ich die Möglichkeit habe, jetzt fehlt mir leider schlichtweg die Zeit
Also King Kong mit Narnia zu vergleichen ist ja nun noch mehr daneben, als der LOTR-Vergleich, oder irre ich mich da?

Ich fand die Zombies in Dawn of the Dead auch besser als das Krümmelmonster in der Sesamstrasse
sj: Ich glaub, Du gehörst einfach nicht zur Zielgruppe dieses Films
Alle die vom Film begeistert sind, schaut euch Jackson's King Kong an. DAS ist Kino. Jede Kameraeinstellung sitzt alles ist wie ein grosses Highlight gefilmt. Bei Narnia wäre VIIIEL mehr drin gelegen (war ich von der TV-Serie noch total begeistert).
ich mach's erst mal kurz: der film ist gut, für fantasy-fans sicher sehenswert, aber meiner meinung nach hat der trailer mehr versprochen als gehalten wurde.
und jetzt noch etwas ausführlicher: ich habe den trailer mehrmals gesehen und mir herr-der-ringe-mässige faszination, magie und action vorgestellt, wurde diesbezüglich aber eher enttäuscht. narnia hat keine chance gegen hdr. was das nicht vorhandene blut angeht (das einige zu stören scheint) - habt ihr euch schon mal darauf geachtet, wie viel blut man in hdr oder meinetwegen auch in harry potter sieht? blutgespritze gibts bei hdr auch in den wildesten schlachten nicht, was den film aber nicht schlechter macht - finde ich zumindest.
ich habe viel positives über Georgie Henley gehört, wurde aber auch hier etwas enttäuscht. so gut wie viele das sagen spielt sie auch wieder nicht. natürlich ist sie noch sehr, sehr jung, aber dass auch so junge mädchen schon genial schauspielern können hat uns dakota fanning schon mehrmals gezeigt.
die geschichte selbst ist manchmal etwas langfädig. ob das im buch auch so ist weiss ich nicht, ich habe es nicht gelesen, aber wenn es so wäre dann hätte man das dem filmfluss zuliebe etwas abändern sollen.
und was ich als letztes noch sagen muss: die schauspielerin, die die königin spielt (hat in constantine auch gespielt, weiss den namen gerade nicht), finde ich gut gewählt. sie wirkt ein klein wenig zu harmlos, aber ihr gesicht passt perfekt zur rolle der bösen, weissen hexe.
nicht christliche werte sind das problem, sondern die ganze christliche symbolik und mystik und ideologie, die einem penetrant um die ohren gehauen werden...
und angst hab' ich nicht davor, ich hab' einfach keine lust auf einen christlichen erbauungsfilm...
... und ich dachte, ich sei doch noch mehr Kind als Erwachsene
. Adé, du heile Kindheit.
Narnias erste Story fand' ich zwar nett gemacht, muskalisch ansprechend untermalt und so, aber irgendwie wird da das Märli massig in die Länge gezogen. Manchmal hat's ein paar gute Szenen (z.B. Schlacht aus Vogelperspektive), die mühsamen, schleppenden, fädenziehenden Momente jedoch sind in der Überzahl. Vor allem gen Ende des Films hab' ich mir mehrmals an den Kopf gelangt... die Dialoge (in deutscher Sprache, muss ich hier anfügen) sind meines Erachtens schrottig, sinn- und inhaltslos.
Und die Thronszene, in welcher die vier Kinder mit den schnusligen Titel versehen werden ist so was von deppert, dass es mich grad geschaudert hat.
Für einen Weihnachtsfilm für Kinder sicher sehr tauglich. In der Liste anderer Fantasy-Märchen unserer Zeit jedoch blasses Mittelfeld.
So... ich hab jetzt mal die Zielgruppe des Films befragt, und zwar meine 9-jährige Nichte. Ich hab sie gefragt, wieviele Punkte sie dem Film geben würde (0-6, wie das Bewertungssystem hier) und was sie besonders gut, bzw. schlecht fand.
Sie hat den Film übrigens schon zwei mal gesehen (ich komm grade von meinem 2ten Mal).
Nein, so wichtig ist mir Blut nicht. Ich finde es auch lächerlich, wenn damit übertrieben wird.
Mit geht es dabei um den Realismus. Und vor allem eben, um "das Schlimme". Krieg soll doch etwas schreckliches sein. Das dort war aber nur ein kleines Gerangel. Wo ist die mahnende Botschaft?
Vielleicht etwas zuviel verlangt. Immerhin kommt der Film aus den USA. Wer sonst stürzt sich jubelnd in einen Krieg ausser Amerikaner? Was sicherlich daran liegen dürfte, dass der letzte Krieg auf amerikanischem Boden zu lange zurück liegt. Dort kennt man nicht die Angst, dass die nächste Bombe das eigene Haus treffen könnte, kennt keine Spuren der Zerstörung mehr. Nein, dort feiert man sie sogar und stellt Schlachten volksfestartig nach.
Das ist ein generelles Problem, wenn Amerikaner europäische Stoffe verfilmen.
Der Weihnachtsmann steht wohl eher ganz einfach für Weihnachten, welches ja irgendwie so ne Art Jesus' Geburtstag sein soll.
Auf die Idee wäre ich jetzt echt nie gekommen
Aber stimmt schon: Der Weihnachtsmann ist sicherlich ein Sinnbild für Mose: Schliesslich hat der in den alten Bibelfilmen auch immer einen Bart
War jetzt auch sehr WEEEEIIIIIT hergeholt. Ich bin auch nicht ganz Bibelfest, aber ich glaube mich wage dran erinnern zu können, dass bei der Sodom/Gomora-Storry irgendwer irgendwann in eine Salzstatue verwandelt wurde. Ist halt, wie schon gesagt, vieles eine persönliche Auslegungssache (wat für ein sch**ss Wort
Meine Güte, was habt ihr auch alle Schiss vor all diesen christlichen Inhalten, welche in diesem Film vorkommen! (wo du eine Parallele zu Sodom siehst, erschliesst sich selbst mir als Bibel- und Narniakenner nicht ganz)
Was ist denn eigentlich genau so schlimm an christlichen Werten - besonders im Gegensatz zu anderen weltanschaulichen Werten, die in jedem Mistfilm vorkommen, nach denen aber kein Hahn kräht.
Du hast TATSÄCHLICH die 12er-Version gesehen? Wo das denn?
Anspielungen auf Christliche Symbole und Werte gibt's genug im Film *G* Von Jesus über Sodom und die Apokalypse etc. ... Einiges ist aber wirklich nur reine auslegungssache und kann als christlich interpretiert werden. Ich war sogar heilfroh, dass der Film nicht so christlich ausgefallen ist, wie ich befürchtet habe.
Entäuschender Film mit durchschnittlicher Wertung.
Schöne Bilder, Requisiten und Masken, aber
- Die Musik: Zu aufdringlich, und oftmals völlig deplatziert. Zu dominant für einen Score.
- Die Handlung: Wechselte ständig zwischen Raffung und Längen, kein homogenes Tempo.
- Die Darsteller: Die im Vorfeld oftmals gelobte Georgie Henley überzeugte nicht wirklich. Man konnte schon bessere Darstellerinnen dieses Alters sehen. Die anderen wirken stets etwas hölzern, was man aber wohl auf ihr Alter und noch fehlende Erfahrung zurückführen kann.
- Kein Blut: Eine Schlacht, in der kein Blut fliesst? Der Film ist ab 12, und sollte wegen der wilden Kreaturen auch sicher besser nicht von jüngerem Publikum gesehen werden. Fast schon verharmlosend, denn selbst ein Zwölfjähriger weiss, dass man blutet, wenn man von einem Schwerthieb getroffen wird.
Netter Film, aber kein Reisser. Drei Sterne.
Von der oft kritisierten "christlichen" Botschaft und Missionierung konnte ich im Film dagegen nichts feststellen. Es wurden lediglich Aspekte angesprochen, die in praktisch allen Religionen und nichtreligiösen Moralvorstellungen vorkommen. Mein Urteil als Atheist.
[Editiert von Astro am 2005-12-14 11:15:15]
Der Film hat meine Erwartungen übertroffen. Aber es ist ganz klar ein Kinderfilm der noch viel kindlicher gemacht wurde als die Harry Potter Filme. Sowohl die vier Hauptdarsteller wie auch die knuddel Figuren, sowohl auf der guten wie auf der bösen Seite, sind klar auf ein jüngeres Publikum zugeschnitten. So kommt der Film auch ohne Blutvergiessen aus. Aber trotzdem ist er unterhaltsam und hat einige lustige Szenen.
Fazit: Wenn man von dem religiösem angehauchten und sehr verbrittisiertem Narnia abschaut kriegt man hier einen kindertauglichen Fantasy-Film geboten der durchaus zu unterhalten vermag.
nicht übel, jedenfalls besser als erwartet, kommt aber in keinster weise an die lotr serie ran. die zwei mädchen fand ich gut, aber die jungs nervten mich ein wenig, die helden berührten mich halt nicht wirklich, die sind eben ganz auf die kinderchen ausgerichtet, die können sich sicherlich gut mit den protagonisten identifizieren.
der film hat ein paar nette einfälle, wie die unglaublich geile lampe mitten im wald, oder der schrank natürlich, auch die blüten, die menschengestalt annehmen oder das sich bewegende, tanzende feuer sind nette einfälle. auch die bäume als verbündete: köstlich! das ehepaar biber fand ich auch zum schiessen.
die story selbst hat leider n bissel wenig tiefgang (und eineige macken gegen schluss), und die hexe sieht nur am schluss wirklich geil aus, die vorherige scheiss rastafrisur fand ich dümmlich. auch die kindgerechte non-blood policy ist nicht mein geschmack.
aber dennoch: für fantasy liebhaber allemal ein besuch wert.
Cool! Der ist gut
Gibts nicht noch ne Darstellerin EVESON (EVEDAUGHTER tönt nicht so...)?
[Editiert von crank am 2005-12-12 21:00:33]
btw: Regie: Andrew ADAM-SON ... ist mir grade so aufgefallen.
Ich hab "The Chronicles of Narnia - The Lion, the Witch and the Wardrobe" grade angelesen (englische Version)
.
Die haben das Buch wirklich hervorragend auf Filmlänge gestreckt. Ich war aber schon ohne "Vorbelastung" sehr angetan von dem Streifen. Leider gibt's wohl auch ein paar Stellen, z.B. "Peter und der Wolf am Fluss", wo der Film ein klein wenig zu viel gestreckt wurde. Im Buch ist diese "Szene" einfach in sich schlüssig. Solche Patzer kennen wir ja schon aus anderen Buch-Verfilmungen und haben diesen Filmen auch keinen Strick draus gedreht.
Die Sache mit dem Weihnachtsmann find ich persönlich recht gut, da dieser den Kindern "genau das Richtige" schenkt (der beherrscht seinen Job
). Es sind zwar Waffen, er bezeichnet sie aber als "Werkzeuge" (Leider hab ich den genauen Wortlaut aus dem Film nicht mehr im Kopf). Sein Erscheinen schadet dem Film als Fantasy-Film kein bisschen. "Father Christmas", wie er im Buch genannt wird, ist übrigens sehr schön in Szene gesetzt, nicht so typisch Weihnachtsmann, in quietsch Rot/Weiss (hmm... hab jetzt irgendwie Appetit auf Pommes). Übrigens, der Gedanke mit dem Coke-Truck kam mir auch schon
.
Zu meiner Bewertung: Je mehr ich über den Film nachdenke, lese und schreibe, desto mehr gefällt er mir. Ich werd' ihn mir am Mittwoch nochmal (diesmal mit meiner besseren Hälfte) angucken. Meine 6 Sterne gebe ich aber mittlerweile aus Überzeugung.
[Editiert von oo_sdx_oo am 2005-12-12 18:47:53]
Auf jedenfall. Ich denke sogar, dass Disney ganz bewusst nicht die Kinderfilmschiene gewählt hat.
Im Gegenteil, die Trailer und die im Vorfeld veröffentlichte Making-Of's so anlegten, dass man automatisch an eine Art LORD OF THE RINGS denken sollte.
Und deshalb ist es nun eine Hilfe, wenn man vor dem Filmgenuss ein paar Reviews liest um sich der Situation bewusst zu werden.
nun, da disney den film auch nicht als kinderfilm vermarktet hat, kann man auch dementsprechende erwartungen haben, oder nicht?
Ein Film, der die Gemüter wieder einmal spaltet. Und ein Film, bei dem es sich lohnt vor dem Film ein paar Reviews zu lesen. Denn eines sollte mittlerweilen klar sein. Es handelt sich hier um eine Adaption eines Kinderbuches für Kinder und folglich ist (und bleibt) es ein Film für Kinder. Und diese Prämisse sollte man sich einfach immer vor Augen halten. Die Zuschauer, denen das nicht gelingt, oder diejenigen die mehr als nur ein Abenteuer in kindgerechtem Loock erwartet haben (da hat uns der Trailer schon einwenig in die Irre geführt), können unter umständen eine herbe Enttäuschung erleben.
Diese "falschen" Vorstellungen (weil bei uns die Bücher nicht sonderlich bekannt sind ?!) sind meines Erachtens einer der beiden Hauptgründe für die schlechten Kritiken. Der andere Grund sind die zum Teil recht aufdringlichen Parallelen zum Christentum (ist vor allem in meinem Freundeskreis Gewissen sauer aufgestossen). Aber ansonsten sind es nur Kleinigkeiten, die hier zu stark gewichtet werden (Bsp.: Effekte).
Denn abgesehen von ein paar Blue/Green - Screen Schlampereien sind zum Beispiel die Special Effects allesamt gelungen (Schlacht, Schnee, Figuren). Auch die sprechenden Tiere. Es ist natürlich logisch das der Löwe Aslan ein bisschen besser rüberkommen soll als der Fuchs oder dieses vampierähnliche Geschöpf (bei der Opferung), da sie weniger Screentime haben. Und gerade die Art und Weise wie sie sprechen fand ich persönlich sehr ansprechend. Nicht etwa auf dies unsägliche Weise wie bei diesem Dok-Film PRIDE, der neulich im TV lief. Wer sich allerdings überhaupt nicht mit sprechenden Tieren abfinden kann sollte nicht die Effekte kritisieren oder die Qualität dieses Fantasy-Films. Denn im Gegensatz zu Faunen, Zentauren und Zyklopen sind doch gerade diese noch am nachvollziehbarsten.
Auch die Schauspieler leisten meiner Meinung nach gute arbeit und schaffen es mehr oder weniger die Beweggründe für die Handelungen der Figuren zu veranschaulichen. Schliesslich sollte man nicht vergessen, dass es sich hier nicht um gestandene Schauspielre handelt sondern um Kinder, von denen die Jüngste gerade einmal (meines Wissens) 8 Jahre alt ist. Und im speziellen sie schafft es die Kinobesucher für sich zu gewinnen. Sie ist es auch die die Welt von Narnia am besten und schnellsten durchschaut, womit wir wieder bei dem Thema Kind(erfilm) sind.
Was aber deutlich wird, ist das THE CHRONICLES OF NARNIA: THE LION, THE WITCH AND THE WARDROBE nicht das erste Buch der 7-teiligen Reihe ist. Es wurde lediglich als erstes geschrieben. Und Adamson hätte wahrscheinlich besser mit dem Anfang begonnen, denn dann gäbe es auch keine fehlenden Erklärungen bezüglich dem Land oder deren Geschöpfe und Gesetze.
Was mich persönlich noch einwenig störte, war die Szene mit dem Weihnachtsmann und das gerade der die Waffen verschenken muss. Aber immerhin kam er nicht mit einem Coca-Cola Truck angebraust
Abschliessend ist zu sagen, dass THE CHRONICLES OF NARNIA: THE LION, THE WITCH AND THE WARDROBE durchaus ein gelungener Film ist. Schliesslich sind wir hier viel unmittelbarer dabei und mittendrin als bei HARRY POTTER oder LORD OF THE RINGS. Weil dieses Mal müssen wir nicht mit Zauberkräften gesegnet sein oder uns in einer völlig anderen Welt ohne Verbindung mit der Unsrigen befinden. Hier können wir durch unseren Wandschrank als "normale" Menschen ins Fantasy-Abenteuer geraten. Zumindest für gut 2 Stunden und keines Wegs nur für Kinder.
[Editiert von Takeiseasy am 2005-12-17 19:35:26]
Es gilt für alle Bewertungen, die nur darum gesetzt werden, um den Film besser/schlechter dastehen zu lassen und die nicht der eigenen Meinung entsprechen.
Und jetzt bitte Back to
TopicNarnia!Gilt denn das für solche "ich gebe dem Film möglichst wenig Sterne, weil ich ihn und den Hype darum nicht so toll fand, so gibt es eine schlechtere Gesamtwertung"-Wertungen auch?
Solche "ich helf dem Film, damit er mehr Gesamtsternchen hat"-Wertungen bringen genau eins. Nämlich die Sperrung des Wertesystems für solche User, die das Gefühl haben, einfach mehr Sterne zu geben, damit "der Film nicht so schlecht dasteht".
In diesem Sinne, pass deine Bewertung an oder es hat sich ausbewertet.
Is doch so... wie man an den neu hinzugekommenen Bewertungen sehen kann, kann der Film unmöglich nur einen Stern (was ja nun für "sehr schwach" steht) wert sein
Ich hab übrigens noch keines der Bücher gelesen, vielleicht hätte ich dem Film ja regulär 6-Sterne gegeben, wenn ich mehr Hintergrundinfos über Narnia und seine Bewohner gehabt hätte... wer weiss?
Kannst hier die Kommentare zum neusten Pixar nachlesen
, sonst geraten wir hier noch off-Topic
http://outnow.ch/forum/topic/3598#l
Du hast mich missverstanden, ich wollte damit sagen, dass sich die Leute die Entscheidung, ob sie nun einen Film schauen wollen oder nicht genau so gut überlegen sollten als ob es ein Buch wäre. Da aber das Konsumieren von Filmen um einiges leichter fällt, fühlen sich bei den Bildern bei Narnia auch viele Erwachsene angesprochen und da entweder das nötige Hintergrund wissen (egal ob nun über das Buch oder über den Film) oder das kindliche Empfinden fehlt, wird der Film falsch aufgenommen.
Oder auch richtig, vorausgesetzt man steht darauf sich nach dem Kinobesuch zu ärgern und über einen Kinderfilm herzuziehen. Aber warum sieht man diese Leute dann nicht in "Der kleine Eisbär 2"?? ;)
goodspeed
P.S:
Ach ja, kam bei euch vor Narnia auch der neue Carstrailer? Stichwort Ferrari?
Kannte den noch gar nicht, aber war recht unterhaltsam :D Ich werd zwar immer noch nicht richtig warm mit den Autocharakteren, aber der Look sieht schon mal ganz nett aus.
[Editiert von goodspeed am 2005-12-12 11:32:02]
[Editiert von goodspeed am 2005-12-12 11:32:34]
Toll
Hier noch meine persönliche Wertung (die ich an anderer Stelle schon gepostet habe):
Gestern abend lief der Film in einer Surprise-Night in Zürich (OV mit Untertitel).
Mein erster Eindruck - den ich sicherlich mit einem weiteren Kino-Besuch bestätigen, bzw. anpassen werde - lautet: Chronicles of Narnia ist ein sehr guter Film geworden - aber kein überragender.
Generell ist die Geschichte sehr gut und werkgetreu umgesetzt.
Die erschaffenen Welten sind grösstenteils fantastisch und eine wahre Augenweide.
Das Casting ist in meinen Augen hervorragend gelungen. Am besten gefallen hat mir dabei Skandar Keynes als Peter. An zweiter Stelle gilt es Georgie Henley und William Moseley als Lucy und Edmund zu erwähnen. Sehr gut getroffen sind auch die Stimmen der Biber und besonders Liam Neeson als Aslan: Majestätisch, erhaben und doch warmherzig und freundlich; wunderbar! Tilda Swinton als White Witch war auch sehr überzeugend, aber nicht überragend. Besonders zu erwähnen ist hingegen noch Jim Broadbent, welcher einen wunderbar schrulligen und doch geistig sehr wachen Professor spielt. Am wenigsten gefallen hat mir Anna Popplewell als Susan.
Die Effekte sind grösstenteils sehr gelungen und durchaus überzeugend. Hervorzuheben gilt es Aslan, Herr Tumnus, Oreius aber auch die meisten Bluescreen-Aufnahmen generell. Allerdings sind durchaus einige Patzer zu nennen: Die schon erwähnte Bluescreen-Aufnahme, die wirklich sehr schlecht ist; zum Tei. die Wölfe beim Wasserfall; der Fuchs bei seinem ersten Auftritt; bei manchen Szenen fragt man sich, ob wohl das Budget erschöpft war oder ob keine Zeit mehr war, die Effekte besser hinzukriegen. Dies fällt insbesondere deshalb so deutlich auf, weil die meisten Effekte wirklich hervorragend sind. Schade dass das Niveau nicht ganz überall gehalten werden konnte.
Mein Hauptkritikpunkt zielt allerdings darauf dass der Film an manchen Stellen - wie schon erwähnt wurde - zu hastig (Baumbart lässt grüssen) war.
Das Gespräch mit dem Professor, die erste Begegnung von Edmund mit der Weissen Hexe, die Kinder bei Familie Biber zuhause, die Befreiung von Edmund: All diese Sequenzen wurden in meinen Augen zu hastig abgewickelt: Besonders wenn man den Film mit der Buch-Vorlage vergleicht. Da hat mir einiges an Informationen, an Charakterentwicklung, an Ruhe gefehlt. Auch der schon erwähnte Mangel an längeren Landschaftsaufnahmen fällt hierbei ins Gewicht. Schade, denn mit einem ca. 5-10 Minuten längeren Film (oder dem Kürzen von anderen Passagen) hätte man hier ein stimmigeres Gesamtbild vermitteln können.
Ein absoluter Pluspunkt ist für mich der Soundtrack: WOW, mir ist es einige Male kalt den Rücken hinunter gekrochen (sagt man das so???). In meinen Augen hat Harry Gregson-Williams ganze Arbeit geleistet und muss sich wirklich nicht hinter Howard Shore verstecken. Dieser OST bekommt einen guten Platz in meiner Sammlung.
Wie gesagt: Insgesamt hinterlässt "Chronicles of Narnia - LWW" einen sehr guten, aber keinen überragenden Eindruck. Eigentlich gäbe das von mir eine Wertung von 8 von 10 Punkten, als langjähriger Narnia-Leser und -Fan gibt es allerdings einen Nostalgiepunkt und somit 9 von 10 Punkten.
Naja, es gibt halt Leute, die mit gewissen Filmen nichts anfangen können, so wie ich mit Sin City.
Aber wenn man es etwas kultiviert tun möchte, dann gibt man Gründe an, relativiert das ganze anständig und haut das Zeug nicht einfach grundlos in die Pfanne wie das einige Leute machen.
Was mir aber definitiv auch auf den *censored* geht: der ewige Vergleich mit LOTR!
Auch mich hauen die LOTR Filme um, habe nicht umsonst 3 Poster zu Hause und eines im Geschäft
Aber wie Fiora11 sagt, jeder ist selbst Schuld, wenn er Nightmare on Elm Street mit Bambi, Äpfel mit Glühbirnen, Sauerkraut und Meringues oder Bush mit Mutter Theresa vergleicht!
crank
Ich find es schade dass hier Filme kritisiert und zerhackt werdern nur weil es Leute gibt die mit dieser Sorte von Filmen nichts anfangen können... rein von der Seite der Kinder her ist es doch ein toller Film... ich sass gestern Abend im Kino und hatte 2h und 40 Minuten tolle Unterhaltung... erstens haben mich die Rollen der Kinder überzeugt... jeder hat seinen Part so gespielt wie er rüberkommen sollte und zweitens haben mich viele Szenen enorm berührt... und mal abgesehen von den unrealistischen Szenen... common in jedem Film gibt es das... ich bin selber auch ein absoluter LOTR-Fan aber wer diese beiden Filme miteinander vergleichen will ist selber tschuld dass er enttäuscht wird...
Meine Wertung mein ich ernst und ich werde mir den Film sehr wahrscheinlich im Kino gleich ein 2tes Mal ansehen gehen.
Ach übrigends, für alle die den Film toll fanden, lest die Bücher sind auch ganz empfehlenswert!!
nun, wenn ein film nur dann gut ist, wenn man das buch dazu gelesen hat, so darf man den auch ruhig dafür kritisieren. offensichtlich fehlt irgendwas oder es stimmt was nicht, sonst würden diejenigen die das buch nicht kennen [ich zb] den film nicht als so schlecht empfinden. der film schaffts nicht, die (gute?) geschichte (des buches?) ausreichend gut zu erzählen.
Denn schliesslich repräsentiert der Film auch zu einem grossen Teil das Buch, sonst wäre es jo keine Buchumsetzung.
Zu den Zahlen:
An dem Eröffnungsweekend bleibt Narnia hinter Harry Potter zurück. Während Harry Potter am ersten Weekend 102 Millionen Dollar eingespielt hat, bleibt es bei Narnia "nur" bei 67 Millionen Dollar. Beide hatten ein Budget von 150 Millionen Dollar und gehören eher zu den teuren Produktionen.
Zurzeit (12.12.2005) führt Narnia die Tabelle der 10 erfolgreichsten Filme an während sich Harry Potter nach vier Wochen immer noch auf Platz drei hält.
Ganze Liste: http://www.comingsoon.net/boxoffice/2005/dec9.php
Habe heute den Film endlich auch gesehen, nach dem ich gestern das Buch gekauft und es heute morgen gelesen habe.
Buch:
Das Buch ist annehmbar. Sehr naiv, aber süss geschrieben ohne grosse Höhen und Tiefen. Die religiösen Bezüge sind nicht störend, die Moralpredigten sind offensichtlich, aber im Rahmen des erträglichen.
Das Buch macht Lust auf den Film, denn einige Buchabschnitte haben mich neugierig gemacht und diese Neugierde trieb mich schlussendlich ins Kino.
Film:
7/10 Biberfellmützen
Besser als erwartet (da ich anhand der Trailer den Film gar nicht schauen wollte) und eine der besten Buchverfilmungen seit langem.
ABER, jetzt kommt der Haken, da das Buch sehr kindlich geschrieben ist und man dadurch schwieriger Zugang zu ihm findet, besteht dieses Problem auch beim Film. Mehr noch, ich behaupte, dass 90% aller negativen Kritiken von Leuten stammen die das Buch nicht gelesen haben. Denn die Regel heisst auch hier: Wem das Buch gefiel, der ist vom Film überwältigt. Wer das Buch nicht mochte, meidet den Film automatisch.
Und die meisten anderen Leute meckern über Dinge die bereits im Buch vorhanden waren...
Aber ich will den Film nicht in Schutz nehmen, denn er ist bei weitem nicht perfekt. Die filmischen Schwachpunkte sind meiner Ansicht nach:
)
- die Jungschauspieler (Ausnahme: Edmund) die ähnlich hölzern und überfordert wirken wie die drei Potterdarsteller in Teil 1.
- der Schnitt bei Edmunts Befreiung. Weiss nicht ob hier gekürzt wurde, aber die Handlung wird völlig wirr und am Schluss muss man sich das Geschehen selber zusammenreimen
- Deutsche Synchro, die schlechteste seit langem. Vorallem Klein Lucy redet wie eine Erwachsene (ich meine jetzt nicht die Worte sondern die Betonungen und Höhen und Tiefen der Stimme, sehr irritierend
Positiv aufgefallen sind mir:
+ die Effekte. Ok, vorallem die Tiere (allen voran Aslan) wirken als ob sie mit einem Weichzeichner-Renderer berechnet worden wären, aber das ändert nichts an den grossartigen Animationen.
+ Harry Gregsons-Williams' Score. Sehr schöne Chorcues und auch schön eingebettete Songs die teilweise sehr an Björk erinnern. Das Actionscoring und die Themen ähneln zeitweise an Shrek oder Spy Game, aber das heisst ja nichts schlechtes ;)
+ Edmunds Darstellung, genau wie ich es mir im Buch vorgestellt habe.
+ guter erzählerischer Einstieg, der in der finalen Endschlacht noch eine kleine Hommage fand.
+ Allgemein empfand ich die Streckungen des Buches (die Original Story würde ja nicht mal eine Stunde Film füllen) grösstenteils als gelungen und durchdacht. Sie haben zwischen den Geschwistern zusätzliche Konflikte eingebaut und beispielsweise auch dem Faun mehr "Tiefe" (wenn man überhaupt davon sprechen kann) verliehen.
Wie man sieht, habe ich an dem Film gar nicht soviel auszusetzen, denn in Anbetracht der Vorlage ist ein mehr als nur anständiges Werk entstanden.
Der Film wurde von Disney einfach falsch vermarktet und dadurch entstanden bei uns (da die Bücher so gut wie unbekannt waren) völlig falsche Erwartungen.
Darum kann ich folgender Rat nur wärmstens empfehlen:
...und nein, nicht unfähig zu kritisieren sondern unfähig so sehen. Sorry dass ich den Satz nochmals aufgreife, aber er trifft nunmal den Nagel auf den Kopf!
Denn wer nicht gewillt ist ein Kinderbuch zu lesen soll auch um Kinderfilme einen grossen Bogen machen! ;)
[Editiert von Markus am 2006-09-19 11:35:43]
Der Film war wirklich nicht schlecht. Hervorragend animierte Tiere und gute Schauspieler. Aber was zum Teufel hat der Weihnachtsman in diesem Märchen verloren!!! Der passt da irgendwie überhaupt nicht rein und dann beschenkt er die Kinder noch mit Waffen... völlig behämmert.
Habe ich das geschrieben?
Da muss ich Dir leider recht geben. Aber genauso wenig hat er lediglich nur einen Stern verdient. Irgendwie muss man solche Bewertungen ja kompensieren *G* Tatsächlich hätte ich ihm (nur) 5 Sterne gegeben
ich empfinde diesen satz als beleidigung - indirekt sind also alle die nicht deiner meinung sind unfähig diesen film zu kritisieren? auch das ganze getue mit dem lotr vergleich nervt langsam, sind doch die meisten in der lage diesen film undifferenziert zu betrachten. dieser film bekommt von mir das prädikat "für fans" und das ist bei weitem keine 6 sterne wert.
go sj!
Müsste man mutmassen... vielleicht konzentrierten die Wölfe sich erst um die scheinbar "leichtere" Beute (Lucy, welche übrigens sehr gut klettern kann(?) und keine Hilfe von Susan brauchte(?) *G*) währenddessen hatte Susan genug Zeit um sich das Horn zu schnappen... warum SIE dann auch noch auf den Baum rauf ist? Keine Ahnung. Aber ich verstehe Verhaltenmuster von Frauen eh nie so richtig.
Wölfe (wie auch alle Hunde) können nicht auf Bäume klettern (die Krallen sind nicht dafür ausgelegt), tatsächlich kommen sie in unwegsamen Gelände erstaunlich gut zurecht (der Mischlingsrüde meiner Freundin "klettert" gerne mal auf Felsen rauf)
Aber was ich vollkommen unlogisch fand, waren ja wohl die sprechenden Tiere und der Weihnachtsmann... *G*... Mein Gott, DAS IST EIN FANTASY-FILM. Du wirst es nicht glauben, in Star Wars fliegen Raumschiffe in ÜBERLICHTGESCHWINDIGKEIT. Von solchen Unstimmigkeiten lass ich mir kein Film mies machen
Ein Stern für Narnia ist aber wirklich nicht gerechtfertigt, oder?
Es gibt noch mehr unlogische Abläufe die mich geärgert haben. Zum Beispiel: Die beiden Mädchen sind am Fluss, da werden sie auf einmal von den Wölfen überrascht "wehrt euch nicht" sagen diese. Susan schaut dann zu ihrem Horn - schnitt - man hört das Horn erklingen - schnitt die beiden Mädchen sind auf dem Baum und sind dadurch für die Wölfe nicht erreichbar.
Frage 1
Wie konnte Susan das weit entfernte Horn erreichen, danach auf den Baum klettern und dabei auch noch ihrer kleinen Schwester helfen ohne dass die Wölfe dies verhindert hätten.
Frage 2
Weshalb kommen die Wölfe nicht auf den Baum. Ein paar Minuten vorher haben sie noch den Gletscher erklommen.
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Ebenfalls fehlte es einfach an Atmosphäre. Die Schneekönigin fischt den kleinen Edmund auf, weshalb lässt sie ihn laufen und sagt nicht "ich warte hier, hol deine drei Geschwister.". Es wird einfach nicht vermittelt um was für eine grosse Welt sich Narnia handelt.
Nur gut, dass ich mich nicht von PR beeinflussen lasse.
Der Film ist super. Das Einzige, das mich störte, war die Pause, die das Kino (für Raucher?) eingelegt hat, weil der Film ein wenig Überlänge hat.
Solche Einträge sind ja auch der Hammer:
LOL... dass Edmund zur Hexe läuft, ist alles andere als "nicht nachvollziehbar"... das ist ein Kind und nicht Mr. Spock! Ich hab genug Nichten und Neffen um zu behaupten, dass 50% von denen genauso gehandelt hätten *G* Getreu dem Motto "Süssigkeiten? Nach mir die Sintflut!".
Ach... sollte mich tatsächlich jemand mal fragen: "Herr der Ringe oder Narnia?"... meine Antwort wäre definitiv "Narnia".
In diesem Falle hat sich Disney disqualifiziert. Ist doch gerade die PR-Strategie so aufgebaut, dass es sich um Narnia um einen neuen LOTR handelt.
Da kann man es denn Kritikern nicht verübeln, dass sie sich auf diesen grossmundigen Vergleich fokusieren.
Schön gesagt! Ich denke dass ist genau der Schlüssel um sich die Welt von Narnia erschliessen zu können.
Ich wollte mir den Film eigentlich nicht ansehen, weil ich erwartet hatte dass sie Macher aus der Vorlage keinen grossartigen Film für jedermann machen können.
Aber aus Neugierde, ob in mir dieses kindliche Empfinden und die Auffassungsgabe noch schlummert, werde ich es doch riskieren. Ich bin gespannt :D
goodspeed
[Editiert von goodspeed am 2005-12-10 19:29:54]
wer sich schon immer fragte, warum in den medien der film zu einem "christlichen werk" aufgebauscht wurde und wird, hier gibts einige hintergrundsinfos.
Mir scheint, dass hier etwas gar auf dem Film herumgehackt wird. Natürlich sind Filme (und wohl ganz besonders Fantasy-Filme) in jedem Fall Geschmackssache. Aber dennoch wird sowohl hier, als auch in vielen Kritiken, die ich gelesen habe, ziemlich undifferenziert auf dem Film rumgetrampelt. Wer Narnia mit Lord of the Rings zu vergleichen beginnt, disqualifiziert sich eigentlich schon selber. Genauso gut kann man Äpfel mit Birnen vergleichen.
Was mir aber je länger je mehr scheint: Die Geschichte entfaltet sich in ihrer ganzen Grösse wohl erst, wenn man die Buchvorlage kennt - und auch liebt, so wie ich. Ohne diesen Hintergrund ist es sicherlich schwieriger in die Fabelwelt von Narnia einzutauchen.
Und dennoch: Wer erwachsen genug ist, um Narnia mit den Augen eines Kindes zu sehen, wird sicherlich nicht enttäuscht bleiben.
Die Chroniken der verpassten Chancen.
Traurig was da abgeliefert wurden: unspannend, zusammenhangslos usw. Die Figuren haben keinen Charakter, viele Handlungsstränge sind schlicht nich nachvollziehbar (Edmund läuft zur Hexe obwohl er vom Biber nochmals gewarnrt wird). Zudem blieben die meisten Infos verborgen.
Die Schlacht ist gut gemacht doch alles andere als Episch "zieht euch in die Berge zurück" und auf einmal hat die gute Seite keine Soldaten mehr. Die Hexe und ihr Gefolge wirkt auch nie richtig bedrohlich.
Schade, für mich die grösste Enttäuschung 2005.
Da hat aber jemand kräftig nachgeforscht!!!
[Editiert von Paganini am 2005-12-09 20:46:51]
Um hier doch noch etwas Oel ins Feuer zu giessen... es hat doch gewisse Parallelen zu LOTR! filmisch wie auch literarisch betrachtet (nicht ganz so ernst zu nehmen)
1. Die Versteckszene vor dem Weihnachtsmann. Die Kids und der Biber unter dem Felsvorsprung verstecken sich wie Frodo und seine Freunde vor dem Ringgeist
2. Der Weihnachtsmann verteilt die gleichen Geschenke wie Galadriel den Gefährten, einen Dolch, ein Schwert, einen Pfeilbogen und ja ok, das Feuerblumenelexier ist nicht gleich dem Licht vom Stern "wie war doch gleich sein name"?
3. Als die Kinder vor Aslan treten und sich das ganze Volk von Narnia niederkniet, wie auch die Gefährten, die zum ersten Mal Galadriel sehen... auch sie müssen dann den verlust eines "gefährten" mitteilen
4. und es hat nix mit LOTR zu tun, die szene bei den Eisschollen bzw. die kameraeinstellung von unterwasser durch die scholle haben die bei king arthur abgeschaut, wo arthur und seine kameraden auf ihre feinde auf dem eis erwarten...
;-)
Narnia - na ja!
Ich fand Narnia nicht per se schlecht! Die Landschaftsbilder sind sehr schön und die FX sind super. Der Film ist halt schon eher als Kinderfilm zu betrachten, nicht zu letzt weil die Hauptcharaktere alle noch Kinder sind.
Ich denke ein grosses Problem dieses Filmes sind halt schon die Erwartungen und die Vorfreude die schon vor einem halben Jahr (im Sommer) mit riesen Plakaten, Wettbewerben und Trailern ausgelöst wurde.
Ich glaube Narnia wird beweisen, dass es nicht reicht super viel Geld (ca 150 mio $) in einen Film zu buttern um ein riesen Kassenschlager daraus zu machen.
Alles in allem fand ich den Film jedoch wirklich nicht so schlecht, die Erwartungen waren halt zu gross und ich konnte mich von der Geschichte nicht mitreissen lassen.
Trotz dem 4 Sterne!
ne, aber ich gehe ins kino und erwarte eine gut erzählte geschichte serviert zu bekommen (mit welchen sfx diese dann erstellt wird kann mir als zuschauer eigentlich nicht egaler sein). sowas setzt halt einen halbwegs intelligent konstruierten handlungsbogen, interessante und einfühlsame charaktere und eine gute führung des regisseurs voraus. dies alles habe ich in diesem film kaum gefunden, deshalb blieb ich als zuschauer vor dem kleiderschrank statt in narnia selbst. schade eigentlich... das potenzial nicht ausgenutzt. 2 sterne.
Also ich frage mich, WIE ihr denn ins Kino geht?
Sagt ihr: "Jetzt will ich nen Fantasy Film sehen, der wie Herr der Ringe ist, und wenn er nicht genau gleich gemacht und besser ist, dann ist er schlecht"?
Zitat muri:
WER ist denn das Publikum? WER hat denn die Erwartungen?
So machst Du Dir doch jeden Film kaputt, nimmst Dir die ganze Freude!
Nicht mit mir!
Ohne irgendwelche Vergleiche zu ziehen fand ich den Film einfach gut!
Wenn ich mir vorstelle, selbst eines dieser Kinder zu sein, durch den Wandschrank in eine andere Welt treten zu können, haut mich die Idee alleine schon um.
Die vielen kleinen Details zu entdecken macht Spass. Und bis zur Mitte des Filmes bleibt auch genug Spielraum, um diese Details auszukosten.
Dann jedoch geht die Geschichte zum Teil etwas sprunghaft voran. Aber länger hätte er auch nicht sein dürfen, also muss ich damit leben.
Die Spezialeffekte sind für mich grössenteils tadellos. Und soll mir noch einer sagen, Aslan sähe nicht absolut sensationell aus!
Der
war etwas gesucht resp. fremd am Platz, aber die Szene an sich ein guter Joke
Alles in Allem also ein ansprechender Film, für mich als Erwachsener mit Kinderaugen.
*greets*
crank
vorne weg, ich weiss wirklich nicht was ihr da wollt!! eine 2. lotr reihe?
der film hält sich fantastisch an die buchvorlage und an den in den 80 oder 90zigern gemachten zeichentrick!! als kleiner junge fand ich den zeichentrick genial und gehörte zu meinen lieblingsfilmen. und der film ist genau das: ein kinderfilm für kinder und erwachsene die in eine kinderwelt eintauchen wollen. mehr nicht.....
mich konnte der film voll überzeugen ausser ein paar sfx welche nicht mehr ganz dem heutigen standard entsprechen.
ausserdem ist dies die verfilmung vom 2.ten buch und im 1. buch wird erzählt wie narnia zum leben erweckt wird, isgesamt gibt es 7 bücher. halt auch wieder für kinder und erwachsene welche nicht immer das abschlachten von orks als priorität sehen....
Man muss es den Disney-Werbefuzzis lassen, die Trailer zu Narnia waren wirklich mehr als appetitanregend. Aber wer die Buchserie kennt, weiss, dass es sich hierbei um eine Kindergeschichte handelt. Deshalb wohl etwas irreführend für die Erwachsenen, die hier ein ....., (nein, ich will den Namen nicht nennen)... erwarten. IT'S NOOOOOT!
Die Geschichte bei the Lion, The witch & the wardrobe mag kinder erfreuen (hat es mich auch damals). Als Erwachsener ist es jedoch eine etwas lasche und nicht sehr spannend erzählte Story (vorallem sprachlich nicht sehr herausfordernd.) Leider wurde dies im Film ähnlich rübergebracht. Obwohl der Film mit dem Luftangriff auf London sehr vielversprechend anfängt, dümpelt die Story vor sich hin. Die Kulissen sind sehr schön, vorallem die Winterlandschaft mit den Bäumen ist sehr echt in Szene gesetzt, einige Computerfiguren und Effekte sind gelungen (Aslan, die Eisbären, Herr und Frau Biber), andere wurden weniger lieb in pixels gesetzt. Nichtsdestotrotz sind einige Szenen sehr gelungen (das Brechen der Eisschollen und das Treiben auf dem Wasser...), andere Momente verschenkt (die grosse schlacht und dann ist alles in 10min. vorbei). Ist wohl ein Witz... wurde hier so rumgeschnipselt um den film auf eine "kindertaugliche" länge zu bringen? Einfach unverständlich! Tilda Swinton als Weisse Hexe imponiert (ihre Garderobe scheint aber eher aus einem Geometrie-buch zu stammen, sie wandelt mit einem zelt in der gegend rum). obwohl mir die Figur der Zeichentrickfilm-Jadis mehr gefallen hat, die war viel hysterischer und böser dargestellt. Herr Tumnus ist als Figur sehr geglückt und bringt etwas Emotion ins Spiel. Die Darsteller-Kinder teilen so manches Lager in Lob und Tadel, mir hat vorallem Lucy beeindruckt. Von all den Kindern hat sie schauspielerisch am meisten gezeigt (ob fehl am platz oder geglückt sei dahingestellt).
Das grosse Problem sehe ich auf der emotionalen Ebene. Der Film berührt nicht, man ist Zuschauer und bleibt Zuschauer, weit weg vom Geschehen. Vielleicht funktioniert es nur mit einer grossen Portion Kinderfantasie. Bei mir hat sich leider nicht viel getan. Schön anzuschauen und leider wieder schnell vergessen. Vielleicht wurde einfach zu getreu dem Buche gefilmt und manche szene hätte man lieber der schere geopfert (z.b. der weihnachtsmann ist doch ziemlich albern).
[Editiert von lafrecciablu am 2005-12-08 19:53:58]
[Editiert von lafrecciablu am 2005-12-09 19:31:47]
Ich freu mich auf den Film am Sonntag (habe schon die Tickets) und ich muss zu geben die Trailer haben mir imponiert und ich freu mich au nach dem Sonntag meine Wertung abzugeben... da ich die Bücher auf Englisch am lesen bin und die Vorgeschichte kenne (dieser Film ist ja vom 2ten Buch her abgeleitet) werde ich sicherlich einiges eher begreiffen als solche die noch nie was von Narnia gehört haben. Ich erwarte aber niemals so viel wie von LOTR der übriegends bei weitem mein liebster Film ist!!!
mal schauen...
Naja... mal schauen und ich lass mich mal nicht einschüchtern von eurer eher "negativen" Kritik...
Hear you on Monday
wer hofft das nicht? oliver twist könnte auch ned übel sein...
sieht so aus, als ob ich mir viel zu viel von narnia erhoffe... naja, guggen muss ichs aber wohl trotzdem ;)
Schade, wäre mehr dringelegen. Wenn sich Disney beim filmemachen so ins zeug gelegt hätte wie im werbung machen, dann wär ein guter film draus geworden. So ist's nur ein netter kinderfilm, dem einfach der pfiff fehlt. Hoffe, dass king kong die Kinoweihnachten rettet.
Und wieder gabs zu später Stunde ein Film zu sehen, bei dem es sich auch lohnt die Nacht zum Tag zu machen.
Wer nun aber glaubt Herr der Ringe zu finden, der so es besser lassen, den der Film ist ab 8 Jahren freigegeben, was zwar für mich persönlich zu niedrig ist.
Doch dass ist ein Thema für sich!
Die Geschichte hat sein eigenes Tempo, oder besser gesagt viel Platz für die kleinsten Details. Da durch wirk es ein bisschen lang atmig, doch dies läst dafür Zeit die genial schönen Bilder von Neuseeland (Narnia) im Winter sowie im Sommer in vollen Zügen zu genissen. Auch die Musik trägt ein weiterer plus Punkt dazu.
In der zweiten hälfte ist dann action angesagt, natürlich Blutfrei, aber die Bilder haben denoch ihre Wucht, halt nur nicht so lange wie bei Tolkin.
Die Schlacht ist der Höhepunkt der Geschichte, aber nicht nur wegen den Schlachtzenen alleine, nein viel mehr wegen den SFX Effekten, die einfach perfekt sind.
Sie sind sogar so gut, dass all diese virtuellen Tiere bei vollem Sonnenschein in die Schlacht ziehen und nicht wie bei den meisten Filmen, in einer dunklen verregneten Nacht.
Auf jedenfall gehört dieser Film zu der Sorte die man auf Grossleinwand erleben sollte. Und darum an dieser Stelle! Geht den Film bis zum 13.12. sehen wenn möglich, den ab dem 14.12 ist King Kong (192 min.) für die grossen Säle reserviert
The Lion, the Witch and the Wardrobe Note 7 Länge 140 Min.
also doch lieber das tschechische kindermärchen???
*hmmm*, s'ist ja schon niedlich, wenn so ein Hoppel-Faun ein Buch im Regal hat das "Man - a Myth?" heisst. Ebenso ists zum schmunzeln, wenn Herr Biber seine Sprüche bringt. Auch die geniale Stimme des Leitwolfs ist cool. Aber damit hat es sich dann bald mal.
Die Geschichte ist kindgerecht präsentiert (ausser bei der Schlacht, die geht doch ein bisschen zur Sache) und dementsprechend harmlos für jedermann über 10 Jahre. Dazu kommen die saublöden Fantasieviecher auf der Seite des Bösen, von denen man nicht weiss, was genau sie jetzt darstellen sollen. Bei der Altar-Szene hats einige davon.
Die weisse Hexe ist mir persönlich zu harmlos, als dass wie wirklich als Bedrohung aufgefasst hätte werden können und die Kids sind nett, aber nicht mehr.
Im grossen und ganzen also ein netter Film, der den (riesigen) Erwartungen der Macher und des Publikums allerdings nie gerecht wird und somit eigentlich die ganze Serie mit einem klassischen Fehlstart beginnen lässt.
Dazu kommen, wieder bei der Schlacht, Animations-Schluddereien, die ich mir eigentlich von so grossen Produktionen nicht gewohnt bin.
Dann wäre es aber schön, wenn du die Sternli erst NACH dem Kinobesuch verteilen würdest...
ich hoffe das es ein guter film ist ich werde ihn mir natürlich ansehen ist doch klar!!
Ich hab gerade den 9 minütigen Supertrailer gesehen.
Zuerst, mit Children of Dune als musikalische Untermalung wirken die Bilder schon mal recht gut. ;)
Aber ich muss zugeben, wäre ich 15 Jahre jünger, ich würde voll auf den Film abfahren. Zum Teufel mit mässigen schauspielerischen Darbietungen, zum Teufel mit mässigen Effekten und zum Teufel mit aufdringlichen christlichen Symbolen und zum Teufe auf die Meinung der Erwachsenen! ;)
Als Kind würde ich den Film lieben so wie ich damals die eigentlich grottige Ewoksreihe geliebt habe. Oder Red Sonja, oder andere mit Monstern und Helden gespickten Trashfilme :P
Vielleicht unterschätze ich die heutige Jugend auch, aber wer auf allnachmittägliche Pokemon und Ju-Gi-Oh (oder so ähnlich) Fights steht, der wird sich auch mit Narnia anfreunden können. Ich würde es zumindest! :D
goodspeed
P.s:
Wird wieder mal zeit dass ich meine alte Willow VHS rauskrame ;)
NEGATIVES:
1.Keine Handlung
2.Schade, dass die Special-Effekt-Leute sich nur Mühe bei Aslan gegeben haben, die Wölfe z.B. (vor allem sie) sehen in ihren Bewegungen nur noch laienhaft aus - eine Zumutung.
3. Was für ne Schlacht! - buahhahah - räusper, da können nicht mal die Kids in ihren Clownkostümen was dran ändern. Aber Fahnen hats viele, das muss man dem Film lassen - eine bunter als die andere!
POSITIVES:
1.Die Szene, als die weisse Hexe das Arschkind bezirzt
2.Mr. Taubnuss oder wie der Faun heisst, sympatisches Kerlchen
Ich geb dem Film 3Sterne, weil er für Kinder sicher besser geeignet ist als für mich, und weil ich ein Fan des Narnia-Trickfilms war.
[Editiert von poschtiwaegeli am 2005-12-04 01:08:32]
Ich habe mir schon gedacht, dass die Kritiken so sein werden. Mich interessiert der Film eigentlich auch nicht.
Ein Vergleich mit LOTR liegt natürlich nahe, wobei ich ihn aber ziemlich unpassend finde.
Tolkien und Lewis haben sich nicht umsonst wegen Narnia verstritten, die Ansätze und die Absichten waren einfach zu verschieden. Tolkien wollte eine in sich geschlossene einzigartige Welt ohne Bezug zur Realität schaffen.
Lewis dagegen eine Art Paralleluniversum, dass augenscheinlich nichts mit unserer Realität zu tun hat, aber durch eine Verbindung betretbar ist.
Ausserdem ist Narnia eine Kinderbuchreihe und LOTR ganz klar für Erwachsene (mal abgesehen vom kleinen Hobbit).
Bei den Filmen ist das was anderes, da das Studio bekanntlich ein Franchise der Marke LOTR schafen wollte dass sie dann ausschlachten können. Ausserdem war Weta beteiligt, noch ein Grund um es mit Jacksons Werk zu vergleichen.
Lange Rede kurzer Sinn, der Vergleich mit LOTR schadet euren Erwartungen, eurem Kinoerlebnis sowie dem Film an sich. Wie schon gesagt, muss man sich bei Narnia einfach mit dem Gedanken abfinden dass alle Nicht-Kinder nicht für den Film geeignet sind.
goodspeed
Hmm das kling jetzt nicht so gut hier.........
Es scheint sich wirklich zu bestätigen, was ich befürchtet habe: Die Geschichte ist einfach zu kurz und auch zu simpel, um daraus einen abendfüllenden Film zu machen. The Lion, the Witch and the Wardrobe ist nunmal kein Epos wie LOTR sondern eine einfache Erzählung für Kinder. Die Figuren sind im Buch relativ oberflächlich und über das Land erfährt man so gut wie nichts. Das scheint im Film ja leider gleich zu sein. Vielleicht hätte man mehrere Bücher der Chronicles of Narnia zusammenfassen sollen. Angeblich erfährt man darin mehr über diese Welt.
Abgesehen davon wirkt Narnia auf mich im Gegensatz zu LOTR irgendwie ein bisschen verstaubt.
hm, irgendwie bestätigt die kritik so alles was ich bisher von und um narnia gesehen/gelesen habe. irgendwie ein LOTR für arme...
das ist in der tat so. aber die kleinen von heute sind auch nicht auf den kopf gefallen: an der machart wurde meines erachtens leider doch ziemlich gespart. ob das beim zielpublikum gutiert wird...
den film kann ich leider nur absoluten fans der bücher sowie einem ganz jungen publikum empfehlen. dieses wird auch über die längen des filmes hinwegsehen und sich an sprechenden bibern und hündchen erfreuen.
mich hingegen möchte narnia überhaupt nicht in den bann ziehen. die idee mit dem wandschrank ist ja noch nett ("hui, das ist aber ein groooosser schrank"). und auch der (bisschen allzusehr auf die doch kaum mehr als 6jährige kleine lucy eingeschossene) faun zu beginn haben eigentlich gute unterhaltung versprochen.
und dann kam die hexe auf ihrem schlitten in einem scheusslichen dress, verführt einfältigen bengel mit nugat. erste runzeln legten sich bei den hexischen zauberkünsten auf meine stirn. beim ersten erscheinen von sprechenden, digital animierten wölfen wusste ich: meine befürchtungen werden sich bewahrheiten.
beim plaudernden biber ists um mich geschehen. da man sich nicht auf eine spannende story oder gute kämpfe konzentrieren kann, sucht man halt mängel. und davon hats doch ein paar. die tiere sind alles andere als überzeugend animiert und machten einen eindruck, als wären sie direkt aus dem komplett-cgi-movie Final Fantasy entsprungen. das wäre noch ertragbar, würden die vieren hauptdarsteller nicht endlos nerven. besonders das ewige grinsen der kleinen lucy ist folter pur.
aslan konnte den film doch noch ein bisschen vor der totalen misere retten. und auch die schlachten wären gut, man muss sich nur mit bisschen phantasie ausdenken, wie das tatsächlich abgehen müsste - ohne PG rating
Die Kritik bestätigt mir genau das, was ich mir gedacht hatte. Adamson hat aus einer braven und süssen Kindergeschichte einen dementsprechenden Film gemacht.
Von daher kann man den Machern keine Vorwürfe machen, denn das war schliesslich ihr Ziel.
Mich würde der Film insofern interessieren um ihn mit der Vorlage vergleichen zu können. Da ich mich aber bereits durchs Buch durchkämpfen musste (es ist keinesfalls schlecht, aber eben sehr kindlich-naiv mit für meinen Geschmack zuviel religiösem Einfluss) werde ich mir den Film irgendwann auf DVD ansehen.
Mich würden in diesem Fall die Ansichten von Kindern interessieren. Wenn also jemand mit seinen Kleinen ins Kino geht, lasst uns an ihren Meinungen über den Film teilhaben.
goodspeed