C.R.A.Z.Y. (2005)

C.R.A.Z.Y. - Verrücktes Leben

C.R.A.Z.Y.

Ausgerechnet beim Weihnachtsfest 1960 erblickt der junge Zachary (Marc-André Grondin) in Québec das Licht der Welt. Für die fromme Mutter ist Zac mit einer besonderen Begabung gesegnet und auch der engstirnige Vater ist masslos stolz auf seinen schmucken Zögling.

Anfänglich geniesst Zac die idyllische Kindheit in der bürgerlichen Grossfamilie und seine Stellung als Vaters Liebling. Doch als Zacs Hormone verrückt zu spielen beginnen, geht der Vater auf Distanz. Die ständigen Konflikte mit den Eltern, die ersten Erfahrungen mit Liebe, Sex und Drogen machen sein Leben als Teenager zu einer emotionalen Achterbahnfahrt.


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3.0 Sterne 

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Film-Informationen

Deutscher Titel: C.R.A.Z.Y. - Verrücktes Leben
Englischer Titel: Crazy

Drehort: Kanada 2005
Genre: Drama
Laufzeit: 127 Minuten

Kinostart: 01.06.2006
Verleih: filmcoopi

Regie: Jean-Marc Vallée
Drehbuch: François Boulay, Jean-Marc Vallée
Musik: David Bowie

Darsteller: Michel Côté, Marc-André Grondin, Danielle Proulx, Pierre-Luc Brillant, Émile Vallée, Mariloup Wolfe, Jean-Louis Roux, Francis Ducharme, Sébastien Blouin, Félix-Antoine Despatie, Claude Gagnon, Alex Gravel, Hélène Grégoire, Michel Laperrière, Johanne Lebrun, Natasha Thompson, Maxime Tremblay, Jean-Marc Vallée

» The Internet Movie database (IMDb)


Kommentare zum Film

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3 Kommentare

Ich habe in dem Film viel über mein eigene Familie und Leben wiedergefunden. Die Starrköpfigkeit und verbohrte Suche nach dem "richtigen" Weg. Aber auch das hin und her der Gefühle bei der Suche nach der eigenen Identität, dem Glauben und die andauernden Kämpfe mit dem Bruder.

Ein wunderschönes Ende, das mich tief mitgenommen hat. Vieleicht der letzte Stoss, dass ich doch auch mal auf meinen Vater zugehe.

Vielen Dank für diesen Film, ich werde Ihn so schnell nicht vergessen!

[Editiert von pRiVi am 2006-11-19 00:18:32]

Die erste Stunde C.R.A.Z.Y war interessant genug, so dass meine Aufmerksamkeit vorhanden war. Danach fing's an, ins Schleppende abzudriften. Schauspielerisch keinerlei Mankos feststellbar und dank ausgezeichnetem, zeitgerechtem Soundtrack ein Goodie... zumindest in der ersten Halbzeit.

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