Sideways (2004)

Wein, Weib, kein Gesang

Für Miles (Paul Giamatti) ist Jacks bevorstehende Heirat Anlass für eine Weinreise in die kalifornische Provinz. Er will zusammen mit seinem alten College-Freund Jack (Thomas Haden Church) noch ein letztes Mal mit gutem Essen, Golf und Faulenzen das Junggesellenleben geniessen. Miles, der als unmotivierter Englischlehrer und erfolgloser Schriftsteller ein eher tristes Dasein hegt, trauert nach 2 Jahren immer noch um seine Ex-Frau. Zudem ist er psychisch labil und neigt zu übermässigem Alkoholkonsum. Im Gegensatz dazu hat sein Kumpel Jack, der zwar mit Werbejobs auch auf dem beruflichen Abstellgleis seiner Schauspielerkarriere steht, ganz andere charakterlichen Eigenschaften: Er lebt nach dem Spassprinzip und grübelt nicht an jeder Kleinigkeit herum.


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Film-Informationen

Französischer Titel: À la dérive

Drehorte: USA, Ungarn 2004
Genres: Komödie, Drama, Romanze
Laufzeit: 126 Minuten

Kinostart: 10.02.2005
Verleih: 20th Century Fox

Regie: Alexander Payne
Drehbuch: Rex Pickett (Buch), Alexander Payne, Jim Taylor
Musik: Rolfe Kent

Darsteller: Paul Giamatti, Thomas Haden Church, Virginia Madsen, Sandra Oh, Marylouise Burke, Jessica Hecht, Missy Doty, M.C. Gainey, Alysia Reiner, Shake Tukhmanyan, Duke Moosekian, Robert Covarrubias, Patrick Gallagher, Stephanie Faracy, Joe Marinelli, Chris Burroughs, Toni Howard, Khoren Babouchian, Lee Brooks, Peter Dennis

» The Internet Movie database (IMDb)


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30 Kommentare

Sideways ist ein ruhiger gemächlicher Film, der in gewissen Szenen richtig ans Herz geht. Es hat durchaus witzige Szenen drunter und Paul Giamatti ist ein Highlight. Die Oscarnomination wäre ihm mehr zu gönnen gewesen als Thomas Haden Church. Was auch positiv auffällt ist der Soundtrack, der jeweils sehr schön zu den Szenen passt. Leider ist der Film etwas gar absehbar und teilweise zu melodramatisch oder einfach zu niedlich. Auch das Ende war etwas zu typisch Hollywood.
Dennoch macht Sideways Spass und ist nicht langweilig.

So. Endlich auch gesehen.
Trotzdem blieb mir der Reiz dieses Filmes völlig verborgen. Den ultimativen Verriss hat ja rm weiter oben schon geschrieben. Ganz so weit würd ich nicht gehen, und ich trink ja auch gern mal einen guten Tropfen. Aber wenn der Wein dann zum Sinnbild des Lebens hochgedönst wird, greif ich mir an den Kopf.
Wein ist doch einfach das, was man trinkt, wenn das Bier alle ist...:d:d:d

Aber im Ernst: Ich fand den Film in erster Linie irre langweilig. Weder besonders lustig noch besonders ans Herz gehend, einfach nur öde. Mit keiner einzigen der Figuren konnte ich mich auch nur halbwegs identifizieren. Negativer Höhepunkt: Die völlig uninspirierte Schlussszene.
Der Film bemüht sich dermassen darum, "anders" und "skurril" zu sein, dass es schwer zum Aushalten ist. Aber unter dem Etikett "Independent" lässt er sich offenbar trotzdem gut verkaufen.

Kleine Frage zum Schluss: was ist denn das für ein Trottel, der die kostbaren Eheringe für die bevorstehende Hochzeit im Portemonnaie mit in die Ferien nimmt?

Keine Ahnung, wann ich das letzte Mal SO gelacht habe :d. Der Humor ist einzigartig, einfach genial.

Was für ein schlechter, öder, unlustiger Film... kann mich rm nur anschliessen - keine Ahnung warum manche Leute so Freude an Sideways haben... b)

aber die Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden.

1 Stern Giamatti, der den Film teilweise retten konnte
1 Stern für die schöne Landschaft von L.A.

Ach der gute alte Maddox:
http://www.thebestpageintheuniverse.net/c.cgi?u=sideways