Infos zu Million Dollar Baby (2004)
The Hit Pit ist eine kleine Boxerschule, die auch schon bessere Zeiten erlebt hat. Der Besitzer Frankie Dunn (Clint Eastwood) hat schon viele Boxer unter seinen Fittichen. "Always protect yourself" - seine Maxime im Ring und ausserhalb - hindert ihn aber seine Schützlinge in lukrative Titelkämpfe steigen zu lassen.
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Film-Infos
Französischer Titel: La Fille à un million de dollars
Drehort: USA 2004
Genre: Drama
Laufzeit: 132 Minuten
Kinostart: 24.02.2005
Verleih: Ascot Elite
Regie: Clint Eastwood
Drehbuch: F.X. Toole, Paul Haggis
Musik: Clint Eastwood
Darsteller: Clint Eastwood, Hilary Swank, Morgan Freeman, Jay Baruchel, Mike Colter, Lucia Rijker, Brian F. O'Byrne, Anthony Mackie, Margo Martindale, Riki Lindhome, Michael Pena, Benito Martinez, Bruce MacVittie, Marcus Chait
The Internet Movie database (IMDb)
Kommentare zum Film
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38 Kommentare
so, hab mir das teil nun endlich auch gegönnt... der film hat mir sprichwörtlich die sprache verschlagen. authentisch gespielt, atmosphärisch dicht inszeniert und eine story, die mich zu tränen gerührt hat - schlichtweg umwerfend! ich sag nur noch soviel: sör eastwood, ich gratuliere! |
Ich war ein bisschen enttäuscht vom Film, da die Story doch gar normal ist. Kellnerin wid erfolgreich(America's Dream), die Vater Tochter Geschichte etc. Doch sehr gut war, dasss der Film überhaupt nicht z.B. à la Rocky ausfiel, sondern sie gewann auch immer ohne grosses Drama Gedussel etc. Danach kam ein sehr guter und überraschende Wendung hin zum Thema "Sterbehilfe". Der Schluss ist zwar trotzdem nicht so gut ausgefallen, ein bisschen zu einfach, doch trotzdem konsequent. Hillary Swank hat den Oscar verdient und Clint Eastwood spielt auch exzellent sowie auch sein Filmpartner. Story enttäuschend, Schauspielerisch eLeistungen top, konsequent und realistisch in der Umsetzung ohne grosses Drama Gedussel. |
Nachteil bei der deutschen Synchronfassung ist, dass der von Swank hervorragend gesprochene "Slang" oder "Akzent" nicht vorhanden ist. *grml* |
Zitat filmchefchen (2006-03-28)
Das Trio Eastwood, Swank, Freeman spielt extrem gut und auch die Story ist solide. Der einzige Minuspunkt ist die Länge, doch sonst ist es ein 1a-Film! [Editiert von El Chupanebrey am 2007-08-31 17:06:00] |
Ein wirklich toller Film! |









Genialer Film. Meiner Meinung, der beste Streifen von 2004.
Die Darbietungen von Clint Eastwood, Hilary Swank und Morgan Freeman sind erstklassig.
Es handelt sich dabei nicht um ein 0815-Drama aus den Reihen Spielbergs oder Howards, bei denen immer krampfhaft nach einem Happyend gestrebt wird.
Ein Film, der einen bitteren Nachgeschmack im Mund hinterlässt.
auch ich ging ins Kino mit dem Gedanken dass es sich um einen normalen Hollywood Film handeln würde. Ich hatte jedoch nicht mit der krassen Kertwende mitten im Film gerechnet. Die Leistungen der Schauspieler war ausgezeichnet. Die Handlung bis vielleicht der Schluss realistisch aufgezeichnet. Zur Erklärung für diejenigen, welche den Film gesehen haben. Wenn man eine Maschine abstellt, erklingt ein lauter Alarm im ganzen Haus. Dies war im Film nicht der Fall.
Ich würde trotz diesem Schluss den Film jedem empfehlen. Jedoch sollten keine den Film besuchen, welche in einer persönlichen Krise stecken.
Wie die meisten von euch tendiere ich zu einem absoluten Meisterwerk.
Grossartig, genial, wie ein Meisterwerk mit Geduld und dennoch in kürzester Zeit gedreht. Ein wunderschönes farbenreiches Märchen, denn es ist auch wircklich eins, wenn man sich den Film durch den Kopf gehen lässt, mit dieser Erzählstruktur. Falls man diesen Film zu realistisch betrachtet, liegt man meiner Meinung und meinem Herzen nach falsch.
Im Kino hat dieser mir eine Träne abgerungen, aber als ich ihn mir zwei Tage darauf nochmals durch den Kopf gehen lies, waren es mehr, für jede Figur in diesem Geniestreich. Vor allem für die Nebenfiguren und ihre Aussage die wichtig ist. Denn manchmal schenkt man diesen zu wenig Beachtung, obwohl sie eigentlich keine richtigen Nebenfiguren sind mit ihrer Aussage.
Die Form des Films mit der Erzählerstruktur von Freeman wie bei "The Shawshank Redemption" ist altmodisch und deshalb doch ruhig, ästhetisch und feinfühlig. Swank spielt überzeugend eine naive Hauptgestalt, die sich wandelt, wunderbar. Eastwood, den für ihn typischen harten Kerl und dennoch lässt er zum ersten mal richtige Gefühle walten, überzeugend. Die Pfarrergespräche und manche andere Dialoge, subversiv mit schwarzem Humor, was ich niemals gedacht hätte in diesem Film so zu sehen. Echt überraschend und niemals kitschig, nur die Familienszene etwas banal, aber Swank souverän, auch dort. Dieser Film ist bahnbrechend, dieses Jahr zur Zeit mein Topfilm, den ich jedem weiterempfehle, auch Leuten die meinen sie mögen Boxen nicht und können damit nichts anfangen. Denn ich selber mag Boxen auch nicht, aber dem Film gehts nicht darum.
grossartiger film! eastwood spielt meiner meinung nach fantastisch, der typ war, ist und bleibt ein ganz grosser. auch freeman. sind halt noch von der lten garde, wo männer noch männer waren!
ey, die swank macht einem fast angst. ihre physis ist genauso beeindruckend wie ihre performance. oscars hats zu recht gegeben!
ein wundervoller film. wenn auch ein paar sächelchen voraussehbar waren, wie z.b. die bitte, die maggie am schluss an ihren "boss" richtet.
dennoch: hervorragend. auch den schluss fand ich ergreifend.
eastwod rox. war schon seit jeher so.
nei swank ist nicht die tochter von eastwood im film!
swank wollte ja immer wissen was ''Mo Cuishle'' bedeutet.
Mo Cuishle heisst mein blut oder mein darling..
Genialer Film,aber eine Frage habe ich doch:
[Editiert von 'henker' am 06 Mrz 2005 20:33:27]
puuuh... Also zuersteinmal reg ich mich auf über das, was ich nach der Oscarnacht in den News geschrieben habe und werde in Zukunft nie mehr über etwas aussagen, worüber ich nicht genug Bescheid weiss



Der Film war absolute Spitzenklasse, ich wusste schon in der Pause: "Ich LIEBE diesen Film." Eigentlich ist die Story, wie bereits erwähnt von Muri, in manchen Belangen voraussehbar, jedoch ändert dies nichts daran, dass der Film so exzellent gespielt ist, dass man vergisst, dass es sich hier überhaupt um einen solchen handelt. Um mit Hilary Swank zu beginnen, ihre Leistung war herzzerreissend. Sie versprühte eine solch starke Sympathie, dass man sie als naives, vom Leben gepeinigtes Südstaaten-Mädchen, die sich voll und ganz ihrem Traum des Boxens widmet und dabei noch so ein grosses Herz besitzt, schlicht und einfach lieben muss. Oscar war mehr als verdient würde ich sagen.
Aber nicht nur Hilary Swank, auch Clint Eastwood und Morgan Freeman zeigten, dass auch sie Meister ihres Faches sind und zu den besten Schauspielern zählen. Wenn Clint den Oscar bekommen hätte, wäre das sicherlich nicht unverdient gewesen, aber da ich Jamie Foxx nicht in "Ray" gesehen habe und ich aus alten Fehlern lerne, sage ich jetzt nicht, dass Jamie ihn nicht auch mehr als verdient hat
Die Geschichte selbst war zwar vor allem traurig, doch beinhaltete sie auch komische Elemente, wie z.B. "Danger" oder die Sockengeschichte
.
Auch bin ich jetzt der Meinung, dass "Million Dollar Baby" "The Aviator" schlägt, was aber mein momentaner subjektiver Eindruck ist, denn auch "Aviator" gehört zu den grossen Filmen der letzten Monate. Wir hatten dieses Jahr echt mal wieder Glück, was die Filme anbelangt!
[Editiert von 'prS' am 05 Mrz 2005 00:06:15]
Zum Glück gibt es nicht viele Leute die so denken. Ich finde ihn genial, als Schauspieler unnd als Regisseur.
Mein Freund, du solltest weniger Dan Brown lesen...

Was ist denn so 'scheisse' an ihm? Einfach sagen, dass er nichts kann, is nich...
Komm mach mal hin...
ach dieser blöde opus-dei-eastwood find ich einfach total scheisse!! kann den typ nicht ausstehen... schlechter schauspieler!!!
Bin eigentlich auch zufrieden mit den Oscars für M$B. Den Regieoscar hätte ich persönlich lieber bei Scorsese gegeben. Mystic River hat mir noch ein klein wenig besser gefallen aber M$B ist definitiv auch ein Meisterwerk.
Million Dollar Baby ist der verdiente Gewinner!!!
die academy hat diesmal den richtigen film ausgewählt..die story und die schauspieler haben diesmal gewonnen..gegenüber grossen Kisten wie dieses jahr the aviator...letztes jahr war ja der tiefpunkt..
Hoch lebe CLINT EASTWOOD !!!
Natürlich hats genau die gemacht, die von allen favorisiert wurde und deren Leistung ich nicht speziell gut fand. Aber verstehe mal einer die Jury. Oder mich?
Million Dollar Baby wurde in den folgenden Kategorien mit einem Oscar ausgezeichnet:
Du findest Hillary Swank,gibt
Leistung ab?Wer macht dann sonst das Rennen heut Nacht?
[Editiert von 'henker' am 27 Feb 2005 15:17:19]
Glaube ich auch.
Wäre es eine Studioproduktion hätte deine Vorfreude wohl anderst ausgesehen. Klar, es gab nicht die grossen Wendungen aber dennoch kam bei mir nie Langeweile auf, es hat mich sehr interessiert was aus den Charakteren wird, einzig die Familie habe ich ein bisschen arg fies gefunden - aber das gibt es auch.
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Uiuiui, absolut NICHT Deiner Meinung....
Million Dollar Baby find ich von den gesehenen und für den Oscar nominierten Filmen klar der Schwächste.
Hä? Hallo? Muri = Durchgedreht? Nanana, hoffen wir doch nicht. Noch nicht...
Aber dieser Film hatte für mich KEINE (und ich wiederhole: KEINE) Überraschungsmomente. Ich hatte die Geschichte genau so im Kopf. Es läuft alles wie am Schnürchen,
hab ich geahnt. Die anschliessenden Folgen waren fast logisch und auch die Schlusstat kam ganz unüberraschend.
So gern ich Eastwood als Regisseur sehe, aber als Schauspieler sollte ers lassen. Hier hat er mich nicht überzeugt. Ebenso wie ich Hillary Swank zwar eine solide und gute Leistung attestiere, aber keinesfalls eine Oscar-würdige. Da hat mir Morgan Freeman noch am besten gefallen. Der Oscar in der besten Nebenrolle wird zwischen ihm und Jamie Foxx entschieden werden.
Kurzfazit:
War leider für mich nicht mehr als ein durchschnittlicher Film, von dem ich mehr erwartet hätte. Die Geschichte läuft glatt, wie ein heisser Löffel durch Caramelita-Glace.
Vielleicht hatte ich zuviel erwaret. Ist immerhin ein Oscarfilm. Aber leise Enttäuschung machte sich durchaus breit...
Mir hat der Film auch sehr gut gefallen - hätte ich nicht erwartet. Sogar Mr. Eastwood spielte super - zu Beginn etwas zu "natürlich", später genial. Der Film hat mich richtig berührt, toll.
Somit stehen seit langem wieder einmal 5 Filme im Oscarrennen welche alle Oscar würdig sind
and the oscar goes to.. Million Dollar Baby
das ''Million dollar baby'' ist eine wucht!
einer der besten filme dieses jahrtausend!...leider sind solche filme
am aussterben! ruhiger erzählstyl..und die menschen stehen im vordergrund..so muess ein film sein! wie lange gibt es noch solche filme..
ich kann nur sagen lang lebe Clint Eastwood!
der film hat eine fast poetische zog-wirkung..zusammen mit der wunderschönen kamera...genial!
für mich ist klar das dieser film alle wichtigen Oscars abräumen muss!
Hilary swank hat ihren 2 oscar verdient..sogar sehr verdient!
clint muss für bester film und regie den oscar bekommen.
morgan bekommt den oscar garantiert!
@ henker:
Allen Nominierten wäre eine Auszeichnung für den besten Film gerecht. Aber ich denke das die Jury Clint Eastwood nicht unbedingt den Erfolg von 1992 wiederholen lässt als er gleichzeitig die Preise für beste Regie und bester Film für "Unforgiven" entgegennehmen durfte.
Fehler behoben. Danke.
Wäre ihm der Oscar 05:Bester Film gerecht?
[Editiert von 'henker' am 20 Feb 2005 19:41:25]
Klar wäre es auch ein passender Titel rm!
Habe den Film gestern abend gesehen. War dann mega auf dem Depro.
Wer also ins Kino gehen will und anschliessend in den Ausgang...würde ich eher Hitch schauen gehen. Ist zwar nicht der Hammer Film aber ok.
Liebe Grüsse
Mobbe
Das war nicht meine Schlussfolgerung - den werde ich mir angucken.
Na dann ist meine vorsichtige Aussage halt unangebracht, shit happens.
Na dann touch wood.
Ok, dann sollte ich mich viellleicht doch überwinden und ins Kino gehen. ;-)
ich wurde positiv überrascht. das thema "boxkampffilm" hat mich nicht sonderlich gereizt. dennoch war der kinobesuch es wert, Million Dollar Baby ist kein klassischer boxfilm und keinesfalls mit zb. The Hurricane und Ali zu vergleichen. die hillary swank spielt sehr gut. der "twist" gegen ende ist zwar nicht die neuerfindung des rades, aber durchaus passabel...
Ich sag Dir, das ist kompletter Büffelkot. Der Film hat einen Twist, den ich vom Verleih her nicht verraten darf und auch nicht will. Es ist aber nicht der oben beschriebene. Darunter verbirgt sich kein Spoiler und Clint Eastwood hat da schon besseres auf Lager. Zum Beispiel hat Woody Woodpecker eine Gastauftritt gegen Ende des Films...
Geht mir auch so. ;-) Ich habe den Film auch nicht gesehen und ich muss sagen, ich hab auch null Bock dazu. Irgendwie reizt mich sowas überhaupt nicht.
Was meinen die, die ihn gesehen haben?
[Editiert von 'milwen' am 12 Feb 2005 14:43:43]
Ich kenne die Geschichte nicht, aber ich koennte nach Sehen des Trailers wetten, dass
out'n'n8