Infos zu Ghost in the Shell 2: Innocence - Inosensu: Kôkaku kidôtai (2004)
Ghost in the Shell 2 - Innocence
Roboter, nach menschlichem Vorbild erschaffen und als Haushaltshilfen eingesetzt, laufen Amok und töten ihre Besitzer. Nichts aussergewöhnliches eigentlich, denn immer wieder mal kommt es zu Fehlfunktionen, die verursachen, dass einzelne Modelle eine der Grundregeln der Robotik verletzten: niemals einem Menschen schaden zuzufügen. Ein Routinefall für die Polizei also, wenn da nicht ein paar pikante Details wären, die die Aufmerksamkeit der Anti-Terror-Einheit Sektion 9 erregen. Keine einzige der betroffenen Familien hat die Firma Locus Solus, die für die Produktion dieser Roboter verantwortlich ist, verklagt, man hat sich ausnahmslos aussergerichtlich geeinigt. Grund dafür dürfte sein, dass es sich bei besagtem Modell um einen sogenannten Gynoiden handelt, einen weiblichen Roboter, der nicht nur putzt und kocht, sondern auch in Sachen Liebe zu Diensten steht. Unter den Opfern waren auch einflussreiche Persönlichkeiten, was bei der Sektion 9 den Verdacht erregt, die Gynoiden könnten gehackt und bewusst als Mordwaffen benutzt worden sein. Desweiteren wurde ein Lieferwagenfahrer von Locus Solus in seine Einzelteile zerlegt und in Glasbehälter eingemacht. Wohl das Werk eines Psychopathen, oder hat doch die Yakuza, deren Handlanger in der Nähe des Tatorts gesehen wurden, ihre Finger im Spiel? Um harmlose fehlerhafte Schaltkreise scheint es sich auf jeden Fall nicht zu handeln.
Die gesamte Inhaltsangabe aufklappen
Unsere Kritiken
Bilder zum Film
Film-Infos
Originaltitel: Inosensu: Kôkaku kidôtai
Deutscher Titel: Ghost in the Shell 2 - Innocence
Englischer Titel: Ghost in the Shell 2: Innocence
Drehort: Japan 2004
Genres: Action, Animation, Drama, Sci-Fi, Thriller, Fantasy
Laufzeit: 100 Minuten
Kinostart: 15.06.2006
The Internet Movie database (IMDb)
Der Abspann
Regie Drehbuch Kamera Schnitt Produktion Musik |
| ||||||||||||||||||||||||||||||||||








