Infos zu Catwoman (2004)
Patience Philips (Halle Berry) arbeitet als Graphik Designerin für einen riesigen Kosmetikkonzern, der im Begriff ist, ein neues Produkt auf den Markt zu werfen. Hedare Beauty, dessen Logo an den HC Davos erinnert, will mit dem neuen Wundermittel die Kosmetikbranche revolutionieren, wie es seit der Erfindung der Seife nicht mehr geschah. Die Marktreife muss aber zumindest als zweifelhaft bezeichnet werden. Patience stolpert per Zufall über dieses Malheur und bezahlt ihr Wissen über die unlauteren Geschäfte mit dem Leben.
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Film-Infos
Drehort: USA 2004
Genres: Action, Crime, Fantasy
Laufzeit: 100 Minuten
Kinostart: 19.08.2004
Verleih: Fox-Warner
Regie: Pitof
Drehbuch: Bob Kane, Theresa Rebeck, John D. Brancato, Michael Ferris, John Rogers
Musik: Klaus Badelt
Darsteller: Halle Berry, Benjamin Bratt, Sharon Stone, Lambert Wilson, Frances Conroy, Alex Borstein, Michael Massee, Byron Mann, Kim Smith, Christopher Heyerdahl, Peter Wingfield, Berend McKenzie, Ona Grauer, Landy Cannon, Michael Daingerfield, Benita Ha, James Lloyd Reynolds
The Internet Movie database (IMDb)
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46 Kommentare
das ist definitiv einer der schlechtesten wenn nicht sogar der schlechteste film der jemals gemacht wurde. dämliche dialoge, dämliche story, dämliche action, idiotische outfits....dagegen sind comic-verfilmungen wie batman und robin oder daredevil die ja auch völlig mies waren schon richtige perlen! |
Catwomen war Schwach. Bis auf Berry hat der Film nichts zu bieten. Keine Gegner, keine Spannung gleich null interesse. [Editiert von ()=() am 2008-09-14 12:24:22] |
Catwoman - oder heilige schei***e was war das? Comicverfilmungen gibt nach den letzen Jahren wie Sand am mehr, aber wer hätte gedacht, dass es noch schlechter geht als Daredevil, Catwoman schlägt sie alle! Catwoman die ja schon in Batman Returns einen Auftritt hatte, wird nochmals mit Halle Berry verfilmt und haben dabei total ins Klo gegriffen und nicht nur bis zum Handgelenk sondern bis zur Schulter. Der Film macht nicht einmal Spass so schlecht ist er umgesetzt, sobald er etwas Spass machen KÖNNTE verdirbt er es wieder mit stupiden Dialogen und grottenschlechter Inszenierung. Das erste ist ja die Story, die einerseits enorm dünn ist, und andererseits gleich noch so konfus erzählt wird, dass es kaum packt. Dazu kommt noch der beinahe obligatorische Subplot mit dem Cop, der sich an Halle Barry heranmacht und dabei natürlich ins übliche Manko kommt, verhaften oder nicht. Das geht ja noch, welcher Actionfilm hat schon keine dünne Story, Batman Begins erzählte auch keine Superstory, aber er erzählte sie gut und überzeugte mit gut inszenierter Action. Catwoman sinkt hier total ab. Die Actionsequenzen sind grottenschlecht geschnitten, Kameraführung ist chaotisch und völlig unübersichtlich, und das Halle Barry all diese Kampfszenen selber spielt ist völlig unglaubwürdig. Ebenso die Szenen wo ein CGI Double Catwoman übernimmt und sie die Wände hochjagt und ähnliches. So ruckartige und schlecht animiertes herumgejucke habe ich seit Blade 2 nicht mehr gesehen. Dort war es wenigstens nur eine Sequenz, hier ist es der ganze Film. Um noch das letzte Element zu bringen, der Soundtrack. Unpassender geht es nicht mehr. Hip Hop wenn es ruhige Musik brauchen würde, schräge chorgesänge und irgendwelchen Schrott der immer meilenweit an dem Thema der Szene vorbeidudelt. Ein Lichtblick war noch Sharon Stone, welche die Eiskalte Geschäftsfrau exzellent verkörperte und Catwoman in den gemeinsamen wirklich an die Wand Spielt. Wobei das Finale wiederum langweilig und unglaubwürdig ausfällt. Naja wie auch immer, total mies der Streifen, und doch neutralen Betrachtens und "ich geb ihm einmal eine Chance mich zu überzeugen", bleibt er Müll... |
ja, niveau hat dieser film beim besten willen nicht. ich habe noch nie wirklich schlecht über einen film geurteilt. aber dieser film war einfach mies! halle berry ist eine gute schauspielerin, aber in diesem film ist sogar ihr können miserabel. ich hatte das gefühl, dass sich in diesem film sowieso nur alles um Halle's knappes outfit dreht. denn auch in dem trailer sieht man nur die berry wie sie mit den vielen schlitzen in der hose und ihre peitsche schwingend über die dächer stolziert. |
ihr habt allesamt recht der film ist schrott! aber die kurven von hally Berry sind ja wirklich lecker und dann noch in lack, leder und peitsche ... grrr.... ich werde gleich zur katze äh raubkatze ;-) [Editiert von 'Achilles30' am 19 Feb 2005 17:28:27] |









Ich weiss gar nicht soo recht was ich über den Film schreiben soll...
Äh, ich teile die Meinung der anderen, dass ihr Outfit etwas... äh... sagen wir sonderbar und nicht so angebracht ist.
Es ist nicht mal so sehr die Geschichte, die mir nicht gefallen hat.Oder der Inhalt. Sondern mehr, dass man in vielen szenen sieht, dass es wirklich so animiert ist. (weiss nicht genau wie ich das sagen soll, aber ich denke man verstehts)
Und dann noch die "Dame" mit ihrem steinharten Gesicht??!!!
Wem's gefällt ....
Hmm, die Büsis waren teilweise auch sehr unecht. Und das einhauchen von der Katze Atem an Hallx Berry, fand ich amüsant...
Ich habe auch schon viele bessere Filme von Hally Berry gesehen, aber was solls.
mir hat catwoman nach dem ersten kinobesuch sehr gut gefallen. aber nach nachdem ich ein bischen über den film nachgedacht haben sind mir ziemliche schwächen aufgefallen: erstens die story meiner meinung nach die grösste schwäche. die dialoge: das niveau muss ich noch suchen *ein loch grab* das/die CGI will/kann ich nicht beurteilen da mir da nicht viel aufgefallen aber das die wände hochlaufen hätten sie lasse können.
alles in allem ein durchschnittlicher film. wenn man nichts besseres zu tun hat
um es mal so zu formulieren ( rezept):
man nehme -a 4 bis 6 alte kumpels(trinkerprobt)
-b unmengen an alkoholhaltigen getränken
-c vebanne weiber und kinder
-d bereitstelle einen 20literkübel
-e grossbildtv + dvd-player und folgende filme(reihenfolge möglichst einhalten)
attack of the killer tomatoes -bad taste -cannibal women in the avocado jungle of death - (k)iller klowns from outer space - catwoman - den ultimativen russ meyer nach vorliebe...
"Catwoman" enhält absolut hohle Dialoge, eine hirnrissige Geschichte, unglaubwürdige Darsteller, nur passable Effekte und gewöhnungsbedürftige Esoterik-Musik, die eigentlich als Soundtrack dienen sollte. Sowas nennt man Edel-Trash und ist mit "Eigentlich-Scheisse-aber-irgendwie-doch-geil" zu betiteln. Ich fand "Catwoman" jedenfalls sehr spassig und unterhaltsam.
schade! wenn tim burton den film gemacht hätte, hätte er gerulort.
halle berry is ne feine, aber der film ist so komisch, und der rest der cast suckt, allen voran der unmägliche benny bratt. IGITT!
schade, der stoff rund um catwoman hätte soviel potential gehabt, sollte viel düsterer sein, eben wie in batman 2 vom burton!
@pb
Das ist ganz einfach erzählt
Bei uns in der Schule (ist ne spezielle) schauen wir jeden Freitag Nachmittag, einen Film als Abschluss der Woche. Wer will nimmt eine DVD mit und dann wird halt innerhalb der Klasse darüber abgestimmt, welchen man sehen möchte. Ich wünschte es wäre nicht so aber unsere Klasse wählt praktisch immer einen ziemlich niveaulosen Film, so habe ich schon einigen Mist gesehen den ich mir eigentlich nie antun wollte (Stichwort Catwoman).
Das kann manchmal die reinste Folter vor dem verdienten Wochenende werden
Na gut ich gebe es zu, eine Alternative gäbe es da schon noch. Sich gegen die Lehrer stellen und putzen gehen, was aber immer länger gehen würde als den jeweiligen Film zu schauen. Da schreibe ich lieber eine schlechte Kritik mehr.
eine frage wirft das nun schon auf? wieso, ja warum MUSSTEST du dir denn catwoman ansehen??? ich kenne keinen grund sich einen film anzusehen zu müssen - es sei denn man ist filmkritiker
Hach, ich musste mir diesen Schmarn nun heute doch tatsächlich ansehen. Trotz meines Schwures, Catwoman nie und nimmer, nicht mal für Geld anschauen zu müssen wurde mir gar nichts gegönnt und ich "durfte" ihn mir heute in der Schule doch zu Gemüte führen (scheiss Demokratie!)
Mit absolut 0 Erwartungen sass ich also da und machte mich aufs Schlimmste gefasst..es wurde trotzdem noch schlimmer.
Ich zähle gar nicht erst die positiven Seiten auf, da ich keine entdecken konnte. Oh und wie schon oft erwähnt bin ja ein riesen Comicfreak, deshalb bin ich sowieso immer ein wenig kritischer bei Comicverfilmungen.
-Deshalb gleich mal zu Punkt 1.
Was hatte der ganze Käse mit dem Comic überhaupt zu tun ? Ja ich weiss, der Name des Charakters Catwoman wurde von Selina Kyle in Patience Price (oder so) umgeändert, die Hautfarbe wurde natürlich auch gleich verändert damit sich die Drehbuchautoren jeder Schuld von sich weisen können, aber das hatten wir ja schon ein paar Mal.
Diese Catwoman hat jedenfalls nichts mehr mit der Juwelendiebin und "Gespielin" Batmans zu tun. Nein, diese Figur war das genaue Gegenteil, eine anfangs schüchterne, naive Person die zum Super Lude mutierte. Mal abgesehen davon, dass die echte Catwoman beides nicht war, hatte sie ebenfalls keine mysteriösen Superkräfte. Ich könnte noch ewig aufzählen.
- Die Story
Man könnte ja immerhin erwarten, dass sich ein bisschen die Mühe gemacht wird (habe ich zwar nicht) aber nein, nichtmal das wurde erfüllt. Eine der miesesten durchdachten Geschichten die ich seit längerem sah (das letzte war 2Fast 2Furious aber sogar das war besser).
-Die CGI
Mies, mies und nochmals mies. Ich dachte Van Helsing könnte nichts mehr toppen aber das..aaargh! Nur schon die Katze die Patience neues Leben einhauchte (die Idee war schon dämlich genug.)
-Die Kostüne
UÄRKS!
-Die Schauspieler
Sie habens versucht.
-Die Schnitte & Kamera
Neumodisch, rasant, modern, scheisse.
-Der Soundtrack
Meine Ohren tun jetzt noch weh.
Mein Fazit: Schaut Garfield, da habt ihr mehr davon
siehe auch die neue outnow-funktion"members anzeigen"
Die finden immer irgend ein Magazin welches alle 5 Sterne zückt - siehe auch den Flyer zu "School of Rock"
Eine Bewertung von irgendeinem blöden Kulturmagazin ist auf den übrigens billigen Kartonschuber der DVD gedruckt:
'Catwoman, die Rettung des Action-Genres'
[Editiert von 'scr@ch' am 20 Jan 2005 19:17:33]
Schlechtester Film 2004
schade fürs Talent von halle berry...
mit "pitof und catwoman" hast du recht, da hab ich auch mehr erwartet, hat aber nicht stattgefunden. nun, meine erwartungen waren nach all den vernichtenden kritiken wirklich "below low", deshalb hat es wohl doch keinen nuller gegeben. aber eben, im review steht's.
Hab ihn boykottiert bis jetzt und ab morgen läuft er schon nicht mehr
aber die DVD werde ich schon mal schauen müssen um mitreden zu können.
Nein Catwoman hat mich so enttäuscht weil als ich die Kombination Catwoman und Pitof hörte, war ich noch relativ gespannt. Aber es schein als hätten die Producer nicht zuviel Kreativität zugelassen. vidocq war schliesslich wenigstens visuell um einiges interessanter...
Nein, definitiv der schlechteste Film des Jahres, aber ziemlich nah dran am Traumschiff Surprise und Scary Movie 3.
dann hast du ring thing erst 2005 gesehen
Der wohl grässlichste Film, denn ich mir 2004 zu Gemüte führen "musste". Und ich hab viel gesehen...
habs doch noch irgendwie geschafft diesen film
gucken zu können...
also: ein kacke-film,so unglaubwürdig und das original mit michelle pfeiffer ist 1000mal besser!

die halle berry machte mal ein super film (monsters ball),sonst nur mittelmass und sie vergeudet ihr talent....
die kameras könnten nur ruhig mehr herumgefuchtelt werden
kein inhalt,einfach zu oberflächlich....
und die wände hochlaufen,wie muri sagt,ach...nur kopfschüttel...
"nicht immer alles nachahmen(spiderman...)"
zu hause umarmte ich als erstens meine katzen....
Definition Kritiker-Kritik:
>"Kritik ist formulierte Nichtübereinstimmung mit >irgendeinem Sachverhalt. Auch wenn die Kritisierten >gelegentlich eine böse Absicht dahinter vermuten, ist eine >ausgesprochene Kritik nicht automatisch destruktiv. Sie >macht aber deutlich, dass der Kritiker in bezug auf das >angesprochene Thema eine andere Realität hat."
um jetzt den vorwürfen von plagiat und "das fähnchen in den wind hängen"
zu entgehen ist man gewissermassen gezwungen andere wortwahlen bzw.
vorgehensweisen zu finden.dass dies bei kritisierten in den falschen hals
gerät ist nur normal jedoch aus den oben genannten gründen nicht zu verhindern.kritisierte kennen diesen sachverhalt natürlich(soweit sie nicht
mit debilität beschlagen sind)wenn dann solche reaktionen wie im spiegel
erfolgen kann sich jeder seinen reim darauf machen...
ra_shZum Spiegel Bericht: "Mit stetig steigender Wut übrigens, denn im Kritikergeschäft müssen die Nachstolpernden jeweils die Vorangehenden an Niederträchtigkeit übertreffen. Toter als tot erreicht der Streifen die deutsche Kritik."
Anstatt jetzt einfach auf der Vernichtungsschiene weiterzufahren, hat der Autor einfach das Gegenteil geschrieben um noch ein wenig Publizität zu erreichen. Da Kritisiert er die andern, ist aber selber noch viel der grösste Vollidiot. Was er hier rauslässt ist ja so offensichtlich wie Ketchup und Pommes. Ne aber hallo, mit einer solch fadenscheinigen Filmkritik gehört er in den Olymp der oben genannten.
Ich weiss jetzt, wo Catwoman ihre Hosen her hat. Lucy Liu will sie spätestens für Charlies' Angels 3 zurück.
ich hab ihn nochmals im direktvergleich mit hellboy geguckt. die halle gefällt mir nachwievor in ihrer rolle, die story um das makeup hinkt allerdings ein wenig mehr als ich ursprünglich den eindruck hatte.
Ich finde den Spiegel-Bericht ebenfalls laecherlich. Wenn man ueber die ganzen Schwaechen eines Films hinweg sieht nur weil die Hauptdarstellerin schoen ist... Wenn ich ins Kino gehe bezahle ich fuer die Unterhaltung nicht zum betrachten einer huebschen Frau, welche zudem in diesem Film schwach und zu aufgesetzt spielt.
Der Spiegelbericht greift auch mein Review an, ich kann dazu nur sagen, dass ich vor dem Film keine Kritiken gelesen habe und mich nach dem Film gleich ans Review gemacht habe. Ich hatte schon lange nicht mehr so oft den Kopf geschuettelt wie bei diesem Film. Ich finde den Film eine Katastrophe und anscheinend haben auch viele IMDB.com User die gleich Meinung. Denn der Film ist nach wie vor auf der Liste der schlechtesten Filme ALLER ZEITEN.
ps.th, weshalb hast du deine Catwoman Wertung nach unten korrigiert?
da spricht mir einer aus der seele:
http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,313313,00.html
Also mir hat der Film (und Halle) gefallen.
Schöne Bilder, gute Kamera, gute Unterhaltung.
Mal wieder was mit weniger geballer und Explosionen.
6 sterne für ma
Stimmt. Mein Büsi trug selten Lederslips, hat sich nie die Beine rasiert und sprach kein Englisch.
@ muri
oh gott...
bin wirklich im dilemma...denn es sieht so aus,dass ich morgen abend doch nicht ins kino gehe....
aber erst wenn ich ihn gesehen habe, kann ich mir eine eigene meinung bilden...
[Editiert von 'Shanny14' am 22 Aug 2004 23:15:34]
Meine Fresse, war der Film schlecht....
Ich weiss gar nicht wo anfangen, meinen Ärger hier los zu lassen. Die Catwoman war eine verhinderte Domina. Keine Ausstrahlung, keine Persönlichkeit, nur im engen Lederköstum durch die Nächte wackeln. Hallo? Wenn sie eine 0906-nummer angegeben hätten, die Leute würden sicher anrufen....
Die Geschichte, ohä.... Ist nix mit Comic, wie mans kennt und liebt. Langweilig, vorhersehbar und halt einfach nur peinlich. Ebenso die Effekte. Katzen springen NICHT wie Frösche und können NICHT einfach so die Wänder rauflaufen... Haaaaalllloooo!
Schauspielerisch unter jeder einzelnen Würde, was hier hier gezeigt wird. Nö, so wird da nix mit Halle Berry und der andauernden Filmkarriere. Jetzt muss was gutes ran.
Mit diesem Film hat sich jeder selber ins eigene Fleisch geschnitten. Wäh, war das Kacke... Trotz Katze zuhause und Freude an Comicverfilmungen war das echt eine der grössten Enttäuschungen dieses Kinojahres...
Reingehen auf eigene Gefahr...
Ui ui ui...da gehen die Meinungen ja richtig auseinander. Bin wirklich sehr gespannt auf den Film....
[Editiert von 'bapman' am 20 Aug 2004 16:57:10]
@ baggins
hidalgo eine gurke??überhaupt nicht!!!
ausser dass die tiger cgi-animiert sind,aber der film ist unterhaltsam und spannend und vorallem REAL...
sicher 1000mal besser als catwoman...
am montag weiss ich mehr...
Liebe Filmstudenten,
hier haben wir eni supertolles Beispiel wie man es AUF GAR KEINEN FALL machen sollte.
1. Ihr dürft ruhig unter eurem echten Namen Regie führen. Ein Pseudonym wie "Pitof" oder "McG" lässt euch bei den jungen nicht besser ankommen... Ausserdem ist es so schwierig, euer Geschlecht bestimmen zu können.
2. Liebe Drehbuch-Autoren: Das Drehbuch sollte eine Geschichte enthalten und Dialog, wie ihn Menschen vielleicht wirklich führen würden. Ausserdem gibt es bei Dingen wie comicvorlagen eine Menge Fans. Sie so respektlos zu behandeln und den Ursprung ihrer Lieblingsfigur zu verändern ist höchst unfreundlich.
3. Liebe Kameramänner: Was Thierry Arbogast hier bietet ist nicht schlecht. Aber lasst euch vom Cutter nicht die ganze Arbeit versauen!
Catwoman ist der am schlechtesten geschnittene Film, den ich jeh gesehen habe... Bei der Action sieht man nichts und bei Dialogszenen wird man von Close-Up zu Haltotale und wieder zurückgeschickt bis einem schwindlig wird (1. Büroszene)
4. Liebe Effektleute: Benutzt doch eine echte Katze statt eine aus Shrek entsprungene furchtbare Animation...
5. Hallo Music-Supervisor/Komponist: Legt doch nicht unter jede Szene ein trenndiges R & B-Gestöhne...
6. Ihr lieben Schauspieler: Ich weiss, ihr habt es schwer. Aber wenn es euch schon ankotzt, dann zeigt es uns nicht!
7. Kostümdesigner: Viel Haut und Schlampen-Outfit ist nicht gleich sexy!
Das war ja wahrscheinlich der übelste Film, den ich dieses Jahr gesehen habe. Und ich dachte Batman & Robin sei enie schlechte Comic-Verfilmung...
Hidalgo = Gurke?
Über diese Aussage mache ich mir aber auch Sorgen...
Es leben die verschiedenen Geschmäcker...
Mache mir auch sorgen über deinen Filmgeschmack, wenn du dafür einer Gurke wie Hidalgo 4 Sterne verleihst...
Machte mir schon langsam Sorgen über meinen Filmgeschmack. Bin jetzt beruhigt: Catwoman ist bei IMDb.com's "schlechtesten Filmen aller Zeiten" auf Platz 35.
Bin gespannt was das CH-Publikum vom Film hält.
überraschend gut, trotz dem absolut schwachen ersten trailer. klar, bisschen viel "weiblichkeit", doch irgendwie süss, wie das kätzchen die supermodels vom verderben zu retten versucht...
ich hab mich wider erwarten gut amüsiert. die special-effects waren ok, das katzenhafte sogar sehr gut umgesetzt. wärs nich so tussi-haft, dann...
Catwoman is back - in black. Was viele erstaunt, passiert aber nicht zum ersten Mal. Eine dunkelhäutige Catwoman gab es schon in den 60er Jahren. Für die dritte Staffel der TV-Serie mit Adam West im Batman-Pyjama wurde die Ur-Katzenfrau July Newmar durch die Soulsängerin Eartha Kitt ersetzt. Newmar soll damals nicht verfügbar gewesen sein. Der wahre Grund, so munkelt man, sei aber das weisse Batgirl gewesen. Auch sie wurde neu eingeführt, als braves Vorbild für die Mädchen vor den Fernsehern daheim und mit einer schwarzen Catwoman war anno 1966 ausgeschlossen, dass Batman auf falsche Gedanken kommt. Die Zeiten ändern sich. Halle Berry, die jetzt als "Feline Felon" auf der Leinwand tigert, wurde als erste dunkelhäutige Schauspielerin mit dem Oscar ausgezeichnet und schon die ersten veröffentlichten Bilder im freizügigen neuen Kostüm, machten klar, wer da in die Kinosäle gepeitscht werden soll.
Zuerst ist sie als Patience - und nicht mehr Selina Kyle - aber noch eine Frauenfigur, wie sie nur in Hollywoodfilmen vorkommt. Eigentlich sieht sie blendend aus, bekommt aber trotzdem immer wohlgemeinte Ratschläge zu Kleid und Kosmetik aus ihrem Umfeld. Selina ist dadurch ein bisschen nervös und verunsichert. Weil sie aussieht wie Halle Berry mit langen Haare in etwas pluderigen Hosen ist diese Haltung nicht ganz nachvollziehbar. Mir gefällt sie bei der Arbeit in derselben Abteilung wie Billy Peltzer in "Gremlins 2" besser als die Lederwumme im zweiten Teil des Films. Aber das ist wohl Geschmacksache. Geschmeidig wie ein Büsi landet Berry konstant auf allen Vieren und wackelt mit ihrem Fudi, das immer wieder prominent in Szene gesetzt ist: Sei es beim Basketball spielen oder beim Catwalk über den Dächern von Gothham. Catwoman bleibt neben Vampirella die Comicfigur mit dem meisten Sexappeal. Die CGI ist schnell geschnitten, damit man den Übergang zur synthetischen Halle nicht sieht. Denn es ist mehr als ein Katzensprung von den Flik-Flaks einer Michelle Pfeiffer aus "Batman returns" zu den Kapriolen der Catwoman aus dem 21. Jahrhundert.
Aber damit hat es sich schon für den männlichen Teil des Publikums. Catwoman ist über weite Teile ein sehr weibischer Film, um nicht das Adjektiv "girliehaft" zu verwenden. Anti-Aging-Cremes, Märchenprinzen in der Gestalt von Polizisten und die diamantenbesetzten Krallen "are a girl's best friend". Es fehlt ein richtiger Schurke an dem sich Catwoman messen kann. Die bösen Kräfte wären besser in einer Person gebündelt worden, statt auf Lambert Wilson UND Sharon Stone übertragen worden. Das hätte dann vielleicht auch zu einem imposanteren Catfight am Ende geführt. So aber bleibt Stone ein Comeback, wie es letztes Jahr Demi Moore in "Charlie's Angels: Full Throttle" schon hatte. Als Vertreterin des "Alten Eisens", die im Film buchstäblich und im übertragenen Sinn gegen ihre Demontage kämpft.
Pitofs visuelles Flair, für das der gelernte Effektebastler in Filmen wie "La cité des enfants perdus" bekannt wurde, blitzt nur kurz während der atmosphärisch guten Verwandlung von Selina auf. Ansonsten muss der schöne Rücken von Halle Berry entzücken. Der Humor basiert auf ungewollter Komik, vor allem wenn die Forensiker der Polizei am Werk sind. Und die Message gegen die Kosmetikkonzerne von einem Film mit einer sehr geschminkten Revlon-Spokeswoman in der Hauptrolle ist ein bisschen seltsam. Dank Catwalk und Catfights schlittert der Film aber nicht vollends in die Cat-astrophe, wie es die Menschen von Santa Barbara bis Maine einem weiss machen wollen. (Gäll Du, sj
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1. Trailer? "Ruf mich an"....*peitschenschlag*...