Infos zu AVP: Alien vs. Predator (2004)
Milliardär Charles Bishop Weyland (Lance Henriksen) hat mit Hilfe eines Überwachungssatelliten eine grosse Tempelanlage in der Antarktis entdeckt. Um die tief unter der Eisoberfläche vergrabene Anlage zu erreichen und zu erforschen, trommelt er die weltbesten Wissenschaftler zusammen. Das zwanzigköpfige Forschungsteam wird von der Eisforscherin Alexa Woods (Sanaa Lathan) geleitet.
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Film-Infos
Französischer Titel: AVP: Alien vs. Prédateur
Drehort: USA 2004
Genres: Horror, Thriller, Action, Abenteuer, Sci-Fi, Kriegsfilm
Kinostart: 04.11.2004
Verleih: Fox-Warner
Regie: Paul W.S. Anderson
Drehbuch: Paul W.S. Anderson, Shane Salerno
Musik: Harald Kloser
Darsteller: Sanaa Lathan, Raoul Bova, Colin Salmon, Lance Henriksen, Ewen Bremner, Agathe De La Boulaye, Tommy Flanagan, Carsten Norgaard, Joseph Rye, Sam Troughton, Tom Woodruff Jr.
The Internet Movie database (IMDb)
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89 Kommentare
AVP ist wie erwähnt kein Knaller. Spass macht er trotzdem. |
Alien vs. Predator ist sicherlich nicht der Knaller, den sich viele versprochen haben. Dafür ist die Story zu lahm. Die Menschen sind völlig überflüssig. Man schmeisst einfach eine Gruppe von Forschern zusammen um sie sterben zu lassen. Dies kam mir sehr oberflächig vor. Trotzdem sind die Aliens und die Predators cool. Man hat zum Glück auf die alten Elemente geachtet, mit denen beide Viecher bekannt wurden. Auch sonst mag das Teil durchgehend zu Unterhalten. |
Wenn auch viel zu spät, so breche ich doch hier eine Lanze für diesen kleinen, spannenden und schnell geschnittenen Film. Ich kenne beide Reihen, sowohl als Comics, als auch als Film. Und ich glaube, man konnte es kaum besser machen. Mit den Predator-Filmen kann er sich allemal messen, vielleicht nicht mit zweien der Alien-Reihe - das ist aber auch klar, oder ? |
schon klar, aber eine wenigstens ein bisschen intressante ramenhandlung wie in den predator filmen wäre wircklich nicht zuviel verlangt. und sicher nicht so ein quatsch wie so sachen dass sich der predator mit dem mensch zusammen tut, das ist mehr lächerlich als intressant. |
Aber ist denn eine Handlung zu erwarten? Dieser Film ist frei erfunden und soll nur der absoluten Unterhaltung dienen und vielleicht ein bisschen Spannung, aber eine gross angelegte Handlung ist nun wirklich nicht zu erwarten |








das schlimme ist ja, dass es eben nicht einmal ein b-picture ist.
mr. anderson (und ich meine jetzt den regiesseur und nicht den aus der matrix ;-) ) scheint sich wohl darauf spezialisiert zu haben nichtssagende unoriginelle b-movies zu produzieren. story gibts nicht und als sich dann der eine predator mit der frau zusammen tut wirds sogar richtig lächerlich! schade drum. den stern gibts für den düsteren look und die teilweise immerhin ein bisschen unterhaltsame action.
ist bis Heute der schlechteste Film den ich je gesehen habe...
musste ich los werden ^^
Wie die meisten Leute habe ich sehr viel mehr von dem Film erwartet, als er geboten hat... vor allem den Part der Menschen habe ich anders ausgedacht: Schwerbewaffnete Marines wollte ich sehen! Wie in Aliens 2 (meiner Meinung der beste Alienfilm).
Nun denn, sei es drum... was ich aber nicht gelten lassen will ist die Meinung, dass der Film gar keine Story hätte! Ich finde die Story, dass die Aliens eine Art Sparringspartner für die Predatoren sind ziemlich gerissen und logisch... der Rest des Filmes hingegen ist wirklich platt.
Ich hoffe, dass AVP2 besser wird und ich meine geliebten Marines zu sehen bekommen mit einer epischen Schlacht zwischen den drei Rassen oder zumindest eine blutigere Angelegenheit!
PS: Ich habe mir letzte Woche die erweiterte Fassung von AVP auf DVD gekauft. 107 sttt 94 Minuten! Sobald ich die gesehen habe, werde ich ev. die Wertung herauf oder herunter setzen... viellicht gibts einen Kampf mehr, das wäre doch was! =)
"Ich bin überzeugt, dass eine Director's "Un"-Cut DVD meine Wertung anheben wird. Aber in der jetzigen Schnittfassung werden nicht einmal Alien- und Predator-Fans richtig befriedigt."
eine neue und bessere dvd'version gibt es, die die notwendigen s'zenen beinhaltet und es wird dort blutiger und es wird uns besser erklärt warum udn wiso...
bitte schreibt doch eine neue dvd'kritik.
oder so... aber die fehlten eben in AvsP, diese Bilder.
ach was, solange er solche bilder zeigt, kann er von mir aus weiter machen...
Die Unterhaltung konzentriert sich eher auf kurze Intensive Momente,
Konfrontationen zwischen Alien und Predator. Allerdings muss man schon alle Ansprüche zurückschrauben, um ihn zu geniessen. Aber wie ich schon lange sagte, Paul Anderson ist der zweite Uwe Boll, jedes Projekt wird eine Beleidigung für das Original.
die unterhaltung habe ich aber schon ein bisschen gesucht... und nicht gefunden. einfach ein richtig doofer film der beide franchisen kaputt macht.
Lange Zeit habe ich mich gegen diesen Film gewehrt. Paul Anderson, der verantwortliche für die versaute Verfilmung von Resident Evil macht sich daran die beiden grossen Legenden in einem Kinofilm zu vereinen. Das kann ja nur schlecht werden wesshalb ich auch ohne Erwartungen an den Film heranging.
Nach dem obligatorischen zusammensuchen des Teams sind wir recht schnell in der Antarktis auf der Suche nach der geheimnisvollen Struktur im Eis. Das Team Typisch klischeehaft. Kämpfer, nervender fotografierender Fachidiot (eigentlich noch interessant, dass er es nur am Anfang so intensiv Fotos gemacht hat dann niemehr) und ein lustloser Führer. Nach langem herausfinden um was es sich für eine Struktur handelt geht dann der Kampf endlich aber viel zu träge los.
Wenigstens hat Mister Anderson die Alien und die Predators in den Grundstrukturen beibehalten und stellt die Aliens immer noch als hinterhältige Guerillakrieger dar und die Predator auf der anderen Seite als mutige Krieger mit einem hohen Ehrenkodex, was auch das töten einer schwachen Person verhindert oder auch das Respektieren eines anderen Kriegers erlaubt. Als sich die beiden schliesslich in den Kämpfen treffen fliegen die Fetzen, ist aber meistens so schnell vorbei, und so chaotisch geschnitten, dass man schnell die Übersicht verliehrt und auch kaum mitreisst. Während die Predator deutlich zu erkennen sind, verkommen die Aliens zu Schatten die in der Gegend herumhuschen, oder Mäuler die dem Zuschauer entgegen gestreckt werden. Nur ein Bruchteil ihrer Präsenz als sie in den Alien Filmen gehabt haben und sind vorallem durch Schleim und schlimmerem präsent.
Die Menschen sind in diesem Kampf so überflüssig wie ein Gärtner in der Wüste. Unmotiviert und blass stolpern sie auf dem Set herum und fallen wie die Fliegen, schnell, schmerzlos und für den Zuschauer eher langweilig. Was vorallem stört ist die krampfhafte Zensur. BU das Alien ist da, zwei Sekunden Später sieht man einen Gang und Schreie hallen im Dunkeln - spannend. So kämpft sich der Film auf das Ende zu, fügt die bewegenden Wände von Cube ein was noch mehr an ein Spiel erinnert und endet schliesslich in einem Chaotischen Finale begleitet von einem langweiligen bis nichtvorhandenen Soundttrack, der weder die Spannung noch den Speed des Films betont.
Wie auch immer, ein Film der sicher besser ist als erwartet, streckenweise gute Unterhaltung bietet, in vielen Punkten jedoch nevt und schlichtweg unbeeindruckt lässt und sicher weit hinter seinem Potential liegt.
Getreu nach dem Motto: Power to the people. Auch wenn sie wenig von Interpunktion verstehen. Am Ende werden eh alle entweder vom Alien oder einem Predator gefressen.
Na, dass sind noch Sitten bei euch...
Wenigstens ist nichts mehr mit Fusssohlen abtrennen, mit Salz beschmieren und von einer Geiss ablecken lassen.
Danke für den Hinweis. Die Laufzeit wurde angepasst und der zuständige Redakteur entlassen. Schuld daran bist Du. Schöne Gewissensbisse.
Wie bitte, wie lang läuft der Film, 127 minuten ?
Schön wärs was aber nicht ist. Habe den Film auf VHS und DVD, doppelt und dreifach und ebenso oft babe ich den Film gesehen, und manche Szenen immerwieder. Trotzdem find ich den sehr gut.



OMFG dieses potential! dieser film hätte, besser und teurer gemacht ein verfluchter styl0r film werden können. die idee eines "sich würdig erweisen-ritus" der predators ist saugut, und eineige effekte wirken geilo, wie z.b. die stealth technologie.
aber lächerlich ist einfach die tatsache, dass die p's ohne die dumme tussi verloren scheinen. omg. die unantastbare kämpferische überlegenheit der predators macht ja den ganzen spass aus. also ist die tatsache dass die tussi am ende noch
zudem: sorry aber als alien und predator fan will ich etwas mehr härte! es sit eine vrechheit, dass der film auf kiddi-gerecht zusammengeschnitten wurde!
fazit: S C H A D E. hätte so toll werden können...
Meiner Meinung nach liegt der Schwachpunkt ganz klar bei Mister Anderson. Der Herr hat noch nie Wert auf gute schauspielerische Leistungen gelegt. Und auch eigene Ideen sind nicht gerade seine Stärken.
bei Alien (dem Original) bestand auch kein "bezug", nur gab es ein packendes Drehbuch, einen Regisseur mit Visionen und gute Schauspieler!
Ja aber dafür hätte man bei AvP eine Personn gebraucht, die in irgend einer Beziehung zu den Viechern steht. Jetzt hat man einfach ein Haufen von Menschen, bei denen es mir zumindest egal war (mal abgesehen vom Trainspottingtyp) ob die über den Jordan geschickt werden oder nicht.
und gerade das ist der fehler! schau dir die ersten beiden Alien Filme an. Natürlich geht es um die Viecher, aber, die Filme überzeugen eben auch, weil sie starke Charaktere hatten!
Wobei gesagt werden muss, dass bei Alien vs. Predator die Schauspieler eigentlich nicht interessieren. es geht ja eigentlich nur um die 2 Viecher. Die Menschen sind sozusagen nur Dekoration, dies einfach mal wieder nicht lassen konnten, irgend einen blöden Schalter zu betätigen.
Aber stimmt schon, ein bisschen mehr Gore hätte dem Film gut getan.
das ist nicht das problem des films. die story ist einfach miserabel, die schauspieler auch, naja, siehe weiter oben...
gibts von dem streifen keine uncut-gewaltorigen-fassung? wer will schon nen alien film ohne deftige szenen sehn?
wobei es nicht daran liegt, kannst du mir glauben! die story ist so dümmlich - und nicht sich dabei noch so verdammt ernst...
Als ich gehört habe, dass der Film in den Staaten ab 13 freigegeben wird, konnte man sich ja schon denken, dass das ein relativ lahmes Filmchen geben würde
AVP ist ja zeitlich zwischen Predator 2 und Alien gelegen. Deshalb ist das Ende nicht offen, sondern erklärt, wie die Aliens auf den Planeten kamen, von dem sie in Teil 1 und 2 geholt werden sollten. Sie haben sich dort in die Predator-Gesellschaft eingenistet und diese dann ausgerottet. Nachdem sie lange von den Predatoren gejagt wurden hier auf der Erde.
Kurze Info an den Verfasser dieses Spoilers: DAAAS STIMMT NÖÖD !!! Die abgemurkste Rasse aus ALIEN gabs schon nicht mehr als die Predators das erste mal auf die Aliens trafen (nachzuspielen in AliensVSPredator 2 Primal Hunt für PC).
Ne, lasst dass bitte sein mit Alien 5.
Also, es wurden zwar einige Fehler gemacht, z. B. war die Charakter-Exposition ja wohl voll daneben und eigentlich auch gar keine. Die Aliens wurden zudem
Egal, das alles wäre ja gar nicht soooo schlimm gewesen, wenn Anderson und seine Crew es nicht noch geschafft hätten, trotz eines relativ hohen production values, guter SFX und Kostüme sowie halbwegs durchschnittlicher SchauspielerInnen einen dermassen LANGWEILIGEN Film fertigzustellen....an der Einschlaf-Stimmung, welche bei mir schon nach recht kurzer Zeit im Kinosessel einsetzte, hätten auch mehr Blut und wenigstens eine wirklich horrible Chestburster-Szene nix geändert....
Schade, ich hatte schon wenig erwartet und wurde dennoch schwer enttäuscht....Naja, bleibt mir nur das Hoffen auf einen guten fünften Teil der "A L I E N "-Reihe....zumindest da gab's ja noch keine Ausfälle zu verzeichnen...
[Editiert von 'die Lachsschaumspeise !' am 31 Dez 2004 06:55:54]
da ich ein sehr grosser alien fan bin, hbe ich mir von diesen film mehr erhofft und wurde regelrecht entäust. Sorry
der angeblich 20 minuten längerer directors cut, der von paul anderson inzwischen annuliert wurde, wird am 15.03.05 erscheinen, .. es seien jedoch jegliche szenen vorhanden, ..
ja, die lösung ist natürlich 4 oder 5 - der wettbewerb wurde auch dementsprechend ausgelost!
Das hab ich mich allerdings auch gefragt!!!! Ich zähle 4 Filme, da AvP für mich kein reiner Alien-film ist.
ich frage mich, warum die lösung auf die frage "wieviele alien filme gibt es" 3 ist..... hmm.....
alien 1 +
aliens +
alien3 +
alien resurrection +
alien vs predator
gleich meiner meinung nach 5...
den film fand ich übrigens ganz gut....
uff, und trotzdem gibst du volle 5 sternli?
ich finde ihn gut aber es fehlt dem film das gewisse etwas. es macht nicht klick bei mir, also werde mir den film wahrscheinlich nicht auf DVD zulegen. Eine typische hollywoodproduktion... viel effekt und nichts dahinter. trotzdem hat der film charme.
+ unterhaltsam,genial zum abschalten
+ predator
+ actionreich
+ geht irgendwie alles zu schnell
+ gute technik
- null inhalt
- alien
- charaktere
- keine wow effekte
- logik
- zu wenig schockeffekte
fazit: einmal gesehen,genossen und ade...
[Editiert von 'shanny14' am 16 Nov 2004 21:05:28]
Wenn ich mir das heutige Weltbild so anschaue, dann erklärt das vieles was das Thema rund um den Ursprung unser achso glorreichen Zivilisation betrifft.
[Editiert von 'chemic' am 14 Nov 2004 20:11:25]
Ich weiss nicht,
aber als ich vor zwei Wochen mit meiner Kollegin im Cinemax sass und blutige, schleimige Alien Vs. Predator kämpfe erwartete, hoffte ich nach ein paar Minuten schon, dass die Pause endlich beginnen würde. Dieser Film ist so dämlich, dass er schon fast wieder lustig ist und deshalb erhät er von mir 2, statt 1 Stern.
LG,
auda
Der Film hinterliess bei mir einen durchmischten Eindruck. Gelungen sind meiner Meinung nach sämtliche Szenen mit Aliens und/oder den Predatoren, genauso wie die offenbar aus Lego-Steinen bestehende Pyramide. Die Kämpfe zwischen den Ausserirdischen können sich sehen lassen, auch wenn ich etwas verblüfft war, dass
.
Auf der anderen Seiten haben wir eine ganze Gruppe Menschen, die teilweise mit Tiefgang (okay, einem Hauch von...) ausgezeichnet wurden - nur um dann mit einem Fingerschnippen bereits wieder getötet zu werden. Die Geschichte an sich finde ich ebenfalls fragwürdig. Während die Aliens bloss ihren Instinkten und ihren natürlichem Drang folgen und von dem her nicht wirklich böse sind (genausowenig wie ein Löwe, der eine Gazelle tötet), wird der negative Aspekt der Predatoren zu sehr unter den Teppich gekehrt. Okay, sie brachten den Menschen die Baukunst, aber für was benutzen sie die so entstandenen Gebäude?
, nicht zu vergessen, dass auch die Menschen zu
. Wer der wahre Bösewicht im Film ist, ist für mich somit klar.
Der Schluss ist meiner Meinung nach nicht so gelungen - okay,
- oder habe ich da was falsch verstanden?
Wie auch immer, unterhaltend ist der Film doch ziemlich, auch wenn ein paar Actionszenen mehr und weniger Geschneide nicht schlecht gewesen wären.
Es hat auch seine Vorteile wenn man einen Film erst relativ spät sieht...man kann das "Enttäuscht-werden" anderen überlassen und mit relativierten Erwartungen einen annehmbaren Kinoabend erleben.
Pro und Contra:
+ Der Anfang mit der Silhouette der Alienqueen die sich dann als Satellit entpuppt...fand ich sehr fein.
+ Die liebgewonnenen Kreaturen werden nicht so übel verwurstet wie angenommen...bis auf wenige Ausnahmen (siehe Contra).
+ Die Action ist erwartungsgemäss nicht von schlechten Eltern.
+ Technisch überzeugend
- Warum benötigen die Facehugger plötzlich nur noch einige Minuten bis max. ne Stunde um die Wirte zu schwängern und wie können die Aliens schon nach kürzester Zeit voll ausgewachsen sein und gleich ganze Predators in die Lüfte heben?
Hier hat sich für meinen Teil Anderson zuviel Freiheiten erlaubt.
- Schlusstwist
- Die Logiklöcher der praktisch nicht vorhandenen Story.
Das bisschen Story das sich erkennen lässt ist sowas von einfallslos und öde, man glaubt es nicht.
- Score: Ich hätte mich so über einen Score von Silvestri gefreut der sein berühmtes Predatorthema wieder ausgräbt und vielleicht auch der eine oder ander Alienscore Revue passieren lässt.
Kloser hat dagegen ausser massig standartisiertem Actionscoring herzlich wenig zu bieten.
Fazit:
Anderson ist sich treu geblieben. Gross, laut, dumm und anspruchslos.
Man hätte viel aus dem Stoff machen können, aber auch sehr viel weniger. Von mir gibts zufriedene 6/10.
hmtja, das ist einer der filme, bei dem ich nicht so richtigen erklären kann, wieso ich ihn mag. vielleicht lags am einmaligen ambiente damals in NY als ich ihn sah, ich weiss es nicht. aber noch heute sehe ich mir den film gerne an...
gestern gesehen, nichts erwartet und doch was gekriegt... das ding ist nicht so schlecht, wie bereits geschrieben: ein würdiger dritter teil der predator-serie, lustiger trash halt...
absehbar, zusammengeklaut und mit vielen logischen fehlern... normalerweise bricht das für mich einem film das genick, hier hat's mich seltsamerweise nicht gross gestört. vielleicht weil ich schon vorher wusste: jetzt geh' ich schwachsinn kucken!
hab' dieses jahr in der sparte sci-fi schon fiel ärgerlicheres gesehen (riddick, robot)... und der schluss-gag von "avp" ist sehr hübsch!
übrigens: "event horizon" ist auch einer dieser massiv überschätzten filme... und ebenso absehbar...
und dass das ende von "predator" blöder hätte sein können, macht es nicht weniger absehbar (der alibischwarze stirbt als letzter, dschungelkämpfer arnie erledigt den bösen ausserirdischen mano a mano, der böse ausserirdische ist ein ehrenmann, etc. etc. es wird wirklich kein klischee ausgelassen.)
[Editiert von 'gargamel' am 11 Nov 2004 11:24:32]
Ja stimme dir ja zu das Predator niemals die Klasse von Alien ereicht, aber es geht hier ums Prinzip. Und ein bekannter Cast sagt noch nichts über die Qualität des Films aus (Bsp. Moulin Rouge, Mona Lisa's Smile, Paycheck)
"10 kleine Negerlein-Film" bedeutet ja nicht, das es gleich Trash oder etwas dergleichen sein muss. Nehmen wir z.B Event Horizon. Sensationeller Film, der aber ganz klar nach diesem Prinzip vorgeht.
Zur Politik: Arnie ist zwar Republikaner aber der Staat ist demokratisch. Ich finde das sagt einiges
[Editiert von 'chemic' am 10 Nov 2004 19:40:19]
Und nochwas: Sylvester Stallone ist ein weitaus schlechterer Schauspieler als Arnold und er hat's auch nicht ansatzweise so weit gebracht.
Schwarzenegger kann den bitterbösen Terminator spielen (und ich liebe Terminator 1 und 2 [den 3er nicht]), er kann den blöden Daddy in "Versprochen ist versprochen" spielen, er kann an Danny DeVitos Seite den äusserst geistreichen grossen Bruder spielen... Kurzum, er hat zwar Muskeln aber die machen seine schauspielerischen Fähigkeiten nicht zunichte. Man sollte mal darüber hinwegsehen!
Schwarzenegger ist über seine Frau Maria zur Politik gekommen und sie stammt aus der Familie der Kennedys. Daraus würde ich persönlich schliessen, dass Arnold ein Anhänger der Demokratie ist, auch wenn er Republikaniner ist. Also ein Zwischending :D Ich wüsste also nicht, weshalb ich der Überzeugung sein sollte, dass Arnold ein schlechter Politiker ist. Wenn Leute so kurzsichtig sind ihn blos nach seinen Filmen zu bewerten, bitte aber das tue ich nicht.
Seine Filme sind zwar nicht besonders geistreich aber sie sind nicht schlecht! Ein schlechter Film ist meiner Meinung nach z.B. "Blair Witch 2" aber ein Film, der Humor hat und in dem einem moralische Werte vermittelt werden wie "Beschütze deine unschuldigen Menschen", ist kein direkt "schlechter" Film. Und deswegen habe ich auch nichts gegen Schwarzenegger-Filme. Ich finde sie höchst unterhaltsam!
Noch was: "Terminator" hat eine gute Story aber sicher nicht "Alien vs Predator".
Um nochmal zu "Predator 1" zurückzukommen. Mal ehrlich, wenn man anfängt sich den Film anzusehen, wer rechnet bitteschön mit SO einem Ende?! Sogar in Alien ist das Ende voraussichtlicher. Aber ein Ausserirdischer Kopfgeldjäger, der die Waffen beiseite legt, wenn es seine Gegner auch tun und ein Schwarzenegger, der gemeine Fallen für seinen Gegner legt... Das Ende des Films hätte weitaus blöder sein können.
Also kurzum "Predator" ist ein unterhaltsamer spannender guter alter Streifen mit einem coolen Stumpe-paffendem Schwarzenegger.
~kale~
Alien ist visuell hochstehendes Kino, chemic, das ist es in allererster Linie. Predator ist das wohl kaum, auch wenn ich den trashigen Film mag. Na ja, dann schauen wir uns noch die Casts an und vergleichen mal, ups, in dem einen spielen Schauspieler, im andern Muskelprotze.
Na, ist den Alien kein "10 kleine Negerlein"-Film?
"predator" ist lustiger trash, spielt aber sicher nicht in derselben liga wie z.b. "alien"...
insofern ist "alien vs. predator" die logische fortsetzung der predator-reihe.
und von wegen "predator" und gruselfaktor: das ding ist zu absehbar (wie fast alle 10-kleine-negerlein-filme) und zu oft unfreiwillig komisch, um die nerven auf eine echte probe zu stellen...
Ironie? Ich hoffe es!
Die "Predator"-Reihe find ich klasse. Vor allem natürlich Teil 1, der so ein richtig fetziger, schöner Äktschen-Film ist. Überlegen muss man nicht viel, es wird an allen Ecken geballert, die Soldaten reissen auch in den ausweglosesten Situationen noch dumme Sprüche, paffen Stumpen und schlafen wohl auch zuhause auf dem Boden.
Und mit dem Predator kam ein bis dahin (für mich) unbekanntes Objekt zum tragen. Der kann sich unsichtbar machen, resp. dem Hintergrund anpassen. *wow*. Dazu hat er geile Waffen und sieht niedlich aus, so ohne Maske...
Ja, und Schwarzenegger macht das, was er am besten kann.
Für mich ist Predator 1 ein absoluter Topfilm und ich guck ihn jedesmal, wenn er im TV kommt. Wie grad letzten Samstag (oder wars Sonntag?
)
Okay okay, Predator ist kein "Meisterwerk" im Vegleich zu Filmen wie "Uhrwerk Orange" aber im Vergleich zu "Alien vs Predator" ist "Predator" ein Meisterwerk... Eben ein Meisterwerk in Sachen Schockerfilm eben weil der Film nicht auf Gemetzel setzt, den man "direkt" beobachten kann. Wie in "Alien" bleibt der Schock bis zum letzten Viertel des Films aus, was ihn so spannend macht, Arnold hin oder her.
Ich weiss nicht, was die Leute gegen Schwarzenegger haben. Ich finde, er ist ein verdammt guter Schauspieler und als Gouvernor of California macht er bestimmt auch einen prima Job.
Jungelabenteuer mit arnie !!grotz!!
hihi, meisterwerk "predator"...
Die Idee ist Super. Die Hintergrundgeschichte ist auch nicht schlecht. Einziger Kritikpunkt war, das es im Film nicht zu einer Massenschlacht kahm wie bei der Hintergrundgeschichte. Und ausserdem war er ein wenig zu kurz und das BLUT hat mir sehr gefehlt. Naja ich meine Menschenblut....
Sehr anschaulich beschrieben Kale :) Na, bin mal gespannt auf den Film.
!Zwei Klassiker im Kampf der Flop-Giganten!
Zuerst sei erstmal gesagt: "Alien" war ein spitzenmässiger Science-Fiction-Horror Streifen. Selten standen die Nerven bei mir so blank wie bei diesem Film. Ebenso, wenn auch etwas abgeschwächter, bei "Predator". Bei beiden Streifen kann man es einfach nicht bis zu erlösenden Totalaufnahme der Monster abwarten. Immer sieht man blos kurz wie sie sich ein Opfer vornehmen oder man beobachtet die Schauspieler dabei wie sie krampfhaft versuchen, einen Blick auf das Ungetüm zu erhaschen und sofort danach in der Regel auch ihr Leben lassen. Gerade weil man das Monster nicht sieht, fesselt einen so ein Film.
Was haben wir nun bei "Alien vs Predator"?! Zwei sich ausschlachtende Ungetüme... Bravo kann ich blos sagen! Aus zwei spannenden Schockerklassikern wurde ein Metzel-Schleim-Abschlacht Film gemacht mit einer mehr als lächerlichen Story. Immer wieder kann man beobachten wie blödsinnig die Story eigentlich ist aber wie die Filmemacher trotzdem versuchen, das ganze professionell aussehen zu lassen.
Mag sein, dass manch einer, der die alten wirklich guten Filme nicht kennt und eben mit Roland Emmerich gross geworden oder bisher nichts weiteres getan hat als das Spiel zu diesem Film zu zoggen, keinen Blick für die Absurdität dieses Streifens hat aber Ich habe eine gänzlich andere Vorstellung vom "Alien" und vom "Predator".
Das Alien ist ein vor sich hinschleimendes Riesenviech, das stimmt. Allerdings kämpft es nicht wie ein idiotischer Jackie Chan (was mir schon in Alien 2 nicht gefallen hat)! Es klettert in Lüftungsschächten umher und packt sich seine Opfer von oben und lässt dann ihre Gehirnreste hinuntertropfen. Es versteckt sich und greift blos in der bestmöglichen Situation an.
Ähnlich beim Predator. Zunächst mal ist der Predator ein ausserirdischer Jäger. Und aus dem ersten Film geht nicht die geringste Idee dafür hervor, dass es eine ganze Rasse an Predators geben soll. Es gibt nur einen und der jagt im Urwald Arnold Schwarzenegger hinterher.
Niemals würde ein Predator einem Menschen helfen, so wie in "Alien vs Predator". Er zieht ihnen die Haut ab, trennt ihre Schädel ab und hängt ihre Kadaver kopfüber in die Bäume, DAS tut ein Predator!
Insgesamt ein lächerlicher Geld-Mach-Film und nicht zu vergleichen mit den Meisterwerken "Alien" und "Predator".
P.S.: Interessierte können auch meine Rezension zu "Elephant" lesen.
~kale, 16, deutschland~
Insofern dieser Test rund um "cagarsi le mutande dalla paura" reproduzierbar waere, dann duerfte dies mind. noch jdm. aufgefallen bzw. erwaehnenswert sein, was nicht ist, und somit die Vermutung eines freundlichen Schulterklopfen mit Anbieten eines Popcornkuebels fuer Kids wuerdig ist.
Yoah man, der Film geht ab!!!
War ohne Anspruch ins Kino gegangen und war sogar positiv überrascht von der Geschichte. Zu den Figuren (Alien und Predator) kann ich nur "wuuuah" sagen. Das Alien sah ja schon in Resurrection geil aus und endlich sieht der Predator auch zeitgemäss aus. Hab auch gar nicht gewusst,das der Predator, im Vergleich zu Teil 1 und 2, so eine coole Sau ist, mit den Dreadlooks und der ganzen Körpersprache, einfach herrlich. Der DVD-Joke fand ich auch ganz witzig. Auch die anspielungen auf die alten Alien und Predatortiteln sind klasse
Negativ finde ich teilweisse echt dämlichen Logikfehler und der enttäuschende Endkampf.
Alles in allem ein Spitzenfilm, denn man einfach gesehen haben muss, nur um mitreden zu können.
!!!!!!






!!!!!!!!!!!
Ich finde den Film mega!!!Der Muss in die Sammlung
Boah...ne. So das Wahre war der Film ja nun nicht. Die uncut Version wird
da vielleicht etwas aber bestimmt nicht alles wett machen.
Allein dass die Aliens sich quasi im Zeitraffer entwickeln find ich
ungelungen.
Das 2 Predators gegen ein Alien den Kürzeren ziehen finde ich auch sehr
merkwürdig... und ich werde bestimmt nicht der Einzige sein der am Ende dachte das die einzige menschliche Überlebende gleich mit dem Predator
rummacht als der seine Maske abnahm
Fazit: 1X gucken reicht mir völlig
[Editiert von 'Col_Striker' am 05 Nov 2004 11:05:52]
du hast die falsche vorgehensweise,such dir in der bewertungstabelle
einen andern scary-moviefan der die dinge ähnlich sieht wie du.
wenn dieser den film positiv bewertet wird er dir auch gefallen.
die geschmäcker sind verschieden deshalb ist die tabelle sehr informativ
schade, ich habe gedacht ich geh mir diesen film im kino anschauen, denn ich habe gedacht es wäre ein ganz guter film....ich las dann aber alle diese kommentare und berichte, und bin jetzt froh, dass ich ihn doch nich gucken gegangen bin.....

aber so schlecht kanns doch auch nicht gewesen sein?????????????
Effekte sind gut gemacht.
Leider ist die Geschichte so spannend wie eine Waschmittelreklame.
Gehört dieser Film jetzt zur Alien Trilogie? oder zur Predator Serie. Darf man Ihn dazuzählen? Ich finde zwar weder noch, aber was meint ihr?
Schön, die alten Bekannten wieder mal auf der Leinwand zu sehen. Damit ist auch Spud aus Trainspotting gemeint. Toll, dass er es zum Chemiker geschafft hat nach seiner Vergangenheit in der Drogensucht. Aber in erster Linie freute ich mich über die Big Bad Mama und ihrer Eierchen. Herrlich! Facehugger in SloMo? Das ist Neuland, auch für den Hard-Core-Fan und deshalb gut. Den Predator kenn ich weniger gut. Aber aufgepasst Fans, in AVP gibts den ersten Linkshänder
.
Sanaa Lathan als Alexa Woods ist keine neue Ripley, aber sie ist trotzdem sympathisch und tough genug, es mit den Biestern aufzunehmen. Ganz toll, die Idee mit Schild und Speer. Auch kleinere Reminiszenzen an frühere Teile, wie die von sj schon erwähnte Szene mit Bishop und dem Kugelschreiber, oder die oberbehämmerten Wackelvögel, die wohl nur in Alienfilmen so rumstehen, machen sich gut. Es stimmt aber, dass auch der grösste Version des Pathé-Popcornbeutels leer ist, bis es los geht mit der Action.
Dat Ding macht Laune, eben wie, wenn man alte Kumpels nach langer Zeit mal wieder sieht. Dass da Kenner am Werk waren, sieht man bei den liebevollen Hinweisen auf andere Teile der Serie, die in der Trivia Sektion der IMDb gelistet werden. Ausserdem ist die englische Fassung ein toller Test, wie viele Secondos und Terzos aus Italien, sich in eurer Gemeinde befinden. Ich war ziemlich erstaunt, wie viele Leute in Dietlikon lachten, als es darum ging, was "scared shitless" auf Italienisch heisst. Das war notabene ohne Untertitel einer der grössten Lacher
der bericht zur vorpremiere inkl. bilder ist nun online:
http://outnow.ch/specials/2004/AVP/Vorpremiere/
war an der premiere vorgestern. hatte 2 tickets im cinemax gekauft. nun zum film:
+ alien und predatoren kamen gut rüber
+ alien queen--- super gemacht
+ zerlegungen zwischen alien & predatoren
+ das ende wird hoffentlich für eine fortsetzung in überlegung geraten
- es ist zwar nicht blutleer, aber es ist nicht viel davon zu sehen und wenn dann nur sehr kurz-- erinnere mich an die szene, bei der ein alien aus dem körper der frau schlüpft, so ganz ohne ist es ja nicht.
- es dauert mir zu lange bis etwas gutes passiert und wenn dann sind sie äusserst kurz. ausserdem gab es wenige predator- alienbewegungen die mir nicht gefielen.
ein directors cut könnte mir besser kommen.
was für ein frustrierender Film...
Einfach ärgerlich, wie wenig aus dieser Riesenmöglichkeut gemacht wurde. Die menschlichen Pappcharaktere hätte man gerade so gut weglassen können und der ganze Mythos der Hintergrundgeschichte hätte ich mir auch etwas intelligenter gewünscht. Die Effekte und Set gehen in Ordnung und die Creaturs sowieo. doch das ist nin mal nicht genug...
- Ausser dass es definitiv zu lange dauert, bis die Action losgeht.
- Ausser, dass der Eindruck, den die Predators in ihren zwei Filmen gemacht haben, hier mächtig in Frage gestellt wird.
- Ausser, dass man zuwenig über den Background erfährt.
- Ausser, dass man die Menschen einfach vergessen kann.
- Ausser, dass alles immer dunkel ist
- Ausser, dass ich befürchtet hatte, sogar
Ja, ausser dem allen, fand ichs recht gut. Alien? Cool. Predator? Ultracool (ich freu mich aufs Foto mit dem netten Cinemax-Predator...). Story? mmmmkay, man versuchts wenigstens. Stimmung und Atmosphäre? Gelungen.
Ja, das rechtfertigt meine Sterne glaubs schon. Okay, der Anfang ist kacke und lang(weilig), aber die letzten 30-40 Minuten waren wieder mal so richtig was fürs Sci-Fi-Herz.
War gut. Freu mich auf Teil zwei.
Habe fertig.
Würde mich mal über einen Kommentar der vielen "6-Sterne-Geber" freuen...
Am 22. Oktober um 23 Uhr im Kino Cinemax Abaton, Zürich triffst du auf H.R. Giger und einige exklusive Requisiten aus den Alien und Predator-Filmen. Neben 20x 4 Tickets gibts zudem 10 Meet & Greets mit H.R. Giger zu gewinnen. Stimme dich zusammen mit ihm beim gemütlichen Apero auf den Film ein!
Bei all den obigen Kommentaren, Meinungen und Contrapunkten liess ich mich im Vorfeld schon ein bisschen entmutigen: Vorfreude adé? Jein, also, so wirklich blangen mochte ich auf Alien vs. Predator nicht mehr. Und dann dieser Guaggli-Trailer, der nichts Gutes verspricht...!!?? Ich hatte echt mit einem Furzfilm gerechnet; einem, den man am liebsten gar nie zu Gesicht bekommen hätte...
... doch ich bin wirklich und truly positiv überrascht! Die Anzahl Sterne, die ich dem Kampf zwischen Böse und Böser gebe, sagt's kurz und bündig, und hier für alle Farbenblinden in Worte gefasst: "GUT".
Die Effects sind gelungen, für Durschnittskenner der Kultfilme von und zu Alien und Predator ist 'ne Menge am Story-Links und Pfröpfen zu entdecken und fetzen tut's meiner Ansicht nach auch ordentlich.
Und ja, auch ich habe die ersten 30 Minuten etwas überlang empfunden. Aber das seh' ich nicht nur als Negativum; die Zeit liess mich über die good old times - such as Alien, Aliens, Predator und Predator 2 - nachdenken. Von dem her... oder?!
Alles in allem für mich keinesfalls ein "nur 1-Sterner", sondern ein glattes "GUT" von der Stiftung nd-Filmtest. Viel Spass, die mögen!
Also dann, mein Einstand hier...
ich bin mit der Erwartung in den Film gegangen 2 der genialsten Schöpfungen der Kinogeschichte zu erleben wie sie sich gegenseitig zerlegen...
und was musste ich erleben? Andeutungen, Paralelen und ein Roter Faden der Story geringer als die Gesangskünste Kübelböcks... nix für ungut.
Jedenfalls war ich mässig beeindruckt. Der Predator hatte ausser der Gun seine Üblichen Waffen (besonders die Klinge im XXXL-Format war genial), die Aliens waren schnell und tödlich wie immer...
aber sonst hat der Film eher enttäuscht. Die Handlung zieht sich biss zum ersten Kill in die Länge, dann nach 45 Minuten gehts los... und dann geht es holta die Polta weiter bis am Ende dann alles zu schnell geht.
Sei es drum. Bei max. 10 Punkten kriegt der Film 7 Sterne. Aliens, Predators, Bishop, die Kanonen der "Marines" und die Aussicht auf Teil 2 rechtfertigen dies.
also klar war hier überhaupt nichts. jeder alien und/oder predator fan sollte sich den film auf jedenfall reinziehen. das projekt dauerte vom ersten artwork bis zum jetzigen film 13 jahre. ich denke, man sollte das nicht so einfach mit einem "war ja klar" abtun. ist halt schon WIRKLICH kacke, dass man die FSK so runtergeschraubt hat. aber eben, es gibt dann hoffentlich in nicht all zu ferner zeit ne director's cut edition. ich werde mir den film aber auf jedenfall schon im kino ansehen. ich muss mein verlangen schon früher befriedigen.
@ cinemaprofi
hast du ihn schon gesehen????
[Editiert von 'shanny14' am 06 Sep 2004 19:49:00]
WAR JA KLAR DASS DAS EIN SCHLECHTER FILM WIRD!Oder?
th, bin auf deinen 4-Sterne-Wertung-Kommentar gespannt
Ja, ich weiss die Antwort. Klaro... Wollte das
edle scheisse, jetzt muss ich wieder auf 'ne director's cut dvd fassung warten...
Wenn du meinen Spoiler weiter oben liest, kennst du die Antwort
Mir gefällt Alien 2 und Predator 1 sehr gut. Die restlichen Alien-Teile haben zumindest noch eine Story...
Oooch, auf den hab ich mich jetzt gefreut. Und trotz schlechter Bewertung werde ich da sicher reingehen.
Mir hat Predator 1 + 2 mega gefallen, von Alien 1 + 2 ganz zu schweigen. Drum wird der Film wohl Pflichtprogramm sein.
Man muss unbedingt Bishop beobachten wenn er am Anfang des Films vor dem Computersitzt und mit seinem Kugelschreiber spielt
Wollte ich nicht im Review schreiben da es am Ende des Films passiert: