AVP: Alien vs. Predator (2004)

AVP: Alien vs. Predator

Milliardär Charles Bishop Weyland (Lance Henriksen) hat mit Hilfe eines Überwachungssatelliten eine grosse Tempelanlage in der Antarktis entdeckt. Um die tief unter der Eisoberfläche vergrabene Anlage zu erreichen und zu erforschen, trommelt er die weltbesten Wissenschaftler zusammen. Das zwanzigköpfige Forschungsteam wird von der Eisforscherin Alexa Woods (Sanaa Lathan) geleitet.


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Film-Informationen

Französischer Titel: AVP: Alien vs. Prédateur

Drehorte: USA, Grossbritannien, Tschechien, Kanada, Deutschland 2004
Genres: Action, Abenteuer, Sci-Fi
Laufzeit: 101 Minuten

Kinostart: 04.10.2004
Verleih: 20th Century Fox

Regie: Paul W.S. Anderson
Drehbuch: Dan O'Bannon, Ronald Shusett, Jim Thomas, John Thomas, Paul W.S. Anderson
Musik: Harald Kloser

Darsteller: Sanaa Lathan, Raoul Bova, Lance Henriksen, Ewen Bremner, Colin Salmon, Tommy Flanagan, Joseph Rye, Agathe De La Boulaye, Carsten Norgaard, Sam Troughton, Petr Jákl, Pavel Bezdek, Kieran Bew, Carsten Voigt, Jan Pavel Filipensky, Adrian Bouchet, Andy Lucas, Liz May Brice, Glenn Conroy, Eoin McCarthy

» The Internet Movie database (IMDb)


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89 Kommentare

AVP ist wie erwähnt kein Knaller. Spass macht er trotzdem.
Die Kills hätten bisschen weniger im Off stattfinden dürfen und die Story ist äusserst banal.
Die Action stimmt, Spannung ist vorhanden und vor allem gefallen die schönen Effekte.
Sicher kein Meilenstein, aber als Partyfilm perfekt geeignet.

Alien vs. Predator ist sicherlich nicht der Knaller, den sich viele versprochen haben. Dafür ist die Story zu lahm. Die Menschen sind völlig überflüssig. Man schmeisst einfach eine Gruppe von Forschern zusammen um sie sterben zu lassen. Dies kam mir sehr oberflächig vor.

Trotzdem sind die Aliens und die Predators cool. Man hat zum Glück auf die alten Elemente geachtet, mit denen beide Viecher bekannt wurden. Auch sonst mag das Teil durchgehend zu Unterhalten.

Wenn auch viel zu spät, so breche ich doch hier eine Lanze für diesen kleinen, spannenden und schnell geschnittenen Film. Ich kenne beide Reihen, sowohl als Comics, als auch als Film. Und ich glaube, man konnte es kaum besser machen. Mit den Predator-Filmen kann er sich allemal messen, vielleicht nicht mit zweien der Alien-Reihe - das ist aber auch klar, oder ?
Mir gefiel die toughe Kämpferin, die sich den Respekt des Predators erarbeitet, der sie als Mitkämpfer akzeptiert - eine Seitenschiene der AVP-Comics behandelt dieses Thema. Mier gefiel auch die Idee der Rubik's Pyramide, die den Kämpfern Vor- und Nachteile bringt. Die Kampfszenen sind gut und rasant geschnitten und auf die ganze Gore-Sudelei wird verzichtet. Die Queen bekommt einen grossen Action Part und kann nach Herzenslust herumfauchen, bis sie endlich ausmanövriert wird, dabei ist Teamarbeit zwischen Mensch und Predator gefragt. Auch Bishop darf hier einen tragischen Part abgeben, der mir recht gut gefallen hat. Dabei wird auch darauf Rücksicht genommen, wie sich die Predatoren Kranken gegenüber verhalten.
Der Schluss wirft leider zwei Fragen auf, die eindeutig zu offen gelassen wurden, nämlich, was macht die Queen, nachdem sie noch lebendig ins Wasser hinuntergesunken ist, und was macht die Kämpferin, nachdem die Feuer erloschen sind und die Minus 40° oder so, die in der Gegend herrschen, über sie hereinbrechen werden. An ihrer Stelle hätte ich bei den Predatoren ein Taxi bestellt.
Nachdem wir jetzt den zweiten Teil kennen, sollten wir uns glücklich schätzen, dass es diesen ersten Teil gibt, so, wie er ist. Und beten, dass Anderson einen eventuellen dritten Teil übernimmt, ja ja !

schon klar, aber eine wenigstens ein bisschen intressante ramenhandlung wie in den predator filmen wäre wircklich nicht zuviel verlangt. und sicher nicht so ein quatsch wie so sachen dass sich der predator mit dem mensch zusammen tut, das ist mehr lächerlich als intressant.

Aber ist denn eine Handlung zu erwarten? Dieser Film ist frei erfunden und soll nur der absoluten Unterhaltung dienen und vielleicht ein bisschen Spannung, aber eine gross angelegte Handlung ist nun wirklich nicht zu erwarten